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Der Abend der O – die Frauen im Keller

Der Abend der O – die Frauen im Keller. Es scheint ein reges Interesse für dieses Thema zu geben, und auch wenn diese Abende nur ein kleinerer Teil meiner Sexabenteuer sind, möchte ich hier, in einer freien Stunde eines meiner Erlebnisse an einem dieser Abende schildern… 🙂

The history of O
The history of O

Mein Herr und ich steigen aus dem Taxi. Sofort kann ich die kühle Abendluft an meiner nackten , glattrasierten Muschi spüren. Ich friere. Unter meinem dünnen Mantel werden meine Brustwarzen hart und steif, ich zittere. Mein Herr nimmt mich an der Hand und führt mich die Treppe zum Schloss hinauf.

Im Schloss nimmt ein Diener meinen Mantel, und ich stehe mit nackten Brüsten und ohne Slip im Garderobenraum. Mir wird befohlen, den Männern ab jetzt nicht mehr in die Augen zu sehen, also sehe ich hinunter auf meine hohen, schwarzen Lackpumps. Dann trete ich mit meinem Herren in die Empfangshalle des Schlosses. Ich schaue nur auf den Boden, ich bin nervös, gespannt und erregt. Überall stehen brennende Kerzen, gotische Musik spielt diskret im Hintergrund.

Der Zeremonienmeister begrüsst meinen Mann. Die beiden plaudern ein wenig, während ich einfach nur dastehe und warte. Dann greift mir der Zeremonienmeister mit einer Hand unter das Kinn und zwingt mich, ihm in die Augen zu sehen. “Blau und gelb?” fragt er meinen Herren, der bestätigend nickt. Ich bekomme ein blaues und ein gelbes Gummiband um das Handgelenk. Blau bedeutet S/M. Gul bedeutet “normaler” Sex. Dann werde ich von der  für die Frauen zuständigen O abgeholt. Wir gehen die Treppe zum ertsen Stock hinauf, zur Frauenabteilung. Mein Mann geht zu den anderen Männer in die Bar, wo es Essen, Trinken und die “Menükarte” gibt – eine Liste über die verfügbaren Frauen und was mit ihnen gemacht werden darf/soll. Oft verabreden die Männer im Vorfeld, wenn ihre “O” auf eine besondere Art und Weise benutzt werden soll.

O's Outfit
O’s Outfit

Im “Frauenbereich” sitzen bereits um die zwanzig Frauen. Alle haben O’s Outfit an: Nackte Brüste, lange, zweigeteilte Röcke, die schnell zur Seite gezogen werden können, keine Unterwäsche. Einzelne Frauen sind vollkommen nackt, nur mit hohen Schuhen, eine junge Frau hat nur einen Umhang an und einen Buttplug im Arsch. Wir sind gedämpft, nervös, kichernd. Es gibt Essen und Trinken, aber fast niemand isst, einige trinken Sekt, andere rauchen.

Ich setze mich neben eine Frau in einem roten Kleid. sie ist wunderschön. Langes, blondes Haar, ein roter Mund, blaue Augen, feste Brüste. Ich spüre, dass ich wirklich Lust habe, mit ihr zu spielen und hoffe, dass mir mein Herr die Erlaubnis dazu gibt. Ich fühle mich wirklich zu dieser Frau hingezogen, die in meinen Augen tausend mal hübscher ist als ich…

Wir fangen an zu reden, und es stellt sich heraus, dass die Frau nicht nur schön, sondern auch nett ist, und wir reden, bis die Gebieterin der Frauen uns befiehlt, still zu sein und uns für die Vorführung bereit zu machen. Ich habe das schon einmal gemacht, und weiss, was uns erwartet, die Frau im roten Kleid ist zum ersten Mal da und sehr nervös. Sie nimmt meine Hand, als wir den Raum verlassen und uns in einer Reihe am Treppenaufgang aufstellen.

Sie ist so nervös, dass sie nicht aufhören kann, mit mir zu flüstern, obwohl wir strenge Order haben, still zu sein. Ich versuche, sie etwas zu dämpfen, aber zu spät: die Domina kommt, packt mich unsanft am Arm und stellt mich mit dem Gesicht zur Wand. Sie entblösst meinen Hintern und spreizt meine Beine, und in dieser Position muss ich stehen bleiben, während die ersten Frauen die Treppe hinuntergehen, um den Herren in der Bar vorgeführt zu werden.

Dann bin ich an der Reihe. Meine schöne Freundin in Rot hat es geschafft, nicht bestraft zu werden, aber in meiner Nähe zu bleiben, und wir sind unter den letzten Frauen, die den Herren präsentiert werden sollen. Wir stehen vor der geschlossenen Flügeltür zur Bar, während drei Frauen vor uns vorgeführt werden. Wir schauen uns an, und dann flüstert die Frau: “Kannst du nicht meine Brustwarzen ein bisschen steif machen? Ich finde, steif sind sie viel schöner.” Ich fange vorsichtig an, ihre Brustwarzen zu berühren, und sie werden sofort steif. Sie fängt jetzt auch an, mit meinen Brüsten zu spielen, und auch meine Brustwarzen werden sofort hart. Wir hören aber nicht auf und sind so beschäftigt, dass wir den Diener, der uns holen soll, gar nicht bemerken. Er sagt nicht, aber befiehlt uns, in den Barraum zu gehen.

Mine bryster
Mine bryster

Ich habe versprochen, vorne zu gehen, und meine neue Freundin geht hinter mir. Wir haben unsere Röcke geteilt und um unsere Handgelenke gewickelt, sodass unsere nackten Unterleibe zu sehen sind. Nicht ist der Fantasie überlassen. Unsere Brustwarzen sind steif und hart, und wir sehen nur auf den Boden, während wir langsam durch die Reihen der Männer gehen, die uns betrachten. Der Zeremonienmeister kommentiert und befiehlt uns “Langsamer!”, “”Einmal um euch selbst drehen!”, “Beugt euch nach vorne, wir wollen alles sehen!”. Wir tun, was uns befohlen wird. Als wir durch den Raum mit ca. 50 Männern gegangen sind, drehen wir um und gehen langsam zum Zeremonienmeister zurück. Ich muss mich auf ein Podest stellen und erneut meinen Hintern und meine Muschi herzeigen. Dann kommt mein Herr und befestigt einen Zettel an meinem Handgelenk. Auf dem Zettel steht, was man mit mir machen kann/darf, z.B. Oralsex, Analsex, Bisex. Das ist im Vorfeld ausgemacht, da die Frauen während O’s Abend nicht mit den Männern reden dürfen. Als ich das Podium und den Raum verlassen will, nimmt der Zeremonienmeister meine Hand und sagt “Du bleibst noch hier!”, und während die schöne Frau ihren Zettel an ihr Handgelenk bekommt, stehe ich erneut vornübergebeugt im Raum. Erst als sie fertig ist, dürfen wir die Bar verlassen.

O's outfit
Typisk O-outfit

In der Eingangshalle kommt ein Diener und führt uns in den Keller. Hier ist ein Badezimmer mit einer grossen Matratze. Auf der Matratze knien bereits zwei junge Frauen, auf allen Vieren. Der Diener befiehlt der hübschen Frau, sich ebenfalls auf allen Vieren neben die beiden auf die Matratze zu knien. Zu mir sagt er: “Du sollst da liegen!” Vor dem Matratzenbett steht ein Gynäkologenstuhl. Ich werde von dem Diener mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl fixiert. Der Stuhl kann gedreht werden, und es ist nicht viel Platz im Keller, sodass ich jedesmal, wenn sich einer der Herren den anderen Frauen nähert, herumgedreht werde. Ich fühle mich erniedrigt, nervös, unsicher und erregt, alles gleichzeitig.

Dann ertönt eine Glocke, und die Herren kommen. Sie haben kleine Taschenlampe dabei und lesen unsere Zettel, um zu entscheiden, ob sie Lust haben, uns zu benutzen, und wenn ja, welche Regeln hierfür gelten. Ich werde betrachtet, herumgedreht, und mir wird mit den Taschenlampen in die Muschi geleuchtet. Keiner redet.

Dann ertönt erneut die Glocke, und das Spiel beginnt. Die Herren gehen zu den Frauen, die sie sich ausgesucht haben und fangen an, mit ihnen zu spielen. Es dauert auch nicht lange, bevor ich einen Schwanz im Mund und einen Finger in der Muschi habe. Ich kann hören, wie einige der anderen Frauen auf der Matratze gefickt werden. Ich habe mich inzwischen vollkommen in ide Rolle der Sexsklavin eingelebt, ich blase, wenn ich einen Schwanz in den Mund gesteckt bekomme und tue alles, was mir befohlen wird.

Einige der Mädchen auf der Matratze sind von ihren Herren abgeholt worden. Schliesslich sind nur noch meine schöne neue Freundin und ich da. Und dann stehen unsere Herren in der Tür. Sie haben offensichtlich abgemacht, zu tauschen, sodass der Herr meiner Gefährtin, ein hübscher Franzose, mich aus dem Stuhl befreit und mich aufs Bett legt. Er steckt einen Finger in mich und kommentiert “die ist mehr als feucht!”, während er anfängt, mit mir zu spielen. Ich stöhne. Er schlägt mir leicht auf die Muschi und sagt: “Psst! Sei still!”. Ich gebe keinen Laut von mir, obwohl mir dies sehr schwer fällt, wenn ich erregt bin. Er spielt mit meiner Muschi, ber jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, zu kommen, hört er auf. Schliesslich zieht er ein Kondom über und fängt an, mich zu ficken. Aber jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt bin, hört er wieder auf.

Neben mir hat mein Mann angefangen, die schöne Frau von hinten zu ficken. Sie weiss, dass sie keinen Laut von sich geben darf, aber sie greift nach meiner Hand und drückt die fest. Ich drücke auch ihre Hand. Der Franzose sagt zu meinem Mann: “Sie darf nicht kommen!”. Also hört auch mein Mann mit dem Ficken auf, wenn er merkt, dass meine Freundin kurz davor ist zu kommen.

Dieses Spiel geht noch längere Zeit weiter. Der Mann fickt wirklich gut, manchmal hart und schnell, manchmal langsam und vorsichtig. Sein steifer Schwanz pumpt in meine nasse Muschi, und ich muss meine gesamte Willensstärke aufbieten, um keinen Ton von mir zu geben. Manchmal schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich bin seine Sexsklavin, seine “O”, er kann tun und lassen, was ihm gefällt. Ich gehorche, obwohl ich kurz davor bin, innerlich vor Erregung zu explodieren. Die ganze Situation ist heiss, grenzüberschreitend, erotisch, erregend. Ich versuche, unbemerkt zu kommen, aber der Franzose schafft es jedesmal, meinen Orgasmus zu stoppen. Schliesslich befiehlt er mir, auf alle Viere zu gehen, und mein Mann und er ficken uns jetzt von hinten, beinahe in einem verabredeten, schnellen Takt. Ich bin wieder kurz davor, zu kommen, als ich spüre, wie der Mann in mir kommt. Dann zieht er sich schnell zurück, sodass ich es nicht schaffe, selbst zu kommen. Ich höre meinen Mann neben mir kommen. Dann ziehen sich die Männer wieder an und befehlen uns, auf alle Vieren liegen zu bleiben, “für die nächsten”.

Doggy style
Doggy style

Als die Männer gegangen sind, rücken wir näher aneinander und fangen an, uns zu küssen…

Erotische Grüsse,

Hotmama

Sex im Sommerhaus

Sex im Sommerhaus. Mein Mann und ich trafen vor ein paar Jahren ein richtig nettes Pärchen unseres Alters in einem Sexclub. Wir hatten tollen Sex zusammen, und die Chemie zwischen uns allen vier war gut. Leider verloren wir das Paar aus den Augen, und deshlab freuten wir uns sehr, als wir eben diese beiden auf einem Sexfest in Schweden wiedersahen (siehe auch meine Blogs über das Halloween-Sexfest in drei Teilen :-)). Seitdem sind wir in Kontakt geblieben, aber wir alle haben ja auch einen “normalen” Alltag mit Famile, Jobs, Nachwuchs etc., sodass man eben nicht immer soviel Zeit zum Ficken hat, wie man sich wünschen könnte…Aber diesen Sommer gelang es uns dann endlich ein “Date” mit diesem Paar zu machen. (Sie haben übrigens auch ihren eigenen Blog: skujato.com – er ist allerdings nicht auf Deutsch…)

Aber mein Mann un ich fuhren also an einem schönen Sommerabend  zu den beiden in ihr Sommerhaus. Wir waren glatt rasiert und sehr, sehr notgeil…

Hotmama
Hotmama

Als wir im Sommerhaus ankamen, setzen wir uns erstmal hin und plauderten ein wenig. Über Sex, tolle Erlebnisse etc… Die Frau hatte ein freches Negligée an, das ihre erotischen Formen hervorhob. Der Mann war in Shorts und T-Shirt, aber ich wusste ja bereits, dass sich ein sehr toller Körper unter der Kleidung verbarg… Es dauerte auch nicht lange, bis wir alle vier wirklich erregt waren, und während mein Mann anfing, die Frau zu küssen und zu streicheln, gingen der Mann und ich zu ein paar Matratzen, die mitten im Raum lagen… wir küssten uns, und fingen bald an, uns gegenseitig auszuziehen. (Es zeigte sich, dass der Mann keine Boxershorts trug, und als ich seine Hose auszog, konnte ich mich sofort über den Anblick seines glatt rasierten und bereits steifen Schwanzes freuen…) Dann fing er an, mich oral zu verwöhnen, während er mich gleichzeitig mit seinen Händen an genau den richtigen Stellen streichelte. Und wenn ich geil bin, dann bin ich geil! Und ich war geil!! Und wie! Meine Muschi wurde immer nasser, und ich stöhnte laut. Mein Mann und die Frau waren inzwischen auch auf die Matratzen gekommen, und während die Männer unsere Muschis verwöhnten, streichelten und küssten wir uns gegenseitig die Brüste. Wir hatten beide sehr steife Brustwarzen…

Hotmama
Hotmama

 

Dann schloss ich die Augen und genoss nur noch die zärtliche Behandlung, die ich von dem attraktiven Mann bekam. Seine erfahrenen Hände und Zunge bewegten sich zielstrebig, sowohl in mir und auf meiner Klitoris, und ich spürte, wie mein Körper langsam anfing, zu zittern… Ich stöhnte lauter und lauter, und schliesslich konnte ich das Zittern nicht mehr kontrollieren und BUM! kam ich zum ersten Mal an diesem Abend. Ich murmelte “Danke!” und setzte mich auf. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Ich nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte und verwöhnte ihn mit meiner Zunge und meinem Mund, so gut wie ich nur konnte. Jetzt war er dran mit Stöhnen. Während ich seinen Schwanz lutschte, streichelte ich gleichzeitig seinen schönen, glatten Sack. Sein Schwanz war sehr steif, und ich genoss es, seine Begeisterung zu spüren. Gleichzeitig konnte ich spüren, dass ich auch schon wieder vollkommen geil war…

Hotmama - Blowjob
Hotmama – Blowjob

Nach einiger Zeit hob ich den Kopf, und wir fingen wieder an, uns gegenseitig zu küssen und zu streicheln. Er nahm meine Brüste in seine Hände und saugte an meinen Brustwarzen. Aber jetzt wollte ich ficken! Wir holten ein Kondom, und endlich, endlich drang er mit seinem steifen Schwanz tief in mich ein! Ich liebe es, nach einem oralen Höhepunkt gefickt zu werden, und ich genoss  seinen Körper auf mir, seine Küsse und seinen Schwanz in meiner Muschi. Wir fanden bald einen natürlichen Rhythmus, und ich schlang meine Beine um seinen Körper. Er stiess in mich hinein mit tiefen, routinierten Stössen, und ich genoss jeden einzigen Stoss in meiner nassen, heissen Muschi. Neben uns hatte mein Mann ebenfalls angefangen, die Frau zu ficken, und dieser “Live-Porno” neben uns machte das ganze Erlebnis noch viel geiler. Schliesslich wurden seine Stösse schneller und schneller, und auch ich spürte, wie der nächste Orgasmus dabei war, “anzurollen”, tief in meinem Unterleib. Ich spürte, wie der Mann kurz davor war, zu kommen, da gab ich jegliche Kontrolle auf, und als er stöhnend in mir kam, kam ich ebenfalls (wieder).

Wir fickten noch die halbe Nacht weiter, und ehrlich gesagt, kann ich mich gar nicht erinnern, wie oft ich noch kam (oft! :-)), aber als wir uns im Morgengrauen von dem Paar verabschiedeten, war ich sexuell satt, zufrieden und mehr als durchgefickt.

Erotische Sommergrüsse

Hotmama

 

Alter, Aussehen und was mich sonst so anmacht…

Hotmama
Hotmama going clubbing

Alter und Aussehen. Dieser Post soll davon handeln, was mich persönlich an anderen Menschen anturnt. Es ist keine Sex-Erzählung, sondern einfach nur ein paar Gedanken, die ich hier teilen möchte…

Alter. Ich möchte hier betonen, dass ich keine Frau bin, die speziell auf junge Männer abfährt. Meistens ficke ich mit Männern (und Frauen) meines Alters. Auf der anderen Seite “diskriminiere” ich auch nicht andere Menschen und weigere mich, mit ihnen zu ficken, bloss weil er oder sie ein paar Jahre jünger oder älter sind als ich ;-). Und es passiert auch eher selten, dass man andere in einem Sexclub oder zu einem Swingerfest trifft, und jemand sagt: “Bevor wir hier mal loslegen, würde ich gerne mal deinen Personalausweis sehen…!” :-). Ich auch schon mit Männern gefickt, die jünger waren als ich (besonders deutlich erinnere ich mich an einen sehr jungen Croupier zu einem Casino-Fest, aber meine Erlebnisse mit ihm bekommen wahrscheinlich ihre eigene Erzählung auf meinem Blog… :-)). Junge Männer haben ganz klar ihre Vorteile: sie sind begeistert, ausdauernd und äusserst potent (wie gesagt, habe ich nicht soo viele Erfahrungen in der Richtung, aber die, die ich habe und die Erzählungen anderer Swinger-Frauen bestätigen die oben genannten Thesen… :-)) Aber auch die Männer, die die 35 überschritten haben, haben viele Vorzüge – sie sind “technisch” sehr gut, sie ruhen mehr in sich selbst, man kann mit ihnen interessante und lustige Gespräche führen, und viele haben bessere und mehr trainierte Körper als die ganz jungen Männer… Männer über 40 sind oft auch mehr “serviceminded”, sie wissen, wie man eine Frau verwöhnt und sie haben es dabei nicht so eilig, vielleicht kommen sie nicht dreimal in einer Nacht, sondern nur einmal, aber hier steht Qualität auch vor Quantität….

Hotmama
Hotmama

Aussehen. Für mich persönlich ist es auch nicht wichtig, ob jemand dick ist oder dünn, schön im klassischen Verstand oder mehr “normal”. Die Leute, mit denen ich Sex haben will, sollten nur irgendetwas Besonderes haben, ein Lächeln, schöne Augen, Humor, eine sexy Stimme (Und ja, natürlich auch gerne einen grossen, schön gewachsenen Schwanz… ;-)). Ich habe am liebsten Sex mit Frauen, die natürlich sind, ist doch egal, ob die Brüste ohne BH perfekt in die Gegend strotzen, eigentlich finde ich, viele Plastikbrüste fühlen sich merkwürdig an… Meine Erfahrung ist auch, dass die sogenannten “schönen” Menschen nicht immer besonders viel “Action” in den Clubs haben – viele versuchen gar nicht erst, sie auch die Matte zu kriegen, und oft wollen sie auch nur gesehen werden, und sollten sie dann doch mal Sex haben, wirkt es oft so, als ob die respektiven Sexpartner eigentlich dankbar sein sollten, mit ihnen Sex haben zu dürfen, und das ist dann auch schon ihr Beitrag dazu… (so weit meine Vorurteile – ich mache normalerweise einen grossen Bogen um die “perfekten” Paare mit Plastikbrüsten und Sixpack… ;-))

Hotmama
Hotmama

Schwänze. Wie bereits mehrfach auf meinem Blog erwähnt, liebe ich grosse Schwänze. Aber das heisst nicht, dass ich daran interessiert bin, “mechanisch” von einem Riesenschwanz durchgepickt zu werden, nur weil er eben gross ist… Dan möchte ich doch lieber mit einem etwas kleineren Schwanz ficken, dessen “Besitzer” versteht, ih n richtig einzusetzen und mich ordentlich durchzupicken, sodass ich schreie, stöhne und komme! 🙂

Blowjob
Blowjob

Ausstrahlung. Ich finde, das Wichtigste an einem anderen Menschen  ist seine Ausstrahlung. Mein Mann und ich waren neulich in einem Swingerclub, wo wir eine sehr kräftige Frau mit ihrem Liebhaber trafen. Sie war wohl etwas mehr als nur rundlich, aber sie hatte das süsseste Lächeln, die hübschesten blonden Locken und eine Art “jungfräuliche” Unschuld… Mein Mann und ich fanden sie beide unglaublich anziehend, und ich hoffe, dass sie einen guten Abend mit uns hatte… :-). Im Grunde genommen geht es hier eigentlich nur um Ausstrahlung: liebe dich selbst, akzeptiere deinen Körper und geniesse den Sex und die Aufmerksamkeit im Swingerclub. Swinger zu sein handelt in hohem Masse um Selbstbestätigung und Aufmerksamkeit!

Hotmama
Hotmama

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Pfingsten mit viel Sex und viel Aufmerksamkeit!

Erotische Grüsse,

Hotmama

Der Trick mit dem Handtuch

Den Trick mit dem Handtuch kann ich allen Frauen empfehlen, die, wie ich, gerne von hinten gefickt werden, und das auch gerne ein bisschen härter :-). Diesen Trick haben mein Mann und ich relativ spät gelernt, aber besser spät als nie, und jetzt benutzen wir ihn fleissig :-). Wie bereits mehrfach erwähnt, bin ich ein grosser Fan davon, hart von hinten gefickt zu werden, und eigentlich geht “zu hart” gar nicht…Naja – als mein Mann und ich den Trick mit dem Handtuch von einem anderen Swinger mit einem ebenfalls riesigen Schwanz lernte, war ich dann doch kurz vor meiner persönlichen Grenze…

Hotmama
Hotmama

Wir waren in einem deutschen Swingerclub und hatten ein nettes Pärchen kennengelernt. Schon als wir in der Bar sassen und uns unterhielten, hatten wir alle vier eine gute Chemie, und die Hand des anderen Mannes streifte mehrmals sanft meine Beine, während wir uns unterhielten. Ich hatte auch gesehen, dass mein Mann schon mehrfach die grossen, wohlgeformten Brüste der anderen Frau berührt hatte. Wir waren alle vier dabei, ziemlich notgeil zu werden und beschlossen, in einen der Pärchenräume zu gehen. Hier durften wir Frauen uns auf das grosse Bett legen, während die Männer uns auszogen. Wir hatten “getauscht”, sodass der andere Mann mich auszog, während mein Mann die schlanke Frau mit den grossen Brüsten auszog… Der Mann vor mir lächelte, rutschte ans Fussende des Bettes und fing an, mich oral zu verwöhnen. Er war wirklich gut, und ich genoss es, wie er mich mit seiner Zunge und seinen Fingern verwöhnte. Er verwöhnte mich in meiner Uschi, vergass aber bestimmt auch nicht meine Klitoris. Ich schloss die Augen und spürte nur noch meine Muschi…Nach ungefähr fünf Minuten kam ich bereits in einem lauten Orgasmus. Und wenn ich gekommen bin, nachdem mich jemand geleckt hat, dann will ich gefickt werden! So ging es mir schon immer, und so wird es wohl auch immer sein :-). Und meine Lieblingsstellung ist Dogge Style… Ich setzte mich auf und zog dem Mann die Shorts aus. Und hier kam bereits die erste positive Überraschung! Er hatte einen riesigen Schwanz! Sowohl in der Länge als auch im Durchmesser. Er war steif und stand in der Luft, und ich konnte nicht widerstehen – ich musste ihn anfassen, diesen Riesenschwanz berühren, mit meinen Händen, mit meinem Mund (und ich bin wirklich einiges gewöhnt – mein Mann hat nämlich auch einen sehr grossen Schwanz :-)!). Ich nahm ihn in den Mund. Er war so gross, dass ich ihn nicht sehr weit in den Mund nehmen konnte, aber der Mann wirkte trotzdem zufrieden, stöhnte und sah aus, als würde er es geniessen, wie ich seinen Schwanz behandelte. Plötzlich sagte er: “Willst du ein bisschen gefickt werden?”. Ich lächelte und nickte. Er bat mich, kurz zu warten und holte eine kleine Tasche. Ich wunderte mich ein bisschen, aber es zeigte sich, dass er seine eigenen Kondome in XL dabei hatte, da die “normalen” Kondome, die in allen Swingerclubs zur Verfügung gestellt werden, zu klein für ihn waren (und das haben mein Mann und ich dann auch gleich gelernt: Wenn du einen grossen Schwanz hast, nimm deine eigenen Kondome mit :-)). Er zog das Kondom an. Ich lag auf dem Rücken und sah ihn an. Ich war feucht, geil und sowas von klar, gefickt zu werden, dass ich laut stöhnte, als er endlich mit seinem steifen Schwanz in mich eindrang. Er füllte mich vollkommen aus, und ich dachte nur “Wow!”. Und als er anfing, mich zu ficken, wurde das ganze Gefühl noch intensiver.

Hotmama action

Mein Mann und die andere Frau hatten auch schon angefangen, zu ficken, aber er nahm sie von hinten. Der Mann signalisierte mir, dass ich mich auch auf alle Viere legen sollte, und das tat ich (wie gesagt, eine meiner Lieblingsstellungen). Und bereits beim allerersten Stoss hatte ich das Gefühl, als ob dieser Schwanz unmöglich noch tiefer in mich eindringen könnte. Es war toll, aber es war auch hart, die ganze Zeit so heftig gevögelt zu werden, also beugte ich meine Hüften ein wenig, sodass nicht jeder Stoss bis zum “Anschlag” ging. aber da lachte der Mann und sagte zu meinem Mann: “Willst du einen Trick lernen, wie man ihnen beibringt, ruhig zu halten und durchgepickt zu werden, ohne die ganze Zeit die Hüften zu bewegen?” Und bevor ich wusste, wie mir geschah, schlang der Mann sein Handtuch um meine Hüften, hielt jedes Ende gut fest und hielt mich wie mit einem breiten Gürtel. Und dann fing er an, mich richtig durchzuficken! Das Handtuch fixierte mich vollkommen, sodass sein steifer Riesenschwanz mich so tief wie überhaupt möglich rammte – jedes Mal. Ich spürte eine Mischung aus (leichtem) Schmerz, Erregung, Genuss und Hingabe, und ich schrie fast jedes Mal laut auf, wenn er seinen Schwanz in mich stiess. Es war ein sehr intensives Gefühl, und als ich mich etwas daran gewöhnt hatte, erregte das Ganze mich noch mehr – was ich eigentlich nicht für möglich gehalten hatte ;-). Ich gab mich völlig hin, vergass fast alles um mich herum, es gab nur meine Muschi und den Riesenschwanz, der mich mit voller Kraft durchpickte. Er wurde schneller und schneller, ich schrie lauter und lauter (Das tat die Frau neben mir übrigens auch, mein Mann hatte den Handtuch-Trick schnell gelernt… Also schrieen wir ein bisschen im Chor…) Schliesslich spürte ich den Orgasmus kommen, er durchrieselte mich mit grosser Intensität, ich zitterte, während ich spürte, wie der Mann in mir ebenfalls kam. Ich war vollkommen verschwitzt, erschöpft und durchgefickt, und als ich später aufstand um zu duschen, spürte ich immer noch, wie meine Muschi pulsierte…

Hotmama - bagfra

Kleine Gemeinheiten

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an Pfingsten an einer Eventreihe in einem der besten Swingerklubs Deutschlands teil. An drei Abenden sind wir Gäste und Teilnehmer von drei sehr verschiedenen Festen: Dem Secret Blind Dinner, dem Casino Abend und dem Abend der O. Jedes Jahr fällt es uns schwer, zu sagen, welcher Abend der beste Abend war, das ist sehr abhängig von den anderen Gästen und den Erlebnissen, die wir dort haben.

Aber weil wir jedes Jahr an Pfingsten wiederkommen, haben wir inzwischen schon eine Reihe von Bekannten, mit manchen haben wir noch nie gespielt, nur nett geredet, mit manchen haben wir gespielt, und mit manchen wollen wir gerne spielen oder spielen wir immer wieder gerne. Zur letzten Kategorie gehört ein sehr attraktives Paar, das wir schon seit Jahren kennen. Beide sind nur ein bisschen älter als wir und äusserst attraktiv. Der Grund, warum wir eigentlich verhältnismässig wenig mit den beiden gespielt haben ist der, dass beide in den SM-Bereich tendieren, während mein Mann und ich eher zu den Swinger-Pärchen zählen, die “Vanille-Sex” praktizieren. Aber sowohl mein Mann als auch ich sind sehr aufgeschlossen und neugierig, und dieses Jahr, nach dem Abend der O beschlossen wir, mit den beiden eine “Afterparty” im Hotel zu feiern.

O's Outfit
O’s Outfit

Bereits im Taxi zum Hotel begannen wir miteinander zu spielen. Mein Mann und die hübsche blonde Frau waren fast wie in ein Knäuel aus Händen und Beinen verstrickt, während der Mann und ich uns gegenübersassen und halb auszogen. Ich holte seinen Schwanz aus seiner Hose und spielte mit ihm, während er mir in die Brustwarzen zwickte, die durch mein O-Outfit sowieso unbedeckt waren.

Als wir am Hotel ankamen, gingen wir auf das Zimmer der beiden. Wir zogen uns alle vier aus, und wir Frauen knieten uns auf das Bett, während wir ein paar ordentliche Klapse auf die nackten Hintern bekamen. Als der Mann zu seiner Tasche ging, um diverse Peitschen zu holen, dachte ich eigentlich nur: “Naja, mal ausprobieren…”. Er war sehr gut darin, immer wieder nachzufragen, wie es mir ginge, ob alles ok sei und ob ich aufhören wolle. (Ich wollte nicht :-)). Er schlug mich mit einer Lederpeitsche mit langen, breiten Riemen, die eigentlich gar nicht besonders weh tat und mit der flachen Hand (tat schon etwas mehr weh). Zwischendurch streichelte und koste er meine Arschbacken. Schliesslich bat er mich, mich über den Sessel zu lehnen. Ich tat wie gebeten, und er holte eine sehr kleine Peitsche mit einem harten Gegenstand am Ende. Sie machte fast keinen Laut – im Gegensatz zu der Lederpeitsche. Dafür hinterliess sie ein brennendes Gefühl auf meinem Hintern, der langsam, aber sicher ziemlich warm (und wahrscheinlich auch rot) wurde.

Plötzlich hielt er inne. Er holte zwei Seile aus seiner Tasche und begann, fachmännisch meine Brüste abzuschnüren.  Das Blut staute sich sofort, und ich hatte das Gefühl, zwei kleine, harte Birnen am Körper zu haben. Er nahm mich mit zum Spiegel des Zimmers, stellte sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: “Schau mal, wie schön deine verschnürten Titten aussehen!”. Ich sah in den Spiegel, und meine Brüste standen prall gefüllt fast in einem 90 Grad Winkel. Jede Berührung war intens, meine Brustwarzen waren steif, ich war erregt und gespannt, was noch alles passieren würde.

Der Mann führte mich zurück zum Bett, wo mein Mann und seine Frau bereits wild vögelten. Ich sollte mich auf allen Vieren aufs Bett knien, und derMann setzte sich neben mich und sah mich mit seinen schönen, ein bisschen gefährlich blitzenden Augen an. Dann sagte er: “Ich habe noch ein paar kleine Gemeinheiten auf Lager. Willst du die mal ausprobieren?”. Ich nickte. Dann stand er auf, führte etwas in meine Scheide ein und setzte sich wieder neben mich auf den Bettrand. “Merkst du schon was?” fragte er, während er auf irgendetwas in seiner Hand drückte. Ich schüttelte den Kopf. Aber kurz darauf zuckte ich zusammen – als ein leichter Stromstoss durch meinen Unterleib fuhr! “Und jetzt?” grinste er. In kurzen oder längeren Abständen gab er mir jetzt stärkere und schwächere Stromstösse, während ich jedes Mal zusammenzuckte. Ich war erschrocken und erregt gleichzeitig. Er kommentierte in sanftem Tonfall: “Du weisst nie, wann sie kommen, wie stark oder wie oft – meine kleinen Gemeinheiten…”. Bei den letzten Stössen sprang ich ein bisschen in die Luft. Kurz darauf entfernte er den Apparat aus meiner Scheide und löste die Seile von meinen Brüsten.

Wir legten uns nebeneinander auf das Bett und beobachteten meinen Mann und seine Frau, die immer noch leidenschaftlich fickten. Die attraktive Frau griff nach meinen Brüsten und spielte mit meinen Brustwarzen, während ich anfing, mit ihren Brüsten zu spielen.

Während wir noch spielten, fing der Mann neben mir an, mit meiner Muschi zu spielen. Ich war bereits sehr nass und erregt. Er beugte sich zu mir und küsste mich. Aber er küsste nicht nur meinen Mund, sondern hielt seinen Mund auch über meine Nase. Gleichzeitig drückte er leicht meinen Hals mit seiner Hand, sodass ich keine Luft mehr bekam…Währenddessen spielte er immer noch mit meiner Vagina. Aber das Gefühl, keine Luft zu bekommen gefiel mir nicht so besonders, und ich wand mich aus seinem Griff. Daraufhin konzentrierte er sich darauf, nur noch mit meiner Muschi zu spielen. Er war wirklich gut, liess seine Finger über meine Klitoris kreisen, steckte sie in mich, zirkelte weiter und beobachtete genau, wann mein Körper wie auf seine Berührungen reagierte. Rein und raus, Klitoris, Finger, Finger Klitoris… Mein Körper bäumte sich auf, ich war kurz davor, in einem riesigen Orgasmus zu kommen. Aber in genau diesem Augenblick hörte er auf. Er lächelte, und ich wusste, er würde mich nicht so leicht kommen lassen. Nach einer Weile fing er das Spiel von Neuem an. Ich stöhnte. Seine Berührungen fingen an, mich wahnsinnig zu machen. Aber er hörte immer im entscheidenden Moment auf… Als er mich zum dritten Mal fast bis zum Höhepunkt stimulierte, schaffte er es nicht, rechtzeitig aufzuhören und ich wurde von einem Orgasmus durchrieselt.

Danach drehte ich mich zu ihm um. Er lag nackt auf dem Rücken und meinte: “Ich glaube nicht, dass das heute noch was wird!”. Challenge acceptet! Ich begann, mit seinem Schwanz zu spielen, der darauf reagierte und steif wurde. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Er schloss die Augen und stöhnte. Nach kurzer Zeit hob ich den Kopf und spielte mit seinem steifen Schwanz, bis er kurz darauf kam.Ich lächelte und sagte: “Ist doch noch was geworden!”. Er lächelte zurück, gab mir einen Klaps auf den Hintern und meinte: “Wer hat dir erlaubt, so frech zu sein?”.

Auch mein Mann und seine Frau waren fertig geworden. Wir waren alle vier verschwitzt und zufrieden. Wir verabschiedeten uns und freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn wir dieses Paar treffen 🙂

Zu müde zum Ficken?

Kann man eigentlich zu müde zum Ficken sein? Das glaubte ich jedenfalls, als mein Mann und ich auf der Casino Nacht in einem von Deutschlands besten Swingerklubs waren.

Es war schon sehr spät und mein Mann und ich hatten einen ereignisreichen Abend hinter uns: Wir hatten Sex mit einem jüngeren Mann und seiner etwas älteren Gespielin gehabt, als die beiden uns an der Spielbank “gekauft” hatten, mein Mann war kurz danach von einer zierlichen, schwarzhaarigen Frau “gekauft” worden, und ich hatte einem jungen, unerfahreneren Paar eine erotische Massage zuteil werden lassen, nachdem ich all mein Geld am Roulettetisch verloren hatte. Später hatte ich selbst eine Mantra-Massage erhalten. Der Masseur hatte die Massage schliesslich mit Oralsex abgeschlossen, wo er mich zu einem tollen Orgasmus geleckt hatte.

Alles in allem hatte ich das Gefühl, dass es mir physisch nicht mehr möglich war, noch öfter zu kommen. Der Abend war schön und voll von guten Erlebnissen gewesen, und jetzt wollte ich eigentlich gerne ins Bett. Ein Shuttlebus wartete auf alle Gäste des Klubs, die im selben Hotel untergebracht waren. Mein Mann und ich standen an der Bar, und mein Mann unterhielt sich mit einem attraktiven Paar in unserem Alter, mit dem wir schon am Vorabend nett gespielt hatten. Als es Zeit war, aufzubrechen, fragte mein Mann plötzlich, ob es OK wäre, wenn wir noch ein bisschen bleiben würden, damit er noch ein bisschen mit dem Pärchen spielen könne. Er hatte am Vortag die Frau dazu gebracht, beim Orgasmus zu spritzen, und jetzt wollten sie und ihr Mann gerne wissen, wie er das gemacht habe und ob er es ihnen nicht zeigen könne. Ich sagte, dass das für mich in Ordnung sei,  aber dass es hoffentlich auch in Ordnung wäre, wenn ich nicht teilnehmen würde. (Ich war wirklich müde).

Die drei gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs. Ich redete ein bisschen mit dem Personal des Klubs, den Veranstaltern des Abends und einigen Bekannten. Schliesslich ging ich ebenfalls nach oben zu den “Spielwiesen” und wanderte durch die beinahe menschenleeren Räume. Nur einzelne Paare waren noch da und spielten (unter anderem mein Mann und das erwähnte Paar).

Auf einem Sofa im ersten Stock sass ein anderes Paar in meinem Alter, beide in ihrem Casino-Outfit, aber die Frau hatte ihre Schuhe ausgezogen und ihre Beine auf den Schoss ihres Mannes gelegt. Dieser streichelte ihre nackten Beine. Als ich an ihnen vorbeiging, meinte ich “Das sieht aber sehr gemütlich aus!”. Da boten die beiden mir an, mich zu ihnen zu setzen, und ich setzte mich auf die andere Seite des Mannes und legte ebenfalls meine Beine auf seinen Schoss. Es war in der Tat sehr gemütlich. Das Pärchen kommentierte meine 14 cm hohen Schuhe, und ich musste zugeben, dass es sich bei diesen Schuhen mehr oder weniger um “Steh- und Fickschuhe” handelte, da es sehr anstrengend war, einen ganzen Abend darin herumzugehen… Wir unterhielten uns noch eine Weile unter anderem um den Event des nächsten Tages, der “Der Abend der O” hiess – ein Spiel mit Dominanz, in dem die Frauen den Männern untertänig sind, nicht sprechen dürfen und jederzeit zur sexuellen Verfügung zu stehen haben. Die beiden waren (leider) nicht zu diesem Arrangement angemeldet, aber mein Mann und ich sollten daran teilnehmen. Und während wir noch weiterredeten, zog der Mann plötzlich mein Kleid nach oben, zog meinen Clip-Tanga aus und liess langsam seinen Finger in meine Scheide gleiten. “Für eine Frau, die zu müde zum Ficken ist, bist du ganz schön nass..” bemerkte er trocken, und zu meiner grossen Überraschung stellte ich fest, wie mein Körper zum Leben erwachte und auf seiner direkte Berührung reagierte… Er fragte, ob ich Lust hätte, ein bisschen zu spielen, und die hatte ich soeben bekommen :-)! Ich stand aber zuerst auf, ging zu meinem Mann und fragte, ob es für ihn OK wäre wenn ich mit den beiden spielen gehen würde. Zum Glück hatte er kein Problem damit (er war auch gerade anderweitig beschäftigt…)

Sko
Schuhe

Ich kehrte zu den wartenden Pärchen zurück, und wir fanden ein grosses, leeres Bett in einem Raum. Der Mann öffnete den Reissverschluss meines Kleides und half mir aus dem Kleid, während seine Freundin das ganze Bett mit Handtüchern auslegte und sich am Schluss halbnackt in eine Ecke des Bettes legte, um ihrem Mann und mir zuzusehen. Als ich fragte, ob ich meine meine haltlosen Strümpfe und natürlich auch meine Schuhe ausziehen solle, meinte der Mann nur: “Die bleiben an – sind ja Fickschuhe!”. Als ich weiter auf das Bett kriechen wollte, hielt er mich plötzlich zurück und klatschte mir mehrmals hart mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich war etwas überrascht, aber seine sehr dominante Art mich zu behandeln erregte mich gleichzeitig sehr. Dann sagte er nur: “Komm her!”, öffnete seine Smokinghose und holte seinen Schwanz heraus. Er war bereits steif, und er war wirklich gross! Ich setzte mich auf den Rand des Bettes, er griff mir hart in in die Haare und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Dann fing er an, meinen Mund zu ficken. Ich hatte das Gefühl, beinahe an seinem Riesenschwanz zu ersticken, aber er hatte meinen Nacken in einem eisernen Griff, sodass ich mich ihm nicht entziehen konnte…

Nach einer Weile liess er mich los – sein Schwanz war jetzt richtig steif und hart. Er zog sich ganz aus und befahl mir, weiter auf das Bett zu kriechen. Ich bekam noch ein paar ordentliche Schläge mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Dann steckte er zwei Finger in meine sehr, sehr nasse Fotze. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Seine Frau sah mich an und lächelte. “Du bist ein ganz schönes kleines Luder, was?” sagte der Mann zu mir. “Ich glaube, ich habe Lust, dich zu fisten!”. Ich bekam ein bisschen Angst (er hatte grosse Hände!!) und sagte, halb bettelnd, halb flüsternd : “Du darfst mich nicht kaputt machen!”. “Ach, bist du so eine zarte, kleine O? Kannst du nichts aushalten? Gehst du leicht kaputt? Das glaube ich nicht!” murmelte er höhnisch, während er einen dritten Finger in mich steckte. Ich war sehr erregt und sehr, sehr nass. Aber dann schlug er doch nur noch ein paar Mal hart mit der flachen Hand auf meinen Arsch und meinte: “Dann fick ich dich eben nur ordentlich durch, bis du die Engel singen hörst!”. Er streifte ein Kondom auf seinen errigierten Riesenschwanz, griff mir ins Haar, und noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, rammte er sein grosses Glied in mich. Ich schrie auf, aus Überraschung, ein bisschen Schmerz und hauptsächlich aus Genuss..Und er fickte mich wirklich, wirklich hart! Und es war fantastisch – ich genoss es, sein grosses Glied in mir zu spüren! Mein Körper war vollkommen fixiert, weil er meine Haare mit der Hand gepackt hatte und meinen Kopf nach hinten gezogen hatte, sodass er seinen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammen konnte – bei jedem Stoss… Ich glaubte nicht, dass ich das noch lange aushalten konnte, als er plötzlich innehielt und sagte: “Jetzt habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich!”. Er liess meine Haare nicht los, sondern zog meinen Kopf nur in Richtung seiner Freundin, wo er meinen Kopf auf ihre nackte Fotze drückte. Ich fing an, sie zu lecken, während der Mann mich weiterfickte, aber schon nach kurzer Zeit sagte die Frau, dass sie einfach nicht mehr in der Lage war, nochmal zu kommen – sie war an diesem Abend bereits so oft gekommen, und sie wollte uns beiden lieber zusehen – und den Anblick geniessen… 🙂 Als ich den Kopf hob, packte ihr Mann erneut meine Haare und fing erneut an, mich hart durchzuficken. Seine Freundin beugte sich zu mir (ich konnte den Kopf nicht bewegen, da ich an den Haaren festgehalten wurde). Sie streichelte mir sanft über die Wange, leckte mein Ohr und flüsterte: “Das gefällt dir, hm? Wenn er dich ein bisschen hart rannimmt?” “Jaaa…” stöhnte ich nur “…und wenn er mich mit seinem Schwanz vögelt!” “Das ist gut!” flüsterte sie. “Der ist gross, nicht wahr?” – “Ja.” stöhnte ich bloss, während ihr Freund mein Haar losgelassen hatte und jetzt meine Hüften festhielt, während er mich fickte.

Dann drehte er mich um, hob meine Beine an und rammte seinen Schwanz in mich, während er sich auf meinen Oberschenkeln abstützte. Auch in dieser Position konnte ich nichts tun, ich war erneut fixiert, mit dem ganzen Körpergewicht des Mannes auf meinen Schenkeln und seinem Riesenschwanz in mir. Mein Kopf lag zwischen den gespreizten Beinen seiner Freundin. Ich stöhnte, schrie und wand mich, aber die Frau nahm meine gestreckten Arme, zog sie zu sich und hielt mich fest. Das Ganze war so erotisch, erregend und herausfordernd, vollkommen in der Gewalt dieser zwei Menschen zu sein. Mein Krop war wie festgenagelt, der grosse Schwanz des Mannes rammte bis zum Anschlag, jedes Mal, wenn er zustiess, während ich nur entgegennehmen konnte. Meine Hände wurden von der Frau in einem festen Griff gehalten, weshalb ich nichts tun konnte, den schweren Körper des Mannes ein wenig abzuwehren und mit den Händen etwas entgegenzustützen, damit nicht jeder Stoss so tief in mich ging wie es der Fall war… Ich stöhnte jedes Mal, und als ich den Kopf ein wenig drehte, konnte ich uns drei im Spiegel sehen – ein unglaublich erregender Anblick – ungefähr so, wie einen Pornofilm zu sehen, in dem man selbst mitspielt – während man selbst mitspielt… :-). Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich konnte nur meinen Körper spüren und den Sex geniessen. Als ich zum Höhepunkt kam, wurde mein ganzer Körper wie in Krämpfen geschüttelt und ich schrie laut auf.

Aber der Mann war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus meiner nassen Fotze, zog das Kondom ab, zog mich in eine aufrecht sitzende Position und drückte meinen Mund erneut auf seinen Schwanz. Sein Schwanz glitt bis tief in meinen Hals, ohne dass hier von Deepthroating die Rede sein konnte… Ich meinte beinahe zu ersticken, aber er legte eine Hand um meinen Nacken und fickte meinen Mund weiter… Endlich schubste er mich zurück auf den Rücken, und seine Freundin nahm wieder meine Arme und hielt mich fest. Er sah mir tief in die Augen. Ich wusste, was gleich geschehen würde und machte schnell meinen Mund zu (ich mag es nicht, wenn fremde Männer in meinen Mund kommen). Keine Sekunde zu früh – mit einem lauten Stöhnen kam der Mann über meinen Hals, meine Brüste und Teile meines Gesichtes.

Anschliessend trocknete seine Freundin mich sanft mit einem Handtuch ab. Wir lächelten alle drei, das Spiel war zu Ende. Wir waren wieder drei nette, zivilisierte Menschen, die miteinander plauderten, während wir uns anzogen. Mein Mann war inzwischen auch fertig geworden und schaute vorbei. Wir redeten alle vier ein wenig, verabschiedeten uns und gingen nach unten. Ich war müde und zufrieden und hoffe nur, dass ich dieses Paar einmal wiedersehen werde – das war wirklich der perfekte Abschluss eines perfekten Festes… 🙂

Casino Night 2016

Mig til Casino Night
Casino Night

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an einem Arrangement teil, das “Casino Night” heisst. Alle Teilnehmer (man muss sich im Vorfeld anmelden, und die Teilnehmeranzahl ist begrenzt) erscheinen in Casino- oder Galakleidung, die Herren also im Smoking oder Anzug, die Damen in Abendkleidern, die allerdings auch gerne etwas gewagt sein dürfen. (Wie man auf den Bildern von meinem Kleid sehen kann :-)). Bei der Ankunft, erhält jedes Paar einen Jeton im Wert von 100, mit dem man im Casino spielen kann. Es wird Blackjack und Roulette gespielt. Möchte man mehr Geld haben, kann man sich an die Bank “verkaufen”. Man kann sich als Einzelperson oder Paar verkaufen, und man kann sich aussuchen, an wen man sich verkaufen will (Männer, Frauen, Pärchen) und wofür man sich anbieten will (z.B. Massage, Oralverkehr, Geschlechtsverkehr, No Limit Sex, Bondage, Flag, Spanking, S/M aktiv oder passiv oder etwas speziellere “Dienste” wie Ponyplay, Tantramassage etc.). Alle diese “Dienste” haben einen Preis, und wenn man sich selbst verkaufen will, wird ein Bild von einem gemacht, das dann an einer Wand unter der entsprechenden Kategorie aufgehängt wird. Am Ende steht man dann vor einer grossen Wand mit vielen Fotos unterschiedlichster Menschen unter den verschiedenen Kategorien. Wenn man Geld hat, kann man sich kaufen, auf wen man eben gerade Lust hat :-). Auf den Bildern steht eine Nummer, die auch der Verkaufte auf der Kleidung trägt. Dann erhält man Geld von der Bank und das Spiel beginnt.

Die Regeln für Blackjack und Roulette sind die gleichen wie in einem normalen Casino, es ist jedoch erlaubt (und auch sehr üblich – ich mache das persönlich sehr gerne), schamlos mit dem Croupier und den anderen Gästen zu flirten ohne dass jemand daran Anstoss nehmen würde… Ich fand den jungen Croupier am Roulettetisch sehr nett, das beruhte jedoch nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit, jedenfalls endete der Abend damit, dass ich all unser Geld verspielt hatte…

Aber ich hatte auch eine Glückssträhne, in der ich etwas Geld gewann, und um meinem Mann eine Freude zu machen, kaufte ich ihm eine junge Frau, die sich für Geschlechtsverkehr mit Männern oder Pärchen verkauft hatte. Die beiden gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs, während ich weiter Roulette spielte.

Als mein Mann fertig war und wieder zurückgekommen war, kam eine gepflegte Dame zu mir und sagte, sie habe soeben meinen Mann und mich gekauft (wir hatten uns für No Limit Sex an Paare und Frauen verkauft). Es zeigte sich, dass die Frau mit ihrem sehr viel jüngeren Freund unterwegs war, der bereits Swinger-Erfahrung hatte, während sie selbst zum ersten Mal Bekanntschaft mit dieser Welt stiftete.

Wir fanden einen Platz für uns alle vier, ein Bett im Wellness-Bereich des Klubs. Wir zogen uns aus, und die Frau legte sich als erste auf das Bett. Sie war schlank und dunkelhaarig. Ich kommentierte ihr Tattoo auf ihrer Brust und fing dann an, ihre Brustwarzen zu streicheln. Diese wurden sofort steif, sie schloss die Augen und stöhnte leise. Mein Mann kam dazu, und wir fingen beide an, die Frau zu streicheln und massieren. Ich küsste sie sanft auf den Mund, während mein Mann mit ihren Brüsten spielte und schliesslich anfing, ihre Muschi zu massieren. Wir konnten merken, wie sie die Berührungen genoss. Sie seufzte leicht mit geschlossenen Augen, während mein Mann anfing, sie zu lecken.

In der Zwischenzeit hatte sich der Freund der Frau auch ausgezogen. Er winkte mich zu sich. Ich kroch zu ihm hin und er sagte, ich solle mich auf den Rücken legen. Dann fing er an, mich zu lecken. Er war wirklich gut. Seine Zunge kreiste hart um meine Klitoris herum, und es dauerte nicht lange, bis ich sehr erregt war. Ich stöhnte. Er leckte mich weiter, und ich fing an, mich unter seiner kündigen Zunge zu winden. Aber ich wollte nicht so schnell kommen und versuchte, mich ein bisschen abzulenken. Ich drehte den Kopf etwas zur Seite und betrachtete die Freundin des jungen Mannes, die neben mir lag und von meinem Mann oral verwöhnt wurde. Die Frau und ich sahen uns an, lächelten, gaben uns ein paar sanfte Zungenküsse und hielten uns schliesslich an den Händen. Jetzt konnte ich mich jedoch nicht mehr auf etwas anderes konzentrieren als den jungen Mann, der mit dem Kopf zwischen meinen Beinen lag und meine glatt rasierte Muschi leckte. Seine Zunge leckte jetzt direkt meine empfindliche Klitoris, und ich war so erregt, dass ich nur noch denken konnte: “Gib mir deinen Finger! Gib mir deinen Finger! Bitte!!” Aber ich schaffte es nur zu stöhnen, vollkommen konzentriert auf das fantastische Gefühl in meinem Unterkörper, der anfing, unkontrolliert zu zittern als Zeichen dafür, dass ich bald kommen würde. Endlich steckte er seinen Finger in mich! Aber dann hörte er auf, mich zu lecken! Ich war kurz davor zu rufen: “Neeeeiiiinn! Nicht aufhören!”, aber er hatte meine Wünsche offensichtlich selbst bemerkt, also fing er erneut an, mich zu lecken, mit zwei Fingern in meiner sehr, sehr feuchten Muschi, und dann kam der Orgasmus und durchfuhr meinen zitternden Körper – ich schrie laut auf.

Danach wollte ich ihm etwas Gutes tun. Ich lehnte mich nach vorne und fing an, seinen Schwanz, der bereits ziemlich steif war, zu blasen, Und bereits beim Ausziehen hatte ich in mich hineingelächelt – sein Schwanz war wirklich gross…:-). Er stöhnte während ich seinen grossen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Er war wirklich gross, sowohl in Länge als auch Durchmesser, und ich dachte: “Mann, wie ich mich freue, mit diesem Schwanz zu ficken!” Und als ob er meine Gedanken gelesen hatte, bat der Mann mich, mich umzudrehen, sodass ich auf allen Vieren mit dem Arsch zu ihm gewandt auf dem Bett war. Er holte noch seine extra grossen Kondome (Tjek! – Du weisst einfach, das ist ein grosser Schwanz, wenn der Besitzer seine eigenen Kondome dabei hat – in einer grösseren Grösse :-)). Meine Spalte war unglaublich nass, und ich streckte dem jungen Mann ungeduldig meinen Hintern entgegen, um ihn dazu zu bringen sich zu beeilen. Und obwohl ich es erwartet und mich darauf gefreut hatte, war ich doch beinahe überrascht als er seinen grossen, steifen Schwanz in meine Vagina rammte. Ich fiel beinahe nach vorne um und konnte nur mit Mühe das Gleichgewicht halten. Er legte seine Hände auf meine Hüften und fing an, mich nach allen Regeln der Kunst durchzuficken. Wir fielen in einen schnellen, harten Rhythmus, sein Schwanz war gross, und er fickte wirklich gut! Ich schloss die Augen und konnte nicht anders als laut zu stöhnen, jedes Mal, wenn er seinen grossen Schwanz in mich rammte. Ich konnte merken, wie sich der nächste Orgasmus anbahnte.

Aber dann hörte er plötzlich auf, mich zu vögeln und bat mich, mich wieder umzudrehen. Ich legte mich auf den Rücken, und er hob meine Beine hoch und hielt sie fest, sodass ich auch in dieser Position die gesamte Grösse seines Schwanzes geniessen konnte. Ich sah ihm tief in die Augen, und er konnte offenbar sehen, wie sehr ich es genoss, von ihm gefickt zu werden. Ich fiel beinahe in eine Art Trance, und er fing an, schneller und härter in mich hineinzupumpen. Mein ganzer Körper war mit den Beinen nach oben fixiert, und schliesslich konnte ich es nicht länger aushalten. Er stiess hart in mich hinein, und ich kam mit einem kleinen Schrei. Kurz darauf stöhnte er und kam.

Als wir fertig waren, konnten wir sehen, dass mein Mann und seine Freundin noch nicht fertig waren, also gingen wir leise in den Duschraum. Als Dankeschön für den schönen Sex, seifte der junge Mann meinen Körper von oben bis unten ein – überall :-). Ich war schon wieder dabei, erregt zu werden… Aber dann wurden die anderen beiden auch fertig, wir zogen uns alle an und gingen zurück zum Casino.

Aber der Abend war noch lange nicht zu Ende… 🙂

Min casinokjole
Casino Night

 

Swinger Lifestyle

 

Dieser Beitrag handelt davon, Swinger zu sein und andere Menschen in sein Sexleben einzuladen. Es ist also keine Erzählung, sonder mehr allgemeine Betrachtungen zum Thema Swingen.

Vertrauen

Um Swinger zu sein ist es unabdingbar, Vertrauen zu seinem Partner/seiner Partnerin zu haben. Es ist wichtig, dass man bereits im Vorfeld über die Dinge spricht, die einen dabei beschäftigen und dass man die gegenseitigen Erwartungen abgesprochen hat. Es ist auch sehr wichtig, dass mein Partner meine Signale “lesen” kann, und dass man sich versichert, dass es dem anderen gut geht, wenn man dabei ist, sich in gewisse Situationen zu wagen. Am Anfang war es für meinen Mann und mich sehr wichtig, dass wir jederzeit Kontakt zueinander hatten, sowohl körperlich als auch Augenkontakt. Heute, nach vielen Jahren als Swinger, genügt es für uns, dass wir uns ab und zu anschauen, wenn wir in eine Situation geraten, die neu für uns ist. Aber das gegenseitige Vertrauen, das wir im Laufe der Jahre aufgebaut haben, bewirkt auch, dass sowohl mein Mann als auch ich kein Problem damit haben, wenn einer von uns z.B. in einem anderen Raum spielen geht – nur Abmelden nicht vergessen! Dieses Vertrauen und Verständnis haben wir im Laufe vieler Jahre aufgebaut, und wenn man vollkommen neu im Swinger- Milieu ist, dann ist es nicht umbedingt anzuraten, gleich mit Partnertausch in verschiedenen Räumen zu starten. All die Paare, die wir getroffen haben, die bereits das erste Mal, als sie unterwegs waren alles ausprobieren wollten (Partnertausch, Sex in getrennten Räumen, Gangbang, Sandwich, you name it), sind heute nicht mehr zusammen… Oft sind es die Männer, die mehr “aushalten” können und schneller zum “nächsten Schritt” bereit sind (was auch immer das für das einzelne Pärchen bedeutet), aber man sollte nie vergessen, dass beide Partner sich wohl und sicher fühlen müssen, bevor man gefahrlos mit anderen spielen kann ohne dass die eigene Beziehung darunter leidet…

Nein, das will ich nicht!

Mein Mann und ich haben eine feste Abmachung, die darin besteht, dass wir zu jeder Zeit das Spiel mit anderen beenden können, auch ohne nähere Begründung. Die einfache Tatsache, dass man sich in der Situation nicht wohl fühlt ist genug. Keine Erklärung nötig. Wir sind hier zusammen, wir gehen auch wieder zusammen, und wir tun das alles zu unserem Vergnügen. Wenn es einem von uns deshalb in einer Situation nicht gut geht, gibt es keinen Grund, weiterzumachen. Auch hier ist es wieder äusserst wichtig, klare Absprachen zu treffen. Viele Paare, die mehr extreme Sexspiele bevorzugen (Gangbang, SM, Dominanzspiele etc.) haben oft ein eigentliches “Stoppwort”. Und es ist genauso wichtig, nein zu sagen, wenn man keine Lust auf die potenziellen Sexpartner hat. Das ist natürlich leichter in einem Klub als bei einem privaten Treffen mit nu einem Paar. Aber auch hier sollte gelten: Wir machen das hier zum Vergnügen, und es nützt in diesem Zusammenhang wenig “to take one for the team”. Natürlich wird es oft vorkommen, dass die Chemie zwischen manchen Menschen besser ist als zwischen anderen, aber es ist doch wichtig, daran zu denken, dass man nicht nur “dem Partner einen Gefallen tun”, sondern auch selbst Spass haben sollte. Wenn du dir nicht vorstellen kannst, Sex mit jemandem zu haben, während dein Partner total auf dessen Partner abfährt, ist es besser, das ganze abzublasen! Die Gefahr, dass negative Gefühle entstehen, ist sehr gross….

Bilder

Mein Mann liebt es, Fotos zu machen, wenn wir Sex mit anderen haben. Das ist eigentlich auch meistens kein Problem, aber hier ist es ebenfalls ungeheuer wichtig, vorab zu fragen. Alle sind nackt, in einer sehr intimen Situation und ziemlich “entblösst”. Aber natürlich ist es auch toll, ein Erinnerungsfoto zu haben von einem fantastischen Abend, an dem eine schöne Frau mich oral verwöhnt, während mein Mann sie von hinten vögelt und ich ihrem Mann währenddessen einen blase :-). Selbstverständlich teilen wir diese Bilder nicht mit anderen als den Beteiligten, und wenn man ein besonders gelungenes Foto für ein Profil o.ä. verwenden möchte, dann müssen alle natürlich vorher gefragt werden und nicht wiedererkennbar sein. Meiner Meinung nach (und zum Glück sind die meisten Menschen hier wohl mit mir einig) ist es respektlos und verwerflich, Bilder von und mit anderen ohne deren Zustimmung zu benutzen – zum Glück haben wir das noch nie erlebt… 🙂

Die meisten Swinger wissen zum Glück, wie man sich benimmt, sind respektvoll und kennen ihre eigenen und die Grenzen ihres Partners/ihrer Partnerin. In einem der Klubs, die wir öfter besuchen, ist an der Garderobe ein kleines Schild, das alles sagt: “Wer ficken will, muss freundlich sein!”

 

Hotmama
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