Der Abend der O – die Frauen im Keller

Der Abend der O – die Frauen im Keller. Es scheint ein reges Interesse für dieses Thema zu geben, und auch wenn diese Abende nur ein kleinerer Teil meiner Sexabenteuer sind, möchte ich hier, in einer freien Stunde eines meiner Erlebnisse an einem dieser Abende schildern… 🙂

The history of O
The history of O

Mein Herr und ich steigen aus dem Taxi. Sofort kann ich die kühle Abendluft an meiner nackten , glattrasierten Muschi spüren. Ich friere. Unter meinem dünnen Mantel werden meine Brustwarzen hart und steif, ich zittere. Mein Herr nimmt mich an der Hand und führt mich die Treppe zum Schloss hinauf.

Im Schloss nimmt ein Diener meinen Mantel, und ich stehe mit nackten Brüsten und ohne Slip im Garderobenraum. Mir wird befohlen, den Männern ab jetzt nicht mehr in die Augen zu sehen, also sehe ich hinunter auf meine hohen, schwarzen Lackpumps. Dann trete ich mit meinem Herren in die Empfangshalle des Schlosses. Ich schaue nur auf den Boden, ich bin nervös, gespannt und erregt. Überall stehen brennende Kerzen, gotische Musik spielt diskret im Hintergrund.

Der Zeremonienmeister begrüsst meinen Mann. Die beiden plaudern ein wenig, während ich einfach nur dastehe und warte. Dann greift mir der Zeremonienmeister mit einer Hand unter das Kinn und zwingt mich, ihm in die Augen zu sehen. “Blau und gelb?” fragt er meinen Herren, der bestätigend nickt. Ich bekomme ein blaues und ein gelbes Gummiband um das Handgelenk. Blau bedeutet S/M. Gul bedeutet “normaler” Sex. Dann werde ich von der  für die Frauen zuständigen O abgeholt. Wir gehen die Treppe zum ertsen Stock hinauf, zur Frauenabteilung. Mein Mann geht zu den anderen Männer in die Bar, wo es Essen, Trinken und die “Menükarte” gibt – eine Liste über die verfügbaren Frauen und was mit ihnen gemacht werden darf/soll. Oft verabreden die Männer im Vorfeld, wenn ihre “O” auf eine besondere Art und Weise benutzt werden soll.

O's Outfit
O’s Outfit

Im “Frauenbereich” sitzen bereits um die zwanzig Frauen. Alle haben O’s Outfit an: Nackte Brüste, lange, zweigeteilte Röcke, die schnell zur Seite gezogen werden können, keine Unterwäsche. Einzelne Frauen sind vollkommen nackt, nur mit hohen Schuhen, eine junge Frau hat nur einen Umhang an und einen Buttplug im Arsch. Wir sind gedämpft, nervös, kichernd. Es gibt Essen und Trinken, aber fast niemand isst, einige trinken Sekt, andere rauchen.

Ich setze mich neben eine Frau in einem roten Kleid. sie ist wunderschön. Langes, blondes Haar, ein roter Mund, blaue Augen, feste Brüste. Ich spüre, dass ich wirklich Lust habe, mit ihr zu spielen und hoffe, dass mir mein Herr die Erlaubnis dazu gibt. Ich fühle mich wirklich zu dieser Frau hingezogen, die in meinen Augen tausend mal hübscher ist als ich…

Wir fangen an zu reden, und es stellt sich heraus, dass die Frau nicht nur schön, sondern auch nett ist, und wir reden, bis die Gebieterin der Frauen uns befiehlt, still zu sein und uns für die Vorführung bereit zu machen. Ich habe das schon einmal gemacht, und weiss, was uns erwartet, die Frau im roten Kleid ist zum ersten Mal da und sehr nervös. Sie nimmt meine Hand, als wir den Raum verlassen und uns in einer Reihe am Treppenaufgang aufstellen.

Sie ist so nervös, dass sie nicht aufhören kann, mit mir zu flüstern, obwohl wir strenge Order haben, still zu sein. Ich versuche, sie etwas zu dämpfen, aber zu spät: die Domina kommt, packt mich unsanft am Arm und stellt mich mit dem Gesicht zur Wand. Sie entblösst meinen Hintern und spreizt meine Beine, und in dieser Position muss ich stehen bleiben, während die ersten Frauen die Treppe hinuntergehen, um den Herren in der Bar vorgeführt zu werden.

Dann bin ich an der Reihe. Meine schöne Freundin in Rot hat es geschafft, nicht bestraft zu werden, aber in meiner Nähe zu bleiben, und wir sind unter den letzten Frauen, die den Herren präsentiert werden sollen. Wir stehen vor der geschlossenen Flügeltür zur Bar, während drei Frauen vor uns vorgeführt werden. Wir schauen uns an, und dann flüstert die Frau: “Kannst du nicht meine Brustwarzen ein bisschen steif machen? Ich finde, steif sind sie viel schöner.” Ich fange vorsichtig an, ihre Brustwarzen zu berühren, und sie werden sofort steif. Sie fängt jetzt auch an, mit meinen Brüsten zu spielen, und auch meine Brustwarzen werden sofort hart. Wir hören aber nicht auf und sind so beschäftigt, dass wir den Diener, der uns holen soll, gar nicht bemerken. Er sagt nicht, aber befiehlt uns, in den Barraum zu gehen.

Mine bryster
Mine bryster

Ich habe versprochen, vorne zu gehen, und meine neue Freundin geht hinter mir. Wir haben unsere Röcke geteilt und um unsere Handgelenke gewickelt, sodass unsere nackten Unterleibe zu sehen sind. Nicht ist der Fantasie überlassen. Unsere Brustwarzen sind steif und hart, und wir sehen nur auf den Boden, während wir langsam durch die Reihen der Männer gehen, die uns betrachten. Der Zeremonienmeister kommentiert und befiehlt uns “Langsamer!”, “”Einmal um euch selbst drehen!”, “Beugt euch nach vorne, wir wollen alles sehen!”. Wir tun, was uns befohlen wird. Als wir durch den Raum mit ca. 50 Männern gegangen sind, drehen wir um und gehen langsam zum Zeremonienmeister zurück. Ich muss mich auf ein Podest stellen und erneut meinen Hintern und meine Muschi herzeigen. Dann kommt mein Herr und befestigt einen Zettel an meinem Handgelenk. Auf dem Zettel steht, was man mit mir machen kann/darf, z.B. Oralsex, Analsex, Bisex. Das ist im Vorfeld ausgemacht, da die Frauen während O’s Abend nicht mit den Männern reden dürfen. Als ich das Podium und den Raum verlassen will, nimmt der Zeremonienmeister meine Hand und sagt “Du bleibst noch hier!”, und während die schöne Frau ihren Zettel an ihr Handgelenk bekommt, stehe ich erneut vornübergebeugt im Raum. Erst als sie fertig ist, dürfen wir die Bar verlassen.

O's outfit
Typisk O-outfit

In der Eingangshalle kommt ein Diener und führt uns in den Keller. Hier ist ein Badezimmer mit einer grossen Matratze. Auf der Matratze knien bereits zwei junge Frauen, auf allen Vieren. Der Diener befiehlt der hübschen Frau, sich ebenfalls auf allen Vieren neben die beiden auf die Matratze zu knien. Zu mir sagt er: “Du sollst da liegen!” Vor dem Matratzenbett steht ein Gynäkologenstuhl. Ich werde von dem Diener mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl fixiert. Der Stuhl kann gedreht werden, und es ist nicht viel Platz im Keller, sodass ich jedesmal, wenn sich einer der Herren den anderen Frauen nähert, herumgedreht werde. Ich fühle mich erniedrigt, nervös, unsicher und erregt, alles gleichzeitig.

Dann ertönt eine Glocke, und die Herren kommen. Sie haben kleine Taschenlampe dabei und lesen unsere Zettel, um zu entscheiden, ob sie Lust haben, uns zu benutzen, und wenn ja, welche Regeln hierfür gelten. Ich werde betrachtet, herumgedreht, und mir wird mit den Taschenlampen in die Muschi geleuchtet. Keiner redet.

Dann ertönt erneut die Glocke, und das Spiel beginnt. Die Herren gehen zu den Frauen, die sie sich ausgesucht haben und fangen an, mit ihnen zu spielen. Es dauert auch nicht lange, bevor ich einen Schwanz im Mund und einen Finger in der Muschi habe. Ich kann hören, wie einige der anderen Frauen auf der Matratze gefickt werden. Ich habe mich inzwischen vollkommen in ide Rolle der Sexsklavin eingelebt, ich blase, wenn ich einen Schwanz in den Mund gesteckt bekomme und tue alles, was mir befohlen wird.

Einige der Mädchen auf der Matratze sind von ihren Herren abgeholt worden. Schliesslich sind nur noch meine schöne neue Freundin und ich da. Und dann stehen unsere Herren in der Tür. Sie haben offensichtlich abgemacht, zu tauschen, sodass der Herr meiner Gefährtin, ein hübscher Franzose, mich aus dem Stuhl befreit und mich aufs Bett legt. Er steckt einen Finger in mich und kommentiert “die ist mehr als feucht!”, während er anfängt, mit mir zu spielen. Ich stöhne. Er schlägt mir leicht auf die Muschi und sagt: “Psst! Sei still!”. Ich gebe keinen Laut von mir, obwohl mir dies sehr schwer fällt, wenn ich erregt bin. Er spielt mit meiner Muschi, ber jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, zu kommen, hört er auf. Schliesslich zieht er ein Kondom über und fängt an, mich zu ficken. Aber jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt bin, hört er wieder auf.

Neben mir hat mein Mann angefangen, die schöne Frau von hinten zu ficken. Sie weiss, dass sie keinen Laut von sich geben darf, aber sie greift nach meiner Hand und drückt die fest. Ich drücke auch ihre Hand. Der Franzose sagt zu meinem Mann: “Sie darf nicht kommen!”. Also hört auch mein Mann mit dem Ficken auf, wenn er merkt, dass meine Freundin kurz davor ist zu kommen.

Dieses Spiel geht noch längere Zeit weiter. Der Mann fickt wirklich gut, manchmal hart und schnell, manchmal langsam und vorsichtig. Sein steifer Schwanz pumpt in meine nasse Muschi, und ich muss meine gesamte Willensstärke aufbieten, um keinen Ton von mir zu geben. Manchmal schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich bin seine Sexsklavin, seine “O”, er kann tun und lassen, was ihm gefällt. Ich gehorche, obwohl ich kurz davor bin, innerlich vor Erregung zu explodieren. Die ganze Situation ist heiss, grenzüberschreitend, erotisch, erregend. Ich versuche, unbemerkt zu kommen, aber der Franzose schafft es jedesmal, meinen Orgasmus zu stoppen. Schliesslich befiehlt er mir, auf alle Viere zu gehen, und mein Mann und er ficken uns jetzt von hinten, beinahe in einem verabredeten, schnellen Takt. Ich bin wieder kurz davor, zu kommen, als ich spüre, wie der Mann in mir kommt. Dann zieht er sich schnell zurück, sodass ich es nicht schaffe, selbst zu kommen. Ich höre meinen Mann neben mir kommen. Dann ziehen sich die Männer wieder an und befehlen uns, auf alle Vieren liegen zu bleiben, “für die nächsten”.

Doggy style
Doggy style

Als die Männer gegangen sind, rücken wir näher aneinander und fangen an, uns zu küssen…

Erotische Grüsse,

Hotmama

5 Gedanken zu „Der Abend der O – die Frauen im Keller“

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