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Ich komme – über Orgasmen

Ich komme – ein kleiner Beitrag über Orgasmen

Orgasm
Orgasm

In letzter Zeit habe ich nicht viel geschrieben, und dafür gibt es viele Gründe. Aber als ich neulich über Instagram von einer sehr netten Frau (!) angeschrieben wurde, die fragte, ob ich nicht etwas über Orgasmen von Frauen mit Abspritzen schreiben will, dachte ich, dass ich auf jeden Fall versuchen will, darüber zu schreiben, wie ich persönlich komme – und natürlich auch über das Abspritzen… 🙂

Ich komme sehr leicht, weil ich meinen Körper gut kenne. Und ich kann oft kommen, wenn ich wirklich angeturnt bin. Und ich kann auf sehrt verschiedene Arten kommen. 🙂

Die erste Art von Orgasmus ist auf die häufigste Art wie ich komme (auch wenn ich mit mir selber spiele ;-)). Diese Art Orgasmus bekomme ich, wenn meine Klitoris direkt stimuliert wird. Ich geniesse es am meisten, wenn ich geleckt werde, wenn die Zunge meines Sexpartners liebevoll auf meine Klitoris “peitscht”, weder zu hart noch zu weich, oder mit einer zärtlichen Fingerspitze (als Alternative auch mein mehrfach erwähnter, heissgeliebter Vibrator ;-)). Ich habe festgestellt, dass es meistens Frauen sind, die genau wissen, wie ich am liebsten oral verwöhnt werden will, aber es gibt auch viele Männer, die richtig gut darin sind ;-)). Ich liebe es, laut zu stöhnen, während ich mich unter dem Finger/der Zunge rhythmisch bewege. Und irgendwann fangen meine Schenkel und mein Unterkörper an, unkontrolliert zu zittern. Wenn meine Sexpartner an diesem Zeitpunkt aufhört, eine Pause macht und dann wieder von vorne anfängt, kann ich in den heftigsten, intensiven Orgasmen kommen…Sollte mein Partner zu diesem Zeitpunkt nicht aufhören und stattdessen ein bis zwei Finger in mich stecken und mich damit zu ficken, während er/sie weiterhin meine Klitoris leckt, dann werde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kurz darauf ebenfalls in einem riesigen Orgasmus explodieren…

Dildo

Die zweite Art von Orgasmuserlebnis habe ich, wenn ich gefickt werde. Diese Orgasmen sind “tief” in mir  drin, und eigentlich muss man mich dazu nur mit einem Schwanz ficken, der den richtigen Punkt in mir “rammt”… 🙂 – grosse Schwänze bevorzugt :-). Am leichtesten komme ich, wenn ich von hinten gefickt werde, “Doggy Style”, da “trifft” der Schwanz einfach am besten… Ich kann wirklich laut schreien, wenn ich auf diese Art komme, es ist ein sehrt intensives Gefühl, und ich kan merken, dass mein ganzer Körper zittert und von innen explodiert, wenn ich solche Orgasmen habe… Dazu möchte ich auch noch erwähnen, dass ich solche Orgasmen auch erlebt habe, als ich dabei in den Arsch gefickt wurde, die waren fast noch intensiver, und wenn ich kurz davor bin zu kommen, notgeil wie eine läufige Hündin und dabei stöhne wie eine Tennisspielerin der Achtziger Jahre (nur lauter und schneller :-)), dann kann man es mir auch  fast nicht zu hart besorgen. Dann will ich wirklich zusammengefickt werden… Diese Orgasmen liebe ich.

Klit and dick
Sex

Und jetzt zum Thema Abspritzen… 🙂 Viele Jahre lang habe ich geglaubt, dass ich nicht abspritzen könne, und das konnte ich auch wirklich nicht… Dafür wurde ich immer genervter über all das hektische “Rumgewühle” in meiner Muschi, meistens von Männern, bei denen ich das Gefühl hatte, sie wären auf der Jagt nach dem heiligen Gral… Aus diesem Grund habe ich dann auch alle Männer (inklusive meinem eigenen) darum gebeten, aufzuhören…Aber irgendwann kam es dann doch, das Abspritzen: ich hatte eher das Grühl, pinkeln zu müssen, aber dann kam gleichzeitig mit dem Orgasmus eine grössere Menge Flüssigkeit als sonst (nass bin ich ja sowieso immer beim Sex ;-)). Und seitdem habe ich abspritzen können :-). Später erklärte mir ein Bekannter, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen abspritzen, dem Alter der Frau und ihren Hormonen. Ich dachte nur: “Super! Jetzt bin ich plötzlich zu einem alten Wasserfall im Bett mutiert…” 🙂 🙂 Aber , um ehrlich zu sein, gefallen mir die Orgasmen mit abspritzen am wenigsten. Natürlich sind es Orgasmen, also Höhepunkte, aber irgendwie sind diese Orgamsen für mich weniger angenehm und mehr “mechanisch” – man muss einen bestimmten Punkt in der Scheide stimulieren um einen solchen Orgasmus zu erzielen. Aber viele Frauen können abspritzen, und es ist sehr individuell, wieviel die einzelne Frau abspritzt… (Mein Mann war einmal mit einer Frau zusammen, die beinahe ein ganzes Hotelzimmer “überschwemmt” hat – das war dann vielleicht doch ein bisschen zuviel des Guten…) Persönlich glaube ich, das das Abspritzen beim Orgasmus toller für die Männer ist als für die Frauen, frei nach dem Motto: “Wow! Ich kann sie zum Abspritzen kriegen”… 😉

Hotmama
Hotmama

Der letzte “Orgasmus”, den ich kurz erwähnen will, ist der Orgasmus, den ich spiele :-). Und ja, das mache ich manchmal! Man muss mich wirklich gut kennen, um den Unterschied zu bemerken, und oft, wenn ich dachte, dass ich nicht kommen könnte und einfach laut stöhne, dann komme ich plötzlich doch, frei nach dem Motto “Fake it until you make it :-)”. Und warum sollte eine sexuell so offene Frau wie ich einen Orgasmus vorspielen? (Also abgesehen davon, dass ich dann oft trotzdem komme :-)) Weil ich manchmal einfach weiss, jetzt kann ich nicht mehr kommen. Dann finde ich es einen natürlichen Abschluss eines oft sehr schönen sexuellen Erlebnisses (das für mich persönlich auch ohne Orgasmus toll sein kann :-))Das tue ich, weil ich froh und zufrieden bin, und meinem Partner eine Freude machen will (ich freue mich nämlich auch, wenn mein Partner kommt, und für mich ist Sex, bei dem mein Partner nicht kommt, irgendwie nicht ganz soooo gut…) Ich habe auch schon gefaxt, weil ich in einem Sexklub war und die “Seance” auf eine für alle Beteiligten angenehme Art abschliessen wollte. Und manchmal spiele ich einfach nur so, weil ich kann 🙂 Aber um ehrlich zu sein, mache ich das nur ganz, ganz selten… 😉

Hotmama
Hotmama

Erotische Grüsse,

Hotmama

 

Der Abend der O – die Frauen im Keller

Der Abend der O – die Frauen im Keller. Es scheint ein reges Interesse für dieses Thema zu geben, und auch wenn diese Abende nur ein kleinerer Teil meiner Sexabenteuer sind, möchte ich hier, in einer freien Stunde eines meiner Erlebnisse an einem dieser Abende schildern… 🙂

The history of O
The history of O

Mein Herr und ich steigen aus dem Taxi. Sofort kann ich die kühle Abendluft an meiner nackten , glattrasierten Muschi spüren. Ich friere. Unter meinem dünnen Mantel werden meine Brustwarzen hart und steif, ich zittere. Mein Herr nimmt mich an der Hand und führt mich die Treppe zum Schloss hinauf.

Im Schloss nimmt ein Diener meinen Mantel, und ich stehe mit nackten Brüsten und ohne Slip im Garderobenraum. Mir wird befohlen, den Männern ab jetzt nicht mehr in die Augen zu sehen, also sehe ich hinunter auf meine hohen, schwarzen Lackpumps. Dann trete ich mit meinem Herren in die Empfangshalle des Schlosses. Ich schaue nur auf den Boden, ich bin nervös, gespannt und erregt. Überall stehen brennende Kerzen, gotische Musik spielt diskret im Hintergrund.

Der Zeremonienmeister begrüsst meinen Mann. Die beiden plaudern ein wenig, während ich einfach nur dastehe und warte. Dann greift mir der Zeremonienmeister mit einer Hand unter das Kinn und zwingt mich, ihm in die Augen zu sehen. “Blau und gelb?” fragt er meinen Herren, der bestätigend nickt. Ich bekomme ein blaues und ein gelbes Gummiband um das Handgelenk. Blau bedeutet S/M. Gul bedeutet “normaler” Sex. Dann werde ich von der  für die Frauen zuständigen O abgeholt. Wir gehen die Treppe zum ertsen Stock hinauf, zur Frauenabteilung. Mein Mann geht zu den anderen Männer in die Bar, wo es Essen, Trinken und die “Menükarte” gibt – eine Liste über die verfügbaren Frauen und was mit ihnen gemacht werden darf/soll. Oft verabreden die Männer im Vorfeld, wenn ihre “O” auf eine besondere Art und Weise benutzt werden soll.

O's Outfit
O’s Outfit

Im “Frauenbereich” sitzen bereits um die zwanzig Frauen. Alle haben O’s Outfit an: Nackte Brüste, lange, zweigeteilte Röcke, die schnell zur Seite gezogen werden können, keine Unterwäsche. Einzelne Frauen sind vollkommen nackt, nur mit hohen Schuhen, eine junge Frau hat nur einen Umhang an und einen Buttplug im Arsch. Wir sind gedämpft, nervös, kichernd. Es gibt Essen und Trinken, aber fast niemand isst, einige trinken Sekt, andere rauchen.

Ich setze mich neben eine Frau in einem roten Kleid. sie ist wunderschön. Langes, blondes Haar, ein roter Mund, blaue Augen, feste Brüste. Ich spüre, dass ich wirklich Lust habe, mit ihr zu spielen und hoffe, dass mir mein Herr die Erlaubnis dazu gibt. Ich fühle mich wirklich zu dieser Frau hingezogen, die in meinen Augen tausend mal hübscher ist als ich…

Wir fangen an zu reden, und es stellt sich heraus, dass die Frau nicht nur schön, sondern auch nett ist, und wir reden, bis die Gebieterin der Frauen uns befiehlt, still zu sein und uns für die Vorführung bereit zu machen. Ich habe das schon einmal gemacht, und weiss, was uns erwartet, die Frau im roten Kleid ist zum ersten Mal da und sehr nervös. Sie nimmt meine Hand, als wir den Raum verlassen und uns in einer Reihe am Treppenaufgang aufstellen.

Sie ist so nervös, dass sie nicht aufhören kann, mit mir zu flüstern, obwohl wir strenge Order haben, still zu sein. Ich versuche, sie etwas zu dämpfen, aber zu spät: die Domina kommt, packt mich unsanft am Arm und stellt mich mit dem Gesicht zur Wand. Sie entblösst meinen Hintern und spreizt meine Beine, und in dieser Position muss ich stehen bleiben, während die ersten Frauen die Treppe hinuntergehen, um den Herren in der Bar vorgeführt zu werden.

Dann bin ich an der Reihe. Meine schöne Freundin in Rot hat es geschafft, nicht bestraft zu werden, aber in meiner Nähe zu bleiben, und wir sind unter den letzten Frauen, die den Herren präsentiert werden sollen. Wir stehen vor der geschlossenen Flügeltür zur Bar, während drei Frauen vor uns vorgeführt werden. Wir schauen uns an, und dann flüstert die Frau: “Kannst du nicht meine Brustwarzen ein bisschen steif machen? Ich finde, steif sind sie viel schöner.” Ich fange vorsichtig an, ihre Brustwarzen zu berühren, und sie werden sofort steif. Sie fängt jetzt auch an, mit meinen Brüsten zu spielen, und auch meine Brustwarzen werden sofort hart. Wir hören aber nicht auf und sind so beschäftigt, dass wir den Diener, der uns holen soll, gar nicht bemerken. Er sagt nicht, aber befiehlt uns, in den Barraum zu gehen.

Mine bryster
Mine bryster

Ich habe versprochen, vorne zu gehen, und meine neue Freundin geht hinter mir. Wir haben unsere Röcke geteilt und um unsere Handgelenke gewickelt, sodass unsere nackten Unterleibe zu sehen sind. Nicht ist der Fantasie überlassen. Unsere Brustwarzen sind steif und hart, und wir sehen nur auf den Boden, während wir langsam durch die Reihen der Männer gehen, die uns betrachten. Der Zeremonienmeister kommentiert und befiehlt uns “Langsamer!”, “”Einmal um euch selbst drehen!”, “Beugt euch nach vorne, wir wollen alles sehen!”. Wir tun, was uns befohlen wird. Als wir durch den Raum mit ca. 50 Männern gegangen sind, drehen wir um und gehen langsam zum Zeremonienmeister zurück. Ich muss mich auf ein Podest stellen und erneut meinen Hintern und meine Muschi herzeigen. Dann kommt mein Herr und befestigt einen Zettel an meinem Handgelenk. Auf dem Zettel steht, was man mit mir machen kann/darf, z.B. Oralsex, Analsex, Bisex. Das ist im Vorfeld ausgemacht, da die Frauen während O’s Abend nicht mit den Männern reden dürfen. Als ich das Podium und den Raum verlassen will, nimmt der Zeremonienmeister meine Hand und sagt “Du bleibst noch hier!”, und während die schöne Frau ihren Zettel an ihr Handgelenk bekommt, stehe ich erneut vornübergebeugt im Raum. Erst als sie fertig ist, dürfen wir die Bar verlassen.

O's outfit
Typisk O-outfit

In der Eingangshalle kommt ein Diener und führt uns in den Keller. Hier ist ein Badezimmer mit einer grossen Matratze. Auf der Matratze knien bereits zwei junge Frauen, auf allen Vieren. Der Diener befiehlt der hübschen Frau, sich ebenfalls auf allen Vieren neben die beiden auf die Matratze zu knien. Zu mir sagt er: “Du sollst da liegen!” Vor dem Matratzenbett steht ein Gynäkologenstuhl. Ich werde von dem Diener mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl fixiert. Der Stuhl kann gedreht werden, und es ist nicht viel Platz im Keller, sodass ich jedesmal, wenn sich einer der Herren den anderen Frauen nähert, herumgedreht werde. Ich fühle mich erniedrigt, nervös, unsicher und erregt, alles gleichzeitig.

Dann ertönt eine Glocke, und die Herren kommen. Sie haben kleine Taschenlampe dabei und lesen unsere Zettel, um zu entscheiden, ob sie Lust haben, uns zu benutzen, und wenn ja, welche Regeln hierfür gelten. Ich werde betrachtet, herumgedreht, und mir wird mit den Taschenlampen in die Muschi geleuchtet. Keiner redet.

Dann ertönt erneut die Glocke, und das Spiel beginnt. Die Herren gehen zu den Frauen, die sie sich ausgesucht haben und fangen an, mit ihnen zu spielen. Es dauert auch nicht lange, bevor ich einen Schwanz im Mund und einen Finger in der Muschi habe. Ich kann hören, wie einige der anderen Frauen auf der Matratze gefickt werden. Ich habe mich inzwischen vollkommen in ide Rolle der Sexsklavin eingelebt, ich blase, wenn ich einen Schwanz in den Mund gesteckt bekomme und tue alles, was mir befohlen wird.

Einige der Mädchen auf der Matratze sind von ihren Herren abgeholt worden. Schliesslich sind nur noch meine schöne neue Freundin und ich da. Und dann stehen unsere Herren in der Tür. Sie haben offensichtlich abgemacht, zu tauschen, sodass der Herr meiner Gefährtin, ein hübscher Franzose, mich aus dem Stuhl befreit und mich aufs Bett legt. Er steckt einen Finger in mich und kommentiert “die ist mehr als feucht!”, während er anfängt, mit mir zu spielen. Ich stöhne. Er schlägt mir leicht auf die Muschi und sagt: “Psst! Sei still!”. Ich gebe keinen Laut von mir, obwohl mir dies sehr schwer fällt, wenn ich erregt bin. Er spielt mit meiner Muschi, ber jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, zu kommen, hört er auf. Schliesslich zieht er ein Kondom über und fängt an, mich zu ficken. Aber jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt bin, hört er wieder auf.

Neben mir hat mein Mann angefangen, die schöne Frau von hinten zu ficken. Sie weiss, dass sie keinen Laut von sich geben darf, aber sie greift nach meiner Hand und drückt die fest. Ich drücke auch ihre Hand. Der Franzose sagt zu meinem Mann: “Sie darf nicht kommen!”. Also hört auch mein Mann mit dem Ficken auf, wenn er merkt, dass meine Freundin kurz davor ist zu kommen.

Dieses Spiel geht noch längere Zeit weiter. Der Mann fickt wirklich gut, manchmal hart und schnell, manchmal langsam und vorsichtig. Sein steifer Schwanz pumpt in meine nasse Muschi, und ich muss meine gesamte Willensstärke aufbieten, um keinen Ton von mir zu geben. Manchmal schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich bin seine Sexsklavin, seine “O”, er kann tun und lassen, was ihm gefällt. Ich gehorche, obwohl ich kurz davor bin, innerlich vor Erregung zu explodieren. Die ganze Situation ist heiss, grenzüberschreitend, erotisch, erregend. Ich versuche, unbemerkt zu kommen, aber der Franzose schafft es jedesmal, meinen Orgasmus zu stoppen. Schliesslich befiehlt er mir, auf alle Viere zu gehen, und mein Mann und er ficken uns jetzt von hinten, beinahe in einem verabredeten, schnellen Takt. Ich bin wieder kurz davor, zu kommen, als ich spüre, wie der Mann in mir kommt. Dann zieht er sich schnell zurück, sodass ich es nicht schaffe, selbst zu kommen. Ich höre meinen Mann neben mir kommen. Dann ziehen sich die Männer wieder an und befehlen uns, auf alle Vieren liegen zu bleiben, “für die nächsten”.

Doggy style
Doggy style

Als die Männer gegangen sind, rücken wir näher aneinander und fangen an, uns zu küssen…

Erotische Grüsse,

Hotmama

Alter, Aussehen und was mich sonst so anmacht…

Hotmama
Hotmama going clubbing

Alter und Aussehen. Dieser Post soll davon handeln, was mich persönlich an anderen Menschen anturnt. Es ist keine Sex-Erzählung, sondern einfach nur ein paar Gedanken, die ich hier teilen möchte…

Alter. Ich möchte hier betonen, dass ich keine Frau bin, die speziell auf junge Männer abfährt. Meistens ficke ich mit Männern (und Frauen) meines Alters. Auf der anderen Seite “diskriminiere” ich auch nicht andere Menschen und weigere mich, mit ihnen zu ficken, bloss weil er oder sie ein paar Jahre jünger oder älter sind als ich ;-). Und es passiert auch eher selten, dass man andere in einem Sexclub oder zu einem Swingerfest trifft, und jemand sagt: “Bevor wir hier mal loslegen, würde ich gerne mal deinen Personalausweis sehen…!” :-). Ich auch schon mit Männern gefickt, die jünger waren als ich (besonders deutlich erinnere ich mich an einen sehr jungen Croupier zu einem Casino-Fest, aber meine Erlebnisse mit ihm bekommen wahrscheinlich ihre eigene Erzählung auf meinem Blog… :-)). Junge Männer haben ganz klar ihre Vorteile: sie sind begeistert, ausdauernd und äusserst potent (wie gesagt, habe ich nicht soo viele Erfahrungen in der Richtung, aber die, die ich habe und die Erzählungen anderer Swinger-Frauen bestätigen die oben genannten Thesen… :-)) Aber auch die Männer, die die 35 überschritten haben, haben viele Vorzüge – sie sind “technisch” sehr gut, sie ruhen mehr in sich selbst, man kann mit ihnen interessante und lustige Gespräche führen, und viele haben bessere und mehr trainierte Körper als die ganz jungen Männer… Männer über 40 sind oft auch mehr “serviceminded”, sie wissen, wie man eine Frau verwöhnt und sie haben es dabei nicht so eilig, vielleicht kommen sie nicht dreimal in einer Nacht, sondern nur einmal, aber hier steht Qualität auch vor Quantität….

Hotmama
Hotmama

Aussehen. Für mich persönlich ist es auch nicht wichtig, ob jemand dick ist oder dünn, schön im klassischen Verstand oder mehr “normal”. Die Leute, mit denen ich Sex haben will, sollten nur irgendetwas Besonderes haben, ein Lächeln, schöne Augen, Humor, eine sexy Stimme (Und ja, natürlich auch gerne einen grossen, schön gewachsenen Schwanz… ;-)). Ich habe am liebsten Sex mit Frauen, die natürlich sind, ist doch egal, ob die Brüste ohne BH perfekt in die Gegend strotzen, eigentlich finde ich, viele Plastikbrüste fühlen sich merkwürdig an… Meine Erfahrung ist auch, dass die sogenannten “schönen” Menschen nicht immer besonders viel “Action” in den Clubs haben – viele versuchen gar nicht erst, sie auch die Matte zu kriegen, und oft wollen sie auch nur gesehen werden, und sollten sie dann doch mal Sex haben, wirkt es oft so, als ob die respektiven Sexpartner eigentlich dankbar sein sollten, mit ihnen Sex haben zu dürfen, und das ist dann auch schon ihr Beitrag dazu… (so weit meine Vorurteile – ich mache normalerweise einen grossen Bogen um die “perfekten” Paare mit Plastikbrüsten und Sixpack… ;-))

Hotmama
Hotmama

Schwänze. Wie bereits mehrfach auf meinem Blog erwähnt, liebe ich grosse Schwänze. Aber das heisst nicht, dass ich daran interessiert bin, “mechanisch” von einem Riesenschwanz durchgepickt zu werden, nur weil er eben gross ist… Dan möchte ich doch lieber mit einem etwas kleineren Schwanz ficken, dessen “Besitzer” versteht, ih n richtig einzusetzen und mich ordentlich durchzupicken, sodass ich schreie, stöhne und komme! 🙂

Blowjob
Blowjob

Ausstrahlung. Ich finde, das Wichtigste an einem anderen Menschen  ist seine Ausstrahlung. Mein Mann und ich waren neulich in einem Swingerclub, wo wir eine sehr kräftige Frau mit ihrem Liebhaber trafen. Sie war wohl etwas mehr als nur rundlich, aber sie hatte das süsseste Lächeln, die hübschesten blonden Locken und eine Art “jungfräuliche” Unschuld… Mein Mann und ich fanden sie beide unglaublich anziehend, und ich hoffe, dass sie einen guten Abend mit uns hatte… :-). Im Grunde genommen geht es hier eigentlich nur um Ausstrahlung: liebe dich selbst, akzeptiere deinen Körper und geniesse den Sex und die Aufmerksamkeit im Swingerclub. Swinger zu sein handelt in hohem Masse um Selbstbestätigung und Aufmerksamkeit!

Hotmama
Hotmama

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Pfingsten mit viel Sex und viel Aufmerksamkeit!

Erotische Grüsse,

Hotmama

Swingerclubs und im Dschungel

Swingerclubs und im Dschungel

Dieser Beitrag soll von Swingerclubs im allgemeinen und von  einem meiner ersten Orgasmen in einem Swingerclub handeln :-).Ich versuche, einen  kleinen Einblick zu geben, wie es ist, einen Swingerclub zu besuchen und will mit einem Erlebnis abschliessen, dass ich hatte.

Hotmama

Die meisten dänischen Swingerclubs liegen in Kopenhagen und Umgebung, aber es gibt auch einige Clubs in Jütland. Es kostet oft ziemlich viel Überwindung, zum ersten Mal an der Tür eines Swingerclubs zu klingeln, aber wenn man schon mal so weit gekommen ist, kann man ja eigentlich auch den letzten Schritt machen 🙂

Nach dem Einlass kommt man n einen Empfang, wo man den Eintritt bezahlt. Die Eintrittspreise sind unterschiedlich, Pärchen haben oft billigeren Eintritt als Singles, und oft hängt der Preis auch vom Wochentag/Event etc. ab. Ich persönlich würde einen Wochenendtag empfehlen, da an diesen Tagen die meisten Besucher  kommen. Manche Clubs nehmen nur Bargeld, bei anderen kann man auch mit Kreditkarte zahlen (manche Menschen haben vielleicht auch keine Lust, ihre Kreditkarte in einem Swingerclub zu benutzen). Am Empfang steht ein Gastgeber/eine Gastgeberin, die oft eine geführte Rundtour im Club anbietet, wenn man zum ertsen Mal da ist. Hier werden auch Handtücher und Schrankschlüssel an die Gäste verteilt.

Dresskode

In den meisten Swingerclubs gibt es einen Dresscode, den man auch auf der Homepage des jeweiligen Clubs finden kann. Meistens ist der Dresscode freche Unterwäsche, Feinripp ist nicht so angesagt :-). Viele gehen auch nur einfach mit ihrem Handtuch um die Hüften herum, das bestimmt man ja auch ein bisschen selbst, wir sind ja alle mehr oder weniger entkleidet :-). Es gibt aber auch Clubs, in denen man bei speziellen Events/Arrangements in seiner normalen Kleidung kommen kann. (Vielleicht ein Vorteil für “Anfänger”…) Hier würde ich persönlich sagen: gut angezogen, so, als würde man “ausgehen”, das ist einfach attraktiver…

Hotmama

Regeln

In der Swingerszene und in den meisten Swingerclubs gelten so ziemlich dieselben Regeln. Diese werde ich in einem meiner nächsten Posts mit Beispielen mal beschreiben :-). Allgemein gilt, wie auch überall im Leben: Benehmt euch so, wie ihr es euch von anderen wünscht, höflich und respektvoll! 🙂

Sex mit anderen

Die meisten kommen wahrscheinlich in einen Sexclub, um Sex mit anderen zu haben, aber wie findet man heraus, auf was die Menschen,die man trifft, eigentlich Lust haben? Suchen die Sex mit anderen Pärchen, singles, Männern, Frauen, wolen die nur zuschauen oder fahren die auf Hardcore-SM, Bondage, Gangbang oder etwas ganz anderes ab? Es gibt mehrere Arten, dies herauszufinden. Die erste und einfachste Methode: fragen 🙂 In allen Swingerclubs gibt es einen Bar-/Lounge-Bereich, zu eben diesem Zweck, nämlich, dass man sich ein bisschen kennenlernen und flirten kann etc., bevor es evt. auf die Matte geht 🙂 Andewre machen Verabredungen schon von zu Hause aus oder schreiben auf der Homepage des Clubs, dass sie kommen. Was aber, wenn man jetzt nicht gerade der Typ ist, der sich auf Swinger-Homepages wie zu Hause fühlt, mit anderen Leuten in Unterwäsche leicht ins Gespräch kommt oder sich an die Bar stellt und ruft: “Ich bin wirklich notgeil! Möchte noch jemand hier ficken?” (In einem Swingerclub wahrscheinlich weniger daneben als in einer Disco, aber trotzdem nicht besonders elegant :-))? Man kann sich auch ein bisschen”vortasten”.

Sich vortasten

Mit “vortasten” meine ich, dass man ja z.B. ein Plätzchen finden kann, wo andere bereits “in Gang” sind und man sich daneben legen kann. (zugegeben , das ist leichter für Pärchen als für Singles – einige Clubs haben extra “Pärchenräume”, in die Singles nur kommen dürfen, wenn sie von einem Paar “eingeladen” werden). Wenn man also nun neben jemandem liegt, der einem gefällt, kann man ja, ganz diskret und vorsichtig diesen anderen streciheln, während man mit dem eigenen Partner (alternativ: eigenem Körper:-)) spielt. Wenn diese Berührungen unerwünscht sind (und ich möchte nochmal unterstreichen: vorsichtiges Streicheln kommt besser an als sofortiges Fisting :-)), dann bekommt man das mit Sicherheit mitgeteilt, und ein Nein ist natürlich immer ein Nein und als solches ohne Fragen zu respektieren! Mein Mann und ich haben viele erotische Abenteuer mit anderen auf diese Art und Weise begonnen, und es ist immer wieder schön und spannend, auf diese Art herauszufinden, was die anderen “suchen”.

Hotmama

Im Dschungel

Wie versprochen möchte ich hier von einem meiner ersten Orgasmen in einem Swingerclub erzählen.

Mein Mann und ich waren in einem Club, wir waren ziemlich neu in der Swingerszene und gingen ein wenig unsicher und verloren in unserer Unterwäsche herum. Mein Herz klopfte bis zum Hals, und ich erinnere mich noch, wie nervös ich war…

Wir gingen durch die verschiedenen Räume, wo viele andere bereits Sex hatten, aber wir trauten uns nicht richtig, uns irgendwo dazuzulegen… Schliesslich kamen wir zu einem “Dschungelzimmer”: falsche Stofflianen hangen von der Decke, es war dunkel und ein bisschen wie in einem Labyrinth, und in der Ecke stand ein Bett. Wir konnten sehen, dass ein anderes Paar im einen Ende des Bettes lag, und dass die beiden Sex hatten, aber wir konnten nicht genau sehen, wie die beiden aussahen oder wie alt sie waren. wir legten uns auf das Bett, und mein Mann zog mir vorsichtig BH und Slip aus und fing an, mich zu lecken. Mein Mann ist sehr gut darin, Frauen oral zu verwöhnen, und nach ein paar Minuten fing ich an, mich zu entspannen und es zu geniessen, wie seine erfahrene Zunge um meine Klitoris kreiste, während er meine Schamlippen mit den Händen spreizte. Ich schloss die Augen und stöhnte. Ich merkte, wie ich langsam sehr, sehr feucht und sehr, sehr geil wurde…

Plötzlich merkte ich, wie sich jemand im Bett bewegte. Ich sah aus den Augenwinkeln, dass das andere Pärchen aufgestanden war und ich ging davon aus, dass sie mit ihrem Sexspiel fertig waren und auf dem Weg waren, den Rau zu verlassen. Ich machte wieder die Augen zu, als mein Mann erneut begann, mich nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Also, mal ganz davon abgesehen, dass es diesmal nicht mein Mann war, der mich mit seiner Zunge verwöhnte! Das lange Haar einer Frau kitzelte mich am Bauch, während die Frau jetzt zwishcen meinen Beinen lag und mich oral verwöhnte, sanft und hart, kitzelnd und fordernd, genau richtig, um mich vor Lust verrückt zu machen. Ich dachte noch: “Ich habe Sex mit einer Frau!” und “Verdammt! Ist das toll!”, als ich die Hände meines Mannes auf meinen Brüsten spürte. Er spielte mit meinen Brustwarzen, die bereits hart und steif waren vor lauter Erregung und lächelte mich an. Ich konnte nichts anderes tun, als mich hinzugeben und das Erlebnis aus vollen Zügen zu geniessen. Aber dann – auf einmal stiess etwas Hartes an meine Klitoris, und bevor ich merkte, wie mir geschah, rieselte ein wohliger Schauer durch meinen Körper. die Frau hatte ein Zungenpiercing, und sie wusste sehr genau, wie sie es in diesem Falle gebrauchen konnte :-)! Kitzelnd, herausfordernd, erregend, kreiste ihre Zunge in meine Muschi, und manchmal, ohne dass ich wissen konnte, wann, schlug ihr Piercing sanft gegen meine Klitoris. Ich war kurz davor, zu explodieren! Ich stöhnte, schrie, wandte mich, genoss und ich übergab mich vollständig  meinen Sinnen. Mein Mann saugte und biss sanft an meinen Brustwarzen und ich glaubte, von innen heraus zu sprengen! Und als die Frau nach einiger Zeit langsam einen Finger in meine nasse Muschi einführte und damit anfing, diesen rhythmisch vor- und zurückzubewegen, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten: ich erinnere mich noch daran, dass ich in einem riesigen Orgasmus kam, ich schrie, ich wandte mich, ich zitterte…

Seitdem habe ich sexuelle Erlebnisse mit vielen Frauen gehabt, und ich liebe Oralsex mit Frauen. Aber dieses erste Erlebnis im “Dschungel” werde ich nie vergessen 🙂

Hotmama
Hotmama

Kleine Gemeinheiten

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an Pfingsten an einer Eventreihe in einem der besten Swingerklubs Deutschlands teil. An drei Abenden sind wir Gäste und Teilnehmer von drei sehr verschiedenen Festen: Dem Secret Blind Dinner, dem Casino Abend und dem Abend der O. Jedes Jahr fällt es uns schwer, zu sagen, welcher Abend der beste Abend war, das ist sehr abhängig von den anderen Gästen und den Erlebnissen, die wir dort haben.

Aber weil wir jedes Jahr an Pfingsten wiederkommen, haben wir inzwischen schon eine Reihe von Bekannten, mit manchen haben wir noch nie gespielt, nur nett geredet, mit manchen haben wir gespielt, und mit manchen wollen wir gerne spielen oder spielen wir immer wieder gerne. Zur letzten Kategorie gehört ein sehr attraktives Paar, das wir schon seit Jahren kennen. Beide sind nur ein bisschen älter als wir und äusserst attraktiv. Der Grund, warum wir eigentlich verhältnismässig wenig mit den beiden gespielt haben ist der, dass beide in den SM-Bereich tendieren, während mein Mann und ich eher zu den Swinger-Pärchen zählen, die “Vanille-Sex” praktizieren. Aber sowohl mein Mann als auch ich sind sehr aufgeschlossen und neugierig, und dieses Jahr, nach dem Abend der O beschlossen wir, mit den beiden eine “Afterparty” im Hotel zu feiern.

O's Outfit
O’s Outfit

Bereits im Taxi zum Hotel begannen wir miteinander zu spielen. Mein Mann und die hübsche blonde Frau waren fast wie in ein Knäuel aus Händen und Beinen verstrickt, während der Mann und ich uns gegenübersassen und halb auszogen. Ich holte seinen Schwanz aus seiner Hose und spielte mit ihm, während er mir in die Brustwarzen zwickte, die durch mein O-Outfit sowieso unbedeckt waren.

Als wir am Hotel ankamen, gingen wir auf das Zimmer der beiden. Wir zogen uns alle vier aus, und wir Frauen knieten uns auf das Bett, während wir ein paar ordentliche Klapse auf die nackten Hintern bekamen. Als der Mann zu seiner Tasche ging, um diverse Peitschen zu holen, dachte ich eigentlich nur: “Naja, mal ausprobieren…”. Er war sehr gut darin, immer wieder nachzufragen, wie es mir ginge, ob alles ok sei und ob ich aufhören wolle. (Ich wollte nicht :-)). Er schlug mich mit einer Lederpeitsche mit langen, breiten Riemen, die eigentlich gar nicht besonders weh tat und mit der flachen Hand (tat schon etwas mehr weh). Zwischendurch streichelte und koste er meine Arschbacken. Schliesslich bat er mich, mich über den Sessel zu lehnen. Ich tat wie gebeten, und er holte eine sehr kleine Peitsche mit einem harten Gegenstand am Ende. Sie machte fast keinen Laut – im Gegensatz zu der Lederpeitsche. Dafür hinterliess sie ein brennendes Gefühl auf meinem Hintern, der langsam, aber sicher ziemlich warm (und wahrscheinlich auch rot) wurde.

Plötzlich hielt er inne. Er holte zwei Seile aus seiner Tasche und begann, fachmännisch meine Brüste abzuschnüren.  Das Blut staute sich sofort, und ich hatte das Gefühl, zwei kleine, harte Birnen am Körper zu haben. Er nahm mich mit zum Spiegel des Zimmers, stellte sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: “Schau mal, wie schön deine verschnürten Titten aussehen!”. Ich sah in den Spiegel, und meine Brüste standen prall gefüllt fast in einem 90 Grad Winkel. Jede Berührung war intens, meine Brustwarzen waren steif, ich war erregt und gespannt, was noch alles passieren würde.

Der Mann führte mich zurück zum Bett, wo mein Mann und seine Frau bereits wild vögelten. Ich sollte mich auf allen Vieren aufs Bett knien, und derMann setzte sich neben mich und sah mich mit seinen schönen, ein bisschen gefährlich blitzenden Augen an. Dann sagte er: “Ich habe noch ein paar kleine Gemeinheiten auf Lager. Willst du die mal ausprobieren?”. Ich nickte. Dann stand er auf, führte etwas in meine Scheide ein und setzte sich wieder neben mich auf den Bettrand. “Merkst du schon was?” fragte er, während er auf irgendetwas in seiner Hand drückte. Ich schüttelte den Kopf. Aber kurz darauf zuckte ich zusammen – als ein leichter Stromstoss durch meinen Unterleib fuhr! “Und jetzt?” grinste er. In kurzen oder längeren Abständen gab er mir jetzt stärkere und schwächere Stromstösse, während ich jedes Mal zusammenzuckte. Ich war erschrocken und erregt gleichzeitig. Er kommentierte in sanftem Tonfall: “Du weisst nie, wann sie kommen, wie stark oder wie oft – meine kleinen Gemeinheiten…”. Bei den letzten Stössen sprang ich ein bisschen in die Luft. Kurz darauf entfernte er den Apparat aus meiner Scheide und löste die Seile von meinen Brüsten.

Wir legten uns nebeneinander auf das Bett und beobachteten meinen Mann und seine Frau, die immer noch leidenschaftlich fickten. Die attraktive Frau griff nach meinen Brüsten und spielte mit meinen Brustwarzen, während ich anfing, mit ihren Brüsten zu spielen.

Während wir noch spielten, fing der Mann neben mir an, mit meiner Muschi zu spielen. Ich war bereits sehr nass und erregt. Er beugte sich zu mir und küsste mich. Aber er küsste nicht nur meinen Mund, sondern hielt seinen Mund auch über meine Nase. Gleichzeitig drückte er leicht meinen Hals mit seiner Hand, sodass ich keine Luft mehr bekam…Währenddessen spielte er immer noch mit meiner Vagina. Aber das Gefühl, keine Luft zu bekommen gefiel mir nicht so besonders, und ich wand mich aus seinem Griff. Daraufhin konzentrierte er sich darauf, nur noch mit meiner Muschi zu spielen. Er war wirklich gut, liess seine Finger über meine Klitoris kreisen, steckte sie in mich, zirkelte weiter und beobachtete genau, wann mein Körper wie auf seine Berührungen reagierte. Rein und raus, Klitoris, Finger, Finger Klitoris… Mein Körper bäumte sich auf, ich war kurz davor, in einem riesigen Orgasmus zu kommen. Aber in genau diesem Augenblick hörte er auf. Er lächelte, und ich wusste, er würde mich nicht so leicht kommen lassen. Nach einer Weile fing er das Spiel von Neuem an. Ich stöhnte. Seine Berührungen fingen an, mich wahnsinnig zu machen. Aber er hörte immer im entscheidenden Moment auf… Als er mich zum dritten Mal fast bis zum Höhepunkt stimulierte, schaffte er es nicht, rechtzeitig aufzuhören und ich wurde von einem Orgasmus durchrieselt.

Danach drehte ich mich zu ihm um. Er lag nackt auf dem Rücken und meinte: “Ich glaube nicht, dass das heute noch was wird!”. Challenge acceptet! Ich begann, mit seinem Schwanz zu spielen, der darauf reagierte und steif wurde. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Er schloss die Augen und stöhnte. Nach kurzer Zeit hob ich den Kopf und spielte mit seinem steifen Schwanz, bis er kurz darauf kam.Ich lächelte und sagte: “Ist doch noch was geworden!”. Er lächelte zurück, gab mir einen Klaps auf den Hintern und meinte: “Wer hat dir erlaubt, so frech zu sein?”.

Auch mein Mann und seine Frau waren fertig geworden. Wir waren alle vier verschwitzt und zufrieden. Wir verabschiedeten uns und freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn wir dieses Paar treffen 🙂

Zu müde zum Ficken?

Kann man eigentlich zu müde zum Ficken sein? Das glaubte ich jedenfalls, als mein Mann und ich auf der Casino Nacht in einem von Deutschlands besten Swingerklubs waren.

Es war schon sehr spät und mein Mann und ich hatten einen ereignisreichen Abend hinter uns: Wir hatten Sex mit einem jüngeren Mann und seiner etwas älteren Gespielin gehabt, als die beiden uns an der Spielbank “gekauft” hatten, mein Mann war kurz danach von einer zierlichen, schwarzhaarigen Frau “gekauft” worden, und ich hatte einem jungen, unerfahreneren Paar eine erotische Massage zuteil werden lassen, nachdem ich all mein Geld am Roulettetisch verloren hatte. Später hatte ich selbst eine Mantra-Massage erhalten. Der Masseur hatte die Massage schliesslich mit Oralsex abgeschlossen, wo er mich zu einem tollen Orgasmus geleckt hatte.

Alles in allem hatte ich das Gefühl, dass es mir physisch nicht mehr möglich war, noch öfter zu kommen. Der Abend war schön und voll von guten Erlebnissen gewesen, und jetzt wollte ich eigentlich gerne ins Bett. Ein Shuttlebus wartete auf alle Gäste des Klubs, die im selben Hotel untergebracht waren. Mein Mann und ich standen an der Bar, und mein Mann unterhielt sich mit einem attraktiven Paar in unserem Alter, mit dem wir schon am Vorabend nett gespielt hatten. Als es Zeit war, aufzubrechen, fragte mein Mann plötzlich, ob es OK wäre, wenn wir noch ein bisschen bleiben würden, damit er noch ein bisschen mit dem Pärchen spielen könne. Er hatte am Vortag die Frau dazu gebracht, beim Orgasmus zu spritzen, und jetzt wollten sie und ihr Mann gerne wissen, wie er das gemacht habe und ob er es ihnen nicht zeigen könne. Ich sagte, dass das für mich in Ordnung sei,  aber dass es hoffentlich auch in Ordnung wäre, wenn ich nicht teilnehmen würde. (Ich war wirklich müde).

Die drei gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs. Ich redete ein bisschen mit dem Personal des Klubs, den Veranstaltern des Abends und einigen Bekannten. Schliesslich ging ich ebenfalls nach oben zu den “Spielwiesen” und wanderte durch die beinahe menschenleeren Räume. Nur einzelne Paare waren noch da und spielten (unter anderem mein Mann und das erwähnte Paar).

Auf einem Sofa im ersten Stock sass ein anderes Paar in meinem Alter, beide in ihrem Casino-Outfit, aber die Frau hatte ihre Schuhe ausgezogen und ihre Beine auf den Schoss ihres Mannes gelegt. Dieser streichelte ihre nackten Beine. Als ich an ihnen vorbeiging, meinte ich “Das sieht aber sehr gemütlich aus!”. Da boten die beiden mir an, mich zu ihnen zu setzen, und ich setzte mich auf die andere Seite des Mannes und legte ebenfalls meine Beine auf seinen Schoss. Es war in der Tat sehr gemütlich. Das Pärchen kommentierte meine 14 cm hohen Schuhe, und ich musste zugeben, dass es sich bei diesen Schuhen mehr oder weniger um “Steh- und Fickschuhe” handelte, da es sehr anstrengend war, einen ganzen Abend darin herumzugehen… Wir unterhielten uns noch eine Weile unter anderem um den Event des nächsten Tages, der “Der Abend der O” hiess – ein Spiel mit Dominanz, in dem die Frauen den Männern untertänig sind, nicht sprechen dürfen und jederzeit zur sexuellen Verfügung zu stehen haben. Die beiden waren (leider) nicht zu diesem Arrangement angemeldet, aber mein Mann und ich sollten daran teilnehmen. Und während wir noch weiterredeten, zog der Mann plötzlich mein Kleid nach oben, zog meinen Clip-Tanga aus und liess langsam seinen Finger in meine Scheide gleiten. “Für eine Frau, die zu müde zum Ficken ist, bist du ganz schön nass..” bemerkte er trocken, und zu meiner grossen Überraschung stellte ich fest, wie mein Körper zum Leben erwachte und auf seiner direkte Berührung reagierte… Er fragte, ob ich Lust hätte, ein bisschen zu spielen, und die hatte ich soeben bekommen :-)! Ich stand aber zuerst auf, ging zu meinem Mann und fragte, ob es für ihn OK wäre wenn ich mit den beiden spielen gehen würde. Zum Glück hatte er kein Problem damit (er war auch gerade anderweitig beschäftigt…)

Sko
Schuhe

Ich kehrte zu den wartenden Pärchen zurück, und wir fanden ein grosses, leeres Bett in einem Raum. Der Mann öffnete den Reissverschluss meines Kleides und half mir aus dem Kleid, während seine Freundin das ganze Bett mit Handtüchern auslegte und sich am Schluss halbnackt in eine Ecke des Bettes legte, um ihrem Mann und mir zuzusehen. Als ich fragte, ob ich meine meine haltlosen Strümpfe und natürlich auch meine Schuhe ausziehen solle, meinte der Mann nur: “Die bleiben an – sind ja Fickschuhe!”. Als ich weiter auf das Bett kriechen wollte, hielt er mich plötzlich zurück und klatschte mir mehrmals hart mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich war etwas überrascht, aber seine sehr dominante Art mich zu behandeln erregte mich gleichzeitig sehr. Dann sagte er nur: “Komm her!”, öffnete seine Smokinghose und holte seinen Schwanz heraus. Er war bereits steif, und er war wirklich gross! Ich setzte mich auf den Rand des Bettes, er griff mir hart in in die Haare und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Dann fing er an, meinen Mund zu ficken. Ich hatte das Gefühl, beinahe an seinem Riesenschwanz zu ersticken, aber er hatte meinen Nacken in einem eisernen Griff, sodass ich mich ihm nicht entziehen konnte…

Nach einer Weile liess er mich los – sein Schwanz war jetzt richtig steif und hart. Er zog sich ganz aus und befahl mir, weiter auf das Bett zu kriechen. Ich bekam noch ein paar ordentliche Schläge mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Dann steckte er zwei Finger in meine sehr, sehr nasse Fotze. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Seine Frau sah mich an und lächelte. “Du bist ein ganz schönes kleines Luder, was?” sagte der Mann zu mir. “Ich glaube, ich habe Lust, dich zu fisten!”. Ich bekam ein bisschen Angst (er hatte grosse Hände!!) und sagte, halb bettelnd, halb flüsternd : “Du darfst mich nicht kaputt machen!”. “Ach, bist du so eine zarte, kleine O? Kannst du nichts aushalten? Gehst du leicht kaputt? Das glaube ich nicht!” murmelte er höhnisch, während er einen dritten Finger in mich steckte. Ich war sehr erregt und sehr, sehr nass. Aber dann schlug er doch nur noch ein paar Mal hart mit der flachen Hand auf meinen Arsch und meinte: “Dann fick ich dich eben nur ordentlich durch, bis du die Engel singen hörst!”. Er streifte ein Kondom auf seinen errigierten Riesenschwanz, griff mir ins Haar, und noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, rammte er sein grosses Glied in mich. Ich schrie auf, aus Überraschung, ein bisschen Schmerz und hauptsächlich aus Genuss..Und er fickte mich wirklich, wirklich hart! Und es war fantastisch – ich genoss es, sein grosses Glied in mir zu spüren! Mein Körper war vollkommen fixiert, weil er meine Haare mit der Hand gepackt hatte und meinen Kopf nach hinten gezogen hatte, sodass er seinen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammen konnte – bei jedem Stoss… Ich glaubte nicht, dass ich das noch lange aushalten konnte, als er plötzlich innehielt und sagte: “Jetzt habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich!”. Er liess meine Haare nicht los, sondern zog meinen Kopf nur in Richtung seiner Freundin, wo er meinen Kopf auf ihre nackte Fotze drückte. Ich fing an, sie zu lecken, während der Mann mich weiterfickte, aber schon nach kurzer Zeit sagte die Frau, dass sie einfach nicht mehr in der Lage war, nochmal zu kommen – sie war an diesem Abend bereits so oft gekommen, und sie wollte uns beiden lieber zusehen – und den Anblick geniessen… 🙂 Als ich den Kopf hob, packte ihr Mann erneut meine Haare und fing erneut an, mich hart durchzuficken. Seine Freundin beugte sich zu mir (ich konnte den Kopf nicht bewegen, da ich an den Haaren festgehalten wurde). Sie streichelte mir sanft über die Wange, leckte mein Ohr und flüsterte: “Das gefällt dir, hm? Wenn er dich ein bisschen hart rannimmt?” “Jaaa…” stöhnte ich nur “…und wenn er mich mit seinem Schwanz vögelt!” “Das ist gut!” flüsterte sie. “Der ist gross, nicht wahr?” – “Ja.” stöhnte ich bloss, während ihr Freund mein Haar losgelassen hatte und jetzt meine Hüften festhielt, während er mich fickte.

Dann drehte er mich um, hob meine Beine an und rammte seinen Schwanz in mich, während er sich auf meinen Oberschenkeln abstützte. Auch in dieser Position konnte ich nichts tun, ich war erneut fixiert, mit dem ganzen Körpergewicht des Mannes auf meinen Schenkeln und seinem Riesenschwanz in mir. Mein Kopf lag zwischen den gespreizten Beinen seiner Freundin. Ich stöhnte, schrie und wand mich, aber die Frau nahm meine gestreckten Arme, zog sie zu sich und hielt mich fest. Das Ganze war so erotisch, erregend und herausfordernd, vollkommen in der Gewalt dieser zwei Menschen zu sein. Mein Krop war wie festgenagelt, der grosse Schwanz des Mannes rammte bis zum Anschlag, jedes Mal, wenn er zustiess, während ich nur entgegennehmen konnte. Meine Hände wurden von der Frau in einem festen Griff gehalten, weshalb ich nichts tun konnte, den schweren Körper des Mannes ein wenig abzuwehren und mit den Händen etwas entgegenzustützen, damit nicht jeder Stoss so tief in mich ging wie es der Fall war… Ich stöhnte jedes Mal, und als ich den Kopf ein wenig drehte, konnte ich uns drei im Spiegel sehen – ein unglaublich erregender Anblick – ungefähr so, wie einen Pornofilm zu sehen, in dem man selbst mitspielt – während man selbst mitspielt… :-). Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich konnte nur meinen Körper spüren und den Sex geniessen. Als ich zum Höhepunkt kam, wurde mein ganzer Körper wie in Krämpfen geschüttelt und ich schrie laut auf.

Aber der Mann war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus meiner nassen Fotze, zog das Kondom ab, zog mich in eine aufrecht sitzende Position und drückte meinen Mund erneut auf seinen Schwanz. Sein Schwanz glitt bis tief in meinen Hals, ohne dass hier von Deepthroating die Rede sein konnte… Ich meinte beinahe zu ersticken, aber er legte eine Hand um meinen Nacken und fickte meinen Mund weiter… Endlich schubste er mich zurück auf den Rücken, und seine Freundin nahm wieder meine Arme und hielt mich fest. Er sah mir tief in die Augen. Ich wusste, was gleich geschehen würde und machte schnell meinen Mund zu (ich mag es nicht, wenn fremde Männer in meinen Mund kommen). Keine Sekunde zu früh – mit einem lauten Stöhnen kam der Mann über meinen Hals, meine Brüste und Teile meines Gesichtes.

Anschliessend trocknete seine Freundin mich sanft mit einem Handtuch ab. Wir lächelten alle drei, das Spiel war zu Ende. Wir waren wieder drei nette, zivilisierte Menschen, die miteinander plauderten, während wir uns anzogen. Mein Mann war inzwischen auch fertig geworden und schaute vorbei. Wir redeten alle vier ein wenig, verabschiedeten uns und gingen nach unten. Ich war müde und zufrieden und hoffe nur, dass ich dieses Paar einmal wiedersehen werde – das war wirklich der perfekte Abschluss eines perfekten Festes… 🙂

Casino Night 2016

Mig til Casino Night
Casino Night

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an einem Arrangement teil, das “Casino Night” heisst. Alle Teilnehmer (man muss sich im Vorfeld anmelden, und die Teilnehmeranzahl ist begrenzt) erscheinen in Casino- oder Galakleidung, die Herren also im Smoking oder Anzug, die Damen in Abendkleidern, die allerdings auch gerne etwas gewagt sein dürfen. (Wie man auf den Bildern von meinem Kleid sehen kann :-)). Bei der Ankunft, erhält jedes Paar einen Jeton im Wert von 100, mit dem man im Casino spielen kann. Es wird Blackjack und Roulette gespielt. Möchte man mehr Geld haben, kann man sich an die Bank “verkaufen”. Man kann sich als Einzelperson oder Paar verkaufen, und man kann sich aussuchen, an wen man sich verkaufen will (Männer, Frauen, Pärchen) und wofür man sich anbieten will (z.B. Massage, Oralverkehr, Geschlechtsverkehr, No Limit Sex, Bondage, Flag, Spanking, S/M aktiv oder passiv oder etwas speziellere “Dienste” wie Ponyplay, Tantramassage etc.). Alle diese “Dienste” haben einen Preis, und wenn man sich selbst verkaufen will, wird ein Bild von einem gemacht, das dann an einer Wand unter der entsprechenden Kategorie aufgehängt wird. Am Ende steht man dann vor einer grossen Wand mit vielen Fotos unterschiedlichster Menschen unter den verschiedenen Kategorien. Wenn man Geld hat, kann man sich kaufen, auf wen man eben gerade Lust hat :-). Auf den Bildern steht eine Nummer, die auch der Verkaufte auf der Kleidung trägt. Dann erhält man Geld von der Bank und das Spiel beginnt.

Die Regeln für Blackjack und Roulette sind die gleichen wie in einem normalen Casino, es ist jedoch erlaubt (und auch sehr üblich – ich mache das persönlich sehr gerne), schamlos mit dem Croupier und den anderen Gästen zu flirten ohne dass jemand daran Anstoss nehmen würde… Ich fand den jungen Croupier am Roulettetisch sehr nett, das beruhte jedoch nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit, jedenfalls endete der Abend damit, dass ich all unser Geld verspielt hatte…

Aber ich hatte auch eine Glückssträhne, in der ich etwas Geld gewann, und um meinem Mann eine Freude zu machen, kaufte ich ihm eine junge Frau, die sich für Geschlechtsverkehr mit Männern oder Pärchen verkauft hatte. Die beiden gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs, während ich weiter Roulette spielte.

Als mein Mann fertig war und wieder zurückgekommen war, kam eine gepflegte Dame zu mir und sagte, sie habe soeben meinen Mann und mich gekauft (wir hatten uns für No Limit Sex an Paare und Frauen verkauft). Es zeigte sich, dass die Frau mit ihrem sehr viel jüngeren Freund unterwegs war, der bereits Swinger-Erfahrung hatte, während sie selbst zum ersten Mal Bekanntschaft mit dieser Welt stiftete.

Wir fanden einen Platz für uns alle vier, ein Bett im Wellness-Bereich des Klubs. Wir zogen uns aus, und die Frau legte sich als erste auf das Bett. Sie war schlank und dunkelhaarig. Ich kommentierte ihr Tattoo auf ihrer Brust und fing dann an, ihre Brustwarzen zu streicheln. Diese wurden sofort steif, sie schloss die Augen und stöhnte leise. Mein Mann kam dazu, und wir fingen beide an, die Frau zu streicheln und massieren. Ich küsste sie sanft auf den Mund, während mein Mann mit ihren Brüsten spielte und schliesslich anfing, ihre Muschi zu massieren. Wir konnten merken, wie sie die Berührungen genoss. Sie seufzte leicht mit geschlossenen Augen, während mein Mann anfing, sie zu lecken.

In der Zwischenzeit hatte sich der Freund der Frau auch ausgezogen. Er winkte mich zu sich. Ich kroch zu ihm hin und er sagte, ich solle mich auf den Rücken legen. Dann fing er an, mich zu lecken. Er war wirklich gut. Seine Zunge kreiste hart um meine Klitoris herum, und es dauerte nicht lange, bis ich sehr erregt war. Ich stöhnte. Er leckte mich weiter, und ich fing an, mich unter seiner kündigen Zunge zu winden. Aber ich wollte nicht so schnell kommen und versuchte, mich ein bisschen abzulenken. Ich drehte den Kopf etwas zur Seite und betrachtete die Freundin des jungen Mannes, die neben mir lag und von meinem Mann oral verwöhnt wurde. Die Frau und ich sahen uns an, lächelten, gaben uns ein paar sanfte Zungenküsse und hielten uns schliesslich an den Händen. Jetzt konnte ich mich jedoch nicht mehr auf etwas anderes konzentrieren als den jungen Mann, der mit dem Kopf zwischen meinen Beinen lag und meine glatt rasierte Muschi leckte. Seine Zunge leckte jetzt direkt meine empfindliche Klitoris, und ich war so erregt, dass ich nur noch denken konnte: “Gib mir deinen Finger! Gib mir deinen Finger! Bitte!!” Aber ich schaffte es nur zu stöhnen, vollkommen konzentriert auf das fantastische Gefühl in meinem Unterkörper, der anfing, unkontrolliert zu zittern als Zeichen dafür, dass ich bald kommen würde. Endlich steckte er seinen Finger in mich! Aber dann hörte er auf, mich zu lecken! Ich war kurz davor zu rufen: “Neeeeiiiinn! Nicht aufhören!”, aber er hatte meine Wünsche offensichtlich selbst bemerkt, also fing er erneut an, mich zu lecken, mit zwei Fingern in meiner sehr, sehr feuchten Muschi, und dann kam der Orgasmus und durchfuhr meinen zitternden Körper – ich schrie laut auf.

Danach wollte ich ihm etwas Gutes tun. Ich lehnte mich nach vorne und fing an, seinen Schwanz, der bereits ziemlich steif war, zu blasen, Und bereits beim Ausziehen hatte ich in mich hineingelächelt – sein Schwanz war wirklich gross…:-). Er stöhnte während ich seinen grossen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Er war wirklich gross, sowohl in Länge als auch Durchmesser, und ich dachte: “Mann, wie ich mich freue, mit diesem Schwanz zu ficken!” Und als ob er meine Gedanken gelesen hatte, bat der Mann mich, mich umzudrehen, sodass ich auf allen Vieren mit dem Arsch zu ihm gewandt auf dem Bett war. Er holte noch seine extra grossen Kondome (Tjek! – Du weisst einfach, das ist ein grosser Schwanz, wenn der Besitzer seine eigenen Kondome dabei hat – in einer grösseren Grösse :-)). Meine Spalte war unglaublich nass, und ich streckte dem jungen Mann ungeduldig meinen Hintern entgegen, um ihn dazu zu bringen sich zu beeilen. Und obwohl ich es erwartet und mich darauf gefreut hatte, war ich doch beinahe überrascht als er seinen grossen, steifen Schwanz in meine Vagina rammte. Ich fiel beinahe nach vorne um und konnte nur mit Mühe das Gleichgewicht halten. Er legte seine Hände auf meine Hüften und fing an, mich nach allen Regeln der Kunst durchzuficken. Wir fielen in einen schnellen, harten Rhythmus, sein Schwanz war gross, und er fickte wirklich gut! Ich schloss die Augen und konnte nicht anders als laut zu stöhnen, jedes Mal, wenn er seinen grossen Schwanz in mich rammte. Ich konnte merken, wie sich der nächste Orgasmus anbahnte.

Aber dann hörte er plötzlich auf, mich zu vögeln und bat mich, mich wieder umzudrehen. Ich legte mich auf den Rücken, und er hob meine Beine hoch und hielt sie fest, sodass ich auch in dieser Position die gesamte Grösse seines Schwanzes geniessen konnte. Ich sah ihm tief in die Augen, und er konnte offenbar sehen, wie sehr ich es genoss, von ihm gefickt zu werden. Ich fiel beinahe in eine Art Trance, und er fing an, schneller und härter in mich hineinzupumpen. Mein ganzer Körper war mit den Beinen nach oben fixiert, und schliesslich konnte ich es nicht länger aushalten. Er stiess hart in mich hinein, und ich kam mit einem kleinen Schrei. Kurz darauf stöhnte er und kam.

Als wir fertig waren, konnten wir sehen, dass mein Mann und seine Freundin noch nicht fertig waren, also gingen wir leise in den Duschraum. Als Dankeschön für den schönen Sex, seifte der junge Mann meinen Körper von oben bis unten ein – überall :-). Ich war schon wieder dabei, erregt zu werden… Aber dann wurden die anderen beiden auch fertig, wir zogen uns alle an und gingen zurück zum Casino.

Aber der Abend war noch lange nicht zu Ende… 🙂

Min casinokjole
Casino Night

 

Pärchen- und Damenabend im Swingerklub

Mein Mann und ich waren an Ostern in einem neuen Klub til Pärchen- und Damenabend. Der Klub war in Deutschland, und ich erinnere mich noch, dass ich dachte: “Jaja, bisexuelle Single-Frauen gibt es sowieso nicht, das wird wohl ein ganz normaler Paarabend sein…” Mann, wie hatte ich mich da geirrt!

Als wir im Klub ankamen, war der Eintritt ziemlich teuer, und es gab einen Dresscode für Männer – nicht einfach nur Unterhosen, sondern Dresspants und auch gerne Hemd – eben ein bisschen edel.

Wir gingen ein bisschen herum. Es waren viele Paare da und auch einzelne Single-Frauen. Wir stellten uns an die Bar. Plötzlich kam eine junge Frau mit Korsett und baren Brüsten auf mich zu und fragte: “Darf ich dir ein Bi-Armband anziehen?”. Es war eines dieser Armbänder, die zu leuchten anfangen, wenn man sie schliesst, und als ich sagte, dass dürfe sie gerne, sagte sie “Juchuu!”, lächelte und fing an, mit mir zu flirten. Sie war jung und hübsch, mit einem langen braunen Pferdeschwanz. Sie war richtig süss, und kurz darauf kam noch eine weitere Frau hinzu und fing an, sich eifrig an unserem Frauen-Gespräch zu beteiligen.Vi gik lidt rundt i klubben, der var mange par og også enkelte singlepiger. Vi stod i baren, da der kom en ung pige med korsage og bare bryster kom hen til mig og spurgte: “Må jeg give dig et bi-armbånd på?”. Leider war die hübsche junge Frau nur an Frauen interessiert, und da mein Mann und ich gerne zusammen “spielen” wollten, liessen wir das (vielleicht ein wenig enttäuschte) Mädchen an der Bar zurück und machten uns auf die Suche nach einem Pärchen, mit dem wir spielen konnten.

Wir legten uns auf ein Bett in einem grossen Raum mit mehreren Betten und fingen an, ein bisschen rumzuknutschen. Nach kurzer Zeit kam ein weiteres Pärchen herein und legte sich neben uns. Die Frau war schlank, ungefähr in meinem Alter, der Mann ebenfalls. Die beiden waren deutlich ein wenig unerfahren und eher zurückhaltend und vorsichtig. Nach und nach wurden sie etwas mutiger, und als mein Mann und ich anfingen, die Brüste der Frau zu streicheln, während sie mit dem Schwanz ihres Mannes spielte, stöhnte sie. Das ganze war ein sehr zartes, langsames und intensives Berührungs-Spiel, mit dem die beiden sehr zufrieden wirkten.

Aber plötzlich kan ein drittes Paar in den Raum. Beide waren sehr jung, Mitte 20 vielleicht und sehr attraktiv. Die junge Frau hatte blonde Locken und trug ein Leoparden-Korsett. Ihre Figur war sportlich mit perfekten Kurven. Ihr Partner hatte kurzes, blondes Haar und war athletisch gebaut. Wir hatten die beiden schon im Barbereich bemerkt, aber ich hatte eigentlich nicht gedacht, dass sie daran interessiert waren, mit anderen zu spielen.  Da hatte ich mich schon wieder geirrt… :-). Die Frau kroch auf das Bett, sah mir tief in die Augen und begann, mich zu küssen. Ihre Zunge glitte tief in meinen Mund. Ich war etwas überrascht über diese sehr direkte Art, nachdem wir eben erst mit einem sehr zurückhaltenden Pärchen gespielt hatten. Ich kniete auf der Matratze, aber die junge Frau schubste mich auf den Rücken und fing an, mich nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Sie war beinahe gierig danach, meine Muschi mit ihrer Zunge zu erforschen. Mein Gott, die konnte wirklich lecken… Ich war beinahe überwältigt von ihrer Attraktivität, ihrer beinahe aggressiven Art, mir zu zeigen, wie sehr sie Lust auf mich hatte und von ihrem absolut fantastischen Können, mich oral zu verwöhnen! Ich hatte schon beinahe Krämpfe in den Beinen, aber ich wollte unter keinen Umständen meine Position aufgeben! Ich erinnere mich, dass ich beinahe jammerte anstatt zu stöhnen… Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie mein Mann mit ihrer Muschi spielte, der junge Mann spielte vorsichtig mit der Frau des anderen Pärchens. Schliesslich legte ich mich doch ganz auf den Rücken, und die junge Frau küsste mich wieder. Jetzt schmeckte sie nach meiner Muschi. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge über meinen Körper, ihre Zunge spielte mit meinen Brustwarzen, erst mit der einen, dann mit der anderen. Beide waren steif und hart, und ich stöhnte. Als sie bei meinem Bauchnabel ankam, konnte ich es fast nicht mehr aushalten. Ich wandt mich, und endlich-endlich (!) kam sie erneut zu meiner Muschi und begann mich erneut zu lecken. als ich die Augen öffnete, konnte ich sehen, dass ihr Mann angefangen hatte, sie von hinten zu ficken, während sie mich leckte. Ich sah ihm in die Augen, und es dauerte nicht lange, bis ich mit einem lauten Schrei kam und mein ganzer Körper zitterte.

 

Hotmama bryster
Meine Brüste

Jetzt war ich ganz klar dran mit Lecken. Sie legte sich auf den Rücken und ich fing an, mit ihrer Muschi zu spielen. Sie war sehr nass und erregt. Während ich sie leckte, liess ich meinen Finger um ihren Kitzler kreisen. Währenddessen spielten mein Mann und ihr Mann mit ihren Brüsten. Sie stöhnte laut und man konnte sehen, wie sehr sie das ganze genoss. Langsam liess ich meinen Finger in die Muschi der Frau gleiten, während ich ihren Kitzler hart mit meiner Zunge bearbeitete. Ich leckte, liess meinen Finger rein und rausgleiten und konnte spüren, wie ihr Körper langsam anfing, immer mehr zu zittern. Ich leckte sie noch mehr und härter, und schliesslich kam sie zum Orgasmus, ihr Körper zitterte heftig, sie keuchte und stiess einen kleinen Schrei aus.

Mig - Hotmama på sengen
Ich  – Hotmama

Als sie auf dem Rücken lag, fing ihr Freund an, sie zu ficken. Ich sass über ihrem Gesicht, mit dem Gesicht zu ihrem Mann gewendet, der sowohl seine Freundin fickte als auch meine Brüste streichelte und mich küsste. Ich war wieder sehr erregt, und die junge frau begann erneut, mich zu lecken. Plötzlich fühlte ich, wie mein Mann meinen Unterleib ein wenig in die Höhe hob und er seinen grossen Schwanz in mich hineingleiten liess. Die Frau leckte mich unverdrossen weiter. Während also der Partner der jungen Frau mich streichelte und küsste, wurde ich gleichzeitig geleckt und gefickt… Mein ganzer Körper wurde an all den richtigen Stellen verwöhnt und stimuliert, und ich konnte nicht anders als laut zu stöhnen und alles in vollen Zügen zu geniessen! Es dauerte auch nicht lange, bis ich schon wieder kam und gleichzeitig konnte ich spüren, wie mein Mann tief in mir abspritzte. (Die Frau schaffte es noch rechtzeitig, ihren Kopf zur Seite zu drehen, bevor er seinen Schwanz aus mir herauszog… Ansonsten hätte sie eine Riesenportion Sperma mitten ins Gesicht bekommen… :-))

Die junge Frau küsste mich erneut sehr intensiv, aber jetzt brauchte ich wirklich eine Pause und wankte ins Bad des Klubs.

Halloween-Sexfest 3. Teil

Da ich gerade erst angefangen habe, meinen Blog zu übersetzen, ist dieser Beitrag leider noch nicht auf Deutsch… 🙁

LG,

Hotmama

Min mand og jeg var til sexfest. Vi havde været i gang hele aftenen. Jeg var kommet allerede to gange i to store orgasmer og var sikker på, at min grænse var nået. Min krop var træt, og stemningen i huset hvor festen blev holdt var så seksuelt opladet, at det var mig umuligt at gå gennem rummet uden at blive kysset, rørt eller slikket på brysterne eller får en finger stukket op i min fisse og blive inviteret til at lege med. (Og det var både mænd og kvinder :-)). Men jeg følte mig faktisk lidt mæt efter mine to orgasmer og tænkte mest på at finde min mand, som ikke var i lokalet. Så jeg gik nøgen rundt i huset og prøvede at finde ham.

Til sidst fandt jeg ham i stueetagen på en stor dobbeltseng, sammen med festens værtinde, en meget pæn lyshåret pige med en flot krop og et frækt glimt i øjet. (Jeg kunne virkelig godt forstå ham :-)). Værtinden lå på sengen med benene op, mens min mand kneppede hende. Han så mig ikke, men hun lagde mærke til, at jeg stod i døråbningen og kaldte på mig.

Da jeg kom nærmere, trak hun mig ind i sengen. Hun signaliserede til mig, at jeg skulle sætte mig ved hovedenden. Da jeg gjorde det, bøjede hun hovedet tilbage og begyndte at slikke min fisse. Og selvom jeg havde troet, at jeg virkelig havde fået nok sex den aften, så blev jeg alligevel ophidset og kunne mærke, hvordan min fisse blev våd igen. Da hun så stak en finger op i mig, stønnede jeg højt.

Positionen var alligevel lidt ubekvemt for pigen, så hun rejste sig lidt op, suttede lidt på min mands pik og vendte sig så rundt, således, at min mand kunne tage hende bagfra, mens hun slikkede mig. Min mand og jeg kiggede på hinanden og smilede. Han kneppede hende hårdt, mens hun slikkede min fisse. Og hun var fantastisk til det! Jeg lænede mig tilbage, lukkede øjnene og nød simpelthen, hvordan hendes tunge legede med min klit, omkring min klit, inde i mig, de helt rigtige steder med den helt rigtige intensitet, ikke for meget, ikke for lidt…Samtidig holdt hun den rytme, som min mand foregav med sin store pik, der kneppede bagfra.

Jeg var i en slags trance, hvilket tit sker for mig, når jeg er kommet mange gange og hele min krop er blevet forkælet på alle måder…Jeg stønnede, hun stønnede, min mand stønnede. Og da hun udover at slikke mig begyndte langsomt at køre først én og så to fingre op i mig,  kunne jeg ikke gøre andet end at stønne endnu højere. Jeg var meget tæt på at komme i en kæmpe orgasme, og hele min krop begyndte at ryste.

Så lavede hun en kort pause, og i denne øjeblik kunne jeg høre, se og mærke, hvordan min mand kom op i hende, således, at både hans og hendes krop rystede. Da han trak sig ud, begyndte hun at slikke mig igen. Men hun trak sine fingre ud. Jeg blev næsten fysisk skuffet, men så stak hun lige pludselig en finger op i min røv. Jeg blev meget overrasket, men hun slikkede ufortrødent videre, og jeg kunne mærke, det var endnu bedre end før. Hun vidste præcist, hvad hun gjorde, og da min krop begyndte at ryste igen, blev hun ved og jeg kom i en kæmpe orgasme med et højt brøl.

Jeg tror jeg stammede “tak” mange gange, og hun løftede sit hoved, smilede til mig med sit ansigt, som var smurt ind i mine kussesafter, kyssede mig og sagde “det var så lidt”.

Blowjob
Blowjob

P.S. Skujato – de var også med til fest 🙂

 

Halloween-Sexfest 2. Teil

Da ich gerade erst angefangen habe, meinen Blog zu übersetzen, ist dieser Beitrag leider noch nicht auf Deutsch… 🙁

LG,

Hotmama

Vi var til Halloween-sexfest med seks andre par. Og mens min mand sad på en stol og blev redet af en storbarmet, sød pige med langt lyst hår, tog værten min hånd og gik med mig til sofagruppen og de omkringliggende madrasser. Der var rigtig meget gang i festen og der blev stønnet en del og dyrket en masse forskellig sex…Nogen piger blev slikket, en anden pige fik den hårdt bagfra, et enkelt par holdt sig lidt for sig selv… Men det så jeg kun lige ud af øjenkroene, da jeg jo selv var i gang med at lege med værten…

Vi stod lidt og kyssede, han legede med min fisse og jeg havde godt fat i hans stive pik. Så gik jeg ned på knæ og begyndte at sutte på ham. Han lagde hovedet tilbage og stønnede højt. Jeg skubbede ham blidt omkuld, så han kom til at sidde i sofaen og så kravlede jeg på alle fire frem mod ham og begyndte at sutte på hans pik. Hver gang jeg kiggede op på ham med hans pik i munden, stønnede han højere. Jeg prøvede at få pikken så langt ned i halsen som muligt, men jeg har ikke verdens største mund, og der manglede da også et stykke før man kunne tale om deepthroating, men han virkede nu alligevel godt tilfreds. Jeg suttede det bedste jeg kunne, min tunge legede med hans pikhoved, min hånd masserede blidt hans boller. Vi havde en rigtig god rytme, og på et tidspunkt lagde han hånden på hovedet af mig og trykkede mit hoved ned. Pikken røg længere ned i halsen på mig, dog ikke helt, og jeg fik lidt tårer i øjnene. Pludseligt kunne jeg mærke en hånd, som stille og roligt legede med min fisse. Jeg lå på alle fire med hovedet begravet i værtens skød og hans pik i munden, men det gav et sæt i mig, da hånden langsomt begyndte at lege videre. Jeg vendte lige hovedet og så en af de andre fyre, som kiggede spørgende på mig. Jeg nikkede kort, og han begyndte igen at lege med min klit, indtil jeg var plaskvåd. Da han begyndte at køre to fingre op i mig, kunne jeg heller ikke andet end stønne. Men så kunne jeg mærke, at værten var ved at komme. Jeg fjernede hurtig hovedet og lod ham sprøjte ud over sin mave.

Der kom lidt opbrudsstemning i vores konstellation, og jeg gik lige hen til bordet for at drikke noget. Her stødte jeg på den første fyr og hans søde kone (et rigtig godt bekendtskab :-)), og efter vi havde drukket lidt og småsnakket lidt, begyndte vi alle tre at pille ved hinanden. Jeg legede lidt med pigens store bryster, slikkede ved hendes brystvorter og kiggede på, at de blev stive. Vi kyssede også, og manden stillede sig bag mig og legede med min våde fisse. Jeg slap pigens bryster, lænede hovedet tilbage mod mandens skuldre og stønnede højt. Nu legede hun med mine bryster, og jeg kunne mærke hans fingre glide op i min nu drivvåde fisse. Efter et stykke tid foreslog manden, om vi ikke skulle lægge os ned i stedet for at stå op ved bordet.Da vi så lagde os på madrasserne, tog det dog ikke lang tid, indtil pigen blev forkælet af en af de andre fyre og fyren og mig kneppede. Jeg lagde mig på alle fire, med røven og fissen struttende mod ham. Han var så heller ikke i tvivl om, hvad jeg ville og hvordan… Jeg vendte hovedet lidt og kiggede forventningsfuld på ham, mens han tog et kondom på. Allerede hans første stød fik mig til at stønne højt, og han begyndte hurtigt at sætte tempoet op. Han tog mig hårdt bagfra, og der gik faktisk ikke lang tid efter han havde begyndt at banke sit stive lem op i mig, at jeg kom med et skrig.

Aftenen fortsætte, og jeg var efterhånden i en slags salig trance. Jeg var kommet to gange, jeg havde leget med rigtig mange af festens deltagere på kryds og på tværs, og næsten hver gang, jeg bare gik gennem rummet, fik jeg et kys, nogen ville sutte på eller røre ved mine bryster eller stikke sin finger op i min mis. Jeg gik i bad og var efterhånden en smule træt og temmelig overbevist om, at jeg ikke kunne komme mere denne aften. Før jeg tog tøj på, kiggede jeg mig lige om, hvor min mand var henne. Men jeg kunne ikke se ham.

Blowjob
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