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Outfits für den Sexklub

Hotmama
Hotmama

Outfits für den Sexklub. Ich werde oft gefragt, was ich so anhabe, wenn ich in den Swingerclub gehe, und hier kann ich nur antworten: sexy Unterwäsche 🙂

Hotmama
Hotmama

Hotmama

Es kommt natürlich immer darauf an, ob es sich um einen “normalen” Abend im Club oder einen Thema-Abend handelt. (Der Abend der O erfordert ein etwas komplizierteres – oder “vorgeschriebenes Outfit”, mit leichtem Zugang… :-))

O's aften
O’s aften
O's outfit
Typisk O-outfit

Und es kommt auch ganz darauf an, wie meine “Bikinifigur” gerade so ist. Als Mutter zweier Kinder und als notorische “Geniesserin” hat meine Figur im Laufe der Jahre leider Entwicklungendurchgemacht von “schiebt sie zurück ins Meer” bis schlank, ohne nennenswerte Titten (am Marketing wird ja bekanntlich immer zuerst gespart… :-))

HotmamaHotmama

Normalerweise würde ich mich als ziemlich normal gebaute Person mit einem kleinen Hang zu erotischen Rundungen bezeichnen, und ich mag es, mich aufzubretzeln und mich sexy zu fühlen, wenn ich Swingen gehe. Was mich persönlich anturnt sind Ausstrahlung und Selbstbewusstsein, und das hoffe ich auch, dass das andere in mir sehen. Nobody is perfect, und das bin ich ganz sicher auch überhaupt nicht – aber nach vielen, vielen Jahren habe ich mich damit abgefunden, dass ich nunmal den Körper habe, den ich habe, und eigentlich bin ich auch gar nicht so unzufrieden 🙂

Clip String
Hotmama Clip String
Hotmama
Hotmama
Hotmama bryster
Hotmama bryster

Hier habe ich also ein paar Bilder gepostet, wie ich so aussehe, wenn ich in den Club oder zu Sexfesten gehe.

Hotmama
Hotmama

Und noch ein paar abschliessende Worte über Schuhe: Ich finde hochhackige Schuhe super-sexy. Und ich liebe meine hohen Schuhe mit den roten Sohlen und dem 14 cm Absatz 🙂 Leider nehme ich keine superteuren Schuhe mehr mit in die Clubs, da es mir einmal in einem Club in Deutschland passiert ist, dass ich meine Schuhe vor einen der Spielräume gestellt hatte, und als ich wiederkam, war da auch jemand gekommen – in meinem Schuh… 🙁 Nicht gerade ein Aschenputtel-Gefühl…

Sko
Sko
Hotmama
Hotmama
Hotmama
Hotmama

 

Heisse Sommergrüsse,

Hotmama

 

Zu müde zum Ficken?

Kann man eigentlich zu müde zum Ficken sein? Das glaubte ich jedenfalls, als mein Mann und ich auf der Casino Nacht in einem von Deutschlands besten Swingerklubs waren.

Es war schon sehr spät und mein Mann und ich hatten einen ereignisreichen Abend hinter uns: Wir hatten Sex mit einem jüngeren Mann und seiner etwas älteren Gespielin gehabt, als die beiden uns an der Spielbank “gekauft” hatten, mein Mann war kurz danach von einer zierlichen, schwarzhaarigen Frau “gekauft” worden, und ich hatte einem jungen, unerfahreneren Paar eine erotische Massage zuteil werden lassen, nachdem ich all mein Geld am Roulettetisch verloren hatte. Später hatte ich selbst eine Mantra-Massage erhalten. Der Masseur hatte die Massage schliesslich mit Oralsex abgeschlossen, wo er mich zu einem tollen Orgasmus geleckt hatte.

Alles in allem hatte ich das Gefühl, dass es mir physisch nicht mehr möglich war, noch öfter zu kommen. Der Abend war schön und voll von guten Erlebnissen gewesen, und jetzt wollte ich eigentlich gerne ins Bett. Ein Shuttlebus wartete auf alle Gäste des Klubs, die im selben Hotel untergebracht waren. Mein Mann und ich standen an der Bar, und mein Mann unterhielt sich mit einem attraktiven Paar in unserem Alter, mit dem wir schon am Vorabend nett gespielt hatten. Als es Zeit war, aufzubrechen, fragte mein Mann plötzlich, ob es OK wäre, wenn wir noch ein bisschen bleiben würden, damit er noch ein bisschen mit dem Pärchen spielen könne. Er hatte am Vortag die Frau dazu gebracht, beim Orgasmus zu spritzen, und jetzt wollten sie und ihr Mann gerne wissen, wie er das gemacht habe und ob er es ihnen nicht zeigen könne. Ich sagte, dass das für mich in Ordnung sei,  aber dass es hoffentlich auch in Ordnung wäre, wenn ich nicht teilnehmen würde. (Ich war wirklich müde).

Die drei gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs. Ich redete ein bisschen mit dem Personal des Klubs, den Veranstaltern des Abends und einigen Bekannten. Schliesslich ging ich ebenfalls nach oben zu den “Spielwiesen” und wanderte durch die beinahe menschenleeren Räume. Nur einzelne Paare waren noch da und spielten (unter anderem mein Mann und das erwähnte Paar).

Auf einem Sofa im ersten Stock sass ein anderes Paar in meinem Alter, beide in ihrem Casino-Outfit, aber die Frau hatte ihre Schuhe ausgezogen und ihre Beine auf den Schoss ihres Mannes gelegt. Dieser streichelte ihre nackten Beine. Als ich an ihnen vorbeiging, meinte ich “Das sieht aber sehr gemütlich aus!”. Da boten die beiden mir an, mich zu ihnen zu setzen, und ich setzte mich auf die andere Seite des Mannes und legte ebenfalls meine Beine auf seinen Schoss. Es war in der Tat sehr gemütlich. Das Pärchen kommentierte meine 14 cm hohen Schuhe, und ich musste zugeben, dass es sich bei diesen Schuhen mehr oder weniger um “Steh- und Fickschuhe” handelte, da es sehr anstrengend war, einen ganzen Abend darin herumzugehen… Wir unterhielten uns noch eine Weile unter anderem um den Event des nächsten Tages, der “Der Abend der O” hiess – ein Spiel mit Dominanz, in dem die Frauen den Männern untertänig sind, nicht sprechen dürfen und jederzeit zur sexuellen Verfügung zu stehen haben. Die beiden waren (leider) nicht zu diesem Arrangement angemeldet, aber mein Mann und ich sollten daran teilnehmen. Und während wir noch weiterredeten, zog der Mann plötzlich mein Kleid nach oben, zog meinen Clip-Tanga aus und liess langsam seinen Finger in meine Scheide gleiten. “Für eine Frau, die zu müde zum Ficken ist, bist du ganz schön nass..” bemerkte er trocken, und zu meiner grossen Überraschung stellte ich fest, wie mein Körper zum Leben erwachte und auf seiner direkte Berührung reagierte… Er fragte, ob ich Lust hätte, ein bisschen zu spielen, und die hatte ich soeben bekommen :-)! Ich stand aber zuerst auf, ging zu meinem Mann und fragte, ob es für ihn OK wäre wenn ich mit den beiden spielen gehen würde. Zum Glück hatte er kein Problem damit (er war auch gerade anderweitig beschäftigt…)

Sko
Schuhe

Ich kehrte zu den wartenden Pärchen zurück, und wir fanden ein grosses, leeres Bett in einem Raum. Der Mann öffnete den Reissverschluss meines Kleides und half mir aus dem Kleid, während seine Freundin das ganze Bett mit Handtüchern auslegte und sich am Schluss halbnackt in eine Ecke des Bettes legte, um ihrem Mann und mir zuzusehen. Als ich fragte, ob ich meine meine haltlosen Strümpfe und natürlich auch meine Schuhe ausziehen solle, meinte der Mann nur: “Die bleiben an – sind ja Fickschuhe!”. Als ich weiter auf das Bett kriechen wollte, hielt er mich plötzlich zurück und klatschte mir mehrmals hart mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich war etwas überrascht, aber seine sehr dominante Art mich zu behandeln erregte mich gleichzeitig sehr. Dann sagte er nur: “Komm her!”, öffnete seine Smokinghose und holte seinen Schwanz heraus. Er war bereits steif, und er war wirklich gross! Ich setzte mich auf den Rand des Bettes, er griff mir hart in in die Haare und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Dann fing er an, meinen Mund zu ficken. Ich hatte das Gefühl, beinahe an seinem Riesenschwanz zu ersticken, aber er hatte meinen Nacken in einem eisernen Griff, sodass ich mich ihm nicht entziehen konnte…

Nach einer Weile liess er mich los – sein Schwanz war jetzt richtig steif und hart. Er zog sich ganz aus und befahl mir, weiter auf das Bett zu kriechen. Ich bekam noch ein paar ordentliche Schläge mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Dann steckte er zwei Finger in meine sehr, sehr nasse Fotze. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Seine Frau sah mich an und lächelte. “Du bist ein ganz schönes kleines Luder, was?” sagte der Mann zu mir. “Ich glaube, ich habe Lust, dich zu fisten!”. Ich bekam ein bisschen Angst (er hatte grosse Hände!!) und sagte, halb bettelnd, halb flüsternd : “Du darfst mich nicht kaputt machen!”. “Ach, bist du so eine zarte, kleine O? Kannst du nichts aushalten? Gehst du leicht kaputt? Das glaube ich nicht!” murmelte er höhnisch, während er einen dritten Finger in mich steckte. Ich war sehr erregt und sehr, sehr nass. Aber dann schlug er doch nur noch ein paar Mal hart mit der flachen Hand auf meinen Arsch und meinte: “Dann fick ich dich eben nur ordentlich durch, bis du die Engel singen hörst!”. Er streifte ein Kondom auf seinen errigierten Riesenschwanz, griff mir ins Haar, und noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, rammte er sein grosses Glied in mich. Ich schrie auf, aus Überraschung, ein bisschen Schmerz und hauptsächlich aus Genuss..Und er fickte mich wirklich, wirklich hart! Und es war fantastisch – ich genoss es, sein grosses Glied in mir zu spüren! Mein Körper war vollkommen fixiert, weil er meine Haare mit der Hand gepackt hatte und meinen Kopf nach hinten gezogen hatte, sodass er seinen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammen konnte – bei jedem Stoss… Ich glaubte nicht, dass ich das noch lange aushalten konnte, als er plötzlich innehielt und sagte: “Jetzt habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich!”. Er liess meine Haare nicht los, sondern zog meinen Kopf nur in Richtung seiner Freundin, wo er meinen Kopf auf ihre nackte Fotze drückte. Ich fing an, sie zu lecken, während der Mann mich weiterfickte, aber schon nach kurzer Zeit sagte die Frau, dass sie einfach nicht mehr in der Lage war, nochmal zu kommen – sie war an diesem Abend bereits so oft gekommen, und sie wollte uns beiden lieber zusehen – und den Anblick geniessen… 🙂 Als ich den Kopf hob, packte ihr Mann erneut meine Haare und fing erneut an, mich hart durchzuficken. Seine Freundin beugte sich zu mir (ich konnte den Kopf nicht bewegen, da ich an den Haaren festgehalten wurde). Sie streichelte mir sanft über die Wange, leckte mein Ohr und flüsterte: “Das gefällt dir, hm? Wenn er dich ein bisschen hart rannimmt?” “Jaaa…” stöhnte ich nur “…und wenn er mich mit seinem Schwanz vögelt!” “Das ist gut!” flüsterte sie. “Der ist gross, nicht wahr?” – “Ja.” stöhnte ich bloss, während ihr Freund mein Haar losgelassen hatte und jetzt meine Hüften festhielt, während er mich fickte.

Dann drehte er mich um, hob meine Beine an und rammte seinen Schwanz in mich, während er sich auf meinen Oberschenkeln abstützte. Auch in dieser Position konnte ich nichts tun, ich war erneut fixiert, mit dem ganzen Körpergewicht des Mannes auf meinen Schenkeln und seinem Riesenschwanz in mir. Mein Kopf lag zwischen den gespreizten Beinen seiner Freundin. Ich stöhnte, schrie und wand mich, aber die Frau nahm meine gestreckten Arme, zog sie zu sich und hielt mich fest. Das Ganze war so erotisch, erregend und herausfordernd, vollkommen in der Gewalt dieser zwei Menschen zu sein. Mein Krop war wie festgenagelt, der grosse Schwanz des Mannes rammte bis zum Anschlag, jedes Mal, wenn er zustiess, während ich nur entgegennehmen konnte. Meine Hände wurden von der Frau in einem festen Griff gehalten, weshalb ich nichts tun konnte, den schweren Körper des Mannes ein wenig abzuwehren und mit den Händen etwas entgegenzustützen, damit nicht jeder Stoss so tief in mich ging wie es der Fall war… Ich stöhnte jedes Mal, und als ich den Kopf ein wenig drehte, konnte ich uns drei im Spiegel sehen – ein unglaublich erregender Anblick – ungefähr so, wie einen Pornofilm zu sehen, in dem man selbst mitspielt – während man selbst mitspielt… :-). Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich konnte nur meinen Körper spüren und den Sex geniessen. Als ich zum Höhepunkt kam, wurde mein ganzer Körper wie in Krämpfen geschüttelt und ich schrie laut auf.

Aber der Mann war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus meiner nassen Fotze, zog das Kondom ab, zog mich in eine aufrecht sitzende Position und drückte meinen Mund erneut auf seinen Schwanz. Sein Schwanz glitt bis tief in meinen Hals, ohne dass hier von Deepthroating die Rede sein konnte… Ich meinte beinahe zu ersticken, aber er legte eine Hand um meinen Nacken und fickte meinen Mund weiter… Endlich schubste er mich zurück auf den Rücken, und seine Freundin nahm wieder meine Arme und hielt mich fest. Er sah mir tief in die Augen. Ich wusste, was gleich geschehen würde und machte schnell meinen Mund zu (ich mag es nicht, wenn fremde Männer in meinen Mund kommen). Keine Sekunde zu früh – mit einem lauten Stöhnen kam der Mann über meinen Hals, meine Brüste und Teile meines Gesichtes.

Anschliessend trocknete seine Freundin mich sanft mit einem Handtuch ab. Wir lächelten alle drei, das Spiel war zu Ende. Wir waren wieder drei nette, zivilisierte Menschen, die miteinander plauderten, während wir uns anzogen. Mein Mann war inzwischen auch fertig geworden und schaute vorbei. Wir redeten alle vier ein wenig, verabschiedeten uns und gingen nach unten. Ich war müde und zufrieden und hoffe nur, dass ich dieses Paar einmal wiedersehen werde – das war wirklich der perfekte Abschluss eines perfekten Festes… 🙂