Schlagwort-Archive: Oralsex

Pfingsten auf dem Sexschloss

Pfingsten auf dem Sexschloss. Wie der aufmerksame Leser dieses Blogs bereits weiss, fahren mein Mann und ich an Pfingsten oft in einen deutschen Swingerklub, wo ein Eventbüro jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Klub ein paar sehr stilvolle erotische Feste veranstaltet.

Hotmama
Hotmama

Letztes Jahr konnten wir leider nicht teilnehmen, men dieses Jahr waren wir wider dabei – auf der “Casinonacht” und dem “Abend der O”.

Auch dieses Jahr hatten wir die fantastischen Erlebnisse, von denen ich hoffe, dass ich es schaffe, darüber in den nächsten paar Wochen zu schreiben. (Aber da dies ja kein Einrichtung- oder “Schöner-Wohnen”-Blog ist, sondern mehr eine Art “Hobby”, muss ich nebenher eben auch arbeiten und versuche, ein bisschen Zeit und Ruhe zu finden, über all die fantastischen Orgasmen, Ficks, Blowjobs etc., die ich erlebt habe, zu berichten ;-))

Als kleine “Vorausschau” und “Appetitanreger” kann ich berichten, dass wir viele neue Menschen kennengelernt (und gefickt :-)) haben, aber ich habe mich auch sehr gefreut, ein paar “alte” Bekannte wiederzusehen: den jungen Croupier (und bevor die Frage kommt: ja, er ist immer noch genauso hübsch und war noch genauso toll wie das erste Mal als ich ihn “getroffen” habe ;-)), seinen Chef (den ich auch wirklich gerne mag, und dem ich jederzeit gerne einen blase…), den Mann, der mich zum Höhepunkt “zählen” kann (ja, das kann er immer noch genauso gut ;-)), die fantastischen Mitarbeiter von Eroluna, die wir ja auch so lieb gewonnen haben und viele, viele andre. Ich habe Blowjobs gegeben, wurde geleckt, mit mir wurde gespielt, meine Muschi und mein Arsch wurden durchgefickt, ich habe geflirtet, mich gut unterhalten und ein unvergessliches Wochenende genossen…

Danke an meinen Mann und danke an euch alle, die dabei waren (Ihr wisst selbst, wer Ihr seid ;-))

Und noch ein paar Bilder von diesem Jahr 🙂

Hotmama

Hotmama at O's night
Hotmama as O

Erotische Grüsse,

Hotmama

Sexphantasien – Dreier im Hotel

    iHotmamaSexphantasien

Sexphantasien. Alle haben sie. Männer und Frauen. Junge und Alte. Manche sind richtig frech und ausschweifend, andere weniger. In manchen kommen Menschen vor, die man kennt oder die man erotisch oder geil findet, andere kommen von Pornofilmen, die man gesehen hat… Die Inspirationsquellen sind beinahe unendlich 😉

Ich habe zwei Arten von Phantasien…Die, die ich entweder selbst erlebt oder irgendwo gesehen habe und die, die einfach nur Phantasien sind, die ich eigentlich gar nicht unbedingt ausleben möchte… Manche Phantasien sind nämlich wirklich erregend, wenn man daran denkt, aber weniger berauschend, wenn man daran denkt, sie wirklich zu erleben…Ich finde z.B. etwas “härteren Sex” in meinen Phantasien toll, aber wenn es darum geht, Sex in Wirklichkeit zu geniessen, bin ich etwas mehr zurückhaltend…

Eine Phantasie, zu der ich schon viel onaniert (aber nicht erlebt) habe ist folgende:

Mein Partner (und hier darfst du, lieber Leser, dich gerne in die Geschichte “einsetzen”, wenn du Lust hast, es ist ja schliesslich eine Phantasie… ;-)) und ich kommen in ein Hotelzimmer. Im Zimmer befindet sich bereits ein nackter Mann, der auf einem Stuhl sitzt und mit seinem Schwanz spielt. Als wir hereinkommen, steht er auf und betrachtet mich von oben bis unten. Er hat offenbar irgendetwas mit meinem Partner abgesprochen, und jetzt nickt der Fremde. Offensichtlich bin ich akzeptiert. Mein Partner sagt mir, ich soll mich ausziehen. Die erotischen Dessous soll ich anbehalten. Der Mann hat sich inzwischen auf das Bett Gesetz und sieht zu. Dann befiehlt man mir, den grossen Schwanz des Mannes oral zu befriedigen. Ich beuge mich nach vorne und nehme den steifen Schwanz in den Mund. Der Mann stöhnt, und ehe ich reagieren kann, packt er mich mit der Hand im Nacken und presst meinen Kopf nach unten, sodass sein Schwanz länger in meinen Mund eindringt. Ich fange an zu husten, und der Mann lockert seinen Griff, bis ich Luft geholt habe, um meinen Kopf danach erneut nach unten auf seinen Schwanz zu drücken. Sein Schwanz gleitet tief in meinen Hals. Ich atme schwer, aber der Mann bestimmt mit harter Hand den Rhythmus, in dem sein Schwanz meinen Mund fickt. Ich habe keine andere Wahl als mich von dem Mann steuern zu lassen. Ich übergebe mich vollständig dem Rhythmus von Hand, Nacken, Schwanz und Mund….Dann legt sich der Mann nach hinten auf das Bett, jedoch ohne den Griff um meinen Nacken zu lösen, sein Schwanz ist die ganze Zeit tief in meinem Mund. Ich werde durch gezwungen, zu ihm auf das Bett zu kriechen, und während er sich jetzt ausgestreckt hingelegt hat, knie ich zwischen seinen Beinen, während mein Mund seinen grossen Schwanz befriedigt. Er hat meinen Nacken losgelassen, und jetzt verwöhne ich ihn mit meiner Zunge.

Hotmama - Blowjob
Hotmama – Blowjob

Ich bin vollkommen auf den Blowjob konzentriert, sodass ich einen kleinen Schock bekomme, als mein Partner, der bis dahin nur zugesehen hat, plötzlich meinen Slip zur Seite zieht und mit zwei Fingern in mich eindringt. Es dauert nicht lange, bevor ich vollkommen nass und geil bin. Ich stöhne. Mein Mann fängt nun an, meine feuchte Muschi mit seinen zwei Fingern zu ficken, rein, raus, rein raus, während ich im selben Takt den Schwanz des Fremden verwöhne. “Nimm ihn so tief in den Mund wie du kannst!” flüstert mein Partner mir ins Ohr, und ich nehme den grossen Schwanz so tief in den Mund wie ich kann. “Ich glaube, da geht noch mehr…” sagt mein Partner plötzlich, und bevor ich reagieren kann, schiebt er seinen ebenfalls steifen Schwanz in mich hinein und fängt an, mich hart von hinten zu ficken. Ich verliere das Gleichgewicht und falle ein wenig nach vorne, woraufhin der Schwanz in meinem Mund wirklich noch ein Stück länger in meinen Hals gleitet.

Threesome
Threesome

Nun kniet sich der Fremd vor mein Gesicht. Er greift mir erneut in den Nacken und presst meinen Kopf auf seinen Schwanz. Ich bin auf allen Vieren und kann nichts anderes tun als dem Rhythmus der beiden Männer zu folgen, die sowohl meinen Mund als auch meine Muschi gründlich durchpicken. Beide Löcher sind hart ausgefüllt, ich geniesse das Gefühl, kann spüren, dass ich bald kommen werde…

Plötzlich hält mein Liebhaber inne. Ich möchte mich zu ihm umdrehen, aber ich habe immer noch den Schwanz des Fremden im Mund. Mein Körper zittert, ich möchte weitergefickt werden, und ich strecke meine Muschi und meinen Hintern ungeduldig zu meinem Partner hin. Mein Partner lacht ein bisschen. Dann steckt er einen Finger in meine nasse Muschi. Und plötzlich steckt er den nassen Finger in meinen Arsch. Der Finger spielt mit meinem Hintern, kreist in und um das Loch. Ich halte ganz still, unsicher, ob ich bereit für Analsex bin…Aber dann nimmt mein Partner meine Arschbacken in seine Hände und spreizt sie vorsichtig. “Entspann dich!” murmelt er, und ich kann spüren, wie sich meine Muskeln nach dem sanften Druck entspannen. Mein Partner spreizt meine Arschbacken noch ein bisschen mehr, und ich kann seinen steifen Schwanz an meinen Arschloch spüren. Dann dringt er langsam in meinen Hintern ein. Zentimeter um Zentimeter. Bis sein ordentlicher Schwanz ganz in meinem Arsch ist. Dann fängt er langsam an, mich zu ficken. Der Fremde, dessen steifer Schwanz die ganze Zeit in meinem Mund war, fängt ebenfalls erneut an, meinen Mund zu ficken. Beide Männer ficken mich immer schneller und härter. Ich habe das Gefühl, kaum noch in meinem Körper zu sein, ich spüre nur die beiden Schwänze, meinen Körper und den Orgasmus, der sich anbahnt…

Ready
Ready

Schliesslich kann ich mich nicht mehr zurückhalten: Ich explodiere in einem riesigen Orgasmus, der meinen ganzen Körper durchzuckt. Entfernt kann ich meinen Partner stöhnen hören, bevor ich spüre, wie er in meinen Arsch abspritzt. Der Fremde hat seinen Schwanz aus meinem Mund genommen und kommt direkt in mein Gesicht.Cum shot

Das war eine meiner derzeitigen Lieblingsphantasien ;-). Ich hoffe, sie hat euch gefallen!

Erotische Onanie-Grüsse,

Hotmama

Ich komme – über Orgasmen

Ich komme – ein kleiner Beitrag über Orgasmen

Orgasm
Orgasm

In letzter Zeit habe ich nicht viel geschrieben, und dafür gibt es viele Gründe. Aber als ich neulich über Instagram von einer sehr netten Frau (!) angeschrieben wurde, die fragte, ob ich nicht etwas über Orgasmen von Frauen mit Abspritzen schreiben will, dachte ich, dass ich auf jeden Fall versuchen will, darüber zu schreiben, wie ich persönlich komme – und natürlich auch über das Abspritzen… 🙂

Ich komme sehr leicht, weil ich meinen Körper gut kenne. Und ich kann oft kommen, wenn ich wirklich angeturnt bin. Und ich kann auf sehrt verschiedene Arten kommen. 🙂

Die erste Art von Orgasmus ist auf die häufigste Art wie ich komme (auch wenn ich mit mir selber spiele ;-)). Diese Art Orgasmus bekomme ich, wenn meine Klitoris direkt stimuliert wird. Ich geniesse es am meisten, wenn ich geleckt werde, wenn die Zunge meines Sexpartners liebevoll auf meine Klitoris “peitscht”, weder zu hart noch zu weich, oder mit einer zärtlichen Fingerspitze (als Alternative auch mein mehrfach erwähnter, heissgeliebter Vibrator ;-)). Ich habe festgestellt, dass es meistens Frauen sind, die genau wissen, wie ich am liebsten oral verwöhnt werden will, aber es gibt auch viele Männer, die richtig gut darin sind ;-)). Ich liebe es, laut zu stöhnen, während ich mich unter dem Finger/der Zunge rhythmisch bewege. Und irgendwann fangen meine Schenkel und mein Unterkörper an, unkontrolliert zu zittern. Wenn meine Sexpartner an diesem Zeitpunkt aufhört, eine Pause macht und dann wieder von vorne anfängt, kann ich in den heftigsten, intensiven Orgasmen kommen…Sollte mein Partner zu diesem Zeitpunkt nicht aufhören und stattdessen ein bis zwei Finger in mich stecken und mich damit zu ficken, während er/sie weiterhin meine Klitoris leckt, dann werde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kurz darauf ebenfalls in einem riesigen Orgasmus explodieren…

Dildo

Die zweite Art von Orgasmuserlebnis habe ich, wenn ich gefickt werde. Diese Orgasmen sind “tief” in mir  drin, und eigentlich muss man mich dazu nur mit einem Schwanz ficken, der den richtigen Punkt in mir “rammt”… 🙂 – grosse Schwänze bevorzugt :-). Am leichtesten komme ich, wenn ich von hinten gefickt werde, “Doggy Style”, da “trifft” der Schwanz einfach am besten… Ich kann wirklich laut schreien, wenn ich auf diese Art komme, es ist ein sehrt intensives Gefühl, und ich kan merken, dass mein ganzer Körper zittert und von innen explodiert, wenn ich solche Orgasmen habe… Dazu möchte ich auch noch erwähnen, dass ich solche Orgasmen auch erlebt habe, als ich dabei in den Arsch gefickt wurde, die waren fast noch intensiver, und wenn ich kurz davor bin zu kommen, notgeil wie eine läufige Hündin und dabei stöhne wie eine Tennisspielerin der Achtziger Jahre (nur lauter und schneller :-)), dann kann man es mir auch  fast nicht zu hart besorgen. Dann will ich wirklich zusammengefickt werden… Diese Orgasmen liebe ich.

Klit and dick
Sex

Und jetzt zum Thema Abspritzen… 🙂 Viele Jahre lang habe ich geglaubt, dass ich nicht abspritzen könne, und das konnte ich auch wirklich nicht… Dafür wurde ich immer genervter über all das hektische “Rumgewühle” in meiner Muschi, meistens von Männern, bei denen ich das Gefühl hatte, sie wären auf der Jagt nach dem heiligen Gral… Aus diesem Grund habe ich dann auch alle Männer (inklusive meinem eigenen) darum gebeten, aufzuhören…Aber irgendwann kam es dann doch, das Abspritzen: ich hatte eher das Grühl, pinkeln zu müssen, aber dann kam gleichzeitig mit dem Orgasmus eine grössere Menge Flüssigkeit als sonst (nass bin ich ja sowieso immer beim Sex ;-)). Und seitdem habe ich abspritzen können :-). Später erklärte mir ein Bekannter, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen abspritzen, dem Alter der Frau und ihren Hormonen. Ich dachte nur: “Super! Jetzt bin ich plötzlich zu einem alten Wasserfall im Bett mutiert…” 🙂 🙂 Aber , um ehrlich zu sein, gefallen mir die Orgasmen mit abspritzen am wenigsten. Natürlich sind es Orgasmen, also Höhepunkte, aber irgendwie sind diese Orgamsen für mich weniger angenehm und mehr “mechanisch” – man muss einen bestimmten Punkt in der Scheide stimulieren um einen solchen Orgasmus zu erzielen. Aber viele Frauen können abspritzen, und es ist sehr individuell, wieviel die einzelne Frau abspritzt… (Mein Mann war einmal mit einer Frau zusammen, die beinahe ein ganzes Hotelzimmer “überschwemmt” hat – das war dann vielleicht doch ein bisschen zuviel des Guten…) Persönlich glaube ich, das das Abspritzen beim Orgasmus toller für die Männer ist als für die Frauen, frei nach dem Motto: “Wow! Ich kann sie zum Abspritzen kriegen”… 😉

Hotmama
Hotmama

Der letzte “Orgasmus”, den ich kurz erwähnen will, ist der Orgasmus, den ich spiele :-). Und ja, das mache ich manchmal! Man muss mich wirklich gut kennen, um den Unterschied zu bemerken, und oft, wenn ich dachte, dass ich nicht kommen könnte und einfach laut stöhne, dann komme ich plötzlich doch, frei nach dem Motto “Fake it until you make it :-)”. Und warum sollte eine sexuell so offene Frau wie ich einen Orgasmus vorspielen? (Also abgesehen davon, dass ich dann oft trotzdem komme :-)) Weil ich manchmal einfach weiss, jetzt kann ich nicht mehr kommen. Dann finde ich es einen natürlichen Abschluss eines oft sehr schönen sexuellen Erlebnisses (das für mich persönlich auch ohne Orgasmus toll sein kann :-))Das tue ich, weil ich froh und zufrieden bin, und meinem Partner eine Freude machen will (ich freue mich nämlich auch, wenn mein Partner kommt, und für mich ist Sex, bei dem mein Partner nicht kommt, irgendwie nicht ganz soooo gut…) Ich habe auch schon gefaxt, weil ich in einem Sexklub war und die “Seance” auf eine für alle Beteiligten angenehme Art abschliessen wollte. Und manchmal spiele ich einfach nur so, weil ich kann 🙂 Aber um ehrlich zu sein, mache ich das nur ganz, ganz selten… 😉

Hotmama
Hotmama

Erotische Grüsse,

Hotmama

 

Der Abend der O – die Frauen im Keller

Der Abend der O – die Frauen im Keller. Es scheint ein reges Interesse für dieses Thema zu geben, und auch wenn diese Abende nur ein kleinerer Teil meiner Sexabenteuer sind, möchte ich hier, in einer freien Stunde eines meiner Erlebnisse an einem dieser Abende schildern… 🙂

The history of O
The history of O

Mein Herr und ich steigen aus dem Taxi. Sofort kann ich die kühle Abendluft an meiner nackten , glattrasierten Muschi spüren. Ich friere. Unter meinem dünnen Mantel werden meine Brustwarzen hart und steif, ich zittere. Mein Herr nimmt mich an der Hand und führt mich die Treppe zum Schloss hinauf.

Im Schloss nimmt ein Diener meinen Mantel, und ich stehe mit nackten Brüsten und ohne Slip im Garderobenraum. Mir wird befohlen, den Männern ab jetzt nicht mehr in die Augen zu sehen, also sehe ich hinunter auf meine hohen, schwarzen Lackpumps. Dann trete ich mit meinem Herren in die Empfangshalle des Schlosses. Ich schaue nur auf den Boden, ich bin nervös, gespannt und erregt. Überall stehen brennende Kerzen, gotische Musik spielt diskret im Hintergrund.

Der Zeremonienmeister begrüsst meinen Mann. Die beiden plaudern ein wenig, während ich einfach nur dastehe und warte. Dann greift mir der Zeremonienmeister mit einer Hand unter das Kinn und zwingt mich, ihm in die Augen zu sehen. “Blau und gelb?” fragt er meinen Herren, der bestätigend nickt. Ich bekomme ein blaues und ein gelbes Gummiband um das Handgelenk. Blau bedeutet S/M. Gul bedeutet “normaler” Sex. Dann werde ich von der  für die Frauen zuständigen O abgeholt. Wir gehen die Treppe zum ertsen Stock hinauf, zur Frauenabteilung. Mein Mann geht zu den anderen Männer in die Bar, wo es Essen, Trinken und die “Menükarte” gibt – eine Liste über die verfügbaren Frauen und was mit ihnen gemacht werden darf/soll. Oft verabreden die Männer im Vorfeld, wenn ihre “O” auf eine besondere Art und Weise benutzt werden soll.

O's Outfit
O’s Outfit

Im “Frauenbereich” sitzen bereits um die zwanzig Frauen. Alle haben O’s Outfit an: Nackte Brüste, lange, zweigeteilte Röcke, die schnell zur Seite gezogen werden können, keine Unterwäsche. Einzelne Frauen sind vollkommen nackt, nur mit hohen Schuhen, eine junge Frau hat nur einen Umhang an und einen Buttplug im Arsch. Wir sind gedämpft, nervös, kichernd. Es gibt Essen und Trinken, aber fast niemand isst, einige trinken Sekt, andere rauchen.

Ich setze mich neben eine Frau in einem roten Kleid. sie ist wunderschön. Langes, blondes Haar, ein roter Mund, blaue Augen, feste Brüste. Ich spüre, dass ich wirklich Lust habe, mit ihr zu spielen und hoffe, dass mir mein Herr die Erlaubnis dazu gibt. Ich fühle mich wirklich zu dieser Frau hingezogen, die in meinen Augen tausend mal hübscher ist als ich…

Wir fangen an zu reden, und es stellt sich heraus, dass die Frau nicht nur schön, sondern auch nett ist, und wir reden, bis die Gebieterin der Frauen uns befiehlt, still zu sein und uns für die Vorführung bereit zu machen. Ich habe das schon einmal gemacht, und weiss, was uns erwartet, die Frau im roten Kleid ist zum ersten Mal da und sehr nervös. Sie nimmt meine Hand, als wir den Raum verlassen und uns in einer Reihe am Treppenaufgang aufstellen.

Sie ist so nervös, dass sie nicht aufhören kann, mit mir zu flüstern, obwohl wir strenge Order haben, still zu sein. Ich versuche, sie etwas zu dämpfen, aber zu spät: die Domina kommt, packt mich unsanft am Arm und stellt mich mit dem Gesicht zur Wand. Sie entblösst meinen Hintern und spreizt meine Beine, und in dieser Position muss ich stehen bleiben, während die ersten Frauen die Treppe hinuntergehen, um den Herren in der Bar vorgeführt zu werden.

Dann bin ich an der Reihe. Meine schöne Freundin in Rot hat es geschafft, nicht bestraft zu werden, aber in meiner Nähe zu bleiben, und wir sind unter den letzten Frauen, die den Herren präsentiert werden sollen. Wir stehen vor der geschlossenen Flügeltür zur Bar, während drei Frauen vor uns vorgeführt werden. Wir schauen uns an, und dann flüstert die Frau: “Kannst du nicht meine Brustwarzen ein bisschen steif machen? Ich finde, steif sind sie viel schöner.” Ich fange vorsichtig an, ihre Brustwarzen zu berühren, und sie werden sofort steif. Sie fängt jetzt auch an, mit meinen Brüsten zu spielen, und auch meine Brustwarzen werden sofort hart. Wir hören aber nicht auf und sind so beschäftigt, dass wir den Diener, der uns holen soll, gar nicht bemerken. Er sagt nicht, aber befiehlt uns, in den Barraum zu gehen.

Mine bryster
Mine bryster

Ich habe versprochen, vorne zu gehen, und meine neue Freundin geht hinter mir. Wir haben unsere Röcke geteilt und um unsere Handgelenke gewickelt, sodass unsere nackten Unterleibe zu sehen sind. Nicht ist der Fantasie überlassen. Unsere Brustwarzen sind steif und hart, und wir sehen nur auf den Boden, während wir langsam durch die Reihen der Männer gehen, die uns betrachten. Der Zeremonienmeister kommentiert und befiehlt uns “Langsamer!”, “”Einmal um euch selbst drehen!”, “Beugt euch nach vorne, wir wollen alles sehen!”. Wir tun, was uns befohlen wird. Als wir durch den Raum mit ca. 50 Männern gegangen sind, drehen wir um und gehen langsam zum Zeremonienmeister zurück. Ich muss mich auf ein Podest stellen und erneut meinen Hintern und meine Muschi herzeigen. Dann kommt mein Herr und befestigt einen Zettel an meinem Handgelenk. Auf dem Zettel steht, was man mit mir machen kann/darf, z.B. Oralsex, Analsex, Bisex. Das ist im Vorfeld ausgemacht, da die Frauen während O’s Abend nicht mit den Männern reden dürfen. Als ich das Podium und den Raum verlassen will, nimmt der Zeremonienmeister meine Hand und sagt “Du bleibst noch hier!”, und während die schöne Frau ihren Zettel an ihr Handgelenk bekommt, stehe ich erneut vornübergebeugt im Raum. Erst als sie fertig ist, dürfen wir die Bar verlassen.

O's outfit
Typisk O-outfit

In der Eingangshalle kommt ein Diener und führt uns in den Keller. Hier ist ein Badezimmer mit einer grossen Matratze. Auf der Matratze knien bereits zwei junge Frauen, auf allen Vieren. Der Diener befiehlt der hübschen Frau, sich ebenfalls auf allen Vieren neben die beiden auf die Matratze zu knien. Zu mir sagt er: “Du sollst da liegen!” Vor dem Matratzenbett steht ein Gynäkologenstuhl. Ich werde von dem Diener mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl fixiert. Der Stuhl kann gedreht werden, und es ist nicht viel Platz im Keller, sodass ich jedesmal, wenn sich einer der Herren den anderen Frauen nähert, herumgedreht werde. Ich fühle mich erniedrigt, nervös, unsicher und erregt, alles gleichzeitig.

Dann ertönt eine Glocke, und die Herren kommen. Sie haben kleine Taschenlampe dabei und lesen unsere Zettel, um zu entscheiden, ob sie Lust haben, uns zu benutzen, und wenn ja, welche Regeln hierfür gelten. Ich werde betrachtet, herumgedreht, und mir wird mit den Taschenlampen in die Muschi geleuchtet. Keiner redet.

Dann ertönt erneut die Glocke, und das Spiel beginnt. Die Herren gehen zu den Frauen, die sie sich ausgesucht haben und fangen an, mit ihnen zu spielen. Es dauert auch nicht lange, bevor ich einen Schwanz im Mund und einen Finger in der Muschi habe. Ich kann hören, wie einige der anderen Frauen auf der Matratze gefickt werden. Ich habe mich inzwischen vollkommen in ide Rolle der Sexsklavin eingelebt, ich blase, wenn ich einen Schwanz in den Mund gesteckt bekomme und tue alles, was mir befohlen wird.

Einige der Mädchen auf der Matratze sind von ihren Herren abgeholt worden. Schliesslich sind nur noch meine schöne neue Freundin und ich da. Und dann stehen unsere Herren in der Tür. Sie haben offensichtlich abgemacht, zu tauschen, sodass der Herr meiner Gefährtin, ein hübscher Franzose, mich aus dem Stuhl befreit und mich aufs Bett legt. Er steckt einen Finger in mich und kommentiert “die ist mehr als feucht!”, während er anfängt, mit mir zu spielen. Ich stöhne. Er schlägt mir leicht auf die Muschi und sagt: “Psst! Sei still!”. Ich gebe keinen Laut von mir, obwohl mir dies sehr schwer fällt, wenn ich erregt bin. Er spielt mit meiner Muschi, ber jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, zu kommen, hört er auf. Schliesslich zieht er ein Kondom über und fängt an, mich zu ficken. Aber jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt bin, hört er wieder auf.

Neben mir hat mein Mann angefangen, die schöne Frau von hinten zu ficken. Sie weiss, dass sie keinen Laut von sich geben darf, aber sie greift nach meiner Hand und drückt die fest. Ich drücke auch ihre Hand. Der Franzose sagt zu meinem Mann: “Sie darf nicht kommen!”. Also hört auch mein Mann mit dem Ficken auf, wenn er merkt, dass meine Freundin kurz davor ist zu kommen.

Dieses Spiel geht noch längere Zeit weiter. Der Mann fickt wirklich gut, manchmal hart und schnell, manchmal langsam und vorsichtig. Sein steifer Schwanz pumpt in meine nasse Muschi, und ich muss meine gesamte Willensstärke aufbieten, um keinen Ton von mir zu geben. Manchmal schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich bin seine Sexsklavin, seine “O”, er kann tun und lassen, was ihm gefällt. Ich gehorche, obwohl ich kurz davor bin, innerlich vor Erregung zu explodieren. Die ganze Situation ist heiss, grenzüberschreitend, erotisch, erregend. Ich versuche, unbemerkt zu kommen, aber der Franzose schafft es jedesmal, meinen Orgasmus zu stoppen. Schliesslich befiehlt er mir, auf alle Viere zu gehen, und mein Mann und er ficken uns jetzt von hinten, beinahe in einem verabredeten, schnellen Takt. Ich bin wieder kurz davor, zu kommen, als ich spüre, wie der Mann in mir kommt. Dann zieht er sich schnell zurück, sodass ich es nicht schaffe, selbst zu kommen. Ich höre meinen Mann neben mir kommen. Dann ziehen sich die Männer wieder an und befehlen uns, auf alle Vieren liegen zu bleiben, “für die nächsten”.

Doggy style
Doggy style

Als die Männer gegangen sind, rücken wir näher aneinander und fangen an, uns zu küssen…

Erotische Grüsse,

Hotmama

Sex im Sommerhaus

Sex im Sommerhaus. Mein Mann und ich trafen vor ein paar Jahren ein richtig nettes Pärchen unseres Alters in einem Sexclub. Wir hatten tollen Sex zusammen, und die Chemie zwischen uns allen vier war gut. Leider verloren wir das Paar aus den Augen, und deshlab freuten wir uns sehr, als wir eben diese beiden auf einem Sexfest in Schweden wiedersahen (siehe auch meine Blogs über das Halloween-Sexfest in drei Teilen :-)). Seitdem sind wir in Kontakt geblieben, aber wir alle haben ja auch einen “normalen” Alltag mit Famile, Jobs, Nachwuchs etc., sodass man eben nicht immer soviel Zeit zum Ficken hat, wie man sich wünschen könnte…Aber diesen Sommer gelang es uns dann endlich ein “Date” mit diesem Paar zu machen. (Sie haben übrigens auch ihren eigenen Blog: skujato.com – er ist allerdings nicht auf Deutsch…)

Aber mein Mann un ich fuhren also an einem schönen Sommerabend  zu den beiden in ihr Sommerhaus. Wir waren glatt rasiert und sehr, sehr notgeil…

Hotmama
Hotmama

Als wir im Sommerhaus ankamen, setzen wir uns erstmal hin und plauderten ein wenig. Über Sex, tolle Erlebnisse etc… Die Frau hatte ein freches Negligée an, das ihre erotischen Formen hervorhob. Der Mann war in Shorts und T-Shirt, aber ich wusste ja bereits, dass sich ein sehr toller Körper unter der Kleidung verbarg… Es dauerte auch nicht lange, bis wir alle vier wirklich erregt waren, und während mein Mann anfing, die Frau zu küssen und zu streicheln, gingen der Mann und ich zu ein paar Matratzen, die mitten im Raum lagen… wir küssten uns, und fingen bald an, uns gegenseitig auszuziehen. (Es zeigte sich, dass der Mann keine Boxershorts trug, und als ich seine Hose auszog, konnte ich mich sofort über den Anblick seines glatt rasierten und bereits steifen Schwanzes freuen…) Dann fing er an, mich oral zu verwöhnen, während er mich gleichzeitig mit seinen Händen an genau den richtigen Stellen streichelte. Und wenn ich geil bin, dann bin ich geil! Und ich war geil!! Und wie! Meine Muschi wurde immer nasser, und ich stöhnte laut. Mein Mann und die Frau waren inzwischen auch auf die Matratzen gekommen, und während die Männer unsere Muschis verwöhnten, streichelten und küssten wir uns gegenseitig die Brüste. Wir hatten beide sehr steife Brustwarzen…

Hotmama
Hotmama

 

Dann schloss ich die Augen und genoss nur noch die zärtliche Behandlung, die ich von dem attraktiven Mann bekam. Seine erfahrenen Hände und Zunge bewegten sich zielstrebig, sowohl in mir und auf meiner Klitoris, und ich spürte, wie mein Körper langsam anfing, zu zittern… Ich stöhnte lauter und lauter, und schliesslich konnte ich das Zittern nicht mehr kontrollieren und BUM! kam ich zum ersten Mal an diesem Abend. Ich murmelte “Danke!” und setzte mich auf. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Ich nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte und verwöhnte ihn mit meiner Zunge und meinem Mund, so gut wie ich nur konnte. Jetzt war er dran mit Stöhnen. Während ich seinen Schwanz lutschte, streichelte ich gleichzeitig seinen schönen, glatten Sack. Sein Schwanz war sehr steif, und ich genoss es, seine Begeisterung zu spüren. Gleichzeitig konnte ich spüren, dass ich auch schon wieder vollkommen geil war…

Hotmama - Blowjob
Hotmama – Blowjob

Nach einiger Zeit hob ich den Kopf, und wir fingen wieder an, uns gegenseitig zu küssen und zu streicheln. Er nahm meine Brüste in seine Hände und saugte an meinen Brustwarzen. Aber jetzt wollte ich ficken! Wir holten ein Kondom, und endlich, endlich drang er mit seinem steifen Schwanz tief in mich ein! Ich liebe es, nach einem oralen Höhepunkt gefickt zu werden, und ich genoss  seinen Körper auf mir, seine Küsse und seinen Schwanz in meiner Muschi. Wir fanden bald einen natürlichen Rhythmus, und ich schlang meine Beine um seinen Körper. Er stiess in mich hinein mit tiefen, routinierten Stössen, und ich genoss jeden einzigen Stoss in meiner nassen, heissen Muschi. Neben uns hatte mein Mann ebenfalls angefangen, die Frau zu ficken, und dieser “Live-Porno” neben uns machte das ganze Erlebnis noch viel geiler. Schliesslich wurden seine Stösse schneller und schneller, und auch ich spürte, wie der nächste Orgasmus dabei war, “anzurollen”, tief in meinem Unterleib. Ich spürte, wie der Mann kurz davor war, zu kommen, da gab ich jegliche Kontrolle auf, und als er stöhnend in mir kam, kam ich ebenfalls (wieder).

Wir fickten noch die halbe Nacht weiter, und ehrlich gesagt, kann ich mich gar nicht erinnern, wie oft ich noch kam (oft! :-)), aber als wir uns im Morgengrauen von dem Paar verabschiedeten, war ich sexuell satt, zufrieden und mehr als durchgefickt.

Erotische Sommergrüsse

Hotmama

 

Der junge Croupier

Casino Night
Casino Night

Casino-Sexfest. Mein Mann und ich waren auf dem Event, das  “Casino Night” heisst. Zu diesem Fest kommen alle in Galakleidung (gerne ein bisschen mehr sexy als normal… ;-)), und am Eingang bekommt jedes Pärchen einen Jeton. Es gibt dann die Möglichkeit, mehr Jetons zu “verdienen”, indem man etwas “verkauft”, und da es sich um ein Sexfest handelt, geht es hier natürlich um sexuelle “Dienste” ;-). Man kann sich einzeln oder als Paar verkaufen zu “Dienstleistungen wie z. B. Massage, Oralsex, No Limit Sex oder SM, und man kann selbst bestimmen, ob man an Männern, Frauen oder Pärchen verkauft werden möchte. Alle Dienstleistungen haben einen Preis, und man bekommt Jetons im Gegenwert dieses Preises. Dann wird man fotografiert und das Foto an die Fotowand gehängt. Man bekommt eine Nummer, die auch auf das Bild geschrieben wird, und das Spiel kann beginnen.

Hotmama på casino
Hotmama på casino

Eine Stunde nach dem Einlass öffnet das “Casino”, d.h. ab  diesem Zeitpunkt kann man entweder Roulette oder Black Jack spielen. Wenn man gewinnt, kann man sich eine der Dienstleistungen auf der bereits beschriebenen Fotowand “kaufen”, verliert man, gibt es immer noch die Möglichkeit, sich (oder seinen Partner ;-)) zu “verkaufen”, um mehr Geld zu bekommen :-). Aber natürlich geht es hauptsächlich darum, erotische Abenteuer in einem stilvollen Rahmen zu erleben, und die sexuelle Energie ist an diesen Abenden auch im ganzen Raum zu spüren. Es ist spannend, wer einen evt. “kauft”, und es ist auch ein Teil des Spieles, dass man theoretisch nicht sofort “nein, keine Lust” sagen sollte (natürlich soll man sich auch zu nichts gezwungen fühlen, worauf man keine Lust hat – dieses Problem habe ich allerdings noch nie erlebt :-)) Es ist auch lustig, vor den Fotos mit all den verschiedenen Leuten zu stehen und eine der Dienstleistungen zu “kaufen”. (Ich habe normalerweise ziemlich viel Geld, da ich sowohl Glück beim Roulette habe als auch schamlos mit den Croupiers flirte :-)).

Aber genug von komplizierten Spielregeln und ausgefallenen Sexfesten (obwohl ich diese persönlich sehr spannend und anturnend finde ;-)). die Geschichte, die ich erzählen will, handelt nicht so sehr davon, was auf einem dieser Casinofeste passiert ist, sondern von dem, was ich danach erlebt habe…

Kjolen til Casino Night
Kjolen til Casino Night

 

 

Der junge Croupier. Es war schon sehr spät. Ich war müde und durchgefickt. Meine Füsse in den hochhackigen Schuhen schrien nach einer Pause, und ich hing mit meinem Mann. den letzten Gästen und dem Personal im Barbereich herum. Gerade als ich so mit meinem Drink dastand, kam einer der Croupiers zu uns herüberund fing an, sich ein bisschen mit meinem Mann und mir zu unterhalten. Er war mir schon den ganzen Abend über aufgefallen, und ich hatte auch ein bisschen mit ihm geflirtet, aber eigentlich war er für mich mehr in der Kategorie “zu jung für mich” gelandet 🙂 (Er war, soweit ich mich erinnere, 24…). Er sah auch nach einem langen Abend immer noch gut aus, mit weissem Hemd und Smokinghose. Er war gross und dunkelhaarig mit wunderschönen braunen Augen, ausserdem war er schlank mit einem jugendlich-schönen Gesicht. Ich flirte und rede gerne mit schönen Männern, aber obwohl ich diesen jungen Mann äusserst anziehend fand, war ich eigentlich immer noch müde und durchgefickt und im Grunde rechnete ich auch nicht mit echtem Interesse seinerseits…

Und als ich nichts weiter unternahm, kamen ein paar andere Frauen, die auch Gäste im Casino gewesen waren (und ausserdem ein wenig jünger als ich) und fingen an, mit dem jungen Croupier zu flirten und ihn auszuziehen. Irgendwie vermochten sie auch, meinen Mann in ihr Sexspiel zu involvieren, und die vier beschlossen, dass mein Mann, der junge Croupier und die zwei “Ladies” sich entschlossen, sich auf eine der Spielwiesen zurückzuziehen, um eine “Afterparty” zu veranstalten. Sie fragten mich, ob ich mitkommen wollte, aber eigentlich hatte ich keine Lust, die dritte Frau zu sein, also sagte ich nein danke.

Nach einer Weile war niemand mehr an der Bar, und ich beschloss, bei der “Orgie” zuzusehen. Als ich nach oben kam, war folgende Konstellation zu sehen: Mein Mann vögelte die eine Frau hart doggy style, während der junge Croupier mit der anderen Frau beschäftigt war, die auf dem Rücken lag und die Aufmerksamkeit deutlich genoss. Er hatte sich ausgezogen, und ich war von dem Anblick begeistert: er hatte sowohl ein Sixpack ALS AUCH einen grossen Schwanz, sein schwarzes Haar war zerzaust und trotz seines jungen Alters wirkte er wie ein Mann, der genau wusste, was er tat, als er die Frau mit seiner grossen Hand befriedigte. Ich stellte mich neben das Bette und genoss die “Live-Show”.

Und dann passierte es: Er sah mich neben dem Bett stehen. Er lächelte, hörte auf, mit der anderen Frau zu spielen und stand auf. Er beugte sich zu mir herunter und murmelte in mein Ohr: “Wo warst du denn? Ich habe die ganze Zeit auf dich gewartet…”. Dann küsste er meinen Hals. Ich bekam Gänsehaut, es war, als führe ein elektrischer Strom durch meinen Körper. Er legte seine Hände auf meine Hüften und zog mich zu sich heran, zu seinem nackten Körper und steifen Schwanz. Dann fing er langsam an, mir mein Kleid über den Kopf zu ziehen. Ich hob die Arme hoch und spürte, wie alle Müdigkeit in meinem Körper verschwunden war. Zwischen uns war eine sexuelle Spannung, wie ich sie nur selten erlebt hatte. Es war wie Elektrizität in der Luft. Dann kniete er sich vor mich hin und half mir vorsichtig aus den hohen Schuhen. Langsam zog er mir meine halterlosen Strümpfe aus, einen nach dem anderen. Ich war wie hypnotisiert von diesem Jungen, der die Selbstsicherheit eines wesentlich älteren erwachsenen Mannes besass, seinen grossen Händen, seinem schönen Körper, seinem grossen Schwanz… Er sah mit seinen braunen Augen zu mir auf und lächelte. Dann zog er mir langsam den Slip aus. Ich glaubte zu explodieren! Er erhob sich. Als ich so vor ihm stand, nackt, begann ich, seine glatte, nackte Brust zu berühren. Meine Hände zitterten beinahe. Er beugte sich zu mir herab und küsste mich. Unsere Zungen spielten miteinander, unsere heissen, nackten Körper waren wie Magneten voneinander angezogen. Er nahm meine Hand und zog mich aufs Bett. (Aus den Augenwinkeln sah ich, dass mein Mann sich jetzt um die beiden anderen Frauen kümmerte…)

Hotmama
Hotmama

Ich setzte mich auf das Bett, er setzte sich mir gegenüber. Ich griff nach seinem steifen Schwanz, aber er lächelte nur und schubste mich sanft nach hinten, sodass ich auf dem Rücken lag. Dann begann er, mit meiner Muschi zu spielen. Seine grossen, jungen Hände spreizten meine Schamlippen, seine Zunge verwöhnte meine Klitoris, und seine Finger glitten immer wieder in meine feuchte Muschi. Ich stöhnte laut. Normalerweise mache ich die Augen zu, wenn ich auf diese Art verwöhnt werde, aber hier wollte ich einfach nur sehen, wie dieser verstrubbelte Kopf zwischen meinen Beinen lag, ich wollte sehen und geniessen. Ich war wie hypnotisiert, mein Körper war wie in einem erotischen Fieber.

Hotmama
Hotmama

Ich spürte, dass ich bald kommen würde, also setzte ich mich wieder auf und griff erneut nach seinem Schwanz. Dieses Mal erlaubte er mir, seinen Schwanz zu berühren, damit zu spielen, an ihm zu lecken und ihn in den Mund zu nehmen. Er lehnte sich nach hinten und stöhnte. Dann sahen wir einander in die Augen, fragend und sagten beide gleichzeitig: “Ficken?”. Wir lachten. Er holte ein Kondom, zog es an und endlich drang er mit seinem steifen, grossen Schwanz in meine feuchte, heisse Muschi ein. Wir sahen einander tief in die Augen, und der Anblick dieses wunderschönen jungen Mannes mit dem fantastischen Körper, dessen Schwanz tief in mich stiess war atemberaubend. Ich stöhnte. Wir bewegten uns im Takt, wurden schneller und schneller. Er nahm meine Beine und hielt sie oben, aber ich wickelte stattdessen meine Beine um seinen schlanken Körper. Ich wollte ihn tief, so tief wie möglich in mir spüren. Er fickte richtig gut, Zeit und Ort verschwanden rings um mich herum. Ich war wie in einer Kapsel, wo es nur mich, den jungen Croupier und den sexuellen Akt zwischen uns gab. Er fing an, schneller und schneller in mich zu stossen, und schliesslich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und kam mit einem Schrei, während ich seinen Körper fest an mich drückte. Der Orgasmus war heftig und durchrieselte mich lange. Ich merkte, wie auch er in mir kam…

Und weil dieser Blog Erlebnisse aus dem wahren Leben wiedergibt, die nicht alle immer und unbedingt problemlos und fantastisch sind, ohne dass jemals peinliche, eklige oder unangenehme Dinge passieren, möchte ich noch kurz den ganzen Schluss des Abenteuers berichten… 🙂 Ich bin mir sicher, dass dieser junge Mann mit sehr, sehr vielen Damen gefickt hat, und ich bin mir auch sicher, dass er sich wahrscheinlich nicht genau an alle erinnern kann :-). Dennoch möchte ich behaupten, dass er den Orgasmus, den er mit mir hatte, nie vergessen wird… Als ich kam, drückte ich in meiner Euphorie nämlich auf seine Rippen, die er sich in der Woche zuvor angebrochen hatte… 🙁 Sein Orgasmus war also gepaart mit einem ziemlich heftigen Schmerz…

Casino Night
Casino Night

Ich habe diesen jungen Mann nur noch einmal wiedergesehen und nie wieder mit ihm gefickt, aber dieses erste Erlebnis, dass ich mit einem jungen Mann hatte, werde ich niemals vergessen…

Erotische Grüsse,

Hotmama

Der Trick mit dem Handtuch

Den Trick mit dem Handtuch kann ich allen Frauen empfehlen, die, wie ich, gerne von hinten gefickt werden, und das auch gerne ein bisschen härter :-). Diesen Trick haben mein Mann und ich relativ spät gelernt, aber besser spät als nie, und jetzt benutzen wir ihn fleissig :-). Wie bereits mehrfach erwähnt, bin ich ein grosser Fan davon, hart von hinten gefickt zu werden, und eigentlich geht “zu hart” gar nicht…Naja – als mein Mann und ich den Trick mit dem Handtuch von einem anderen Swinger mit einem ebenfalls riesigen Schwanz lernte, war ich dann doch kurz vor meiner persönlichen Grenze…

Hotmama
Hotmama

Wir waren in einem deutschen Swingerclub und hatten ein nettes Pärchen kennengelernt. Schon als wir in der Bar sassen und uns unterhielten, hatten wir alle vier eine gute Chemie, und die Hand des anderen Mannes streifte mehrmals sanft meine Beine, während wir uns unterhielten. Ich hatte auch gesehen, dass mein Mann schon mehrfach die grossen, wohlgeformten Brüste der anderen Frau berührt hatte. Wir waren alle vier dabei, ziemlich notgeil zu werden und beschlossen, in einen der Pärchenräume zu gehen. Hier durften wir Frauen uns auf das grosse Bett legen, während die Männer uns auszogen. Wir hatten “getauscht”, sodass der andere Mann mich auszog, während mein Mann die schlanke Frau mit den grossen Brüsten auszog… Der Mann vor mir lächelte, rutschte ans Fussende des Bettes und fing an, mich oral zu verwöhnen. Er war wirklich gut, und ich genoss es, wie er mich mit seiner Zunge und seinen Fingern verwöhnte. Er verwöhnte mich in meiner Uschi, vergass aber bestimmt auch nicht meine Klitoris. Ich schloss die Augen und spürte nur noch meine Muschi…Nach ungefähr fünf Minuten kam ich bereits in einem lauten Orgasmus. Und wenn ich gekommen bin, nachdem mich jemand geleckt hat, dann will ich gefickt werden! So ging es mir schon immer, und so wird es wohl auch immer sein :-). Und meine Lieblingsstellung ist Dogge Style… Ich setzte mich auf und zog dem Mann die Shorts aus. Und hier kam bereits die erste positive Überraschung! Er hatte einen riesigen Schwanz! Sowohl in der Länge als auch im Durchmesser. Er war steif und stand in der Luft, und ich konnte nicht widerstehen – ich musste ihn anfassen, diesen Riesenschwanz berühren, mit meinen Händen, mit meinem Mund (und ich bin wirklich einiges gewöhnt – mein Mann hat nämlich auch einen sehr grossen Schwanz :-)!). Ich nahm ihn in den Mund. Er war so gross, dass ich ihn nicht sehr weit in den Mund nehmen konnte, aber der Mann wirkte trotzdem zufrieden, stöhnte und sah aus, als würde er es geniessen, wie ich seinen Schwanz behandelte. Plötzlich sagte er: “Willst du ein bisschen gefickt werden?”. Ich lächelte und nickte. Er bat mich, kurz zu warten und holte eine kleine Tasche. Ich wunderte mich ein bisschen, aber es zeigte sich, dass er seine eigenen Kondome in XL dabei hatte, da die “normalen” Kondome, die in allen Swingerclubs zur Verfügung gestellt werden, zu klein für ihn waren (und das haben mein Mann und ich dann auch gleich gelernt: Wenn du einen grossen Schwanz hast, nimm deine eigenen Kondome mit :-)). Er zog das Kondom an. Ich lag auf dem Rücken und sah ihn an. Ich war feucht, geil und sowas von klar, gefickt zu werden, dass ich laut stöhnte, als er endlich mit seinem steifen Schwanz in mich eindrang. Er füllte mich vollkommen aus, und ich dachte nur “Wow!”. Und als er anfing, mich zu ficken, wurde das ganze Gefühl noch intensiver.

Hotmama action

Mein Mann und die andere Frau hatten auch schon angefangen, zu ficken, aber er nahm sie von hinten. Der Mann signalisierte mir, dass ich mich auch auf alle Viere legen sollte, und das tat ich (wie gesagt, eine meiner Lieblingsstellungen). Und bereits beim allerersten Stoss hatte ich das Gefühl, als ob dieser Schwanz unmöglich noch tiefer in mich eindringen könnte. Es war toll, aber es war auch hart, die ganze Zeit so heftig gevögelt zu werden, also beugte ich meine Hüften ein wenig, sodass nicht jeder Stoss bis zum “Anschlag” ging. aber da lachte der Mann und sagte zu meinem Mann: “Willst du einen Trick lernen, wie man ihnen beibringt, ruhig zu halten und durchgepickt zu werden, ohne die ganze Zeit die Hüften zu bewegen?” Und bevor ich wusste, wie mir geschah, schlang der Mann sein Handtuch um meine Hüften, hielt jedes Ende gut fest und hielt mich wie mit einem breiten Gürtel. Und dann fing er an, mich richtig durchzuficken! Das Handtuch fixierte mich vollkommen, sodass sein steifer Riesenschwanz mich so tief wie überhaupt möglich rammte – jedes Mal. Ich spürte eine Mischung aus (leichtem) Schmerz, Erregung, Genuss und Hingabe, und ich schrie fast jedes Mal laut auf, wenn er seinen Schwanz in mich stiess. Es war ein sehr intensives Gefühl, und als ich mich etwas daran gewöhnt hatte, erregte das Ganze mich noch mehr – was ich eigentlich nicht für möglich gehalten hatte ;-). Ich gab mich völlig hin, vergass fast alles um mich herum, es gab nur meine Muschi und den Riesenschwanz, der mich mit voller Kraft durchpickte. Er wurde schneller und schneller, ich schrie lauter und lauter (Das tat die Frau neben mir übrigens auch, mein Mann hatte den Handtuch-Trick schnell gelernt… Also schrieen wir ein bisschen im Chor…) Schliesslich spürte ich den Orgasmus kommen, er durchrieselte mich mit grosser Intensität, ich zitterte, während ich spürte, wie der Mann in mir ebenfalls kam. Ich war vollkommen verschwitzt, erschöpft und durchgefickt, und als ich später aufstand um zu duschen, spürte ich immer noch, wie meine Muschi pulsierte…

Hotmama - bagfra

Bitte nicht am Arsch vorbei!

Analsex – dieser Beitrag soll von Analsex handeln. Was ich davon halte. wie ich ihn erlebe. Und all die anderen Kleinigkeiten über den Arsch und das Arschficken…

Zuerst einmal: Ich mag Analsex. Wenn man es richtig macht. Mit dem richtigen Partner. Dann finde ich Analsex fantastisch, und einige meiner tollsten Orgasmen habe ich bekommen, als ich in den Arsch gefickt wurde. Bum!

Hotmama

Aber Analsex ist jetzt auch nicht gerade etwas, das ich mit jedem in einem Swingerklub machen würde. Analsex ist irgendwie etwas intimer. (Man darf ja auch nicht vergessen, wenn man den Schwanz da reinsteckt, wo normalerweise die Sch… rauskommt, dann gibt es also eine theoretische Möglichkeit, dass man evt. etwas Sch… auf den Schwanz bekommt… Und hier möchte ich dann doch ein bisschen besseres Verhältnis zum “Besitzer” des Schwanzes haben, um mich auch wirklich entspannen – und sozusagen darauf “scheissen” zu können :-)). Und dann ist dieses Loch ja auch etwas anders “gebaut” als eine Muschi und von der Natur aus vielleicht auch nicht primär zu diesem Zwecke gedacht… Es ist auf jeden Fall eng, und wenn man (oder in diesem Fall: frau) sich nicht ordentlich entspannt, dann kann es schwer bis unmöglich sein, dort einzudringen, es sei denn das Erlebnis soll mit Schmerz und Unbehagen verbunden sein, und davon rede ich hier ganz bestimmt nicht, es soll schön sein, und das KANN es nämlich auch, ganz, ganz sicher sein :-)!!

Also: Weg mit allen Vorurteilen, Gleitcreme auf den Schwanz, die Frau auf alle Viere (das ist ganz klar am einfachsten ;-)), und dann ganz langsam und vorsichtig in den Arsch mit dem steifen Schwanz! Wenn er dann mal drin ist, kan kosgefickt werden, das mag ich auf jeden Fall gerne, aber am Anfang ganz ruhig, damit man sich mal an das Ganze gewöhnen kann… 🙂

Hotmama

Und als kleine Einstimmung vielleicht eine kleine Erzählung von einem meiner ersten Orgasmen, während ich in den Arsch gefickt wurde:

Mein Mann und ich waren mit dem Auto unterwegs. Es war ein warmer Tag, und ich hatte einen kurzen Rock an. Wir hatten verabredet, dass ich keinen Slip tragen sollte, also war ich unter dem Rock nackt, mit rasierter Muschi :-)…Jedes Mal, wenn wir an einer Ampel anhielten, spürte ich die Hand meines Mannes unter meinem Rock, entweder streichelte er meine nackte Muschi oder streifte mit den Fingern meine Klitoris… Ich spreizte die Beine, schloss die Augen und stöhnte. Leider schalteten alle Ampel viel zu schnell auf Grün, und während wir fuhren, wurde ich immer geiler. Ich konnte den steifen Schwanz meines Mannes durch seine Hose sehen.

Endlich waren wir bei der Firma meines Mannes angekommen. Es war Wochenende, aber er sollte schnell etwas im Büro holen. Auf dem Parkplatz standen keine anderen Autos, und als mein Mann geparkt hatte, fing er ernsthaft an, sich mit meiner Fotze zu beschäftigen! Er kreiste um meine Klitoris und liess schliesslich seine Finger in mich gleiten. Ich war mehrmals kurz davor, zu kommen, aber jedes Mal hörte er kurz vorher auf… Seine Finger, die er in mich hineingesteckt hatten, waren nass von meinen Säften.

Wir stiegen aus und gingen in das Büro meines Mannes. Und hier konnte ich mich nicht länger zurückhalten: ich dreht mich um, öffnete die Hose meines Mannes, zog sie nach unten und befreite seinen grossen, steifen Schwanz, der mir fast ins Gesicht sprang. Ich kniete mich auf den Boden und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mein Mann legte seine Hand auf meinen Nacken und fing an, meinen Mund zu ficken. (Er kam nicht besonders tief, ich habe einen kleinen Mund, und mein Mann hat einen sehr grossen Schwanz).

Nach einiger Zeit, zog mich mein Mann auf die Beine und drehte mich um. Er legte mich mit dem Oberkörper über seinen Schreibtisch und fing an, mich von hinten zu ficken. Er stiess seinen Schwanz tief in mich hinein, und ich stöhnte laut. Jeder Stoss fühlte sich tiefer und härter an als der vorherige, und ich war mir sicher, bald zu explodieren…

Aber bevor ich kommen konnte, hörte mein Mann auf, mich zu ficken. Er murmelte “Du bist so nass!” und “Ich möchte mal etwas ausprobieren!”. Und bevor ich verstand, worum es ging, versuchte er vorsichtig, seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben. Ich war überrascht. Aber er sagte nur: “Ist das OK? Entspann dich einfach!”. Ich nickte und versuchte, mich zu entspannen. Ganz langsam und vorsichtig gelang es meinem Mann, mit seinem grossen, steifen, mit meinen Säften eingeschmierten Schwanz in meinen engen Arsch einzudringen. Anfangs tat es ein bisschen weh, aber als ich mich mehr entspannte, fühlte sich das Ganze sehr gut an. Ungewohnt, aber gut… Mein Mann fing langsam an, mich zu ficken, und dabei geschah etwas in mir: ich wurde so erregt, dass ich mich heftig im Takt mitbewegte und schliesslich sagte: “Fick mich härter!” Das brauchte ich nicht zweimal zu sagen! Mein Mann hielt meine Hüften und fickte mich in den Arsch, wie ich noch niemals vorher in den Arsch gefickt worden war. Und dann passierte es: Ich kam in einem Mega-Monster-Riesen-Orgasmus, der meinen Körper durchzuckte und wie eine Welle durch alle meine Körperzellen ging. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, ob ich geschrien habe, aber ich bin mir fast sicher (bin jetzt auch nicht gerade der “Stille-Orgasmen-Typ” :-)) Sekunden später hörte ich meinen Mann stöhnen und spürte, wie er in meinen Arsch kam.

Bagfra - from behind

P.S.  Ich habe einen ziemlich grossen Arsch, der alles andere als perfekt ist, das kann man auch sehen, aber natürlich poste ich nur die “etwas schöneren” Bilder 🙂

Erotische Grüsse,

Hotmama

Verwöhntag

Verwöhntag. Denkt dran, heute ist Muttertag 🙂

Hotmama

Hier mein Tip: Finde eine Frau, die mindestens ein Kind geboren hat (muss nicht die eigene sein, wäre aber klar von Vorteil :-)) und verwöhne sie nach allen Regeln der Kunst! Oral! Anal! Fick sie, dass ihr Hören und Sehen vergeht! In den Mund, in die Muschi, in den Arsch, von vorne, von hinten, überall!

Ich persönlich kan mehrmals hintereinander kommen, wenn ich nur richtig geil bin, und das ist toll :-). Also, bitte nicht vergessen: Frauen geil machen :-)!

Oralsex

Letzte Woche kam ich vom Laufen nach Hause. Mein Mann erwartete mich bereits mit einem Kartenspiel in der Hand und sagte: “Zieh eine Karte! Wenn sie rot ist, wirst du sowas von verwöhnt, ganz sanft, und wenn sie schwarz ist, spielen wir hart und heftig…” Ich zog eine rote Karte, und mein Mann zog langsam meine Kleidung aus und legte mich auf den Rücken aufs Bett. Er hatte das Massage geholt und fing an, meinen nackten Körper zu massieren, ruhig, mit sanften Bewegungen. Ich schloss die Augen und genoss die Massage, die immer intimer wurde. Mein Mann massierte meine Brüste, und ich bekam Gänsehaut. Meine Brustwarzen wurden sofort steif. Dann bewegten sich seine Hände weiter nach unten, zu meine Muschi. Er kreiste um sie herum, massierte die Innenseite meiner Oberschenkel und fing (endlich!) an, meine Klitoris zu massieren. Ich stöhnte. Er massierte weiter und weiter, und ich konnte merken, wie ich immer mehr feucht und geil wurde. Plötzlich spürte ich, wie er einen Finger  in meine bereits feuchte (ok – total nasse :-)) Muschi schob. Jetzt massierte er mich von innen mit dem Finger, und ich merkte, dass er auch ein bisschen Gleitcreme auf dem Finger hatte (nicht, dass das unbedingt nötig gewesen wäre…). Bevor ich länger darüber nachdenken konnte, was das wohl zu bedeuten hatte, steckte er einen Dildo in meine Muschi und schaltete ihn auf der höchsten Stufe ein. Ich schrie, und unbewusst begann mein Körper, sich rhythmisch mit dem Dildo zu bewegen. Während er mich mit der einen Hand mit dem Dildo fickte, zwickte mein Mann mich hart in die Brustwarzen. Ich konnte den Orgasmus nicht zurückhalten und kam mit einem lauten Schrei, während mich der Orgasmus durchrieselte…

DAS ist Verwöhntwerden!Und ein Mann, der seine Frau verwöhnt und ihr immer wieder zeigt, wie schön und sexy sie ist und dass sie ihn total anturnt, wird dieses mit Sicherheit 1000 Mal zurückbekommen :-). Eine Frau, die sich schön und begehrt fühlt, IST schön und begehrenswert.

Ich wünsche allen einen schönen Muttertag!

Erotische Grüsse,

 

Hotmama

Hotmama

Swingerclubs und im Dschungel

Swingerclubs und im Dschungel

Dieser Beitrag soll von Swingerclubs im allgemeinen und von  einem meiner ersten Orgasmen in einem Swingerclub handeln :-).Ich versuche, einen  kleinen Einblick zu geben, wie es ist, einen Swingerclub zu besuchen und will mit einem Erlebnis abschliessen, dass ich hatte.

Hotmama

Die meisten dänischen Swingerclubs liegen in Kopenhagen und Umgebung, aber es gibt auch einige Clubs in Jütland. Es kostet oft ziemlich viel Überwindung, zum ersten Mal an der Tür eines Swingerclubs zu klingeln, aber wenn man schon mal so weit gekommen ist, kann man ja eigentlich auch den letzten Schritt machen 🙂

Nach dem Einlass kommt man n einen Empfang, wo man den Eintritt bezahlt. Die Eintrittspreise sind unterschiedlich, Pärchen haben oft billigeren Eintritt als Singles, und oft hängt der Preis auch vom Wochentag/Event etc. ab. Ich persönlich würde einen Wochenendtag empfehlen, da an diesen Tagen die meisten Besucher  kommen. Manche Clubs nehmen nur Bargeld, bei anderen kann man auch mit Kreditkarte zahlen (manche Menschen haben vielleicht auch keine Lust, ihre Kreditkarte in einem Swingerclub zu benutzen). Am Empfang steht ein Gastgeber/eine Gastgeberin, die oft eine geführte Rundtour im Club anbietet, wenn man zum ertsen Mal da ist. Hier werden auch Handtücher und Schrankschlüssel an die Gäste verteilt.

Dresskode

In den meisten Swingerclubs gibt es einen Dresscode, den man auch auf der Homepage des jeweiligen Clubs finden kann. Meistens ist der Dresscode freche Unterwäsche, Feinripp ist nicht so angesagt :-). Viele gehen auch nur einfach mit ihrem Handtuch um die Hüften herum, das bestimmt man ja auch ein bisschen selbst, wir sind ja alle mehr oder weniger entkleidet :-). Es gibt aber auch Clubs, in denen man bei speziellen Events/Arrangements in seiner normalen Kleidung kommen kann. (Vielleicht ein Vorteil für “Anfänger”…) Hier würde ich persönlich sagen: gut angezogen, so, als würde man “ausgehen”, das ist einfach attraktiver…

Hotmama

Regeln

In der Swingerszene und in den meisten Swingerclubs gelten so ziemlich dieselben Regeln. Diese werde ich in einem meiner nächsten Posts mit Beispielen mal beschreiben :-). Allgemein gilt, wie auch überall im Leben: Benehmt euch so, wie ihr es euch von anderen wünscht, höflich und respektvoll! 🙂

Sex mit anderen

Die meisten kommen wahrscheinlich in einen Sexclub, um Sex mit anderen zu haben, aber wie findet man heraus, auf was die Menschen,die man trifft, eigentlich Lust haben? Suchen die Sex mit anderen Pärchen, singles, Männern, Frauen, wolen die nur zuschauen oder fahren die auf Hardcore-SM, Bondage, Gangbang oder etwas ganz anderes ab? Es gibt mehrere Arten, dies herauszufinden. Die erste und einfachste Methode: fragen 🙂 In allen Swingerclubs gibt es einen Bar-/Lounge-Bereich, zu eben diesem Zweck, nämlich, dass man sich ein bisschen kennenlernen und flirten kann etc., bevor es evt. auf die Matte geht 🙂 Andewre machen Verabredungen schon von zu Hause aus oder schreiben auf der Homepage des Clubs, dass sie kommen. Was aber, wenn man jetzt nicht gerade der Typ ist, der sich auf Swinger-Homepages wie zu Hause fühlt, mit anderen Leuten in Unterwäsche leicht ins Gespräch kommt oder sich an die Bar stellt und ruft: “Ich bin wirklich notgeil! Möchte noch jemand hier ficken?” (In einem Swingerclub wahrscheinlich weniger daneben als in einer Disco, aber trotzdem nicht besonders elegant :-))? Man kann sich auch ein bisschen”vortasten”.

Sich vortasten

Mit “vortasten” meine ich, dass man ja z.B. ein Plätzchen finden kann, wo andere bereits “in Gang” sind und man sich daneben legen kann. (zugegeben , das ist leichter für Pärchen als für Singles – einige Clubs haben extra “Pärchenräume”, in die Singles nur kommen dürfen, wenn sie von einem Paar “eingeladen” werden). Wenn man also nun neben jemandem liegt, der einem gefällt, kann man ja, ganz diskret und vorsichtig diesen anderen streciheln, während man mit dem eigenen Partner (alternativ: eigenem Körper:-)) spielt. Wenn diese Berührungen unerwünscht sind (und ich möchte nochmal unterstreichen: vorsichtiges Streicheln kommt besser an als sofortiges Fisting :-)), dann bekommt man das mit Sicherheit mitgeteilt, und ein Nein ist natürlich immer ein Nein und als solches ohne Fragen zu respektieren! Mein Mann und ich haben viele erotische Abenteuer mit anderen auf diese Art und Weise begonnen, und es ist immer wieder schön und spannend, auf diese Art herauszufinden, was die anderen “suchen”.

Hotmama

Im Dschungel

Wie versprochen möchte ich hier von einem meiner ersten Orgasmen in einem Swingerclub erzählen.

Mein Mann und ich waren in einem Club, wir waren ziemlich neu in der Swingerszene und gingen ein wenig unsicher und verloren in unserer Unterwäsche herum. Mein Herz klopfte bis zum Hals, und ich erinnere mich noch, wie nervös ich war…

Wir gingen durch die verschiedenen Räume, wo viele andere bereits Sex hatten, aber wir trauten uns nicht richtig, uns irgendwo dazuzulegen… Schliesslich kamen wir zu einem “Dschungelzimmer”: falsche Stofflianen hangen von der Decke, es war dunkel und ein bisschen wie in einem Labyrinth, und in der Ecke stand ein Bett. Wir konnten sehen, dass ein anderes Paar im einen Ende des Bettes lag, und dass die beiden Sex hatten, aber wir konnten nicht genau sehen, wie die beiden aussahen oder wie alt sie waren. wir legten uns auf das Bett, und mein Mann zog mir vorsichtig BH und Slip aus und fing an, mich zu lecken. Mein Mann ist sehr gut darin, Frauen oral zu verwöhnen, und nach ein paar Minuten fing ich an, mich zu entspannen und es zu geniessen, wie seine erfahrene Zunge um meine Klitoris kreiste, während er meine Schamlippen mit den Händen spreizte. Ich schloss die Augen und stöhnte. Ich merkte, wie ich langsam sehr, sehr feucht und sehr, sehr geil wurde…

Plötzlich merkte ich, wie sich jemand im Bett bewegte. Ich sah aus den Augenwinkeln, dass das andere Pärchen aufgestanden war und ich ging davon aus, dass sie mit ihrem Sexspiel fertig waren und auf dem Weg waren, den Rau zu verlassen. Ich machte wieder die Augen zu, als mein Mann erneut begann, mich nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Also, mal ganz davon abgesehen, dass es diesmal nicht mein Mann war, der mich mit seiner Zunge verwöhnte! Das lange Haar einer Frau kitzelte mich am Bauch, während die Frau jetzt zwishcen meinen Beinen lag und mich oral verwöhnte, sanft und hart, kitzelnd und fordernd, genau richtig, um mich vor Lust verrückt zu machen. Ich dachte noch: “Ich habe Sex mit einer Frau!” und “Verdammt! Ist das toll!”, als ich die Hände meines Mannes auf meinen Brüsten spürte. Er spielte mit meinen Brustwarzen, die bereits hart und steif waren vor lauter Erregung und lächelte mich an. Ich konnte nichts anderes tun, als mich hinzugeben und das Erlebnis aus vollen Zügen zu geniessen. Aber dann – auf einmal stiess etwas Hartes an meine Klitoris, und bevor ich merkte, wie mir geschah, rieselte ein wohliger Schauer durch meinen Körper. die Frau hatte ein Zungenpiercing, und sie wusste sehr genau, wie sie es in diesem Falle gebrauchen konnte :-)! Kitzelnd, herausfordernd, erregend, kreiste ihre Zunge in meine Muschi, und manchmal, ohne dass ich wissen konnte, wann, schlug ihr Piercing sanft gegen meine Klitoris. Ich war kurz davor, zu explodieren! Ich stöhnte, schrie, wandte mich, genoss und ich übergab mich vollständig  meinen Sinnen. Mein Mann saugte und biss sanft an meinen Brustwarzen und ich glaubte, von innen heraus zu sprengen! Und als die Frau nach einiger Zeit langsam einen Finger in meine nasse Muschi einführte und damit anfing, diesen rhythmisch vor- und zurückzubewegen, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten: ich erinnere mich noch daran, dass ich in einem riesigen Orgasmus kam, ich schrie, ich wandte mich, ich zitterte…

Seitdem habe ich sexuelle Erlebnisse mit vielen Frauen gehabt, und ich liebe Oralsex mit Frauen. Aber dieses erste Erlebnis im “Dschungel” werde ich nie vergessen 🙂

Hotmama
Hotmama