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Pfingsten auf dem Sexschloss

Pfingsten auf dem Sexschloss. Wie der aufmerksame Leser dieses Blogs bereits weiss, fahren mein Mann und ich an Pfingsten oft in einen deutschen Swingerklub, wo ein Eventbüro jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Klub ein paar sehr stilvolle erotische Feste veranstaltet.

Hotmama
Hotmama

Letztes Jahr konnten wir leider nicht teilnehmen, men dieses Jahr waren wir wider dabei – auf der “Casinonacht” und dem “Abend der O”.

Auch dieses Jahr hatten wir die fantastischen Erlebnisse, von denen ich hoffe, dass ich es schaffe, darüber in den nächsten paar Wochen zu schreiben. (Aber da dies ja kein Einrichtung- oder “Schöner-Wohnen”-Blog ist, sondern mehr eine Art “Hobby”, muss ich nebenher eben auch arbeiten und versuche, ein bisschen Zeit und Ruhe zu finden, über all die fantastischen Orgasmen, Ficks, Blowjobs etc., die ich erlebt habe, zu berichten ;-))

Als kleine “Vorausschau” und “Appetitanreger” kann ich berichten, dass wir viele neue Menschen kennengelernt (und gefickt :-)) haben, aber ich habe mich auch sehr gefreut, ein paar “alte” Bekannte wiederzusehen: den jungen Croupier (und bevor die Frage kommt: ja, er ist immer noch genauso hübsch und war noch genauso toll wie das erste Mal als ich ihn “getroffen” habe ;-)), seinen Chef (den ich auch wirklich gerne mag, und dem ich jederzeit gerne einen blase…), den Mann, der mich zum Höhepunkt “zählen” kann (ja, das kann er immer noch genauso gut ;-)), die fantastischen Mitarbeiter von Eroluna, die wir ja auch so lieb gewonnen haben und viele, viele andre. Ich habe Blowjobs gegeben, wurde geleckt, mit mir wurde gespielt, meine Muschi und mein Arsch wurden durchgefickt, ich habe geflirtet, mich gut unterhalten und ein unvergessliches Wochenende genossen…

Danke an meinen Mann und danke an euch alle, die dabei waren (Ihr wisst selbst, wer Ihr seid ;-))

Und noch ein paar Bilder von diesem Jahr 🙂

Hotmama

Hotmama at O's night
Hotmama as O

Erotische Grüsse,

Hotmama

Der Abend der O – die Frauen im Keller

Der Abend der O – die Frauen im Keller. Es scheint ein reges Interesse für dieses Thema zu geben, und auch wenn diese Abende nur ein kleinerer Teil meiner Sexabenteuer sind, möchte ich hier, in einer freien Stunde eines meiner Erlebnisse an einem dieser Abende schildern… 🙂

The history of O
The history of O

Mein Herr und ich steigen aus dem Taxi. Sofort kann ich die kühle Abendluft an meiner nackten , glattrasierten Muschi spüren. Ich friere. Unter meinem dünnen Mantel werden meine Brustwarzen hart und steif, ich zittere. Mein Herr nimmt mich an der Hand und führt mich die Treppe zum Schloss hinauf.

Im Schloss nimmt ein Diener meinen Mantel, und ich stehe mit nackten Brüsten und ohne Slip im Garderobenraum. Mir wird befohlen, den Männern ab jetzt nicht mehr in die Augen zu sehen, also sehe ich hinunter auf meine hohen, schwarzen Lackpumps. Dann trete ich mit meinem Herren in die Empfangshalle des Schlosses. Ich schaue nur auf den Boden, ich bin nervös, gespannt und erregt. Überall stehen brennende Kerzen, gotische Musik spielt diskret im Hintergrund.

Der Zeremonienmeister begrüsst meinen Mann. Die beiden plaudern ein wenig, während ich einfach nur dastehe und warte. Dann greift mir der Zeremonienmeister mit einer Hand unter das Kinn und zwingt mich, ihm in die Augen zu sehen. “Blau und gelb?” fragt er meinen Herren, der bestätigend nickt. Ich bekomme ein blaues und ein gelbes Gummiband um das Handgelenk. Blau bedeutet S/M. Gul bedeutet “normaler” Sex. Dann werde ich von der  für die Frauen zuständigen O abgeholt. Wir gehen die Treppe zum ertsen Stock hinauf, zur Frauenabteilung. Mein Mann geht zu den anderen Männer in die Bar, wo es Essen, Trinken und die “Menükarte” gibt – eine Liste über die verfügbaren Frauen und was mit ihnen gemacht werden darf/soll. Oft verabreden die Männer im Vorfeld, wenn ihre “O” auf eine besondere Art und Weise benutzt werden soll.

O's Outfit
O’s Outfit

Im “Frauenbereich” sitzen bereits um die zwanzig Frauen. Alle haben O’s Outfit an: Nackte Brüste, lange, zweigeteilte Röcke, die schnell zur Seite gezogen werden können, keine Unterwäsche. Einzelne Frauen sind vollkommen nackt, nur mit hohen Schuhen, eine junge Frau hat nur einen Umhang an und einen Buttplug im Arsch. Wir sind gedämpft, nervös, kichernd. Es gibt Essen und Trinken, aber fast niemand isst, einige trinken Sekt, andere rauchen.

Ich setze mich neben eine Frau in einem roten Kleid. sie ist wunderschön. Langes, blondes Haar, ein roter Mund, blaue Augen, feste Brüste. Ich spüre, dass ich wirklich Lust habe, mit ihr zu spielen und hoffe, dass mir mein Herr die Erlaubnis dazu gibt. Ich fühle mich wirklich zu dieser Frau hingezogen, die in meinen Augen tausend mal hübscher ist als ich…

Wir fangen an zu reden, und es stellt sich heraus, dass die Frau nicht nur schön, sondern auch nett ist, und wir reden, bis die Gebieterin der Frauen uns befiehlt, still zu sein und uns für die Vorführung bereit zu machen. Ich habe das schon einmal gemacht, und weiss, was uns erwartet, die Frau im roten Kleid ist zum ersten Mal da und sehr nervös. Sie nimmt meine Hand, als wir den Raum verlassen und uns in einer Reihe am Treppenaufgang aufstellen.

Sie ist so nervös, dass sie nicht aufhören kann, mit mir zu flüstern, obwohl wir strenge Order haben, still zu sein. Ich versuche, sie etwas zu dämpfen, aber zu spät: die Domina kommt, packt mich unsanft am Arm und stellt mich mit dem Gesicht zur Wand. Sie entblösst meinen Hintern und spreizt meine Beine, und in dieser Position muss ich stehen bleiben, während die ersten Frauen die Treppe hinuntergehen, um den Herren in der Bar vorgeführt zu werden.

Dann bin ich an der Reihe. Meine schöne Freundin in Rot hat es geschafft, nicht bestraft zu werden, aber in meiner Nähe zu bleiben, und wir sind unter den letzten Frauen, die den Herren präsentiert werden sollen. Wir stehen vor der geschlossenen Flügeltür zur Bar, während drei Frauen vor uns vorgeführt werden. Wir schauen uns an, und dann flüstert die Frau: “Kannst du nicht meine Brustwarzen ein bisschen steif machen? Ich finde, steif sind sie viel schöner.” Ich fange vorsichtig an, ihre Brustwarzen zu berühren, und sie werden sofort steif. Sie fängt jetzt auch an, mit meinen Brüsten zu spielen, und auch meine Brustwarzen werden sofort hart. Wir hören aber nicht auf und sind so beschäftigt, dass wir den Diener, der uns holen soll, gar nicht bemerken. Er sagt nicht, aber befiehlt uns, in den Barraum zu gehen.

Mine bryster
Mine bryster

Ich habe versprochen, vorne zu gehen, und meine neue Freundin geht hinter mir. Wir haben unsere Röcke geteilt und um unsere Handgelenke gewickelt, sodass unsere nackten Unterleibe zu sehen sind. Nicht ist der Fantasie überlassen. Unsere Brustwarzen sind steif und hart, und wir sehen nur auf den Boden, während wir langsam durch die Reihen der Männer gehen, die uns betrachten. Der Zeremonienmeister kommentiert und befiehlt uns “Langsamer!”, “”Einmal um euch selbst drehen!”, “Beugt euch nach vorne, wir wollen alles sehen!”. Wir tun, was uns befohlen wird. Als wir durch den Raum mit ca. 50 Männern gegangen sind, drehen wir um und gehen langsam zum Zeremonienmeister zurück. Ich muss mich auf ein Podest stellen und erneut meinen Hintern und meine Muschi herzeigen. Dann kommt mein Herr und befestigt einen Zettel an meinem Handgelenk. Auf dem Zettel steht, was man mit mir machen kann/darf, z.B. Oralsex, Analsex, Bisex. Das ist im Vorfeld ausgemacht, da die Frauen während O’s Abend nicht mit den Männern reden dürfen. Als ich das Podium und den Raum verlassen will, nimmt der Zeremonienmeister meine Hand und sagt “Du bleibst noch hier!”, und während die schöne Frau ihren Zettel an ihr Handgelenk bekommt, stehe ich erneut vornübergebeugt im Raum. Erst als sie fertig ist, dürfen wir die Bar verlassen.

O's outfit
Typisk O-outfit

In der Eingangshalle kommt ein Diener und führt uns in den Keller. Hier ist ein Badezimmer mit einer grossen Matratze. Auf der Matratze knien bereits zwei junge Frauen, auf allen Vieren. Der Diener befiehlt der hübschen Frau, sich ebenfalls auf allen Vieren neben die beiden auf die Matratze zu knien. Zu mir sagt er: “Du sollst da liegen!” Vor dem Matratzenbett steht ein Gynäkologenstuhl. Ich werde von dem Diener mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl fixiert. Der Stuhl kann gedreht werden, und es ist nicht viel Platz im Keller, sodass ich jedesmal, wenn sich einer der Herren den anderen Frauen nähert, herumgedreht werde. Ich fühle mich erniedrigt, nervös, unsicher und erregt, alles gleichzeitig.

Dann ertönt eine Glocke, und die Herren kommen. Sie haben kleine Taschenlampe dabei und lesen unsere Zettel, um zu entscheiden, ob sie Lust haben, uns zu benutzen, und wenn ja, welche Regeln hierfür gelten. Ich werde betrachtet, herumgedreht, und mir wird mit den Taschenlampen in die Muschi geleuchtet. Keiner redet.

Dann ertönt erneut die Glocke, und das Spiel beginnt. Die Herren gehen zu den Frauen, die sie sich ausgesucht haben und fangen an, mit ihnen zu spielen. Es dauert auch nicht lange, bevor ich einen Schwanz im Mund und einen Finger in der Muschi habe. Ich kann hören, wie einige der anderen Frauen auf der Matratze gefickt werden. Ich habe mich inzwischen vollkommen in ide Rolle der Sexsklavin eingelebt, ich blase, wenn ich einen Schwanz in den Mund gesteckt bekomme und tue alles, was mir befohlen wird.

Einige der Mädchen auf der Matratze sind von ihren Herren abgeholt worden. Schliesslich sind nur noch meine schöne neue Freundin und ich da. Und dann stehen unsere Herren in der Tür. Sie haben offensichtlich abgemacht, zu tauschen, sodass der Herr meiner Gefährtin, ein hübscher Franzose, mich aus dem Stuhl befreit und mich aufs Bett legt. Er steckt einen Finger in mich und kommentiert “die ist mehr als feucht!”, während er anfängt, mit mir zu spielen. Ich stöhne. Er schlägt mir leicht auf die Muschi und sagt: “Psst! Sei still!”. Ich gebe keinen Laut von mir, obwohl mir dies sehr schwer fällt, wenn ich erregt bin. Er spielt mit meiner Muschi, ber jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, zu kommen, hört er auf. Schliesslich zieht er ein Kondom über und fängt an, mich zu ficken. Aber jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt bin, hört er wieder auf.

Neben mir hat mein Mann angefangen, die schöne Frau von hinten zu ficken. Sie weiss, dass sie keinen Laut von sich geben darf, aber sie greift nach meiner Hand und drückt die fest. Ich drücke auch ihre Hand. Der Franzose sagt zu meinem Mann: “Sie darf nicht kommen!”. Also hört auch mein Mann mit dem Ficken auf, wenn er merkt, dass meine Freundin kurz davor ist zu kommen.

Dieses Spiel geht noch längere Zeit weiter. Der Mann fickt wirklich gut, manchmal hart und schnell, manchmal langsam und vorsichtig. Sein steifer Schwanz pumpt in meine nasse Muschi, und ich muss meine gesamte Willensstärke aufbieten, um keinen Ton von mir zu geben. Manchmal schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich bin seine Sexsklavin, seine “O”, er kann tun und lassen, was ihm gefällt. Ich gehorche, obwohl ich kurz davor bin, innerlich vor Erregung zu explodieren. Die ganze Situation ist heiss, grenzüberschreitend, erotisch, erregend. Ich versuche, unbemerkt zu kommen, aber der Franzose schafft es jedesmal, meinen Orgasmus zu stoppen. Schliesslich befiehlt er mir, auf alle Viere zu gehen, und mein Mann und er ficken uns jetzt von hinten, beinahe in einem verabredeten, schnellen Takt. Ich bin wieder kurz davor, zu kommen, als ich spüre, wie der Mann in mir kommt. Dann zieht er sich schnell zurück, sodass ich es nicht schaffe, selbst zu kommen. Ich höre meinen Mann neben mir kommen. Dann ziehen sich die Männer wieder an und befehlen uns, auf alle Vieren liegen zu bleiben, “für die nächsten”.

Doggy style
Doggy style

Als die Männer gegangen sind, rücken wir näher aneinander und fangen an, uns zu küssen…

Erotische Grüsse,

Hotmama

Sex sollte auch immer Spass machen

Hotmama
Hotmama

Sex. Ich finde, Sex, sollte immer Spass machen. Und wie einige vielleicht bemerkt haben, habe ich seit längerer Zeit nicht mehr regelmässig über mein Sexleben geschrieben… (Obwohl ich mir eigentlich fest vorgenommen hatte, genau das jede Woche zu tun ;-))

Ich mag meinen Blog og schreibe gerne, ich freue mich über alle Kommentare, und der Gedanke, dass jemand sich einen runterholt, während er/sie über meine Erlebnisse og Blogs liest, turnt mich total an  🙂

Onani
Onani

Aber es gibt eben auch Zeiten, in denen Sex (leider) etwas in den Hintergrund tritt 🙁 Wie bereits erwähnt, habe ich ja auch ein “anderes Leben”, das meine Aufmerksamkeit erfordert, und dieses andere Leben hat halt manchmal die erste Priorität…

Das bedeutet nicht, dass ich mit dem Blog aufhören werde, natürlich werde ich weiterhin über meine sexuellen Erlebnisse, Abenteuer und Erfahrungen schreiben. Das bedeutet einfach nur, dass ich eben eine Zeit lang weniger aktiv auf dem Blog sein werde, aber ich hoffe trotzdem, dass es noch Leute gibt, die meine Blogs lesen werden, so sie dann eben kommen (Ich habe auch ein Instagram-Profil “hotmamanoveller.dk”, auf dem ich darauf aufmerksam machen werde, wenn neue Beiträge auf dem Blog sind ;-))

Hotmama
Hotmama

In der Zwischenzeit müssen alle, die diesen Blog besuchen, leider mit den “alten” Beiträgen “Vorlieb nehmen” – aber ich persönlich kann auch mehrmals über die gleichen Dinge onanieren 😉

Mig – bagfra

Erotische, herzliche Grüsse,

Hotmama

Sommer, Sonne und Sex

Sommer, Sonne und Sex. Jetzt ist Urlaubszeit, und auch ich werde mich auf einen langen Sommerurlaub begeben. Das bedeutet auch, dass mein Blog ein paar Wochen Pause macht, aber Anfang August bin ich wieder da, und ich werde euch weiterhin gerne mit erotischen Erlebnissen, Sexparties, Orgasmen und weisen Worten über Sex und Sexualität unterhalten… 🙂

Hotmama
Hotmama

Und für alle, die meinen Blog regelmässig lesen, kann ich schon mal in Aussicht stellen, dass ihr euch selbst aussuchen dürft, worüber ich nächstes Mal schreiben soll… Ich habe folgende Vorschläge zur Auswahl:

  • Squirting
  • Fisting (nein, ich fahre nicht darauf ab, riesige Männerhände in alle Öffnungen geschoben zu bekommen, aber einmal wurde ich von einer Frau gefistet, die mich gleichzeitig oral verwöhnt hat, und darüber würde ich schreiben…)
  • Swingerclub-Tegeln
  • Noch ein Sexfest in Schweden
  • Als ich einmal (mit dem Einverständnis meines Mannes) alleine “gespielt” habe
  • Etwas ganz anderes – falls jemand Fragen oder Wünsche hat… ?

Naja, darüber könnt ihr ja mal nachdenken, während ich in den Pool springe…? Und falls keiner Wünsche hat, schreibe ich einfach lustig weiter über alles, was mit meinem Sexleben zu tun hat oder was so in meinem Kopf auftaucht…? (Und da sind noch viele Erlebnisse, Geschichten und Phantasien…?)

Hotmama
Hotmama
Hotmama
Hotmama

Hotmama

Vielleicht wird 2017 der Sommer, in dem ihr zum ersten Mal in einen Swingerclub geht? Oder mit einem anderen Pärchen spielt? Oder einen flotten Dreier habt? Oder Sex am Strand? Vielleicht wird dieses Jahr der Sommer, in dem ihr eine Menge sexuelle Phantasien und Träume auslebt! Einfach ausprobieren! Sex ist neunmal die schönste Nebensache der Welt, und ich bin mir sicher, es handelt sich hier nicht um einevorübergehende Modeerscheinung! ?

Ich wünsche allen einen schönen Sommer mit Unmengen von Sex, unzähligen Orgasmen, tollen, erotischen Abenteuern und Entspannung! Und wer weiß? Vielleicht sehen wir uns ja in einem Sexclub irgendwo auf der Welt ???

Erotische Sommergrüsse,

Hotmama

 

Outfits für den Sexklub

Hotmama
Hotmama

Outfits für den Sexklub. Ich werde oft gefragt, was ich so anhabe, wenn ich in den Swingerclub gehe, und hier kann ich nur antworten: sexy Unterwäsche 🙂

Hotmama
Hotmama

Hotmama

Es kommt natürlich immer darauf an, ob es sich um einen “normalen” Abend im Club oder einen Thema-Abend handelt. (Der Abend der O erfordert ein etwas komplizierteres – oder “vorgeschriebenes Outfit”, mit leichtem Zugang… :-))

O's aften
O’s aften
O's outfit
Typisk O-outfit

Und es kommt auch ganz darauf an, wie meine “Bikinifigur” gerade so ist. Als Mutter zweier Kinder und als notorische “Geniesserin” hat meine Figur im Laufe der Jahre leider Entwicklungendurchgemacht von “schiebt sie zurück ins Meer” bis schlank, ohne nennenswerte Titten (am Marketing wird ja bekanntlich immer zuerst gespart… :-))

HotmamaHotmama

Normalerweise würde ich mich als ziemlich normal gebaute Person mit einem kleinen Hang zu erotischen Rundungen bezeichnen, und ich mag es, mich aufzubretzeln und mich sexy zu fühlen, wenn ich Swingen gehe. Was mich persönlich anturnt sind Ausstrahlung und Selbstbewusstsein, und das hoffe ich auch, dass das andere in mir sehen. Nobody is perfect, und das bin ich ganz sicher auch überhaupt nicht – aber nach vielen, vielen Jahren habe ich mich damit abgefunden, dass ich nunmal den Körper habe, den ich habe, und eigentlich bin ich auch gar nicht so unzufrieden 🙂

Clip String
Hotmama Clip String
Hotmama
Hotmama
Hotmama bryster
Hotmama bryster

Hier habe ich also ein paar Bilder gepostet, wie ich so aussehe, wenn ich in den Club oder zu Sexfesten gehe.

Hotmama
Hotmama

Und noch ein paar abschliessende Worte über Schuhe: Ich finde hochhackige Schuhe super-sexy. Und ich liebe meine hohen Schuhe mit den roten Sohlen und dem 14 cm Absatz 🙂 Leider nehme ich keine superteuren Schuhe mehr mit in die Clubs, da es mir einmal in einem Club in Deutschland passiert ist, dass ich meine Schuhe vor einen der Spielräume gestellt hatte, und als ich wiederkam, war da auch jemand gekommen – in meinem Schuh… 🙁 Nicht gerade ein Aschenputtel-Gefühl…

Sko
Sko
Hotmama
Hotmama
Hotmama
Hotmama

 

Heisse Sommergrüsse,

Hotmama

 

Onanie

Onanie. Dieser Post soll von Selbstbefriedigung handeln. Ich habe vor Kurzen auf Instagram gelesen: Es gibt zwei Sorten von Menschen: 1. Die, die onanieren und 2. Lügner 🙂 🙂

Hotmama
Hotmama

Ich liebe es, mich selbst zu befriedigen. Ich liebe es, Sex mit meinem Mann zu haben. Und ich liebe es, in Swingerclubs zu gehen und Sex mit anderen Menschen zu haben. Ich liebe es, auf Sexparties zu gehen und besondere sexuelle Erlebnisse zu haben. Ich liebe es, diese Erlebnisse mit anderen zu teilen. Und ich mag den Gedanken, dass es irgendwo Leute gibt, die meinen Blog lesen und sich evt. davon inspirieren zu lassen, entweder, sich selber einen runterzuholen, etwas Neues auszuprobieren etc. Ich liebe Sex im Allgemeinen, in vielen seiner unzähligen Formen. Und eine dieser Formen ist Selbstbefriedigung 🙂

Wann, wo und wie ich onaniere. kommt immer sehr auf die Umstände an. Ich habe auch stressigere Zeiten in meinem Leben, in denen ich gar nicht onaniere, und manchmal bin ich einfach nur notgeil. Das kann recht spontan sein, und wenn mein Mann gerade in der Nähe ist, kann es auch passieren, dass er dann halt mal “ran muss” 🙂 :-)… Ich werde oft schneller erregt, wenn meine Muschi ganz neu und glatt rasiert ist, oder wenn wir in einem Club waren oder auf Sexfesten, wo wir viel gefickt haben, dann bin ich mehr notgeil. (Mehr will mehr…:-)) – Ich erinnere mich noch, als mein Mann und ich auf dem Weg nach Hause von einem dreitägigen Sexevent waren, da mussten wir doch wirklich nochmal kurz an einer Ausfahrt abfahren, um im Wald Analsex zu haben… 🙂 🙂

Hotmama

Ich habe einen fantastischen Vibrator, der sowohl in die Muschi gesteckt werden kann und gleichzeitig die Klitoris massiert. Das ist mein absoluter Lieblings-Vibrator, obwohl er  wirklich abgrundtief hässlich ist! Er ist lila und als “Krönung” hat er noch ein lächelndes Gesicht!!! (Auf der anderen Seite durchaus verständlich – dieser Dildo war an Stellen, die andere auch gerne mal “besuchen” würden 🙂 :-)). Aber das beweist ja auch mal wieder, dass es eben nicht immer aufs Aussehen ankommt… :-). Er kan in der Stärke reguliert werden, und oft fange ich damit an, ihn mit schwacher Stärke nur auf meine Klitoris zu halten. Dann, wenn ich merke, wie ich langsam mehr und mehr feucht und erregt werde, stecke ich den “grossen” Vibrator in meine Muschi und den “kleinen” direkt auf meine Klitoris. Dann drehe ich langsam auf. Ich ficke mich selbst ein bisschen mit dem Dildo (zu diesem Zeitpunkt bin ich dann schon eher “nass” und nicht mehr “feucht” :-)). Schliesslich stelle ich den Vibrator auf die höchste Stufe ein, und ich liebe es, den Orgasmus mit seinem Zittern tief in mir zu spüren, währen der Vibrator immer noch in mir und auf meiner Klitoris auf voller Stärke vibriert.

Dildo

Wenn ich frisch rasiert bin, mag ich es auch sehr gerne, mich nur mit meinen Fingern zu befriedigen. Eine frisch rasierte, glatte Muschi fühlt sich einfach nur so schön und weich an…Ich fahre den gerne über meine Klitoris, mache meine Finger feucht und streichle mich selbst, das fühlt sich ein bisschen an wie guter Oralsex. Manchmal stecke ich auch meine Finger in meine Uschi, mache sie feucht und massiere meine Klitoris erneut…

Onani
Onani

Woran ich denke, wenn ich mich selbst befriedige? Das ist sehr unterschiedlich. Oft denke ich an Dinge, die ich erlebt habe (z.B. den Abend der O), Dinge, die ich besonders erregend fand (z.Bn. als mein Mann mich in seinem Büro durchgepickt hat), aber es können auch Situationen oder Fantasien sein, die ich nicht selbst erlebt habe. (Manchmal fantasiere ich, dass ich die willenlose Sexsklavin mehrerer Männer bin, aber wenn mein Mann dann fragt, ob ich das mal ausprobieren will oder Lust auf einen Gangbang habe, dann habe ich vielleicht trotzdem nicht sooo viel Lust, darauf… Fantasien sind toll, aber man muss ja nicht alles ausleben ;-))

Hotmama
Hotmama

Ich finde es wichtig, sich selbst zu befriedigen. Alle machen es oder sollten es auf jeden Fall machen :-). Es ist wie Essen und Trinken: en guter Orgasmus ist ziemlich wichtig für ein gutes Leben mit guter Laune und Ausgeglichenheit! 🙂 Und dafür sollte man sich also auch die Zeit nehmen: Auch wenn ich mal viel zu tun habe und eigentlich keine Zeit habe, mich selbst zu befriedigen, dann kann ich das also trotzdem in weniger als fünf Minuten 🙂 🙂 Und das können die meisten anderen Menschen auch – das ist also keine Ausrede :-)!

Onani
Onani

Porno. In den meisten Sexclubs läuft dauernd irgendein Pornofilm im Hintergrund. Ich mag Porno, wenn er einigermassen zum Aushalten ist. Die haarigen 80er Pornos oder die lächerlichen Pornos mit den Barbieähnlichen Mädchen mit Plastikbrüsten und Mega-Lippen finde ich persönlich jetzt eher etwas abturnend… (Aber ich erinnere mich noch gut an einen extrem schlechten japanischen Zeichentrick-Porno mit einem merhschwänzigen “Monster”, dessen viele Schwänze von mehreren sklavenähnlichen Mädchen “bedient” wurden – ich gebe es ja nur ungern zu, aber zu diesem Porno habe ich wirklich oft onaniert – peinlich, aber wahr… 🙂 :-))

Erotische, intime Grüsse,

Hotmama

 

 

Alter, Aussehen und was mich sonst so anmacht…

Hotmama
Hotmama going clubbing

Alter und Aussehen. Dieser Post soll davon handeln, was mich persönlich an anderen Menschen anturnt. Es ist keine Sex-Erzählung, sondern einfach nur ein paar Gedanken, die ich hier teilen möchte…

Alter. Ich möchte hier betonen, dass ich keine Frau bin, die speziell auf junge Männer abfährt. Meistens ficke ich mit Männern (und Frauen) meines Alters. Auf der anderen Seite “diskriminiere” ich auch nicht andere Menschen und weigere mich, mit ihnen zu ficken, bloss weil er oder sie ein paar Jahre jünger oder älter sind als ich ;-). Und es passiert auch eher selten, dass man andere in einem Sexclub oder zu einem Swingerfest trifft, und jemand sagt: “Bevor wir hier mal loslegen, würde ich gerne mal deinen Personalausweis sehen…!” :-). Ich auch schon mit Männern gefickt, die jünger waren als ich (besonders deutlich erinnere ich mich an einen sehr jungen Croupier zu einem Casino-Fest, aber meine Erlebnisse mit ihm bekommen wahrscheinlich ihre eigene Erzählung auf meinem Blog… :-)). Junge Männer haben ganz klar ihre Vorteile: sie sind begeistert, ausdauernd und äusserst potent (wie gesagt, habe ich nicht soo viele Erfahrungen in der Richtung, aber die, die ich habe und die Erzählungen anderer Swinger-Frauen bestätigen die oben genannten Thesen… :-)) Aber auch die Männer, die die 35 überschritten haben, haben viele Vorzüge – sie sind “technisch” sehr gut, sie ruhen mehr in sich selbst, man kann mit ihnen interessante und lustige Gespräche führen, und viele haben bessere und mehr trainierte Körper als die ganz jungen Männer… Männer über 40 sind oft auch mehr “serviceminded”, sie wissen, wie man eine Frau verwöhnt und sie haben es dabei nicht so eilig, vielleicht kommen sie nicht dreimal in einer Nacht, sondern nur einmal, aber hier steht Qualität auch vor Quantität….

Hotmama
Hotmama

Aussehen. Für mich persönlich ist es auch nicht wichtig, ob jemand dick ist oder dünn, schön im klassischen Verstand oder mehr “normal”. Die Leute, mit denen ich Sex haben will, sollten nur irgendetwas Besonderes haben, ein Lächeln, schöne Augen, Humor, eine sexy Stimme (Und ja, natürlich auch gerne einen grossen, schön gewachsenen Schwanz… ;-)). Ich habe am liebsten Sex mit Frauen, die natürlich sind, ist doch egal, ob die Brüste ohne BH perfekt in die Gegend strotzen, eigentlich finde ich, viele Plastikbrüste fühlen sich merkwürdig an… Meine Erfahrung ist auch, dass die sogenannten “schönen” Menschen nicht immer besonders viel “Action” in den Clubs haben – viele versuchen gar nicht erst, sie auch die Matte zu kriegen, und oft wollen sie auch nur gesehen werden, und sollten sie dann doch mal Sex haben, wirkt es oft so, als ob die respektiven Sexpartner eigentlich dankbar sein sollten, mit ihnen Sex haben zu dürfen, und das ist dann auch schon ihr Beitrag dazu… (so weit meine Vorurteile – ich mache normalerweise einen grossen Bogen um die “perfekten” Paare mit Plastikbrüsten und Sixpack… ;-))

Hotmama
Hotmama

Schwänze. Wie bereits mehrfach auf meinem Blog erwähnt, liebe ich grosse Schwänze. Aber das heisst nicht, dass ich daran interessiert bin, “mechanisch” von einem Riesenschwanz durchgepickt zu werden, nur weil er eben gross ist… Dan möchte ich doch lieber mit einem etwas kleineren Schwanz ficken, dessen “Besitzer” versteht, ih n richtig einzusetzen und mich ordentlich durchzupicken, sodass ich schreie, stöhne und komme! 🙂

Blowjob
Blowjob

Ausstrahlung. Ich finde, das Wichtigste an einem anderen Menschen  ist seine Ausstrahlung. Mein Mann und ich waren neulich in einem Swingerclub, wo wir eine sehr kräftige Frau mit ihrem Liebhaber trafen. Sie war wohl etwas mehr als nur rundlich, aber sie hatte das süsseste Lächeln, die hübschesten blonden Locken und eine Art “jungfräuliche” Unschuld… Mein Mann und ich fanden sie beide unglaublich anziehend, und ich hoffe, dass sie einen guten Abend mit uns hatte… :-). Im Grunde genommen geht es hier eigentlich nur um Ausstrahlung: liebe dich selbst, akzeptiere deinen Körper und geniesse den Sex und die Aufmerksamkeit im Swingerclub. Swinger zu sein handelt in hohem Masse um Selbstbestätigung und Aufmerksamkeit!

Hotmama
Hotmama

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Pfingsten mit viel Sex und viel Aufmerksamkeit!

Erotische Grüsse,

Hotmama

Der Trick mit dem Handtuch

Den Trick mit dem Handtuch kann ich allen Frauen empfehlen, die, wie ich, gerne von hinten gefickt werden, und das auch gerne ein bisschen härter :-). Diesen Trick haben mein Mann und ich relativ spät gelernt, aber besser spät als nie, und jetzt benutzen wir ihn fleissig :-). Wie bereits mehrfach erwähnt, bin ich ein grosser Fan davon, hart von hinten gefickt zu werden, und eigentlich geht “zu hart” gar nicht…Naja – als mein Mann und ich den Trick mit dem Handtuch von einem anderen Swinger mit einem ebenfalls riesigen Schwanz lernte, war ich dann doch kurz vor meiner persönlichen Grenze…

Hotmama
Hotmama

Wir waren in einem deutschen Swingerclub und hatten ein nettes Pärchen kennengelernt. Schon als wir in der Bar sassen und uns unterhielten, hatten wir alle vier eine gute Chemie, und die Hand des anderen Mannes streifte mehrmals sanft meine Beine, während wir uns unterhielten. Ich hatte auch gesehen, dass mein Mann schon mehrfach die grossen, wohlgeformten Brüste der anderen Frau berührt hatte. Wir waren alle vier dabei, ziemlich notgeil zu werden und beschlossen, in einen der Pärchenräume zu gehen. Hier durften wir Frauen uns auf das grosse Bett legen, während die Männer uns auszogen. Wir hatten “getauscht”, sodass der andere Mann mich auszog, während mein Mann die schlanke Frau mit den grossen Brüsten auszog… Der Mann vor mir lächelte, rutschte ans Fussende des Bettes und fing an, mich oral zu verwöhnen. Er war wirklich gut, und ich genoss es, wie er mich mit seiner Zunge und seinen Fingern verwöhnte. Er verwöhnte mich in meiner Uschi, vergass aber bestimmt auch nicht meine Klitoris. Ich schloss die Augen und spürte nur noch meine Muschi…Nach ungefähr fünf Minuten kam ich bereits in einem lauten Orgasmus. Und wenn ich gekommen bin, nachdem mich jemand geleckt hat, dann will ich gefickt werden! So ging es mir schon immer, und so wird es wohl auch immer sein :-). Und meine Lieblingsstellung ist Dogge Style… Ich setzte mich auf und zog dem Mann die Shorts aus. Und hier kam bereits die erste positive Überraschung! Er hatte einen riesigen Schwanz! Sowohl in der Länge als auch im Durchmesser. Er war steif und stand in der Luft, und ich konnte nicht widerstehen – ich musste ihn anfassen, diesen Riesenschwanz berühren, mit meinen Händen, mit meinem Mund (und ich bin wirklich einiges gewöhnt – mein Mann hat nämlich auch einen sehr grossen Schwanz :-)!). Ich nahm ihn in den Mund. Er war so gross, dass ich ihn nicht sehr weit in den Mund nehmen konnte, aber der Mann wirkte trotzdem zufrieden, stöhnte und sah aus, als würde er es geniessen, wie ich seinen Schwanz behandelte. Plötzlich sagte er: “Willst du ein bisschen gefickt werden?”. Ich lächelte und nickte. Er bat mich, kurz zu warten und holte eine kleine Tasche. Ich wunderte mich ein bisschen, aber es zeigte sich, dass er seine eigenen Kondome in XL dabei hatte, da die “normalen” Kondome, die in allen Swingerclubs zur Verfügung gestellt werden, zu klein für ihn waren (und das haben mein Mann und ich dann auch gleich gelernt: Wenn du einen grossen Schwanz hast, nimm deine eigenen Kondome mit :-)). Er zog das Kondom an. Ich lag auf dem Rücken und sah ihn an. Ich war feucht, geil und sowas von klar, gefickt zu werden, dass ich laut stöhnte, als er endlich mit seinem steifen Schwanz in mich eindrang. Er füllte mich vollkommen aus, und ich dachte nur “Wow!”. Und als er anfing, mich zu ficken, wurde das ganze Gefühl noch intensiver.

Hotmama action

Mein Mann und die andere Frau hatten auch schon angefangen, zu ficken, aber er nahm sie von hinten. Der Mann signalisierte mir, dass ich mich auch auf alle Viere legen sollte, und das tat ich (wie gesagt, eine meiner Lieblingsstellungen). Und bereits beim allerersten Stoss hatte ich das Gefühl, als ob dieser Schwanz unmöglich noch tiefer in mich eindringen könnte. Es war toll, aber es war auch hart, die ganze Zeit so heftig gevögelt zu werden, also beugte ich meine Hüften ein wenig, sodass nicht jeder Stoss bis zum “Anschlag” ging. aber da lachte der Mann und sagte zu meinem Mann: “Willst du einen Trick lernen, wie man ihnen beibringt, ruhig zu halten und durchgepickt zu werden, ohne die ganze Zeit die Hüften zu bewegen?” Und bevor ich wusste, wie mir geschah, schlang der Mann sein Handtuch um meine Hüften, hielt jedes Ende gut fest und hielt mich wie mit einem breiten Gürtel. Und dann fing er an, mich richtig durchzuficken! Das Handtuch fixierte mich vollkommen, sodass sein steifer Riesenschwanz mich so tief wie überhaupt möglich rammte – jedes Mal. Ich spürte eine Mischung aus (leichtem) Schmerz, Erregung, Genuss und Hingabe, und ich schrie fast jedes Mal laut auf, wenn er seinen Schwanz in mich stiess. Es war ein sehr intensives Gefühl, und als ich mich etwas daran gewöhnt hatte, erregte das Ganze mich noch mehr – was ich eigentlich nicht für möglich gehalten hatte ;-). Ich gab mich völlig hin, vergass fast alles um mich herum, es gab nur meine Muschi und den Riesenschwanz, der mich mit voller Kraft durchpickte. Er wurde schneller und schneller, ich schrie lauter und lauter (Das tat die Frau neben mir übrigens auch, mein Mann hatte den Handtuch-Trick schnell gelernt… Also schrieen wir ein bisschen im Chor…) Schliesslich spürte ich den Orgasmus kommen, er durchrieselte mich mit grosser Intensität, ich zitterte, während ich spürte, wie der Mann in mir ebenfalls kam. Ich war vollkommen verschwitzt, erschöpft und durchgefickt, und als ich später aufstand um zu duschen, spürte ich immer noch, wie meine Muschi pulsierte…

Hotmama - bagfra

Bitte nicht am Arsch vorbei!

Analsex – dieser Beitrag soll von Analsex handeln. Was ich davon halte. wie ich ihn erlebe. Und all die anderen Kleinigkeiten über den Arsch und das Arschficken…

Zuerst einmal: Ich mag Analsex. Wenn man es richtig macht. Mit dem richtigen Partner. Dann finde ich Analsex fantastisch, und einige meiner tollsten Orgasmen habe ich bekommen, als ich in den Arsch gefickt wurde. Bum!

Hotmama

Aber Analsex ist jetzt auch nicht gerade etwas, das ich mit jedem in einem Swingerklub machen würde. Analsex ist irgendwie etwas intimer. (Man darf ja auch nicht vergessen, wenn man den Schwanz da reinsteckt, wo normalerweise die Sch… rauskommt, dann gibt es also eine theoretische Möglichkeit, dass man evt. etwas Sch… auf den Schwanz bekommt… Und hier möchte ich dann doch ein bisschen besseres Verhältnis zum “Besitzer” des Schwanzes haben, um mich auch wirklich entspannen – und sozusagen darauf “scheissen” zu können :-)). Und dann ist dieses Loch ja auch etwas anders “gebaut” als eine Muschi und von der Natur aus vielleicht auch nicht primär zu diesem Zwecke gedacht… Es ist auf jeden Fall eng, und wenn man (oder in diesem Fall: frau) sich nicht ordentlich entspannt, dann kann es schwer bis unmöglich sein, dort einzudringen, es sei denn das Erlebnis soll mit Schmerz und Unbehagen verbunden sein, und davon rede ich hier ganz bestimmt nicht, es soll schön sein, und das KANN es nämlich auch, ganz, ganz sicher sein :-)!!

Also: Weg mit allen Vorurteilen, Gleitcreme auf den Schwanz, die Frau auf alle Viere (das ist ganz klar am einfachsten ;-)), und dann ganz langsam und vorsichtig in den Arsch mit dem steifen Schwanz! Wenn er dann mal drin ist, kan kosgefickt werden, das mag ich auf jeden Fall gerne, aber am Anfang ganz ruhig, damit man sich mal an das Ganze gewöhnen kann… 🙂

Hotmama

Und als kleine Einstimmung vielleicht eine kleine Erzählung von einem meiner ersten Orgasmen, während ich in den Arsch gefickt wurde:

Mein Mann und ich waren mit dem Auto unterwegs. Es war ein warmer Tag, und ich hatte einen kurzen Rock an. Wir hatten verabredet, dass ich keinen Slip tragen sollte, also war ich unter dem Rock nackt, mit rasierter Muschi :-)…Jedes Mal, wenn wir an einer Ampel anhielten, spürte ich die Hand meines Mannes unter meinem Rock, entweder streichelte er meine nackte Muschi oder streifte mit den Fingern meine Klitoris… Ich spreizte die Beine, schloss die Augen und stöhnte. Leider schalteten alle Ampel viel zu schnell auf Grün, und während wir fuhren, wurde ich immer geiler. Ich konnte den steifen Schwanz meines Mannes durch seine Hose sehen.

Endlich waren wir bei der Firma meines Mannes angekommen. Es war Wochenende, aber er sollte schnell etwas im Büro holen. Auf dem Parkplatz standen keine anderen Autos, und als mein Mann geparkt hatte, fing er ernsthaft an, sich mit meiner Fotze zu beschäftigen! Er kreiste um meine Klitoris und liess schliesslich seine Finger in mich gleiten. Ich war mehrmals kurz davor, zu kommen, aber jedes Mal hörte er kurz vorher auf… Seine Finger, die er in mich hineingesteckt hatten, waren nass von meinen Säften.

Wir stiegen aus und gingen in das Büro meines Mannes. Und hier konnte ich mich nicht länger zurückhalten: ich dreht mich um, öffnete die Hose meines Mannes, zog sie nach unten und befreite seinen grossen, steifen Schwanz, der mir fast ins Gesicht sprang. Ich kniete mich auf den Boden und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mein Mann legte seine Hand auf meinen Nacken und fing an, meinen Mund zu ficken. (Er kam nicht besonders tief, ich habe einen kleinen Mund, und mein Mann hat einen sehr grossen Schwanz).

Nach einiger Zeit, zog mich mein Mann auf die Beine und drehte mich um. Er legte mich mit dem Oberkörper über seinen Schreibtisch und fing an, mich von hinten zu ficken. Er stiess seinen Schwanz tief in mich hinein, und ich stöhnte laut. Jeder Stoss fühlte sich tiefer und härter an als der vorherige, und ich war mir sicher, bald zu explodieren…

Aber bevor ich kommen konnte, hörte mein Mann auf, mich zu ficken. Er murmelte “Du bist so nass!” und “Ich möchte mal etwas ausprobieren!”. Und bevor ich verstand, worum es ging, versuchte er vorsichtig, seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben. Ich war überrascht. Aber er sagte nur: “Ist das OK? Entspann dich einfach!”. Ich nickte und versuchte, mich zu entspannen. Ganz langsam und vorsichtig gelang es meinem Mann, mit seinem grossen, steifen, mit meinen Säften eingeschmierten Schwanz in meinen engen Arsch einzudringen. Anfangs tat es ein bisschen weh, aber als ich mich mehr entspannte, fühlte sich das Ganze sehr gut an. Ungewohnt, aber gut… Mein Mann fing langsam an, mich zu ficken, und dabei geschah etwas in mir: ich wurde so erregt, dass ich mich heftig im Takt mitbewegte und schliesslich sagte: “Fick mich härter!” Das brauchte ich nicht zweimal zu sagen! Mein Mann hielt meine Hüften und fickte mich in den Arsch, wie ich noch niemals vorher in den Arsch gefickt worden war. Und dann passierte es: Ich kam in einem Mega-Monster-Riesen-Orgasmus, der meinen Körper durchzuckte und wie eine Welle durch alle meine Körperzellen ging. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, ob ich geschrien habe, aber ich bin mir fast sicher (bin jetzt auch nicht gerade der “Stille-Orgasmen-Typ” :-)) Sekunden später hörte ich meinen Mann stöhnen und spürte, wie er in meinen Arsch kam.

Bagfra - from behind

P.S.  Ich habe einen ziemlich grossen Arsch, der alles andere als perfekt ist, das kann man auch sehen, aber natürlich poste ich nur die “etwas schöneren” Bilder 🙂

Erotische Grüsse,

Hotmama

Verwöhntag

Verwöhntag. Denkt dran, heute ist Muttertag 🙂

Hotmama

Hier mein Tip: Finde eine Frau, die mindestens ein Kind geboren hat (muss nicht die eigene sein, wäre aber klar von Vorteil :-)) und verwöhne sie nach allen Regeln der Kunst! Oral! Anal! Fick sie, dass ihr Hören und Sehen vergeht! In den Mund, in die Muschi, in den Arsch, von vorne, von hinten, überall!

Ich persönlich kan mehrmals hintereinander kommen, wenn ich nur richtig geil bin, und das ist toll :-). Also, bitte nicht vergessen: Frauen geil machen :-)!

Oralsex

Letzte Woche kam ich vom Laufen nach Hause. Mein Mann erwartete mich bereits mit einem Kartenspiel in der Hand und sagte: “Zieh eine Karte! Wenn sie rot ist, wirst du sowas von verwöhnt, ganz sanft, und wenn sie schwarz ist, spielen wir hart und heftig…” Ich zog eine rote Karte, und mein Mann zog langsam meine Kleidung aus und legte mich auf den Rücken aufs Bett. Er hatte das Massage geholt und fing an, meinen nackten Körper zu massieren, ruhig, mit sanften Bewegungen. Ich schloss die Augen und genoss die Massage, die immer intimer wurde. Mein Mann massierte meine Brüste, und ich bekam Gänsehaut. Meine Brustwarzen wurden sofort steif. Dann bewegten sich seine Hände weiter nach unten, zu meine Muschi. Er kreiste um sie herum, massierte die Innenseite meiner Oberschenkel und fing (endlich!) an, meine Klitoris zu massieren. Ich stöhnte. Er massierte weiter und weiter, und ich konnte merken, wie ich immer mehr feucht und geil wurde. Plötzlich spürte ich, wie er einen Finger  in meine bereits feuchte (ok – total nasse :-)) Muschi schob. Jetzt massierte er mich von innen mit dem Finger, und ich merkte, dass er auch ein bisschen Gleitcreme auf dem Finger hatte (nicht, dass das unbedingt nötig gewesen wäre…). Bevor ich länger darüber nachdenken konnte, was das wohl zu bedeuten hatte, steckte er einen Dildo in meine Muschi und schaltete ihn auf der höchsten Stufe ein. Ich schrie, und unbewusst begann mein Körper, sich rhythmisch mit dem Dildo zu bewegen. Während er mich mit der einen Hand mit dem Dildo fickte, zwickte mein Mann mich hart in die Brustwarzen. Ich konnte den Orgasmus nicht zurückhalten und kam mit einem lauten Schrei, während mich der Orgasmus durchrieselte…

DAS ist Verwöhntwerden!Und ein Mann, der seine Frau verwöhnt und ihr immer wieder zeigt, wie schön und sexy sie ist und dass sie ihn total anturnt, wird dieses mit Sicherheit 1000 Mal zurückbekommen :-). Eine Frau, die sich schön und begehrt fühlt, IST schön und begehrenswert.

Ich wünsche allen einen schönen Muttertag!

Erotische Grüsse,

 

Hotmama

Hotmama