Casino Night 2016

Mig til Casino Night
Casino Night

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an einem Arrangement teil, das “Casino Night” heisst. Alle Teilnehmer (man muss sich im Vorfeld anmelden, und die Teilnehmeranzahl ist begrenzt) erscheinen in Casino- oder Galakleidung, die Herren also im Smoking oder Anzug, die Damen in Abendkleidern, die allerdings auch gerne etwas gewagt sein dürfen. (Wie man auf den Bildern von meinem Kleid sehen kann :-)). Bei der Ankunft, erhält jedes Paar einen Jeton im Wert von 100, mit dem man im Casino spielen kann. Es wird Blackjack und Roulette gespielt. Möchte man mehr Geld haben, kann man sich an die Bank “verkaufen”. Man kann sich als Einzelperson oder Paar verkaufen, und man kann sich aussuchen, an wen man sich verkaufen will (Männer, Frauen, Pärchen) und wofür man sich anbieten will (z.B. Massage, Oralverkehr, Geschlechtsverkehr, No Limit Sex, Bondage, Flag, Spanking, S/M aktiv oder passiv oder etwas speziellere “Dienste” wie Ponyplay, Tantramassage etc.). Alle diese “Dienste” haben einen Preis, und wenn man sich selbst verkaufen will, wird ein Bild von einem gemacht, das dann an einer Wand unter der entsprechenden Kategorie aufgehängt wird. Am Ende steht man dann vor einer grossen Wand mit vielen Fotos unterschiedlichster Menschen unter den verschiedenen Kategorien. Wenn man Geld hat, kann man sich kaufen, auf wen man eben gerade Lust hat :-). Auf den Bildern steht eine Nummer, die auch der Verkaufte auf der Kleidung trägt. Dann erhält man Geld von der Bank und das Spiel beginnt.

Die Regeln für Blackjack und Roulette sind die gleichen wie in einem normalen Casino, es ist jedoch erlaubt (und auch sehr üblich – ich mache das persönlich sehr gerne), schamlos mit dem Croupier und den anderen Gästen zu flirten ohne dass jemand daran Anstoss nehmen würde… Ich fand den jungen Croupier am Roulettetisch sehr nett, das beruhte jedoch nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit, jedenfalls endete der Abend damit, dass ich all unser Geld verspielt hatte…

Aber ich hatte auch eine Glückssträhne, in der ich etwas Geld gewann, und um meinem Mann eine Freude zu machen, kaufte ich ihm eine junge Frau, die sich für Geschlechtsverkehr mit Männern oder Pärchen verkauft hatte. Die beiden gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs, während ich weiter Roulette spielte.

Als mein Mann fertig war und wieder zurückgekommen war, kam eine gepflegte Dame zu mir und sagte, sie habe soeben meinen Mann und mich gekauft (wir hatten uns für No Limit Sex an Paare und Frauen verkauft). Es zeigte sich, dass die Frau mit ihrem sehr viel jüngeren Freund unterwegs war, der bereits Swinger-Erfahrung hatte, während sie selbst zum ersten Mal Bekanntschaft mit dieser Welt stiftete.

Wir fanden einen Platz für uns alle vier, ein Bett im Wellness-Bereich des Klubs. Wir zogen uns aus, und die Frau legte sich als erste auf das Bett. Sie war schlank und dunkelhaarig. Ich kommentierte ihr Tattoo auf ihrer Brust und fing dann an, ihre Brustwarzen zu streicheln. Diese wurden sofort steif, sie schloss die Augen und stöhnte leise. Mein Mann kam dazu, und wir fingen beide an, die Frau zu streicheln und massieren. Ich küsste sie sanft auf den Mund, während mein Mann mit ihren Brüsten spielte und schliesslich anfing, ihre Muschi zu massieren. Wir konnten merken, wie sie die Berührungen genoss. Sie seufzte leicht mit geschlossenen Augen, während mein Mann anfing, sie zu lecken.

In der Zwischenzeit hatte sich der Freund der Frau auch ausgezogen. Er winkte mich zu sich. Ich kroch zu ihm hin und er sagte, ich solle mich auf den Rücken legen. Dann fing er an, mich zu lecken. Er war wirklich gut. Seine Zunge kreiste hart um meine Klitoris herum, und es dauerte nicht lange, bis ich sehr erregt war. Ich stöhnte. Er leckte mich weiter, und ich fing an, mich unter seiner kündigen Zunge zu winden. Aber ich wollte nicht so schnell kommen und versuchte, mich ein bisschen abzulenken. Ich drehte den Kopf etwas zur Seite und betrachtete die Freundin des jungen Mannes, die neben mir lag und von meinem Mann oral verwöhnt wurde. Die Frau und ich sahen uns an, lächelten, gaben uns ein paar sanfte Zungenküsse und hielten uns schliesslich an den Händen. Jetzt konnte ich mich jedoch nicht mehr auf etwas anderes konzentrieren als den jungen Mann, der mit dem Kopf zwischen meinen Beinen lag und meine glatt rasierte Muschi leckte. Seine Zunge leckte jetzt direkt meine empfindliche Klitoris, und ich war so erregt, dass ich nur noch denken konnte: “Gib mir deinen Finger! Gib mir deinen Finger! Bitte!!” Aber ich schaffte es nur zu stöhnen, vollkommen konzentriert auf das fantastische Gefühl in meinem Unterkörper, der anfing, unkontrolliert zu zittern als Zeichen dafür, dass ich bald kommen würde. Endlich steckte er seinen Finger in mich! Aber dann hörte er auf, mich zu lecken! Ich war kurz davor zu rufen: “Neeeeiiiinn! Nicht aufhören!”, aber er hatte meine Wünsche offensichtlich selbst bemerkt, also fing er erneut an, mich zu lecken, mit zwei Fingern in meiner sehr, sehr feuchten Muschi, und dann kam der Orgasmus und durchfuhr meinen zitternden Körper – ich schrie laut auf.

Danach wollte ich ihm etwas Gutes tun. Ich lehnte mich nach vorne und fing an, seinen Schwanz, der bereits ziemlich steif war, zu blasen, Und bereits beim Ausziehen hatte ich in mich hineingelächelt – sein Schwanz war wirklich gross…:-). Er stöhnte während ich seinen grossen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Er war wirklich gross, sowohl in Länge als auch Durchmesser, und ich dachte: “Mann, wie ich mich freue, mit diesem Schwanz zu ficken!” Und als ob er meine Gedanken gelesen hatte, bat der Mann mich, mich umzudrehen, sodass ich auf allen Vieren mit dem Arsch zu ihm gewandt auf dem Bett war. Er holte noch seine extra grossen Kondome (Tjek! – Du weisst einfach, das ist ein grosser Schwanz, wenn der Besitzer seine eigenen Kondome dabei hat – in einer grösseren Grösse :-)). Meine Spalte war unglaublich nass, und ich streckte dem jungen Mann ungeduldig meinen Hintern entgegen, um ihn dazu zu bringen sich zu beeilen. Und obwohl ich es erwartet und mich darauf gefreut hatte, war ich doch beinahe überrascht als er seinen grossen, steifen Schwanz in meine Vagina rammte. Ich fiel beinahe nach vorne um und konnte nur mit Mühe das Gleichgewicht halten. Er legte seine Hände auf meine Hüften und fing an, mich nach allen Regeln der Kunst durchzuficken. Wir fielen in einen schnellen, harten Rhythmus, sein Schwanz war gross, und er fickte wirklich gut! Ich schloss die Augen und konnte nicht anders als laut zu stöhnen, jedes Mal, wenn er seinen grossen Schwanz in mich rammte. Ich konnte merken, wie sich der nächste Orgasmus anbahnte.

Aber dann hörte er plötzlich auf, mich zu vögeln und bat mich, mich wieder umzudrehen. Ich legte mich auf den Rücken, und er hob meine Beine hoch und hielt sie fest, sodass ich auch in dieser Position die gesamte Grösse seines Schwanzes geniessen konnte. Ich sah ihm tief in die Augen, und er konnte offenbar sehen, wie sehr ich es genoss, von ihm gefickt zu werden. Ich fiel beinahe in eine Art Trance, und er fing an, schneller und härter in mich hineinzupumpen. Mein ganzer Körper war mit den Beinen nach oben fixiert, und schliesslich konnte ich es nicht länger aushalten. Er stiess hart in mich hinein, und ich kam mit einem kleinen Schrei. Kurz darauf stöhnte er und kam.

Als wir fertig waren, konnten wir sehen, dass mein Mann und seine Freundin noch nicht fertig waren, also gingen wir leise in den Duschraum. Als Dankeschön für den schönen Sex, seifte der junge Mann meinen Körper von oben bis unten ein – überall :-). Ich war schon wieder dabei, erregt zu werden… Aber dann wurden die anderen beiden auch fertig, wir zogen uns alle an und gingen zurück zum Casino.

Aber der Abend war noch lange nicht zu Ende… 🙂

Min casinokjole
Casino Night

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.