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Der Abend der O – die Frauen im Keller

Der Abend der O – die Frauen im Keller. Es scheint ein reges Interesse für dieses Thema zu geben, und auch wenn diese Abende nur ein kleinerer Teil meiner Sexabenteuer sind, möchte ich hier, in einer freien Stunde eines meiner Erlebnisse an einem dieser Abende schildern… 🙂

The history of O
The history of O

Mein Herr und ich steigen aus dem Taxi. Sofort kann ich die kühle Abendluft an meiner nackten , glattrasierten Muschi spüren. Ich friere. Unter meinem dünnen Mantel werden meine Brustwarzen hart und steif, ich zittere. Mein Herr nimmt mich an der Hand und führt mich die Treppe zum Schloss hinauf.

Im Schloss nimmt ein Diener meinen Mantel, und ich stehe mit nackten Brüsten und ohne Slip im Garderobenraum. Mir wird befohlen, den Männern ab jetzt nicht mehr in die Augen zu sehen, also sehe ich hinunter auf meine hohen, schwarzen Lackpumps. Dann trete ich mit meinem Herren in die Empfangshalle des Schlosses. Ich schaue nur auf den Boden, ich bin nervös, gespannt und erregt. Überall stehen brennende Kerzen, gotische Musik spielt diskret im Hintergrund.

Der Zeremonienmeister begrüsst meinen Mann. Die beiden plaudern ein wenig, während ich einfach nur dastehe und warte. Dann greift mir der Zeremonienmeister mit einer Hand unter das Kinn und zwingt mich, ihm in die Augen zu sehen. “Blau und gelb?” fragt er meinen Herren, der bestätigend nickt. Ich bekomme ein blaues und ein gelbes Gummiband um das Handgelenk. Blau bedeutet S/M. Gul bedeutet “normaler” Sex. Dann werde ich von der  für die Frauen zuständigen O abgeholt. Wir gehen die Treppe zum ertsen Stock hinauf, zur Frauenabteilung. Mein Mann geht zu den anderen Männer in die Bar, wo es Essen, Trinken und die “Menükarte” gibt – eine Liste über die verfügbaren Frauen und was mit ihnen gemacht werden darf/soll. Oft verabreden die Männer im Vorfeld, wenn ihre “O” auf eine besondere Art und Weise benutzt werden soll.

O's Outfit
O’s Outfit

Im “Frauenbereich” sitzen bereits um die zwanzig Frauen. Alle haben O’s Outfit an: Nackte Brüste, lange, zweigeteilte Röcke, die schnell zur Seite gezogen werden können, keine Unterwäsche. Einzelne Frauen sind vollkommen nackt, nur mit hohen Schuhen, eine junge Frau hat nur einen Umhang an und einen Buttplug im Arsch. Wir sind gedämpft, nervös, kichernd. Es gibt Essen und Trinken, aber fast niemand isst, einige trinken Sekt, andere rauchen.

Ich setze mich neben eine Frau in einem roten Kleid. sie ist wunderschön. Langes, blondes Haar, ein roter Mund, blaue Augen, feste Brüste. Ich spüre, dass ich wirklich Lust habe, mit ihr zu spielen und hoffe, dass mir mein Herr die Erlaubnis dazu gibt. Ich fühle mich wirklich zu dieser Frau hingezogen, die in meinen Augen tausend mal hübscher ist als ich…

Wir fangen an zu reden, und es stellt sich heraus, dass die Frau nicht nur schön, sondern auch nett ist, und wir reden, bis die Gebieterin der Frauen uns befiehlt, still zu sein und uns für die Vorführung bereit zu machen. Ich habe das schon einmal gemacht, und weiss, was uns erwartet, die Frau im roten Kleid ist zum ersten Mal da und sehr nervös. Sie nimmt meine Hand, als wir den Raum verlassen und uns in einer Reihe am Treppenaufgang aufstellen.

Sie ist so nervös, dass sie nicht aufhören kann, mit mir zu flüstern, obwohl wir strenge Order haben, still zu sein. Ich versuche, sie etwas zu dämpfen, aber zu spät: die Domina kommt, packt mich unsanft am Arm und stellt mich mit dem Gesicht zur Wand. Sie entblösst meinen Hintern und spreizt meine Beine, und in dieser Position muss ich stehen bleiben, während die ersten Frauen die Treppe hinuntergehen, um den Herren in der Bar vorgeführt zu werden.

Dann bin ich an der Reihe. Meine schöne Freundin in Rot hat es geschafft, nicht bestraft zu werden, aber in meiner Nähe zu bleiben, und wir sind unter den letzten Frauen, die den Herren präsentiert werden sollen. Wir stehen vor der geschlossenen Flügeltür zur Bar, während drei Frauen vor uns vorgeführt werden. Wir schauen uns an, und dann flüstert die Frau: “Kannst du nicht meine Brustwarzen ein bisschen steif machen? Ich finde, steif sind sie viel schöner.” Ich fange vorsichtig an, ihre Brustwarzen zu berühren, und sie werden sofort steif. Sie fängt jetzt auch an, mit meinen Brüsten zu spielen, und auch meine Brustwarzen werden sofort hart. Wir hören aber nicht auf und sind so beschäftigt, dass wir den Diener, der uns holen soll, gar nicht bemerken. Er sagt nicht, aber befiehlt uns, in den Barraum zu gehen.

Mine bryster
Mine bryster

Ich habe versprochen, vorne zu gehen, und meine neue Freundin geht hinter mir. Wir haben unsere Röcke geteilt und um unsere Handgelenke gewickelt, sodass unsere nackten Unterleibe zu sehen sind. Nicht ist der Fantasie überlassen. Unsere Brustwarzen sind steif und hart, und wir sehen nur auf den Boden, während wir langsam durch die Reihen der Männer gehen, die uns betrachten. Der Zeremonienmeister kommentiert und befiehlt uns “Langsamer!”, “”Einmal um euch selbst drehen!”, “Beugt euch nach vorne, wir wollen alles sehen!”. Wir tun, was uns befohlen wird. Als wir durch den Raum mit ca. 50 Männern gegangen sind, drehen wir um und gehen langsam zum Zeremonienmeister zurück. Ich muss mich auf ein Podest stellen und erneut meinen Hintern und meine Muschi herzeigen. Dann kommt mein Herr und befestigt einen Zettel an meinem Handgelenk. Auf dem Zettel steht, was man mit mir machen kann/darf, z.B. Oralsex, Analsex, Bisex. Das ist im Vorfeld ausgemacht, da die Frauen während O’s Abend nicht mit den Männern reden dürfen. Als ich das Podium und den Raum verlassen will, nimmt der Zeremonienmeister meine Hand und sagt “Du bleibst noch hier!”, und während die schöne Frau ihren Zettel an ihr Handgelenk bekommt, stehe ich erneut vornübergebeugt im Raum. Erst als sie fertig ist, dürfen wir die Bar verlassen.

O's outfit
Typisk O-outfit

In der Eingangshalle kommt ein Diener und führt uns in den Keller. Hier ist ein Badezimmer mit einer grossen Matratze. Auf der Matratze knien bereits zwei junge Frauen, auf allen Vieren. Der Diener befiehlt der hübschen Frau, sich ebenfalls auf allen Vieren neben die beiden auf die Matratze zu knien. Zu mir sagt er: “Du sollst da liegen!” Vor dem Matratzenbett steht ein Gynäkologenstuhl. Ich werde von dem Diener mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl fixiert. Der Stuhl kann gedreht werden, und es ist nicht viel Platz im Keller, sodass ich jedesmal, wenn sich einer der Herren den anderen Frauen nähert, herumgedreht werde. Ich fühle mich erniedrigt, nervös, unsicher und erregt, alles gleichzeitig.

Dann ertönt eine Glocke, und die Herren kommen. Sie haben kleine Taschenlampe dabei und lesen unsere Zettel, um zu entscheiden, ob sie Lust haben, uns zu benutzen, und wenn ja, welche Regeln hierfür gelten. Ich werde betrachtet, herumgedreht, und mir wird mit den Taschenlampen in die Muschi geleuchtet. Keiner redet.

Dann ertönt erneut die Glocke, und das Spiel beginnt. Die Herren gehen zu den Frauen, die sie sich ausgesucht haben und fangen an, mit ihnen zu spielen. Es dauert auch nicht lange, bevor ich einen Schwanz im Mund und einen Finger in der Muschi habe. Ich kann hören, wie einige der anderen Frauen auf der Matratze gefickt werden. Ich habe mich inzwischen vollkommen in ide Rolle der Sexsklavin eingelebt, ich blase, wenn ich einen Schwanz in den Mund gesteckt bekomme und tue alles, was mir befohlen wird.

Einige der Mädchen auf der Matratze sind von ihren Herren abgeholt worden. Schliesslich sind nur noch meine schöne neue Freundin und ich da. Und dann stehen unsere Herren in der Tür. Sie haben offensichtlich abgemacht, zu tauschen, sodass der Herr meiner Gefährtin, ein hübscher Franzose, mich aus dem Stuhl befreit und mich aufs Bett legt. Er steckt einen Finger in mich und kommentiert “die ist mehr als feucht!”, während er anfängt, mit mir zu spielen. Ich stöhne. Er schlägt mir leicht auf die Muschi und sagt: “Psst! Sei still!”. Ich gebe keinen Laut von mir, obwohl mir dies sehr schwer fällt, wenn ich erregt bin. Er spielt mit meiner Muschi, ber jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, zu kommen, hört er auf. Schliesslich zieht er ein Kondom über und fängt an, mich zu ficken. Aber jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt bin, hört er wieder auf.

Neben mir hat mein Mann angefangen, die schöne Frau von hinten zu ficken. Sie weiss, dass sie keinen Laut von sich geben darf, aber sie greift nach meiner Hand und drückt die fest. Ich drücke auch ihre Hand. Der Franzose sagt zu meinem Mann: “Sie darf nicht kommen!”. Also hört auch mein Mann mit dem Ficken auf, wenn er merkt, dass meine Freundin kurz davor ist zu kommen.

Dieses Spiel geht noch längere Zeit weiter. Der Mann fickt wirklich gut, manchmal hart und schnell, manchmal langsam und vorsichtig. Sein steifer Schwanz pumpt in meine nasse Muschi, und ich muss meine gesamte Willensstärke aufbieten, um keinen Ton von mir zu geben. Manchmal schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich bin seine Sexsklavin, seine “O”, er kann tun und lassen, was ihm gefällt. Ich gehorche, obwohl ich kurz davor bin, innerlich vor Erregung zu explodieren. Die ganze Situation ist heiss, grenzüberschreitend, erotisch, erregend. Ich versuche, unbemerkt zu kommen, aber der Franzose schafft es jedesmal, meinen Orgasmus zu stoppen. Schliesslich befiehlt er mir, auf alle Viere zu gehen, und mein Mann und er ficken uns jetzt von hinten, beinahe in einem verabredeten, schnellen Takt. Ich bin wieder kurz davor, zu kommen, als ich spüre, wie der Mann in mir kommt. Dann zieht er sich schnell zurück, sodass ich es nicht schaffe, selbst zu kommen. Ich höre meinen Mann neben mir kommen. Dann ziehen sich die Männer wieder an und befehlen uns, auf alle Vieren liegen zu bleiben, “für die nächsten”.

Doggy style
Doggy style

Als die Männer gegangen sind, rücken wir näher aneinander und fangen an, uns zu küssen…

Erotische Grüsse,

Hotmama

Kleine Gemeinheiten

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an Pfingsten an einer Eventreihe in einem der besten Swingerklubs Deutschlands teil. An drei Abenden sind wir Gäste und Teilnehmer von drei sehr verschiedenen Festen: Dem Secret Blind Dinner, dem Casino Abend und dem Abend der O. Jedes Jahr fällt es uns schwer, zu sagen, welcher Abend der beste Abend war, das ist sehr abhängig von den anderen Gästen und den Erlebnissen, die wir dort haben.

Aber weil wir jedes Jahr an Pfingsten wiederkommen, haben wir inzwischen schon eine Reihe von Bekannten, mit manchen haben wir noch nie gespielt, nur nett geredet, mit manchen haben wir gespielt, und mit manchen wollen wir gerne spielen oder spielen wir immer wieder gerne. Zur letzten Kategorie gehört ein sehr attraktives Paar, das wir schon seit Jahren kennen. Beide sind nur ein bisschen älter als wir und äusserst attraktiv. Der Grund, warum wir eigentlich verhältnismässig wenig mit den beiden gespielt haben ist der, dass beide in den SM-Bereich tendieren, während mein Mann und ich eher zu den Swinger-Pärchen zählen, die “Vanille-Sex” praktizieren. Aber sowohl mein Mann als auch ich sind sehr aufgeschlossen und neugierig, und dieses Jahr, nach dem Abend der O beschlossen wir, mit den beiden eine “Afterparty” im Hotel zu feiern.

O's Outfit
O’s Outfit

Bereits im Taxi zum Hotel begannen wir miteinander zu spielen. Mein Mann und die hübsche blonde Frau waren fast wie in ein Knäuel aus Händen und Beinen verstrickt, während der Mann und ich uns gegenübersassen und halb auszogen. Ich holte seinen Schwanz aus seiner Hose und spielte mit ihm, während er mir in die Brustwarzen zwickte, die durch mein O-Outfit sowieso unbedeckt waren.

Als wir am Hotel ankamen, gingen wir auf das Zimmer der beiden. Wir zogen uns alle vier aus, und wir Frauen knieten uns auf das Bett, während wir ein paar ordentliche Klapse auf die nackten Hintern bekamen. Als der Mann zu seiner Tasche ging, um diverse Peitschen zu holen, dachte ich eigentlich nur: “Naja, mal ausprobieren…”. Er war sehr gut darin, immer wieder nachzufragen, wie es mir ginge, ob alles ok sei und ob ich aufhören wolle. (Ich wollte nicht :-)). Er schlug mich mit einer Lederpeitsche mit langen, breiten Riemen, die eigentlich gar nicht besonders weh tat und mit der flachen Hand (tat schon etwas mehr weh). Zwischendurch streichelte und koste er meine Arschbacken. Schliesslich bat er mich, mich über den Sessel zu lehnen. Ich tat wie gebeten, und er holte eine sehr kleine Peitsche mit einem harten Gegenstand am Ende. Sie machte fast keinen Laut – im Gegensatz zu der Lederpeitsche. Dafür hinterliess sie ein brennendes Gefühl auf meinem Hintern, der langsam, aber sicher ziemlich warm (und wahrscheinlich auch rot) wurde.

Plötzlich hielt er inne. Er holte zwei Seile aus seiner Tasche und begann, fachmännisch meine Brüste abzuschnüren.  Das Blut staute sich sofort, und ich hatte das Gefühl, zwei kleine, harte Birnen am Körper zu haben. Er nahm mich mit zum Spiegel des Zimmers, stellte sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: “Schau mal, wie schön deine verschnürten Titten aussehen!”. Ich sah in den Spiegel, und meine Brüste standen prall gefüllt fast in einem 90 Grad Winkel. Jede Berührung war intens, meine Brustwarzen waren steif, ich war erregt und gespannt, was noch alles passieren würde.

Der Mann führte mich zurück zum Bett, wo mein Mann und seine Frau bereits wild vögelten. Ich sollte mich auf allen Vieren aufs Bett knien, und derMann setzte sich neben mich und sah mich mit seinen schönen, ein bisschen gefährlich blitzenden Augen an. Dann sagte er: “Ich habe noch ein paar kleine Gemeinheiten auf Lager. Willst du die mal ausprobieren?”. Ich nickte. Dann stand er auf, führte etwas in meine Scheide ein und setzte sich wieder neben mich auf den Bettrand. “Merkst du schon was?” fragte er, während er auf irgendetwas in seiner Hand drückte. Ich schüttelte den Kopf. Aber kurz darauf zuckte ich zusammen – als ein leichter Stromstoss durch meinen Unterleib fuhr! “Und jetzt?” grinste er. In kurzen oder längeren Abständen gab er mir jetzt stärkere und schwächere Stromstösse, während ich jedes Mal zusammenzuckte. Ich war erschrocken und erregt gleichzeitig. Er kommentierte in sanftem Tonfall: “Du weisst nie, wann sie kommen, wie stark oder wie oft – meine kleinen Gemeinheiten…”. Bei den letzten Stössen sprang ich ein bisschen in die Luft. Kurz darauf entfernte er den Apparat aus meiner Scheide und löste die Seile von meinen Brüsten.

Wir legten uns nebeneinander auf das Bett und beobachteten meinen Mann und seine Frau, die immer noch leidenschaftlich fickten. Die attraktive Frau griff nach meinen Brüsten und spielte mit meinen Brustwarzen, während ich anfing, mit ihren Brüsten zu spielen.

Während wir noch spielten, fing der Mann neben mir an, mit meiner Muschi zu spielen. Ich war bereits sehr nass und erregt. Er beugte sich zu mir und küsste mich. Aber er küsste nicht nur meinen Mund, sondern hielt seinen Mund auch über meine Nase. Gleichzeitig drückte er leicht meinen Hals mit seiner Hand, sodass ich keine Luft mehr bekam…Währenddessen spielte er immer noch mit meiner Vagina. Aber das Gefühl, keine Luft zu bekommen gefiel mir nicht so besonders, und ich wand mich aus seinem Griff. Daraufhin konzentrierte er sich darauf, nur noch mit meiner Muschi zu spielen. Er war wirklich gut, liess seine Finger über meine Klitoris kreisen, steckte sie in mich, zirkelte weiter und beobachtete genau, wann mein Körper wie auf seine Berührungen reagierte. Rein und raus, Klitoris, Finger, Finger Klitoris… Mein Körper bäumte sich auf, ich war kurz davor, in einem riesigen Orgasmus zu kommen. Aber in genau diesem Augenblick hörte er auf. Er lächelte, und ich wusste, er würde mich nicht so leicht kommen lassen. Nach einer Weile fing er das Spiel von Neuem an. Ich stöhnte. Seine Berührungen fingen an, mich wahnsinnig zu machen. Aber er hörte immer im entscheidenden Moment auf… Als er mich zum dritten Mal fast bis zum Höhepunkt stimulierte, schaffte er es nicht, rechtzeitig aufzuhören und ich wurde von einem Orgasmus durchrieselt.

Danach drehte ich mich zu ihm um. Er lag nackt auf dem Rücken und meinte: “Ich glaube nicht, dass das heute noch was wird!”. Challenge acceptet! Ich begann, mit seinem Schwanz zu spielen, der darauf reagierte und steif wurde. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Er schloss die Augen und stöhnte. Nach kurzer Zeit hob ich den Kopf und spielte mit seinem steifen Schwanz, bis er kurz darauf kam.Ich lächelte und sagte: “Ist doch noch was geworden!”. Er lächelte zurück, gab mir einen Klaps auf den Hintern und meinte: “Wer hat dir erlaubt, so frech zu sein?”.

Auch mein Mann und seine Frau waren fertig geworden. Wir waren alle vier verschwitzt und zufrieden. Wir verabschiedeten uns und freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn wir dieses Paar treffen 🙂

Zu müde zum Ficken?

Kann man eigentlich zu müde zum Ficken sein? Das glaubte ich jedenfalls, als mein Mann und ich auf der Casino Nacht in einem von Deutschlands besten Swingerklubs waren.

Es war schon sehr spät und mein Mann und ich hatten einen ereignisreichen Abend hinter uns: Wir hatten Sex mit einem jüngeren Mann und seiner etwas älteren Gespielin gehabt, als die beiden uns an der Spielbank “gekauft” hatten, mein Mann war kurz danach von einer zierlichen, schwarzhaarigen Frau “gekauft” worden, und ich hatte einem jungen, unerfahreneren Paar eine erotische Massage zuteil werden lassen, nachdem ich all mein Geld am Roulettetisch verloren hatte. Später hatte ich selbst eine Mantra-Massage erhalten. Der Masseur hatte die Massage schliesslich mit Oralsex abgeschlossen, wo er mich zu einem tollen Orgasmus geleckt hatte.

Alles in allem hatte ich das Gefühl, dass es mir physisch nicht mehr möglich war, noch öfter zu kommen. Der Abend war schön und voll von guten Erlebnissen gewesen, und jetzt wollte ich eigentlich gerne ins Bett. Ein Shuttlebus wartete auf alle Gäste des Klubs, die im selben Hotel untergebracht waren. Mein Mann und ich standen an der Bar, und mein Mann unterhielt sich mit einem attraktiven Paar in unserem Alter, mit dem wir schon am Vorabend nett gespielt hatten. Als es Zeit war, aufzubrechen, fragte mein Mann plötzlich, ob es OK wäre, wenn wir noch ein bisschen bleiben würden, damit er noch ein bisschen mit dem Pärchen spielen könne. Er hatte am Vortag die Frau dazu gebracht, beim Orgasmus zu spritzen, und jetzt wollten sie und ihr Mann gerne wissen, wie er das gemacht habe und ob er es ihnen nicht zeigen könne. Ich sagte, dass das für mich in Ordnung sei,  aber dass es hoffentlich auch in Ordnung wäre, wenn ich nicht teilnehmen würde. (Ich war wirklich müde).

Die drei gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs. Ich redete ein bisschen mit dem Personal des Klubs, den Veranstaltern des Abends und einigen Bekannten. Schliesslich ging ich ebenfalls nach oben zu den “Spielwiesen” und wanderte durch die beinahe menschenleeren Räume. Nur einzelne Paare waren noch da und spielten (unter anderem mein Mann und das erwähnte Paar).

Auf einem Sofa im ersten Stock sass ein anderes Paar in meinem Alter, beide in ihrem Casino-Outfit, aber die Frau hatte ihre Schuhe ausgezogen und ihre Beine auf den Schoss ihres Mannes gelegt. Dieser streichelte ihre nackten Beine. Als ich an ihnen vorbeiging, meinte ich “Das sieht aber sehr gemütlich aus!”. Da boten die beiden mir an, mich zu ihnen zu setzen, und ich setzte mich auf die andere Seite des Mannes und legte ebenfalls meine Beine auf seinen Schoss. Es war in der Tat sehr gemütlich. Das Pärchen kommentierte meine 14 cm hohen Schuhe, und ich musste zugeben, dass es sich bei diesen Schuhen mehr oder weniger um “Steh- und Fickschuhe” handelte, da es sehr anstrengend war, einen ganzen Abend darin herumzugehen… Wir unterhielten uns noch eine Weile unter anderem um den Event des nächsten Tages, der “Der Abend der O” hiess – ein Spiel mit Dominanz, in dem die Frauen den Männern untertänig sind, nicht sprechen dürfen und jederzeit zur sexuellen Verfügung zu stehen haben. Die beiden waren (leider) nicht zu diesem Arrangement angemeldet, aber mein Mann und ich sollten daran teilnehmen. Und während wir noch weiterredeten, zog der Mann plötzlich mein Kleid nach oben, zog meinen Clip-Tanga aus und liess langsam seinen Finger in meine Scheide gleiten. “Für eine Frau, die zu müde zum Ficken ist, bist du ganz schön nass..” bemerkte er trocken, und zu meiner grossen Überraschung stellte ich fest, wie mein Körper zum Leben erwachte und auf seiner direkte Berührung reagierte… Er fragte, ob ich Lust hätte, ein bisschen zu spielen, und die hatte ich soeben bekommen :-)! Ich stand aber zuerst auf, ging zu meinem Mann und fragte, ob es für ihn OK wäre wenn ich mit den beiden spielen gehen würde. Zum Glück hatte er kein Problem damit (er war auch gerade anderweitig beschäftigt…)

Sko
Schuhe

Ich kehrte zu den wartenden Pärchen zurück, und wir fanden ein grosses, leeres Bett in einem Raum. Der Mann öffnete den Reissverschluss meines Kleides und half mir aus dem Kleid, während seine Freundin das ganze Bett mit Handtüchern auslegte und sich am Schluss halbnackt in eine Ecke des Bettes legte, um ihrem Mann und mir zuzusehen. Als ich fragte, ob ich meine meine haltlosen Strümpfe und natürlich auch meine Schuhe ausziehen solle, meinte der Mann nur: “Die bleiben an – sind ja Fickschuhe!”. Als ich weiter auf das Bett kriechen wollte, hielt er mich plötzlich zurück und klatschte mir mehrmals hart mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich war etwas überrascht, aber seine sehr dominante Art mich zu behandeln erregte mich gleichzeitig sehr. Dann sagte er nur: “Komm her!”, öffnete seine Smokinghose und holte seinen Schwanz heraus. Er war bereits steif, und er war wirklich gross! Ich setzte mich auf den Rand des Bettes, er griff mir hart in in die Haare und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Dann fing er an, meinen Mund zu ficken. Ich hatte das Gefühl, beinahe an seinem Riesenschwanz zu ersticken, aber er hatte meinen Nacken in einem eisernen Griff, sodass ich mich ihm nicht entziehen konnte…

Nach einer Weile liess er mich los – sein Schwanz war jetzt richtig steif und hart. Er zog sich ganz aus und befahl mir, weiter auf das Bett zu kriechen. Ich bekam noch ein paar ordentliche Schläge mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Dann steckte er zwei Finger in meine sehr, sehr nasse Fotze. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Seine Frau sah mich an und lächelte. “Du bist ein ganz schönes kleines Luder, was?” sagte der Mann zu mir. “Ich glaube, ich habe Lust, dich zu fisten!”. Ich bekam ein bisschen Angst (er hatte grosse Hände!!) und sagte, halb bettelnd, halb flüsternd : “Du darfst mich nicht kaputt machen!”. “Ach, bist du so eine zarte, kleine O? Kannst du nichts aushalten? Gehst du leicht kaputt? Das glaube ich nicht!” murmelte er höhnisch, während er einen dritten Finger in mich steckte. Ich war sehr erregt und sehr, sehr nass. Aber dann schlug er doch nur noch ein paar Mal hart mit der flachen Hand auf meinen Arsch und meinte: “Dann fick ich dich eben nur ordentlich durch, bis du die Engel singen hörst!”. Er streifte ein Kondom auf seinen errigierten Riesenschwanz, griff mir ins Haar, und noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, rammte er sein grosses Glied in mich. Ich schrie auf, aus Überraschung, ein bisschen Schmerz und hauptsächlich aus Genuss..Und er fickte mich wirklich, wirklich hart! Und es war fantastisch – ich genoss es, sein grosses Glied in mir zu spüren! Mein Körper war vollkommen fixiert, weil er meine Haare mit der Hand gepackt hatte und meinen Kopf nach hinten gezogen hatte, sodass er seinen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammen konnte – bei jedem Stoss… Ich glaubte nicht, dass ich das noch lange aushalten konnte, als er plötzlich innehielt und sagte: “Jetzt habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich!”. Er liess meine Haare nicht los, sondern zog meinen Kopf nur in Richtung seiner Freundin, wo er meinen Kopf auf ihre nackte Fotze drückte. Ich fing an, sie zu lecken, während der Mann mich weiterfickte, aber schon nach kurzer Zeit sagte die Frau, dass sie einfach nicht mehr in der Lage war, nochmal zu kommen – sie war an diesem Abend bereits so oft gekommen, und sie wollte uns beiden lieber zusehen – und den Anblick geniessen… 🙂 Als ich den Kopf hob, packte ihr Mann erneut meine Haare und fing erneut an, mich hart durchzuficken. Seine Freundin beugte sich zu mir (ich konnte den Kopf nicht bewegen, da ich an den Haaren festgehalten wurde). Sie streichelte mir sanft über die Wange, leckte mein Ohr und flüsterte: “Das gefällt dir, hm? Wenn er dich ein bisschen hart rannimmt?” “Jaaa…” stöhnte ich nur “…und wenn er mich mit seinem Schwanz vögelt!” “Das ist gut!” flüsterte sie. “Der ist gross, nicht wahr?” – “Ja.” stöhnte ich bloss, während ihr Freund mein Haar losgelassen hatte und jetzt meine Hüften festhielt, während er mich fickte.

Dann drehte er mich um, hob meine Beine an und rammte seinen Schwanz in mich, während er sich auf meinen Oberschenkeln abstützte. Auch in dieser Position konnte ich nichts tun, ich war erneut fixiert, mit dem ganzen Körpergewicht des Mannes auf meinen Schenkeln und seinem Riesenschwanz in mir. Mein Kopf lag zwischen den gespreizten Beinen seiner Freundin. Ich stöhnte, schrie und wand mich, aber die Frau nahm meine gestreckten Arme, zog sie zu sich und hielt mich fest. Das Ganze war so erotisch, erregend und herausfordernd, vollkommen in der Gewalt dieser zwei Menschen zu sein. Mein Krop war wie festgenagelt, der grosse Schwanz des Mannes rammte bis zum Anschlag, jedes Mal, wenn er zustiess, während ich nur entgegennehmen konnte. Meine Hände wurden von der Frau in einem festen Griff gehalten, weshalb ich nichts tun konnte, den schweren Körper des Mannes ein wenig abzuwehren und mit den Händen etwas entgegenzustützen, damit nicht jeder Stoss so tief in mich ging wie es der Fall war… Ich stöhnte jedes Mal, und als ich den Kopf ein wenig drehte, konnte ich uns drei im Spiegel sehen – ein unglaublich erregender Anblick – ungefähr so, wie einen Pornofilm zu sehen, in dem man selbst mitspielt – während man selbst mitspielt… :-). Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich konnte nur meinen Körper spüren und den Sex geniessen. Als ich zum Höhepunkt kam, wurde mein ganzer Körper wie in Krämpfen geschüttelt und ich schrie laut auf.

Aber der Mann war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus meiner nassen Fotze, zog das Kondom ab, zog mich in eine aufrecht sitzende Position und drückte meinen Mund erneut auf seinen Schwanz. Sein Schwanz glitt bis tief in meinen Hals, ohne dass hier von Deepthroating die Rede sein konnte… Ich meinte beinahe zu ersticken, aber er legte eine Hand um meinen Nacken und fickte meinen Mund weiter… Endlich schubste er mich zurück auf den Rücken, und seine Freundin nahm wieder meine Arme und hielt mich fest. Er sah mir tief in die Augen. Ich wusste, was gleich geschehen würde und machte schnell meinen Mund zu (ich mag es nicht, wenn fremde Männer in meinen Mund kommen). Keine Sekunde zu früh – mit einem lauten Stöhnen kam der Mann über meinen Hals, meine Brüste und Teile meines Gesichtes.

Anschliessend trocknete seine Freundin mich sanft mit einem Handtuch ab. Wir lächelten alle drei, das Spiel war zu Ende. Wir waren wieder drei nette, zivilisierte Menschen, die miteinander plauderten, während wir uns anzogen. Mein Mann war inzwischen auch fertig geworden und schaute vorbei. Wir redeten alle vier ein wenig, verabschiedeten uns und gingen nach unten. Ich war müde und zufrieden und hoffe nur, dass ich dieses Paar einmal wiedersehen werde – das war wirklich der perfekte Abschluss eines perfekten Festes… 🙂

Swinger Lifestyle

 

Dieser Beitrag handelt davon, Swinger zu sein und andere Menschen in sein Sexleben einzuladen. Es ist also keine Erzählung, sonder mehr allgemeine Betrachtungen zum Thema Swingen.

Vertrauen

Um Swinger zu sein ist es unabdingbar, Vertrauen zu seinem Partner/seiner Partnerin zu haben. Es ist wichtig, dass man bereits im Vorfeld über die Dinge spricht, die einen dabei beschäftigen und dass man die gegenseitigen Erwartungen abgesprochen hat. Es ist auch sehr wichtig, dass mein Partner meine Signale “lesen” kann, und dass man sich versichert, dass es dem anderen gut geht, wenn man dabei ist, sich in gewisse Situationen zu wagen. Am Anfang war es für meinen Mann und mich sehr wichtig, dass wir jederzeit Kontakt zueinander hatten, sowohl körperlich als auch Augenkontakt. Heute, nach vielen Jahren als Swinger, genügt es für uns, dass wir uns ab und zu anschauen, wenn wir in eine Situation geraten, die neu für uns ist. Aber das gegenseitige Vertrauen, das wir im Laufe der Jahre aufgebaut haben, bewirkt auch, dass sowohl mein Mann als auch ich kein Problem damit haben, wenn einer von uns z.B. in einem anderen Raum spielen geht – nur Abmelden nicht vergessen! Dieses Vertrauen und Verständnis haben wir im Laufe vieler Jahre aufgebaut, und wenn man vollkommen neu im Swinger- Milieu ist, dann ist es nicht umbedingt anzuraten, gleich mit Partnertausch in verschiedenen Räumen zu starten. All die Paare, die wir getroffen haben, die bereits das erste Mal, als sie unterwegs waren alles ausprobieren wollten (Partnertausch, Sex in getrennten Räumen, Gangbang, Sandwich, you name it), sind heute nicht mehr zusammen… Oft sind es die Männer, die mehr “aushalten” können und schneller zum “nächsten Schritt” bereit sind (was auch immer das für das einzelne Pärchen bedeutet), aber man sollte nie vergessen, dass beide Partner sich wohl und sicher fühlen müssen, bevor man gefahrlos mit anderen spielen kann ohne dass die eigene Beziehung darunter leidet…

Nein, das will ich nicht!

Mein Mann und ich haben eine feste Abmachung, die darin besteht, dass wir zu jeder Zeit das Spiel mit anderen beenden können, auch ohne nähere Begründung. Die einfache Tatsache, dass man sich in der Situation nicht wohl fühlt ist genug. Keine Erklärung nötig. Wir sind hier zusammen, wir gehen auch wieder zusammen, und wir tun das alles zu unserem Vergnügen. Wenn es einem von uns deshalb in einer Situation nicht gut geht, gibt es keinen Grund, weiterzumachen. Auch hier ist es wieder äusserst wichtig, klare Absprachen zu treffen. Viele Paare, die mehr extreme Sexspiele bevorzugen (Gangbang, SM, Dominanzspiele etc.) haben oft ein eigentliches “Stoppwort”. Und es ist genauso wichtig, nein zu sagen, wenn man keine Lust auf die potenziellen Sexpartner hat. Das ist natürlich leichter in einem Klub als bei einem privaten Treffen mit nu einem Paar. Aber auch hier sollte gelten: Wir machen das hier zum Vergnügen, und es nützt in diesem Zusammenhang wenig “to take one for the team”. Natürlich wird es oft vorkommen, dass die Chemie zwischen manchen Menschen besser ist als zwischen anderen, aber es ist doch wichtig, daran zu denken, dass man nicht nur “dem Partner einen Gefallen tun”, sondern auch selbst Spass haben sollte. Wenn du dir nicht vorstellen kannst, Sex mit jemandem zu haben, während dein Partner total auf dessen Partner abfährt, ist es besser, das ganze abzublasen! Die Gefahr, dass negative Gefühle entstehen, ist sehr gross….

Bilder

Mein Mann liebt es, Fotos zu machen, wenn wir Sex mit anderen haben. Das ist eigentlich auch meistens kein Problem, aber hier ist es ebenfalls ungeheuer wichtig, vorab zu fragen. Alle sind nackt, in einer sehr intimen Situation und ziemlich “entblösst”. Aber natürlich ist es auch toll, ein Erinnerungsfoto zu haben von einem fantastischen Abend, an dem eine schöne Frau mich oral verwöhnt, während mein Mann sie von hinten vögelt und ich ihrem Mann währenddessen einen blase :-). Selbstverständlich teilen wir diese Bilder nicht mit anderen als den Beteiligten, und wenn man ein besonders gelungenes Foto für ein Profil o.ä. verwenden möchte, dann müssen alle natürlich vorher gefragt werden und nicht wiedererkennbar sein. Meiner Meinung nach (und zum Glück sind die meisten Menschen hier wohl mit mir einig) ist es respektlos und verwerflich, Bilder von und mit anderen ohne deren Zustimmung zu benutzen – zum Glück haben wir das noch nie erlebt… 🙂

Die meisten Swinger wissen zum Glück, wie man sich benimmt, sind respektvoll und kennen ihre eigenen und die Grenzen ihres Partners/ihrer Partnerin. In einem der Klubs, die wir öfter besuchen, ist an der Garderobe ein kleines Schild, das alles sagt: “Wer ficken will, muss freundlich sein!”

 

Hotmama
Hotmama

 

Halloween-Sexfest 1. Teil

Da ich gerade erst angefangen habe, meinen Blog zu übersetzen, ist dieser Beitrag leider noch nicht auf Deutsch… 🙁

LG,

Hotmama

I efteråret var vi til en Halloween-sexfest. Det var ikke en sexfest med udklædning som sådan, men værtsparret plejer at holde en sexfest om efteråret, og det faldt så tilfældigvis sammen med Halloween. Derfor har jeg valgt at kalde det Halloween-sexfest.

Parret havde været i kontakt med os igennem en swinger-hjemmeside, og vi kunne se, hvilke andre par fra denne side der også var inviteret. Jeg elsker private sexfester, og min mand og jeg glædede os til denne fest, hvor der kom ét andet par, som vi kendte og havde mødt i en klub før. Jeg huskede, at vi havde været meget glad for dette par, så vi vidste på forhånd, at der i hvert fald ville være ét par, som vi godt ville lege med.

Vi blev så i alt syv par. Værtsparret boede i et hus. Da vi ankom, blev vi hilst på af værtsparret, en skægget, slank mand og en yngre, lyshåret meget attraktiv værtinde. Alle var iført elegant, og dog lidt frækt tøj. Jeg havde min aftenkjole med den bare ryg og kæderne på, sammen med 14 cm høje hæle. Værtsparret havde lavet mad, i alt tre retter, og efter hver ret roterede vi rundt om bordet, således, at alle kunne lære hinanden bedre at kende. Der var også en fælles præsentationsrunde, og de fleste par (undtagen et par som forlod festen tidligt) havde været swinger i mindst et par år. Stemningen var afslappet, alle fortalte sexhistorier de havde oplevet, og da værtinden spurgte min mand, om han ville have mere vin, hældte hun det lidt over sin kavalergang, så han kunne slikke det af hende.

Efter desserten hentede værtsparret nogle madrasser, som de lagde på stuegulvet og nogle gik i gang med at kæle for hinanden. Jeg lagde ikke så meget mærke til det, fordi jeg var travlt optaget af den danske fyr, som sad ved siden af mig, og som jeg tændte rigtig meget på. Vi begyndte at pille ved hinanden, og jeg knappede hans skjorte op og glædede mig over hans flotte overkrop. Vi kyssede og kældede for hinanden, og til sidst rejste vi os. Han trak forsigtigt kjolen over mit hoved, og så stod jeg der næsten nøgen, kun iført mine høje hæle og mine selvsiddende strømper. Jeg åbnede hans bukser og tog dem af. Jeg var meget ophidset, og mine brystvorter var meget, meget stive. Til sidst tog vi tøjet helt af hinanden og lagde os på madrasserne. Han begyndte at slikke mig, og jeg var meget våd og kunne intet gøre end at stønne. Han var sindsyg god til at slikke fisse, og da han stak sine fingre op i mig, troede jeg, jeg skulle eksplodere. Jeg var virkelig, virkelig våd, og han kørte sine fingre ind og ud af min meget våde fisse. Til sidst kunne jeg ikke holde det hele tilbage mere, og min krop eksploderede i en kæmpe orgasme. Bagefter tog han en kondom på og begyndte at kneppe mig. Jeg elsker at blive kneppet ovenpå en god orgasme, og jeg stønnede højlydt. Han stødte sin pik hårdt op i mig, og inden længe var vi i en god rytme, som vi begge to åbenlyst nød. Fyrens kone lå ved siden af os og stønnede også, da en af fyrene var i gang med hende. Det viste sig, at fyren ikke kun var god til at slikke fisse, men han var også god til at kneppe, og vi nåede i denne omgang ikke at skifte stilling før han også kom. Svedig og glad smilede vi til hinanden og rejste os for at drikke noget.

Min mand var imellemtiden i gang med en pige med meget store bryster, som havde spurgt, om han havde lyst til at piske hende lidt. Da han havde svaret, det kunne han godt, rejste hun sig, hentede en blød pisk, trak op i sin kjole og vendte sig med røven mod min mand, som blidt begyndte at piske hendes røv. Så tog hun tøjet helt af, vendte sig mod min mand og spurgte, om han havde lyst til at piske hendes bryster. Det gjorde han. Da hun var godt liderlig, bad hun min mand om at kneppe hende. Han lagde hende med maven på bordet og tog hende hårdt bagfra. Min mands pik er ret stor, og jeg kunne se, at han stødte hårdt til. Pigen stønnede højt. På et tidspunkt kom jeg over for at se, hvad min mand lavede, og der sad han på en stol, og pigen suttede på hans stive pik. Da hun så mig, rejste hun sig, lænede sig frem og begyndte at kysse mig. Jeg stod bagved stolen, og min mand blev klemt mellem pigens (store) og mine bryster. Hun begyndte at røre ved mig og nev mig i mine brystvorter. De blev stive   med det samme, og selvom det gjorde lidt ondt, var det også ophidsende. På et tidspunkt kunne jeg mærke en hånd ved min våde fisse. Det var værten, og mens jeg vendte min opmærksomhed mod ham, begyndte pigen at ride min mand, som stadigvæk sad på stolen.

Et af parene til festen

Blowjob
Blowjob

Orgasmus-Kontrolle

Vor einigen Jahren lernten wir ein sehr nettes Paar kennen, das sich gerne mit Rollenspielen und Spielen im Bereich “Dominanz” beschäftigte. Besonders der Mann war besonders gut in einem Speil, das ich “Orgasmus-Kontrolle” nennen würde, und in dem der Mann mit der Frau spielt, und gleichzeitig bestimmt, ob und wann sie zum Höhepunkt kommt.

Wir hatten das Pärchen schon am Abend zuvor getroffen und uns gut unterhalten, und offensichtlich fand der Mann den Gedanken anregend, mit mir zu spielen… 🙂 Beim nächsten Abend der O hatte er deshalb mit meinem Mann abgesprochen, dass er sich besonders intensiv um mich kümmern wolle…

An diesem Abend der O war ich in einem drehbaren Stuhl festgespannt, der ein bisschen an einen Stuhl bei Frauenarzt erinnert. Der Stuhl konnte nach Bedarf und Lust der Männer gedreht werden, sodass mein Kopf in Höhe ihrer Schwänze war, und ich ihnen bequem einen blasen konnte, oder, wenn der Stuhl in die andere Richtung gedreht wurde, lag ich mich gespreizten Beinen und gut sichtbarer Muschi zur freien Benutzung auf dem Stuhl…

Der Mann des vorher erwähnten Paares fand mich relativ schnell – doch hatte ich bereits zwei Blowjobs gegeben. Und dann übernahm der Mann die Sache! Er fing an, mit meiner Muschi zu spielen, sanft aber bestimmt. Ich stöhnte und bewegte mich genauso viel wie ich eben konnte – ich war ja fixiert. Sofort kommentierte der Herr: “Das kleine Luder ist ja schon richtig nass…” Eigentlich bin ich nicht so sehr an erniedrigenden Dirtytalk gewöhnt, aber hier passte er wirklich gut. Er hatte grosse Hände, aber seine Finger kreisten sanft um meine Klitoris, ich konnte ein Stöhnen nicht zurückhalten. “Ja, das gefällt dem kleinen Luder!” murmelte der Mann. Dann steckte er langsam einen Finger in meine – inzwischen sehr nasse – Muschi. er schob einen zweiten Finger in mich hinein und fing langsam an, mich mit seinen beiden Fingern zu ficken. Als sein Daumen gleichzeitig anfing, auf meiner Klitoris zu kreisen, stöhnte ich noch lauter…

Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich eine Frau bin, die schnell kommen kann, wenn man “auf die richtigen Knöpfe drückt” – und das tat dieser Mann definitiv! Aber dann hörte er plötzlich auf. Er sagte: “Du darfst nicht eher kommen, als dass ich es dir sage. Und wenn du gerne möchtest, dass ich überhaupt weiter mit dir spiele, dann sagst du jetzt ganz laut: “Ich bin eine kleine Fotze und ein richtiges kleines Luder!”. Ich war über diese Entwicklung der Dinge etwas verblüfft und sagte nichts. Der Mann, dessen Finger immer noch in mir waren, und dessen Daumen immer noch auf meine Klitoris drückte, bewegte seine Hand mit einem Ruck und sagte im harten Kommandoton: “Ich höre nichts!” Ich murmelte “Ich bin eine kleine Fotze und ein richtiges kleines Luder…”. “Lauter!” befahl der Mann. “ICH BIN EINE KLEINE FOTZE UND EIN RICHTIGES KLEINES LUDER!” rief ich daraufhin – ziemlich grenzüberschreitend für mich, wenn man in Betrachtung zog, dass noch mindestens zehn andere Leute in der Nähe waren… Dann fing der Mann wieder an, mit meiner Muschi zu spielen. Ich war kurz davor, zu kommen, wandte mich auf dem Stuhl und versuchte, meinen Körper zu ihm hinzubiegen. Da hörte er wieder auf.

Sehr, sehr leise und herablassend sagte der grosse Mann: “Ja, du bist eine kleine Fotze und ein richtiges kleines Luder, und ich werde dir schon beibringen, wer hier bestimmt. Ich spiele jetzt weiter mit dir, und ich weiss, dass du kurz davor bist, zu kommen, aber du darfst erst kommen, wenn ich bis zehn gezählt habe… Ist das verstanden?” Ich nickte.

 

Hotmama - min fisse
Hotmama – fisse

Er steckte drei Finger in meine nasse Fotze. Als er sie wieder herauszog, schob er sie mir in den Mund und sagte: “Schmeck dich selbst!”. Dann spielte er mit meinen Brüsten. Meine Brustwarzen waren bereits sehr steif, und ich bekam Gänsehaut unter seinen Berührungen. Dann streichelte er zärtlich meinen Körper mit seinen grossen Männerhänden. Er fing erneut an, mit meiner Klitoris zu spielen. Ich war kurz davor, den Verstand zu verlieren.  Er schob erneut seine Finger in meine Muschi und fing wieder an, mit meiner Klitoris und meiner Muschi zu spielen. “Eins…zwei…drei…” zählte er langsam, und bei jeder Zahl bohrte er seine finger in meine nasse Muschi. “…vier…fünf…sechs…”. Ich war mir sicher, dass ich niemals bis zehn durchhalten würde…Er zählte weiter, mein Körper begann zu zittern, als er “neun…” sagte, ich war vollkommen angespannt in der Erwartung, dass ich jetzt endlich dem Orgasmus, den er in mir aufgebaut hatte, freien Lauf geben können würde…

Plötzlich hörte der Mann erneut auf, mit mir zu spielen, er zog seine Finger aus meiner Muschi und sagte mit einem fast sadistischen Lächeln: “Ach neeee – ich glaube, wir fangen nochmal von vorne an!” Ich war kurz davor, in Tränen auszubrechen.

Er gab mir ein paar Minuten Pause, in denen ich nur vor mich hindachte: “Denk an etwas Nicht-Sexuelles, denk an etwas Nicht-Sexuelles!” (Es gelang mir mit Not und Mühe :-))Aber dann stellte sich der Mann neben mein Gesicht, griff in die Tasche seiner Smokingjacke und sagte “Schau mal, was ich für dich gefunden habe!”. Dann zog er einen kleinen, eiförmigen Vibrator hervor, schaltete ihn an und hielt ihn langsam an meine Klitoris… Ich stöhnte laut. Langsam und beinahe bedächtig fing er wieder an, meine nasse Muschi mit seinen Fingern zu ficken, während er wieder zählte “Eins…zwei…drei…”. Dieses Mal war es noch schwerer für mich, den Orgasmus zurückzuhalten, ich wusste, dass er das auch merken konnte. Aber nachdem er “fünf” gesagt hatte, stoppte er erneut, nahm den Vibrator weg, und bevor ich wusste, wie mir geschah, schlug er mir mit der flachen Hand auf die Klitoris, drei-vier Mal hintereinander. Das half, um den Orgasmus zurückzuhalten, dafür fing er jedoch mit einem ironischen Lächeln wieder von vorne an zu zählen… Er schob den Eivibrator in meine Muschi, schob mit den Fingern nach, spielte mit meiner Klitoris, und diesmal zählte er etwas schneller…

Als er bei “zehn” nagekommen war, sagte er “JETZT darfst du kommen!” – und im gleichen Moment kam ich einem riesigen Orgasmus, der beinahe Schockwellen durch meinen fixierten Körper sendete.

Mein Mann war inzwischen auch dazugekommen und hatte den letzten Teil der Seance beobachtet. Jetzt banden mich die beiden los und halfen mir aus dem Stuhl. Ich wackelte ins Bad…

 

 

Der Abend der O – Frau im Käfig

Lænket

Da ich gerade erst angefangen habe, meinen Blog zu übersetzen, ist dieser Beitrag leider noch nicht auf Deutsch… 🙁

LG,

Hotmama

O’s aften handler meget om rollespil og mindgames. Det er både pirrende og udfordrende, og hvis der er én ting, min mand elsker, er det at udfordre mig.

Det var tredje gang vi deltog i spillet “O’s aften”, og selvom vi efterhånden kender spillets ydre rammer, er det aldrig det samme. Min mand og jeg ankom til “slottet”, hvor spillets mester hilste på os i forhallen. Lyset var dæmpet, der var lysestager med stearinlys tændt overalt, og stille melankolsk musik spillede ud af usynlige højtaler. Min mand var iført smoking, jeg havde min “O-outfit” på: lang sort nederdel,  som hurtig kan åbnes til begge sider, og hvis man slynger enderne om håndleddene, kan man se min nøgne, barberede fisse og min bare røv – trusser er ikke tilladt til O’s aften (mændene skal have hurtig og nem adgang til alle huller). Dertil bar jeg en grøn korsage, som var snøret stramt og sluttede under brysterne, som blev løftet lidt op og var bare. Da vi hilste på spillets mester, som havde en mere barok, lang velourfrakke på, fik jeg en blå og en gul elastik om håndleddet. (Blå betyder, at jeg også kan bruges til S/M, gult betyder, at jeg er til “almindelig” sex). Da jeg blev ført ovenpå til de andre piger, kunne jeg se, at min mand og spillets mester talte lidt længere sammen, og jeg fik en mærkelig følelse i maven…

Ovenpå sad allerede en del piger iført deres O-kostumer og småsnakkede nervøs. Stemningen var som altid lidt anspændt, alle var lidt nervøse, der blev drukket en del champagne og røget en del ud af toiletvinduerne. Jeg faldt i snak med en rigtig køn pige, som kom fra samme by som mig. Hun havde langt, lyst hår, en slank krop, fyldige røde læber og en rød kjole på. Vi aftalte, at vi ville gå sammen ned til præsentationsrunden, hvor pigerne skal fremføres for herrerne, så de kan se, hvem de havde lyst til at lege med. Vi stillede os sammen i pigekøen og holdt lidt i hånden. Arrangørens kønne, rødhårede assistent prøvede at holde styr på de ca. 40 nervøse piger med bare bryster, som nu stod i kø for at blive fremført for mændene. Fra nu af måtte vi ikke tale mere.

Den lyshårede pige, mig og en pige jeg ikke husker gik sammen ned foran de store fløjdøre og ventede på at de piger, som var hos mændene ville komme ud igen og det var vores tur. Den lyshårede pige holdt stadigvæk min hånd, men nu slap hun den og hviskede: “Kan du ikke gør mine brystvorter lidt stive? De er meget pænere, når de er stive.” Jeg begyndte at lege med hendes bryster, og hendes vorter blev stive med det samme. Hun begyndte også at lege med mine bryster og begyndte at slikke på dem. Vi havde nu begge to ret stive brystvorter og var ved at glemme hvor vi var henne, da døren gik op, tre piger trådte ud af rummet og vi blev vinket ind.

Vi trådte ind i rummet, hovederne sænket, skørterne løftet, og jeg ville som den, der havde gjort det før, gå gennem hele rummet for at “præsentere” mig for mændene. Men spillets master smilede, lagde en hånd på min skuldre og sagde: “Du venter lige. De andre to kan gå på den anden side af rummet.” Og inden jeg helt havde forstået, hvad der skete, bar jeg et åg, mine hænder lænket, mit hovedet sænket. Det var så ufattelig ydmygende, jeg skummede indeni, og jeg kunne se ud af øjenkrogene, at både min mand og spillets mester morede sig kongeligt… Jeg skridtede alene gennem rummet, mens jeg skulle passe på ikke at støde ind i noget med åget på nakken. Da jeg skummende var gået min runde, skulle jeg stille mig op mit i rummet, sammen med de andre to piger, så mændene kunne kigge lidt længere på vores bryster, fisser og røve. Så kom vores “herrer” og fastgjorde vores “menukort” på os. (Der står, hvad man må gøre med kvinderne, der jo ikke må tale – der kan f.eks. stå, at man godt må dyrke oralsex, analsex, bisex etc.). Så sagde spillets mester, at de to piger kunne gå. Til mig sagde han “Du får lov at blive lidt!”. Så jeg stod lige en halv time længere med nøgen fisse, nøgen røv, bare bryster og et fucking åg på skuldrene… Nøj, hvor var jeg pisset, og både min mænd og spillets mester nød det!

Til sidst blev jeg befriet for åget, ført til de andre kvinder igen, og selve spillet om O’s aften begyndte. Vi havde en del frække oplevelser, også med den lyshårede kvinde og hendes kæreste. (Dem kan jeg fortælle om en anden gang, hvis nogen ønsker det :-)).

Sidst på aftenen kom min mand og jeg ind i pejsestuen. Min mand og spillets mester nikkede til hinanden, og jeg kunne se, at der ventede mig flere overraskelser. Midt i rummet stod der et smalt bur, som en kvinde lige knapt kan stå i. Midt i buret er der en stor justerbar, dildo. Lige pludselig tog min mand tøjet af mig, undtagen de højhælede sko og førte mig til spillets mester, som åbnede døren til buret og bad mig at “træde ind”.  Jeg skulle stille mig i buret, mine hænder blev lænket over mig hovedet, og spillets mester sætte en kondom på dildoen og førte den ind i min skede. Ved at dreje på den justerede han dildoen således, at den var dyb op i mig. Jeg kunne overhovedet ikke bevæge mig, mine hænder var lænket og dildoen fikserede min underkrop. Jeg så mig omkring. På sofaerne i pejsestuen sad omkring ti mænd i jakkesæt og kiggede interesseret på mig. To af dem havde deres “Os” med.

Spillets mester begyndte at stryge blidt over min krop med en læderpisk. Han piskede mig ikke, men alene berøringen fik mig til at skælve. Så gik han pludselig rundt om buret og tog fat i mit “menukort”. På kortet stod der meget lidt om slag og pisk og S/M, nok bare noget med blid smæk. Så tog han kortet og smed det i pejsen. Smilende sagde han: “Nu har du mistet dit kort, så jeg ved slet ikke, hvad jeg må eller ikke må med dig… Måske du vil have et af de andre O’s kort?” Jeg kendte begge kvinder flygtig  den ene var til hardcore-S/M, jeg havde set hende lænket til en seng med spredte ben, hvor nogen have skrevet “til fri afbenyttelse – må gerne piskes” på hende med tusch… Så hendes kort skulle jeg i hvert fald ikke have! Den anden kvinde havde jeg set at få smæk, men jeg tænkte, hun ville nok være mindre hardcore, så jeg sagde hendes navn. Spillets mester smilede og sagde: “Jamen, hun er også til pisk!”, og han begyndte igen at kæle for min krop med pisken. Jeg reagerede på berøringen, min krop bevægede sig, og jeg kunne mærke dildoen dyb inde i mig – jeg var faktisk ved at være rigtig ophidset af hele spillet…Han strøg over min krop med pisken. Over min ryg min lænd, min røv, min fisse, mine bryster. Engang imellem fik jeg små dask med pisken, men de føltes bare endnu mere ophidsende. Mens han kælede for min krop med pisken, nev han mig lidt i brystvorterne. Jeg havde ubevidst som reaktion begyndt at kneppe mig selv med dildoen…Spillets mester hviskede mig i øret: “Måske vi ogå bare skulle bede alle disse mænd at tage dig én efter én…? Og når du jo allerede har en dildo i fissen, må det jo næsten blive i røven…”. Jeg var nu virkelig våd og ophidset, men også meget nervøs. Jeg er rigtig glad for analsex, men ikke ligefrem med ti fremmede, mens jeg er lænket og i et bur… “Måske du også skulle have lov at sutte den af på alle mænd her? Og starte med mig…?” mumlede spillets mester, mens han blidt legede med mine stive brystvorter. “Men så må vi selvfølgelig først tage dig ud af buret…”.

Så løsnede han lænkerne, fjernede forsigtig dildoen og hjalp mig ud af buret. Så sagde han: “Men først går du lige i baren og henter en drink til mig!”. Jeg stavrede afsted på mine høje hæle, lidt usikker på benene efter denne ophidsende og grænseoverskridende oplevelse i buret.

Da jeg kom tilbage, grinede min mand og spillets mester. Det hele havde været deres mindgame, og selvfølgelig skulle de ikke udsætte mig for ting, jeg ikke havde sagt ja til på forhånd!

Men pirrende var det, og da min mand kort til efter tog mig hårdt bagfra på en af sofaerne, mens de andre kiggede på, kom jeg lynhurtig.

Der Abend der O – wir hätten es so gemütlich haben können…

O's outfit
O’s outfit

Da ich gerade erst angefangen habe, meinen Blog zu übersetzen, ist dieser Beitrag leider noch nicht auf Deutsch… 🙁

LG,

Hotmama

Vi er til O’s aften. Min “herre” går foran mig. Jeg kigger på gulvet og følger efter. Vi kommer til et rum med et plysbetrukket bord. En kvinde står ved bordet. Hun er nøgen, bortset fra hendes højhælede sko. Hendes mave og bryster ligger på bordet, hendes hænder holder om bordets siderne. Hendes røv stritter i luften. Bagved hende står spillets “mester”. (Som også præsenterer kvinderne ved spillets start…) Han har en hvid Navy-uniform på, med tilhørende Navy-kasket og hvide laksko. Hans hvide ridepisk ligger på gulvet. Ved siden af bordet står der en sofa til tilskuer. Kvindens herre sidder på sofaen. Min mand giver mig tegn til at sætte mig ved siden af manden og sætter sig også. Jeg sidder mellem de to mænd og ser på scenen mellem kvinden på bordet og spillets mester.

Mesteren begynder at lege med kvindens fisse. Hun stønner og flytter røven og fissen længere imod ham. Han trækker hånden til sig og siger med ironisk stemme: “Er det et ynkeligt forsøg på at bestemme, hvor dybt jeg stikker mine fingre op i dig?” Kvinden svarer ikke, men stønner lidt. KLASK! Det første smæk med den flade hånd overrasker hende. Mesteren stryger hånden blidt over hendes balde og KLASK smækker hende med den flade hånd på den anden balde. Hun farer sammen. Nu begynder han langsomt at kærtegne-smække-kærtegne kvindens røv, uden at hun helt ved, hvornår eller hvor det næste smæk vil ramme hende. Hun er ophidset og prøver igen at strutte med røven og fissen imod mesteren. Så kigger mesteren på kvindens “herre”, som nikker, og så smækker han hende lidt hårdere. Man kan se, at hendes balder bliver røde, imens hun stønner. Så siger mesteren: “Vi kunne have haft det så hyggeligt, og bare have kneppet … Men næ-nej, altid skal man straffe, straffe, straffe…”. Hvert ord understreges af et smæk i røven. Jeg kan se, kvinden er tæt på at komme. Hun stønner, vrider sig og hun gnider sine bryster på plysunderlaget, mens mesteren både smækker hende og leger med hendes fisse.

Pludselig kan jeg fornemme en bevægelse bagved mig. Kvindens mand peger på mig og kigger på min mand, som nikker. Manden siger: “Rejs dig og tag tøjet af!”. Jeg gør som han siger, rejser mig og fjerner nederdelen og corsagen. Da jeg vil fjerne de selvsiddende strømper og de højhælede sko, siger manden, at dem kan jeg beholde på. Jeg kan stadigvæk høre kvinden og spillets mester, men nu står jeg med ryggen til dem, og da jeg vender hovedet for at kigge på dem, griber manden fat i mit håndled og trækker mig ned på knæ foran ham. Han åbner sine bukser og pakker sin stive pik ud. “Sut så!” siger han og presser mit hovedet på hans stive pik. Hans pik er ikke særlig lang, men til gengæld ret tyk, og han har cockring på. Jeg kæmper lidt med at få den fyldige pik i min mund, men så tager han bare min nakke og presser mit hovedet ned, indtil hans pik er helt ind  i min mund. Jeg begynder at sutte, han slipper min nakke og nyder igen synet af sin kone, mens jeg sutter hans pik. Jeg sutter og slikker på hans pik, og han stønner. Jeg kan mærke, han er ved at komme, men så griber han pludselig fat i mit hår, kigger ned på mig og siger: “Ikke så hurtig! Langsom!”. Han holder fast i mit hår og “viser” mig, hvilket tempo han ønsker. Så henvender han sig til min mand, som har nydt scenen og siger “Hun sutter godt, men hun skal lære at gøre det langsommere!”. Min mand giver ham ret og de næste par minutter kigger de på mig, mens jeg prøver at sutte mandens pik  i det tempo hans ønsker. Til sidst holder han mig fast i håret igen og knepper min mund, mens jeg ikke kan røre hovedet. Han laver en kort pause, trækker mit håndled med mit “menukort” til sig og nikker. Så trækker han pikken ud af munden på mig og giver mig tegn til at lege med pikken i stedet. Han stønner, da han kigger ned på mig, som sidder foran ham, kigger op på ham og spiller hans pik. Til sidste kan han ikke holde det ud længere og kommer over mine bryster. Hans sæd drypper ned på min mave. (På mit kort står der nemlig, at man ikke må komme i munden på mig – det bryder jeg mig ikke så meget om, det er meget intimt for mig…)

Så tager min mand fat i mig og presser mit hovedet ned til hans stive pik. Hans pik er meget større, men også her får jeg en hånd i nakken, som “hjælper” mig at få pikken dybt ned i halsen. Manden har i mellemtiden vinket sin kone til sig. Hun lægger sig ved siden af mig på knæ, og nu sutter og slikker vi begge to på min mands pik. Min mand sidder stadigvæk på sofaen og har kun lige åbnet bukserne, så vi kan komme til hans pik og de glatbarberede boller. Min mand kigger ned på os og nyder synet.

Efter et stykke tid tager min mand fat i den anden kvinde, stiller hende foran sofaen og begynder at tage hende hård bagfra. Hun falder forover på sofaen, men min mand tager fat på hendes hofter og retter hende op igen. Han giver mig tegn at komme tættere på, og mens han knepper kvinden, stikker han sine fingre dybt op i mig. Jeg er allerede ret våd af hele situationen, så der skal ikke meget til, at jeg også stønner. Men så er kvinden ved at komme, min mand trækker fingrene, som er smurt ind i mine safter ud af min fisse og koncentrer sig om hende. Men inden jeg kan nå at blive skuffet, kan jeg mærke, en hånd ved min fisse. Det er kvindens mand, som jeg står med ryggen til. Han vender mig rundt, så jeg nu står med ansigtet imod ham og begynder at stikke sin hånd op i mig, undtagen tommefingeren, som han bruger til at massere min klitoris med. Langsom kører han hånden ind og ud, mens han samtidig kører tommefingeren over min klitoris, igen og igen. Hårdt og blidt, langsomt og hurtigt, Jeg lukker øjnene og mærker ikke andet end hans hånd, hans finger, min våde fisse og min klitoris. Ind og ud cirkler på klitten, fast og bestemt…Jeg stønner og min krop svajer næsten på de høje hæle, men jeg bliver stående. Efter få minutter kan jeg mærke orgasmen, som får min krop til at ryste. Den skyller ind over mig som en bølge, og jeg skriger lidt og synker ned på knæ. I baggrunden kan jeg høre min mand komme i den anden kvinde.

Bagefter beordrer min mand mig til at tage et bad og hjælper mig igen i corsagen. Så nikker han til den anden mand, og vi forlader rummet.

Der Abend der O

Eine Sache, die ich am Swingerleben sehr schätze, sind Swingerparties. Das können private Feste sein oder auch professionell organisierte Themaabende sein, z.B. Secret Blind Dinner, Casino Night oder Der Abend der O. In diesem Beitrag will ich kurz über eben diese Abende der O erzählen (Bei mehr Interesse, darf man gerne einen Kommentar hinterlassen, ich antworte gerne oder schreibe mehr über diese Abende :-))

Einleitung (kan übersprungen werden :-))

Bogen "O's historie" af Pauline Réage
Dänische Ausgabe des Buches “Die Geschichte der O” von Pauline Réage

Fortsetzung folgt…

Indledningsvis skal jeg sige, at O’s aftener er inspireret af bogen “O’s historie” af Pauline Réage. (Bogen er stadigvæk i handlen på dansk – hvis man vil sætte sig ind i det). Bogen handler kort fortalt om en kvinde, hvis elsker gør hende til sexslave og anbringer hende på et slot, hvor hun skal stå seksuel til rådighed for en masse fremmede mænd. Selve romanen handler en del om S/M, men de fester som min mand og jeg har deltaget i har i højere grad handlet om rollespillet mellem en kvinde (“O”) og hendes “herre”.

Skeamet – hvad må man(d) gøre ved en O?

Når man tilmelder sig O’s aften, skal man på forhånd tage stilling til, hvad mændene må gøre med kvinden og hvor grænserne er. Hertil får man tilsendt en skema, som er opdelt i en blå og en gul sektion. Den blå side af skemaet er til S/M tilbøjeligheder, her skal man udfylde på en skala fra 1-5 (1 som meget blid, 5 som hardcore), om denne O må piskes med pisk, padle, smækkes med hånden og andre ting. Mange udfylder med 0 eller 1… Den gule side er til at afkrydse på den “almindelige” sexside – her skal man sætte kryds, om denne O f.eks. give oralsex, have sex med andre kvinder, analsex, almindelig samleje, bruges af flere herrer samtidig, dirty talk m.fl. Her kan man også skrive, hvis man har specielle ønsker (f.eks. fisting).. Skemaet udfyldes hjemmefra og sendes til arrangørerne. Reglerne på skemaet skal ALTID overholdes.

Dresscode

Herrerne har jakkesæt, smoking eller gallatøj på. For kvinderne gælder, at brysterne skal være frie (jeg bruger en såkaldt “underbryst-corsage”, som løfter dem også lidt op :-). Kvinderne må ikke have trusser på og deres nederdele skal kunne bindes/løftes til side, således, at man hurtig kan se/har adgang til den bare røv/fisse. Jeg har købt mig en åben nederdel i en sexbutik, men der findes også specielle “O-kjoler”, som koster en formue og har meget store nederdele…

Rollerne

Kvinden i rollen som “O” må ikke tale under hele spillet, hun må ikke kigge mændene i øjnene og altid lystre sin herre. Hvis hendes herre stiller hende til rådighed for en anden herre, så skal hun adlyde denne herre.

Spillet starter

Når man ankommer til O’s aften (for det meste foregår disse aftener på gamle herregårde eller slotte, der er tændt op med levende lys og sat stille, klassisk musik på – stemningen er lidt “gyser-agtigt”), hilser aftenens vært på parret. Kvinden får et gult gummibånd på håndleddet, hvis hun er til “almindelig” sex og et blåt hvis hun er til S/M – så kan herrerne hurtigere se, hvad de må/ikke må med kvinden. Selvom jeg personligt ikke er så meget til S/M, får jeg altid et blåt og et gult bånd, da lidt smæk også kan være frækt… :-). Bagefter bliver kvinderne sendt til et “kvinderum”, herrerne plejer at samles i baren.

Typisk O-outfit
Typisk O-outfit

Så bliver kvinderne (tit tre ad gangen, det kommer an på antallet af deltagende par) præsenteret. De skal kigge på gulvet, gå en tur, have nederdele drapperet på en måde, at man både kan se røv og fissen, og værten kommenterer kvinderne. Til sidst skal de blive stående et sted, og deres herrer fastgør det laminerede skema (som jo er sendt på forhånd) et sted på kvinden. Bagefter føres kvinderne ud af rummet igen og sættes/anbringes forskellige steder i huset, tit med spredte ben, liggende etc.

Når alle kvinder er præsenteret, går herrerne rundt med små lommelygterne og læser de laminerede kort og “vælger” en kvinde, de vil være sammen med. På et signal begynder spillet og herrerne tager de kvinder, de ønsker.

Mine oplevelser som O

Nu er rammerne “på plads”, og jeg vil gerne fortælle nogle episoder, jeg har haft i rollen som “O”. Skulle nogen kunne lide, hvad de læser, skriv gerne en kommentar, så kan det være jeg fortæller mere 🙂

O’s aften – “Slikker hun”?

Min mand og jeg går rundt gennem værelserne.  Han går forrest, jeg følger efter. Jeg kigger på gulvet, men jeg kan stadigvæk høre og se de mange par, som har sex rundt omkring. Vi kommer forbi en rundt stol, hvor en yngre fyr med meget intense øjne (han har før leget med min fisse og fået mig til at komme, mens han befalede mig at kigge ham i øjnene, lige meget hvad der skete) har spændt sin meget slanke kæreste fast. Hendes ben er spredte. Fyren kigger på min mand og så på mig. Han laver et hovedkast mod mig, henvender sig til min mand og spørger “Slikker hun?” Min mand bekræfter. Så tager fyren mit hoved og presser det på den anden piges fisse med ordene “Slik!”. Jeg begynder at slikke pigen, mens min mand har åbnet sine bukser og stukket sin pik i munden på pigen, som sutter hans pik, der er langt nede i halsen på hende (og min mands pik er stor skal jeg hilse og sige…).

Fyren giver slip på min nakke, og hiver min nederdel til side. Han stikker to fingre op i min fisse, og kan mærke, at jeg er meget våd. Han leger med min fisse, og han er virkelig god til det. (Som sagt, har han også leget med mig tidligere denne aften).Jeg er flere gange tæt på at komme, men han kan mærke det og stopper hver gang. Jeg strutter med røven for at komme tættere på hans  fingre, men han trækker dem ud af min fisse, bøjer sig frem og hvisker mig i øret: “Prøver du at kneppe dig selv, din lille luder?”

Han læser kortet på mit håndled, og siger samtidig højt “Husk at slikke hendes fisse, O!” Da han har læst kortet, stikker han en  en finger op i min våde fisse igen. Jeg stønner og kan ikke gøre for, at min krop prøver at bevæge sig hen mod hans finger. Men han trækker den ud hurtig og stikker den i stedet for i mit andet hul. Jeg er ikke forberedt, men hans finger glider bare ind i mit mest snævre hul, og jeg kan ikke lade være med at stønne højt og løfte hovedet. Men han tager med det samme mit hovedet igen og presser det ned i hans piges fisse. Først da jeg slikker videre på hendes klitoris og hun stønner, begynder han at lege videre med mig.

Min mand har stadigvæk sin pik i pigens mund, men nu har han taget fat i hendes baghovedet og presser hendes hoved længere mod hans pik. Jeg kan høre hende næsten kløjes, men han kører videre.

Imens leger fyren med min røv, og jeg ved, at det snart bliver umuligt for mig at holde orgasmen tilbage. Da jeg er tæt på at komme, trækker fyren fingeren ud af mit røvhul, tager en kondom på og begynder at tage mig hårdt bagfra (dog i fissen denne gang).. Hans pik er rimelig stor, og jeg falder næsten i pigens fisse, som jeg jo stadigvæk har gang i. Hun stønner, hun kan tydeligvis også lide det.

Verden forsvinder lidt, jeg er i gang med at slikke fisse, fyren knepper mig, mens min mand mundknepper pigen. Pludselig siger han “Du skal sluge det hele!”, og da pigen nikker svagt, kan jeg høre ham komme stønnende i hendes mund.

Der går ikke lang tid, så kan jeg mærke pigen spjætte under mit ansigt, og jeg kan mærke, at hun også kommer. Jeg løfter hovedet, fyren tager fat i mit hår, og giver mig et par ekstra hårde stød, som får det til at eksplodere i mit indre. Jeg kan mærke, at han også kommer ved de sidste hug. Jeg er lidt svimmel, og dan han trækker sig ud af mig, synker jeg  ned på knæ.