Der Trick mit dem Handtuch

Den Trick mit dem Handtuch kann ich allen Frauen empfehlen, die, wie ich, gerne von hinten gefickt werden, und das auch gerne ein bisschen härter :-). Diesen Trick haben mein Mann und ich relativ spät gelernt, aber besser spät als nie, und jetzt benutzen wir ihn fleissig :-). Wie bereits mehrfach erwähnt, bin ich ein grosser Fan davon, hart von hinten gefickt zu werden, und eigentlich geht “zu hart” gar nicht…Naja – als mein Mann und ich den Trick mit dem Handtuch von einem anderen Swinger mit einem ebenfalls riesigen Schwanz lernte, war ich dann doch kurz vor meiner persönlichen Grenze…

Hotmama
Hotmama

Wir waren in einem deutschen Swingerclub und hatten ein nettes Pärchen kennengelernt. Schon als wir in der Bar sassen und uns unterhielten, hatten wir alle vier eine gute Chemie, und die Hand des anderen Mannes streifte mehrmals sanft meine Beine, während wir uns unterhielten. Ich hatte auch gesehen, dass mein Mann schon mehrfach die grossen, wohlgeformten Brüste der anderen Frau berührt hatte. Wir waren alle vier dabei, ziemlich notgeil zu werden und beschlossen, in einen der Pärchenräume zu gehen. Hier durften wir Frauen uns auf das grosse Bett legen, während die Männer uns auszogen. Wir hatten “getauscht”, sodass der andere Mann mich auszog, während mein Mann die schlanke Frau mit den grossen Brüsten auszog… Der Mann vor mir lächelte, rutschte ans Fussende des Bettes und fing an, mich oral zu verwöhnen. Er war wirklich gut, und ich genoss es, wie er mich mit seiner Zunge und seinen Fingern verwöhnte. Er verwöhnte mich in meiner Uschi, vergass aber bestimmt auch nicht meine Klitoris. Ich schloss die Augen und spürte nur noch meine Muschi…Nach ungefähr fünf Minuten kam ich bereits in einem lauten Orgasmus. Und wenn ich gekommen bin, nachdem mich jemand geleckt hat, dann will ich gefickt werden! So ging es mir schon immer, und so wird es wohl auch immer sein :-). Und meine Lieblingsstellung ist Dogge Style… Ich setzte mich auf und zog dem Mann die Shorts aus. Und hier kam bereits die erste positive Überraschung! Er hatte einen riesigen Schwanz! Sowohl in der Länge als auch im Durchmesser. Er war steif und stand in der Luft, und ich konnte nicht widerstehen – ich musste ihn anfassen, diesen Riesenschwanz berühren, mit meinen Händen, mit meinem Mund (und ich bin wirklich einiges gewöhnt – mein Mann hat nämlich auch einen sehr grossen Schwanz :-)!). Ich nahm ihn in den Mund. Er war so gross, dass ich ihn nicht sehr weit in den Mund nehmen konnte, aber der Mann wirkte trotzdem zufrieden, stöhnte und sah aus, als würde er es geniessen, wie ich seinen Schwanz behandelte. Plötzlich sagte er: “Willst du ein bisschen gefickt werden?”. Ich lächelte und nickte. Er bat mich, kurz zu warten und holte eine kleine Tasche. Ich wunderte mich ein bisschen, aber es zeigte sich, dass er seine eigenen Kondome in XL dabei hatte, da die “normalen” Kondome, die in allen Swingerclubs zur Verfügung gestellt werden, zu klein für ihn waren (und das haben mein Mann und ich dann auch gleich gelernt: Wenn du einen grossen Schwanz hast, nimm deine eigenen Kondome mit :-)). Er zog das Kondom an. Ich lag auf dem Rücken und sah ihn an. Ich war feucht, geil und sowas von klar, gefickt zu werden, dass ich laut stöhnte, als er endlich mit seinem steifen Schwanz in mich eindrang. Er füllte mich vollkommen aus, und ich dachte nur “Wow!”. Und als er anfing, mich zu ficken, wurde das ganze Gefühl noch intensiver.

Hotmama action

Mein Mann und die andere Frau hatten auch schon angefangen, zu ficken, aber er nahm sie von hinten. Der Mann signalisierte mir, dass ich mich auch auf alle Viere legen sollte, und das tat ich (wie gesagt, eine meiner Lieblingsstellungen). Und bereits beim allerersten Stoss hatte ich das Gefühl, als ob dieser Schwanz unmöglich noch tiefer in mich eindringen könnte. Es war toll, aber es war auch hart, die ganze Zeit so heftig gevögelt zu werden, also beugte ich meine Hüften ein wenig, sodass nicht jeder Stoss bis zum “Anschlag” ging. aber da lachte der Mann und sagte zu meinem Mann: “Willst du einen Trick lernen, wie man ihnen beibringt, ruhig zu halten und durchgepickt zu werden, ohne die ganze Zeit die Hüften zu bewegen?” Und bevor ich wusste, wie mir geschah, schlang der Mann sein Handtuch um meine Hüften, hielt jedes Ende gut fest und hielt mich wie mit einem breiten Gürtel. Und dann fing er an, mich richtig durchzuficken! Das Handtuch fixierte mich vollkommen, sodass sein steifer Riesenschwanz mich so tief wie überhaupt möglich rammte – jedes Mal. Ich spürte eine Mischung aus (leichtem) Schmerz, Erregung, Genuss und Hingabe, und ich schrie fast jedes Mal laut auf, wenn er seinen Schwanz in mich stiess. Es war ein sehr intensives Gefühl, und als ich mich etwas daran gewöhnt hatte, erregte das Ganze mich noch mehr – was ich eigentlich nicht für möglich gehalten hatte ;-). Ich gab mich völlig hin, vergass fast alles um mich herum, es gab nur meine Muschi und den Riesenschwanz, der mich mit voller Kraft durchpickte. Er wurde schneller und schneller, ich schrie lauter und lauter (Das tat die Frau neben mir übrigens auch, mein Mann hatte den Handtuch-Trick schnell gelernt… Also schrieen wir ein bisschen im Chor…) Schliesslich spürte ich den Orgasmus kommen, er durchrieselte mich mit grosser Intensität, ich zitterte, während ich spürte, wie der Mann in mir ebenfalls kam. Ich war vollkommen verschwitzt, erschöpft und durchgefickt, und als ich später aufstand um zu duschen, spürte ich immer noch, wie meine Muschi pulsierte…

Hotmama - bagfra

Bitte nicht am Arsch vorbei!

Analsex – dieser Beitrag soll von Analsex handeln. Was ich davon halte. wie ich ihn erlebe. Und all die anderen Kleinigkeiten über den Arsch und das Arschficken…

Zuerst einmal: Ich mag Analsex. Wenn man es richtig macht. Mit dem richtigen Partner. Dann finde ich Analsex fantastisch, und einige meiner tollsten Orgasmen habe ich bekommen, als ich in den Arsch gefickt wurde. Bum!

Hotmama

Aber Analsex ist jetzt auch nicht gerade etwas, das ich mit jedem in einem Swingerklub machen würde. Analsex ist irgendwie etwas intimer. (Man darf ja auch nicht vergessen, wenn man den Schwanz da reinsteckt, wo normalerweise die Sch… rauskommt, dann gibt es also eine theoretische Möglichkeit, dass man evt. etwas Sch… auf den Schwanz bekommt… Und hier möchte ich dann doch ein bisschen besseres Verhältnis zum “Besitzer” des Schwanzes haben, um mich auch wirklich entspannen – und sozusagen darauf “scheissen” zu können :-)). Und dann ist dieses Loch ja auch etwas anders “gebaut” als eine Muschi und von der Natur aus vielleicht auch nicht primär zu diesem Zwecke gedacht… Es ist auf jeden Fall eng, und wenn man (oder in diesem Fall: frau) sich nicht ordentlich entspannt, dann kann es schwer bis unmöglich sein, dort einzudringen, es sei denn das Erlebnis soll mit Schmerz und Unbehagen verbunden sein, und davon rede ich hier ganz bestimmt nicht, es soll schön sein, und das KANN es nämlich auch, ganz, ganz sicher sein :-)!!

Also: Weg mit allen Vorurteilen, Gleitcreme auf den Schwanz, die Frau auf alle Viere (das ist ganz klar am einfachsten ;-)), und dann ganz langsam und vorsichtig in den Arsch mit dem steifen Schwanz! Wenn er dann mal drin ist, kan kosgefickt werden, das mag ich auf jeden Fall gerne, aber am Anfang ganz ruhig, damit man sich mal an das Ganze gewöhnen kann… 🙂

Hotmama

Und als kleine Einstimmung vielleicht eine kleine Erzählung von einem meiner ersten Orgasmen, während ich in den Arsch gefickt wurde:

Mein Mann und ich waren mit dem Auto unterwegs. Es war ein warmer Tag, und ich hatte einen kurzen Rock an. Wir hatten verabredet, dass ich keinen Slip tragen sollte, also war ich unter dem Rock nackt, mit rasierter Muschi :-)…Jedes Mal, wenn wir an einer Ampel anhielten, spürte ich die Hand meines Mannes unter meinem Rock, entweder streichelte er meine nackte Muschi oder streifte mit den Fingern meine Klitoris… Ich spreizte die Beine, schloss die Augen und stöhnte. Leider schalteten alle Ampel viel zu schnell auf Grün, und während wir fuhren, wurde ich immer geiler. Ich konnte den steifen Schwanz meines Mannes durch seine Hose sehen.

Endlich waren wir bei der Firma meines Mannes angekommen. Es war Wochenende, aber er sollte schnell etwas im Büro holen. Auf dem Parkplatz standen keine anderen Autos, und als mein Mann geparkt hatte, fing er ernsthaft an, sich mit meiner Fotze zu beschäftigen! Er kreiste um meine Klitoris und liess schliesslich seine Finger in mich gleiten. Ich war mehrmals kurz davor, zu kommen, aber jedes Mal hörte er kurz vorher auf… Seine Finger, die er in mich hineingesteckt hatten, waren nass von meinen Säften.

Wir stiegen aus und gingen in das Büro meines Mannes. Und hier konnte ich mich nicht länger zurückhalten: ich dreht mich um, öffnete die Hose meines Mannes, zog sie nach unten und befreite seinen grossen, steifen Schwanz, der mir fast ins Gesicht sprang. Ich kniete mich auf den Boden und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mein Mann legte seine Hand auf meinen Nacken und fing an, meinen Mund zu ficken. (Er kam nicht besonders tief, ich habe einen kleinen Mund, und mein Mann hat einen sehr grossen Schwanz).

Nach einiger Zeit, zog mich mein Mann auf die Beine und drehte mich um. Er legte mich mit dem Oberkörper über seinen Schreibtisch und fing an, mich von hinten zu ficken. Er stiess seinen Schwanz tief in mich hinein, und ich stöhnte laut. Jeder Stoss fühlte sich tiefer und härter an als der vorherige, und ich war mir sicher, bald zu explodieren…

Aber bevor ich kommen konnte, hörte mein Mann auf, mich zu ficken. Er murmelte “Du bist so nass!” und “Ich möchte mal etwas ausprobieren!”. Und bevor ich verstand, worum es ging, versuchte er vorsichtig, seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben. Ich war überrascht. Aber er sagte nur: “Ist das OK? Entspann dich einfach!”. Ich nickte und versuchte, mich zu entspannen. Ganz langsam und vorsichtig gelang es meinem Mann, mit seinem grossen, steifen, mit meinen Säften eingeschmierten Schwanz in meinen engen Arsch einzudringen. Anfangs tat es ein bisschen weh, aber als ich mich mehr entspannte, fühlte sich das Ganze sehr gut an. Ungewohnt, aber gut… Mein Mann fing langsam an, mich zu ficken, und dabei geschah etwas in mir: ich wurde so erregt, dass ich mich heftig im Takt mitbewegte und schliesslich sagte: “Fick mich härter!” Das brauchte ich nicht zweimal zu sagen! Mein Mann hielt meine Hüften und fickte mich in den Arsch, wie ich noch niemals vorher in den Arsch gefickt worden war. Und dann passierte es: Ich kam in einem Mega-Monster-Riesen-Orgasmus, der meinen Körper durchzuckte und wie eine Welle durch alle meine Körperzellen ging. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, ob ich geschrien habe, aber ich bin mir fast sicher (bin jetzt auch nicht gerade der “Stille-Orgasmen-Typ” :-)) Sekunden später hörte ich meinen Mann stöhnen und spürte, wie er in meinen Arsch kam.

Bagfra - from behind

P.S.  Ich habe einen ziemlich grossen Arsch, der alles andere als perfekt ist, das kann man auch sehen, aber natürlich poste ich nur die “etwas schöneren” Bilder 🙂

Erotische Grüsse,

Hotmama

Verwöhntag

Verwöhntag. Denkt dran, heute ist Muttertag 🙂

Hotmama

Hier mein Tip: Finde eine Frau, die mindestens ein Kind geboren hat (muss nicht die eigene sein, wäre aber klar von Vorteil :-)) und verwöhne sie nach allen Regeln der Kunst! Oral! Anal! Fick sie, dass ihr Hören und Sehen vergeht! In den Mund, in die Muschi, in den Arsch, von vorne, von hinten, überall!

Ich persönlich kan mehrmals hintereinander kommen, wenn ich nur richtig geil bin, und das ist toll :-). Also, bitte nicht vergessen: Frauen geil machen :-)!

Oralsex

Letzte Woche kam ich vom Laufen nach Hause. Mein Mann erwartete mich bereits mit einem Kartenspiel in der Hand und sagte: “Zieh eine Karte! Wenn sie rot ist, wirst du sowas von verwöhnt, ganz sanft, und wenn sie schwarz ist, spielen wir hart und heftig…” Ich zog eine rote Karte, und mein Mann zog langsam meine Kleidung aus und legte mich auf den Rücken aufs Bett. Er hatte das Massage geholt und fing an, meinen nackten Körper zu massieren, ruhig, mit sanften Bewegungen. Ich schloss die Augen und genoss die Massage, die immer intimer wurde. Mein Mann massierte meine Brüste, und ich bekam Gänsehaut. Meine Brustwarzen wurden sofort steif. Dann bewegten sich seine Hände weiter nach unten, zu meine Muschi. Er kreiste um sie herum, massierte die Innenseite meiner Oberschenkel und fing (endlich!) an, meine Klitoris zu massieren. Ich stöhnte. Er massierte weiter und weiter, und ich konnte merken, wie ich immer mehr feucht und geil wurde. Plötzlich spürte ich, wie er einen Finger  in meine bereits feuchte (ok – total nasse :-)) Muschi schob. Jetzt massierte er mich von innen mit dem Finger, und ich merkte, dass er auch ein bisschen Gleitcreme auf dem Finger hatte (nicht, dass das unbedingt nötig gewesen wäre…). Bevor ich länger darüber nachdenken konnte, was das wohl zu bedeuten hatte, steckte er einen Dildo in meine Muschi und schaltete ihn auf der höchsten Stufe ein. Ich schrie, und unbewusst begann mein Körper, sich rhythmisch mit dem Dildo zu bewegen. Während er mich mit der einen Hand mit dem Dildo fickte, zwickte mein Mann mich hart in die Brustwarzen. Ich konnte den Orgasmus nicht zurückhalten und kam mit einem lauten Schrei, während mich der Orgasmus durchrieselte…

DAS ist Verwöhntwerden!Und ein Mann, der seine Frau verwöhnt und ihr immer wieder zeigt, wie schön und sexy sie ist und dass sie ihn total anturnt, wird dieses mit Sicherheit 1000 Mal zurückbekommen :-). Eine Frau, die sich schön und begehrt fühlt, IST schön und begehrenswert.

Ich wünsche allen einen schönen Muttertag!

Erotische Grüsse,

 

Hotmama

Hotmama

Swingerclubs und im Dschungel

Swingerclubs und im Dschungel

Dieser Beitrag soll von Swingerclubs im allgemeinen und von  einem meiner ersten Orgasmen in einem Swingerclub handeln :-).Ich versuche, einen  kleinen Einblick zu geben, wie es ist, einen Swingerclub zu besuchen und will mit einem Erlebnis abschliessen, dass ich hatte.

Hotmama

Die meisten dänischen Swingerclubs liegen in Kopenhagen und Umgebung, aber es gibt auch einige Clubs in Jütland. Es kostet oft ziemlich viel Überwindung, zum ersten Mal an der Tür eines Swingerclubs zu klingeln, aber wenn man schon mal so weit gekommen ist, kann man ja eigentlich auch den letzten Schritt machen 🙂

Nach dem Einlass kommt man n einen Empfang, wo man den Eintritt bezahlt. Die Eintrittspreise sind unterschiedlich, Pärchen haben oft billigeren Eintritt als Singles, und oft hängt der Preis auch vom Wochentag/Event etc. ab. Ich persönlich würde einen Wochenendtag empfehlen, da an diesen Tagen die meisten Besucher  kommen. Manche Clubs nehmen nur Bargeld, bei anderen kann man auch mit Kreditkarte zahlen (manche Menschen haben vielleicht auch keine Lust, ihre Kreditkarte in einem Swingerclub zu benutzen). Am Empfang steht ein Gastgeber/eine Gastgeberin, die oft eine geführte Rundtour im Club anbietet, wenn man zum ertsen Mal da ist. Hier werden auch Handtücher und Schrankschlüssel an die Gäste verteilt.

Dresskode

In den meisten Swingerclubs gibt es einen Dresscode, den man auch auf der Homepage des jeweiligen Clubs finden kann. Meistens ist der Dresscode freche Unterwäsche, Feinripp ist nicht so angesagt :-). Viele gehen auch nur einfach mit ihrem Handtuch um die Hüften herum, das bestimmt man ja auch ein bisschen selbst, wir sind ja alle mehr oder weniger entkleidet :-). Es gibt aber auch Clubs, in denen man bei speziellen Events/Arrangements in seiner normalen Kleidung kommen kann. (Vielleicht ein Vorteil für “Anfänger”…) Hier würde ich persönlich sagen: gut angezogen, so, als würde man “ausgehen”, das ist einfach attraktiver…

Hotmama

Regeln

In der Swingerszene und in den meisten Swingerclubs gelten so ziemlich dieselben Regeln. Diese werde ich in einem meiner nächsten Posts mit Beispielen mal beschreiben :-). Allgemein gilt, wie auch überall im Leben: Benehmt euch so, wie ihr es euch von anderen wünscht, höflich und respektvoll! 🙂

Sex mit anderen

Die meisten kommen wahrscheinlich in einen Sexclub, um Sex mit anderen zu haben, aber wie findet man heraus, auf was die Menschen,die man trifft, eigentlich Lust haben? Suchen die Sex mit anderen Pärchen, singles, Männern, Frauen, wolen die nur zuschauen oder fahren die auf Hardcore-SM, Bondage, Gangbang oder etwas ganz anderes ab? Es gibt mehrere Arten, dies herauszufinden. Die erste und einfachste Methode: fragen 🙂 In allen Swingerclubs gibt es einen Bar-/Lounge-Bereich, zu eben diesem Zweck, nämlich, dass man sich ein bisschen kennenlernen und flirten kann etc., bevor es evt. auf die Matte geht 🙂 Andewre machen Verabredungen schon von zu Hause aus oder schreiben auf der Homepage des Clubs, dass sie kommen. Was aber, wenn man jetzt nicht gerade der Typ ist, der sich auf Swinger-Homepages wie zu Hause fühlt, mit anderen Leuten in Unterwäsche leicht ins Gespräch kommt oder sich an die Bar stellt und ruft: “Ich bin wirklich notgeil! Möchte noch jemand hier ficken?” (In einem Swingerclub wahrscheinlich weniger daneben als in einer Disco, aber trotzdem nicht besonders elegant :-))? Man kann sich auch ein bisschen”vortasten”.

Sich vortasten

Mit “vortasten” meine ich, dass man ja z.B. ein Plätzchen finden kann, wo andere bereits “in Gang” sind und man sich daneben legen kann. (zugegeben , das ist leichter für Pärchen als für Singles – einige Clubs haben extra “Pärchenräume”, in die Singles nur kommen dürfen, wenn sie von einem Paar “eingeladen” werden). Wenn man also nun neben jemandem liegt, der einem gefällt, kann man ja, ganz diskret und vorsichtig diesen anderen streciheln, während man mit dem eigenen Partner (alternativ: eigenem Körper:-)) spielt. Wenn diese Berührungen unerwünscht sind (und ich möchte nochmal unterstreichen: vorsichtiges Streicheln kommt besser an als sofortiges Fisting :-)), dann bekommt man das mit Sicherheit mitgeteilt, und ein Nein ist natürlich immer ein Nein und als solches ohne Fragen zu respektieren! Mein Mann und ich haben viele erotische Abenteuer mit anderen auf diese Art und Weise begonnen, und es ist immer wieder schön und spannend, auf diese Art herauszufinden, was die anderen “suchen”.

Hotmama

Im Dschungel

Wie versprochen möchte ich hier von einem meiner ersten Orgasmen in einem Swingerclub erzählen.

Mein Mann und ich waren in einem Club, wir waren ziemlich neu in der Swingerszene und gingen ein wenig unsicher und verloren in unserer Unterwäsche herum. Mein Herz klopfte bis zum Hals, und ich erinnere mich noch, wie nervös ich war…

Wir gingen durch die verschiedenen Räume, wo viele andere bereits Sex hatten, aber wir trauten uns nicht richtig, uns irgendwo dazuzulegen… Schliesslich kamen wir zu einem “Dschungelzimmer”: falsche Stofflianen hangen von der Decke, es war dunkel und ein bisschen wie in einem Labyrinth, und in der Ecke stand ein Bett. Wir konnten sehen, dass ein anderes Paar im einen Ende des Bettes lag, und dass die beiden Sex hatten, aber wir konnten nicht genau sehen, wie die beiden aussahen oder wie alt sie waren. wir legten uns auf das Bett, und mein Mann zog mir vorsichtig BH und Slip aus und fing an, mich zu lecken. Mein Mann ist sehr gut darin, Frauen oral zu verwöhnen, und nach ein paar Minuten fing ich an, mich zu entspannen und es zu geniessen, wie seine erfahrene Zunge um meine Klitoris kreiste, während er meine Schamlippen mit den Händen spreizte. Ich schloss die Augen und stöhnte. Ich merkte, wie ich langsam sehr, sehr feucht und sehr, sehr geil wurde…

Plötzlich merkte ich, wie sich jemand im Bett bewegte. Ich sah aus den Augenwinkeln, dass das andere Pärchen aufgestanden war und ich ging davon aus, dass sie mit ihrem Sexspiel fertig waren und auf dem Weg waren, den Rau zu verlassen. Ich machte wieder die Augen zu, als mein Mann erneut begann, mich nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Also, mal ganz davon abgesehen, dass es diesmal nicht mein Mann war, der mich mit seiner Zunge verwöhnte! Das lange Haar einer Frau kitzelte mich am Bauch, während die Frau jetzt zwishcen meinen Beinen lag und mich oral verwöhnte, sanft und hart, kitzelnd und fordernd, genau richtig, um mich vor Lust verrückt zu machen. Ich dachte noch: “Ich habe Sex mit einer Frau!” und “Verdammt! Ist das toll!”, als ich die Hände meines Mannes auf meinen Brüsten spürte. Er spielte mit meinen Brustwarzen, die bereits hart und steif waren vor lauter Erregung und lächelte mich an. Ich konnte nichts anderes tun, als mich hinzugeben und das Erlebnis aus vollen Zügen zu geniessen. Aber dann – auf einmal stiess etwas Hartes an meine Klitoris, und bevor ich merkte, wie mir geschah, rieselte ein wohliger Schauer durch meinen Körper. die Frau hatte ein Zungenpiercing, und sie wusste sehr genau, wie sie es in diesem Falle gebrauchen konnte :-)! Kitzelnd, herausfordernd, erregend, kreiste ihre Zunge in meine Muschi, und manchmal, ohne dass ich wissen konnte, wann, schlug ihr Piercing sanft gegen meine Klitoris. Ich war kurz davor, zu explodieren! Ich stöhnte, schrie, wandte mich, genoss und ich übergab mich vollständig  meinen Sinnen. Mein Mann saugte und biss sanft an meinen Brustwarzen und ich glaubte, von innen heraus zu sprengen! Und als die Frau nach einiger Zeit langsam einen Finger in meine nasse Muschi einführte und damit anfing, diesen rhythmisch vor- und zurückzubewegen, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten: ich erinnere mich noch daran, dass ich in einem riesigen Orgasmus kam, ich schrie, ich wandte mich, ich zitterte…

Seitdem habe ich sexuelle Erlebnisse mit vielen Frauen gehabt, und ich liebe Oralsex mit Frauen. Aber dieses erste Erlebnis im “Dschungel” werde ich nie vergessen 🙂

Hotmama
Hotmama

Erzählungen aus dem Sexleben einer Frau

Die Erzählungen aus dem Sexleben einer Frau gehen weiter!

Es ist jetzt fast zehn Monate her, dass ich das letzte Mal etwas auf dem Blog gepostet habe… Aber ich kann sehen, dass es immer noch Menschen gibt, die meinen Blog lesen, und ich habe auch einige Rückmeldungen bekommen – danke an euch alle!

Ich habe lange überlegt, ob ich den Blog weiterschreiben möchte, und aus privaten Gründen hatte ich einfach keine Energie, weiterzumachen. Abgesehen davon, dass ich Swinger, sexuell sehr aktiv und neugierig bin und es mich wirklich anturnt, meine Erfahrungen, Erlebnisse und Fantasien mit anderen zu teilen, bin ich aber auch noch ein ganz normaler Mensch mit guten und schlechten Zeiten, einer Familie und einem ganz normalen Alltag… 🙂

Hotmama
Hotmama

JETZT habe ich wieder Lust, über mein Sexleben und meine erotischen Erlebnisse zu schreiben, und ich habe eure Kommentare gelesen und werde versuchen, einige Wünsche zu erfüllen :-). Ich poste gerne mehr Bilder, ich möchte allerding dazu anmerken, dass es sich hier um private Bilder handelt, die weder von einem professionellen Fotografen gemacht wurden oder nachbehandelt sind. Ich bin eine ganz normale Frau mit Schwangerschaftsstreifen, echten Brüsten, etc. und kein Pornomodel :-)!

Ich habe mir auch vorgenommen, wieder regelmässiger zu schrieben und sowohl über meine Erlebnisse und Fantasien zu schreiben, als auch einige meiner Erfahrungen aus dem Swingerleben mit denen zu teilen, die vielleicht neugierig sind und eine Menge Fragen usw. haben Und ich freue mit über alle Kommentare (die man vollkommen anonym schreiben kann). Ich beantworte auch gerne eure Fragen zum Thema :-).

Fürs erste möchte ich mich also auf dem Blog “zurückmelden” und hoffe, dass ihr immer noch Lust habt, mitzulesen :-).

Så for nu vil jeg egentlig bare melde mig tilbage på bloggen og håber, I stadigvæk har lyst til at læse med 🙂

Mein nächster Post kommt am Wochenende, wo ich über einige meiner Erlebnisse in den dänischen Swingerklubs schreiben möchte…

Erotische Grüsse,

Hotmama