Kleine Gemeinheiten

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an Pfingsten an einer Eventreihe in einem der besten Swingerklubs Deutschlands teil. An drei Abenden sind wir Gäste und Teilnehmer von drei sehr verschiedenen Festen: Dem Secret Blind Dinner, dem Casino Abend und dem Abend der O. Jedes Jahr fällt es uns schwer, zu sagen, welcher Abend der beste Abend war, das ist sehr abhängig von den anderen Gästen und den Erlebnissen, die wir dort haben.

Aber weil wir jedes Jahr an Pfingsten wiederkommen, haben wir inzwischen schon eine Reihe von Bekannten, mit manchen haben wir noch nie gespielt, nur nett geredet, mit manchen haben wir gespielt, und mit manchen wollen wir gerne spielen oder spielen wir immer wieder gerne. Zur letzten Kategorie gehört ein sehr attraktives Paar, das wir schon seit Jahren kennen. Beide sind nur ein bisschen älter als wir und äusserst attraktiv. Der Grund, warum wir eigentlich verhältnismässig wenig mit den beiden gespielt haben ist der, dass beide in den SM-Bereich tendieren, während mein Mann und ich eher zu den Swinger-Pärchen zählen, die “Vanille-Sex” praktizieren. Aber sowohl mein Mann als auch ich sind sehr aufgeschlossen und neugierig, und dieses Jahr, nach dem Abend der O beschlossen wir, mit den beiden eine “Afterparty” im Hotel zu feiern.

O's Outfit
O’s Outfit

Bereits im Taxi zum Hotel begannen wir miteinander zu spielen. Mein Mann und die hübsche blonde Frau waren fast wie in ein Knäuel aus Händen und Beinen verstrickt, während der Mann und ich uns gegenübersassen und halb auszogen. Ich holte seinen Schwanz aus seiner Hose und spielte mit ihm, während er mir in die Brustwarzen zwickte, die durch mein O-Outfit sowieso unbedeckt waren.

Als wir am Hotel ankamen, gingen wir auf das Zimmer der beiden. Wir zogen uns alle vier aus, und wir Frauen knieten uns auf das Bett, während wir ein paar ordentliche Klapse auf die nackten Hintern bekamen. Als der Mann zu seiner Tasche ging, um diverse Peitschen zu holen, dachte ich eigentlich nur: “Naja, mal ausprobieren…”. Er war sehr gut darin, immer wieder nachzufragen, wie es mir ginge, ob alles ok sei und ob ich aufhören wolle. (Ich wollte nicht :-)). Er schlug mich mit einer Lederpeitsche mit langen, breiten Riemen, die eigentlich gar nicht besonders weh tat und mit der flachen Hand (tat schon etwas mehr weh). Zwischendurch streichelte und koste er meine Arschbacken. Schliesslich bat er mich, mich über den Sessel zu lehnen. Ich tat wie gebeten, und er holte eine sehr kleine Peitsche mit einem harten Gegenstand am Ende. Sie machte fast keinen Laut – im Gegensatz zu der Lederpeitsche. Dafür hinterliess sie ein brennendes Gefühl auf meinem Hintern, der langsam, aber sicher ziemlich warm (und wahrscheinlich auch rot) wurde.

Plötzlich hielt er inne. Er holte zwei Seile aus seiner Tasche und begann, fachmännisch meine Brüste abzuschnüren.  Das Blut staute sich sofort, und ich hatte das Gefühl, zwei kleine, harte Birnen am Körper zu haben. Er nahm mich mit zum Spiegel des Zimmers, stellte sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: “Schau mal, wie schön deine verschnürten Titten aussehen!”. Ich sah in den Spiegel, und meine Brüste standen prall gefüllt fast in einem 90 Grad Winkel. Jede Berührung war intens, meine Brustwarzen waren steif, ich war erregt und gespannt, was noch alles passieren würde.

Der Mann führte mich zurück zum Bett, wo mein Mann und seine Frau bereits wild vögelten. Ich sollte mich auf allen Vieren aufs Bett knien, und derMann setzte sich neben mich und sah mich mit seinen schönen, ein bisschen gefährlich blitzenden Augen an. Dann sagte er: “Ich habe noch ein paar kleine Gemeinheiten auf Lager. Willst du die mal ausprobieren?”. Ich nickte. Dann stand er auf, führte etwas in meine Scheide ein und setzte sich wieder neben mich auf den Bettrand. “Merkst du schon was?” fragte er, während er auf irgendetwas in seiner Hand drückte. Ich schüttelte den Kopf. Aber kurz darauf zuckte ich zusammen – als ein leichter Stromstoss durch meinen Unterleib fuhr! “Und jetzt?” grinste er. In kurzen oder längeren Abständen gab er mir jetzt stärkere und schwächere Stromstösse, während ich jedes Mal zusammenzuckte. Ich war erschrocken und erregt gleichzeitig. Er kommentierte in sanftem Tonfall: “Du weisst nie, wann sie kommen, wie stark oder wie oft – meine kleinen Gemeinheiten…”. Bei den letzten Stössen sprang ich ein bisschen in die Luft. Kurz darauf entfernte er den Apparat aus meiner Scheide und löste die Seile von meinen Brüsten.

Wir legten uns nebeneinander auf das Bett und beobachteten meinen Mann und seine Frau, die immer noch leidenschaftlich fickten. Die attraktive Frau griff nach meinen Brüsten und spielte mit meinen Brustwarzen, während ich anfing, mit ihren Brüsten zu spielen.

Während wir noch spielten, fing der Mann neben mir an, mit meiner Muschi zu spielen. Ich war bereits sehr nass und erregt. Er beugte sich zu mir und küsste mich. Aber er küsste nicht nur meinen Mund, sondern hielt seinen Mund auch über meine Nase. Gleichzeitig drückte er leicht meinen Hals mit seiner Hand, sodass ich keine Luft mehr bekam…Währenddessen spielte er immer noch mit meiner Vagina. Aber das Gefühl, keine Luft zu bekommen gefiel mir nicht so besonders, und ich wand mich aus seinem Griff. Daraufhin konzentrierte er sich darauf, nur noch mit meiner Muschi zu spielen. Er war wirklich gut, liess seine Finger über meine Klitoris kreisen, steckte sie in mich, zirkelte weiter und beobachtete genau, wann mein Körper wie auf seine Berührungen reagierte. Rein und raus, Klitoris, Finger, Finger Klitoris… Mein Körper bäumte sich auf, ich war kurz davor, in einem riesigen Orgasmus zu kommen. Aber in genau diesem Augenblick hörte er auf. Er lächelte, und ich wusste, er würde mich nicht so leicht kommen lassen. Nach einer Weile fing er das Spiel von Neuem an. Ich stöhnte. Seine Berührungen fingen an, mich wahnsinnig zu machen. Aber er hörte immer im entscheidenden Moment auf… Als er mich zum dritten Mal fast bis zum Höhepunkt stimulierte, schaffte er es nicht, rechtzeitig aufzuhören und ich wurde von einem Orgasmus durchrieselt.

Danach drehte ich mich zu ihm um. Er lag nackt auf dem Rücken und meinte: “Ich glaube nicht, dass das heute noch was wird!”. Challenge acceptet! Ich begann, mit seinem Schwanz zu spielen, der darauf reagierte und steif wurde. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Er schloss die Augen und stöhnte. Nach kurzer Zeit hob ich den Kopf und spielte mit seinem steifen Schwanz, bis er kurz darauf kam.Ich lächelte und sagte: “Ist doch noch was geworden!”. Er lächelte zurück, gab mir einen Klaps auf den Hintern und meinte: “Wer hat dir erlaubt, so frech zu sein?”.

Auch mein Mann und seine Frau waren fertig geworden. Wir waren alle vier verschwitzt und zufrieden. Wir verabschiedeten uns und freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn wir dieses Paar treffen 🙂

Zu müde zum Ficken?

Kann man eigentlich zu müde zum Ficken sein? Das glaubte ich jedenfalls, als mein Mann und ich auf der Casino Nacht in einem von Deutschlands besten Swingerklubs waren.

Es war schon sehr spät und mein Mann und ich hatten einen ereignisreichen Abend hinter uns: Wir hatten Sex mit einem jüngeren Mann und seiner etwas älteren Gespielin gehabt, als die beiden uns an der Spielbank “gekauft” hatten, mein Mann war kurz danach von einer zierlichen, schwarzhaarigen Frau “gekauft” worden, und ich hatte einem jungen, unerfahreneren Paar eine erotische Massage zuteil werden lassen, nachdem ich all mein Geld am Roulettetisch verloren hatte. Später hatte ich selbst eine Mantra-Massage erhalten. Der Masseur hatte die Massage schliesslich mit Oralsex abgeschlossen, wo er mich zu einem tollen Orgasmus geleckt hatte.

Alles in allem hatte ich das Gefühl, dass es mir physisch nicht mehr möglich war, noch öfter zu kommen. Der Abend war schön und voll von guten Erlebnissen gewesen, und jetzt wollte ich eigentlich gerne ins Bett. Ein Shuttlebus wartete auf alle Gäste des Klubs, die im selben Hotel untergebracht waren. Mein Mann und ich standen an der Bar, und mein Mann unterhielt sich mit einem attraktiven Paar in unserem Alter, mit dem wir schon am Vorabend nett gespielt hatten. Als es Zeit war, aufzubrechen, fragte mein Mann plötzlich, ob es OK wäre, wenn wir noch ein bisschen bleiben würden, damit er noch ein bisschen mit dem Pärchen spielen könne. Er hatte am Vortag die Frau dazu gebracht, beim Orgasmus zu spritzen, und jetzt wollten sie und ihr Mann gerne wissen, wie er das gemacht habe und ob er es ihnen nicht zeigen könne. Ich sagte, dass das für mich in Ordnung sei,  aber dass es hoffentlich auch in Ordnung wäre, wenn ich nicht teilnehmen würde. (Ich war wirklich müde).

Die drei gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs. Ich redete ein bisschen mit dem Personal des Klubs, den Veranstaltern des Abends und einigen Bekannten. Schliesslich ging ich ebenfalls nach oben zu den “Spielwiesen” und wanderte durch die beinahe menschenleeren Räume. Nur einzelne Paare waren noch da und spielten (unter anderem mein Mann und das erwähnte Paar).

Auf einem Sofa im ersten Stock sass ein anderes Paar in meinem Alter, beide in ihrem Casino-Outfit, aber die Frau hatte ihre Schuhe ausgezogen und ihre Beine auf den Schoss ihres Mannes gelegt. Dieser streichelte ihre nackten Beine. Als ich an ihnen vorbeiging, meinte ich “Das sieht aber sehr gemütlich aus!”. Da boten die beiden mir an, mich zu ihnen zu setzen, und ich setzte mich auf die andere Seite des Mannes und legte ebenfalls meine Beine auf seinen Schoss. Es war in der Tat sehr gemütlich. Das Pärchen kommentierte meine 14 cm hohen Schuhe, und ich musste zugeben, dass es sich bei diesen Schuhen mehr oder weniger um “Steh- und Fickschuhe” handelte, da es sehr anstrengend war, einen ganzen Abend darin herumzugehen… Wir unterhielten uns noch eine Weile unter anderem um den Event des nächsten Tages, der “Der Abend der O” hiess – ein Spiel mit Dominanz, in dem die Frauen den Männern untertänig sind, nicht sprechen dürfen und jederzeit zur sexuellen Verfügung zu stehen haben. Die beiden waren (leider) nicht zu diesem Arrangement angemeldet, aber mein Mann und ich sollten daran teilnehmen. Und während wir noch weiterredeten, zog der Mann plötzlich mein Kleid nach oben, zog meinen Clip-Tanga aus und liess langsam seinen Finger in meine Scheide gleiten. “Für eine Frau, die zu müde zum Ficken ist, bist du ganz schön nass..” bemerkte er trocken, und zu meiner grossen Überraschung stellte ich fest, wie mein Körper zum Leben erwachte und auf seiner direkte Berührung reagierte… Er fragte, ob ich Lust hätte, ein bisschen zu spielen, und die hatte ich soeben bekommen :-)! Ich stand aber zuerst auf, ging zu meinem Mann und fragte, ob es für ihn OK wäre wenn ich mit den beiden spielen gehen würde. Zum Glück hatte er kein Problem damit (er war auch gerade anderweitig beschäftigt…)

Sko
Schuhe

Ich kehrte zu den wartenden Pärchen zurück, und wir fanden ein grosses, leeres Bett in einem Raum. Der Mann öffnete den Reissverschluss meines Kleides und half mir aus dem Kleid, während seine Freundin das ganze Bett mit Handtüchern auslegte und sich am Schluss halbnackt in eine Ecke des Bettes legte, um ihrem Mann und mir zuzusehen. Als ich fragte, ob ich meine meine haltlosen Strümpfe und natürlich auch meine Schuhe ausziehen solle, meinte der Mann nur: “Die bleiben an – sind ja Fickschuhe!”. Als ich weiter auf das Bett kriechen wollte, hielt er mich plötzlich zurück und klatschte mir mehrmals hart mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich war etwas überrascht, aber seine sehr dominante Art mich zu behandeln erregte mich gleichzeitig sehr. Dann sagte er nur: “Komm her!”, öffnete seine Smokinghose und holte seinen Schwanz heraus. Er war bereits steif, und er war wirklich gross! Ich setzte mich auf den Rand des Bettes, er griff mir hart in in die Haare und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Dann fing er an, meinen Mund zu ficken. Ich hatte das Gefühl, beinahe an seinem Riesenschwanz zu ersticken, aber er hatte meinen Nacken in einem eisernen Griff, sodass ich mich ihm nicht entziehen konnte…

Nach einer Weile liess er mich los – sein Schwanz war jetzt richtig steif und hart. Er zog sich ganz aus und befahl mir, weiter auf das Bett zu kriechen. Ich bekam noch ein paar ordentliche Schläge mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Dann steckte er zwei Finger in meine sehr, sehr nasse Fotze. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Seine Frau sah mich an und lächelte. “Du bist ein ganz schönes kleines Luder, was?” sagte der Mann zu mir. “Ich glaube, ich habe Lust, dich zu fisten!”. Ich bekam ein bisschen Angst (er hatte grosse Hände!!) und sagte, halb bettelnd, halb flüsternd : “Du darfst mich nicht kaputt machen!”. “Ach, bist du so eine zarte, kleine O? Kannst du nichts aushalten? Gehst du leicht kaputt? Das glaube ich nicht!” murmelte er höhnisch, während er einen dritten Finger in mich steckte. Ich war sehr erregt und sehr, sehr nass. Aber dann schlug er doch nur noch ein paar Mal hart mit der flachen Hand auf meinen Arsch und meinte: “Dann fick ich dich eben nur ordentlich durch, bis du die Engel singen hörst!”. Er streifte ein Kondom auf seinen errigierten Riesenschwanz, griff mir ins Haar, und noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, rammte er sein grosses Glied in mich. Ich schrie auf, aus Überraschung, ein bisschen Schmerz und hauptsächlich aus Genuss..Und er fickte mich wirklich, wirklich hart! Und es war fantastisch – ich genoss es, sein grosses Glied in mir zu spüren! Mein Körper war vollkommen fixiert, weil er meine Haare mit der Hand gepackt hatte und meinen Kopf nach hinten gezogen hatte, sodass er seinen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammen konnte – bei jedem Stoss… Ich glaubte nicht, dass ich das noch lange aushalten konnte, als er plötzlich innehielt und sagte: “Jetzt habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich!”. Er liess meine Haare nicht los, sondern zog meinen Kopf nur in Richtung seiner Freundin, wo er meinen Kopf auf ihre nackte Fotze drückte. Ich fing an, sie zu lecken, während der Mann mich weiterfickte, aber schon nach kurzer Zeit sagte die Frau, dass sie einfach nicht mehr in der Lage war, nochmal zu kommen – sie war an diesem Abend bereits so oft gekommen, und sie wollte uns beiden lieber zusehen – und den Anblick geniessen… 🙂 Als ich den Kopf hob, packte ihr Mann erneut meine Haare und fing erneut an, mich hart durchzuficken. Seine Freundin beugte sich zu mir (ich konnte den Kopf nicht bewegen, da ich an den Haaren festgehalten wurde). Sie streichelte mir sanft über die Wange, leckte mein Ohr und flüsterte: “Das gefällt dir, hm? Wenn er dich ein bisschen hart rannimmt?” “Jaaa…” stöhnte ich nur “…und wenn er mich mit seinem Schwanz vögelt!” “Das ist gut!” flüsterte sie. “Der ist gross, nicht wahr?” – “Ja.” stöhnte ich bloss, während ihr Freund mein Haar losgelassen hatte und jetzt meine Hüften festhielt, während er mich fickte.

Dann drehte er mich um, hob meine Beine an und rammte seinen Schwanz in mich, während er sich auf meinen Oberschenkeln abstützte. Auch in dieser Position konnte ich nichts tun, ich war erneut fixiert, mit dem ganzen Körpergewicht des Mannes auf meinen Schenkeln und seinem Riesenschwanz in mir. Mein Kopf lag zwischen den gespreizten Beinen seiner Freundin. Ich stöhnte, schrie und wand mich, aber die Frau nahm meine gestreckten Arme, zog sie zu sich und hielt mich fest. Das Ganze war so erotisch, erregend und herausfordernd, vollkommen in der Gewalt dieser zwei Menschen zu sein. Mein Krop war wie festgenagelt, der grosse Schwanz des Mannes rammte bis zum Anschlag, jedes Mal, wenn er zustiess, während ich nur entgegennehmen konnte. Meine Hände wurden von der Frau in einem festen Griff gehalten, weshalb ich nichts tun konnte, den schweren Körper des Mannes ein wenig abzuwehren und mit den Händen etwas entgegenzustützen, damit nicht jeder Stoss so tief in mich ging wie es der Fall war… Ich stöhnte jedes Mal, und als ich den Kopf ein wenig drehte, konnte ich uns drei im Spiegel sehen – ein unglaublich erregender Anblick – ungefähr so, wie einen Pornofilm zu sehen, in dem man selbst mitspielt – während man selbst mitspielt… :-). Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich konnte nur meinen Körper spüren und den Sex geniessen. Als ich zum Höhepunkt kam, wurde mein ganzer Körper wie in Krämpfen geschüttelt und ich schrie laut auf.

Aber der Mann war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus meiner nassen Fotze, zog das Kondom ab, zog mich in eine aufrecht sitzende Position und drückte meinen Mund erneut auf seinen Schwanz. Sein Schwanz glitt bis tief in meinen Hals, ohne dass hier von Deepthroating die Rede sein konnte… Ich meinte beinahe zu ersticken, aber er legte eine Hand um meinen Nacken und fickte meinen Mund weiter… Endlich schubste er mich zurück auf den Rücken, und seine Freundin nahm wieder meine Arme und hielt mich fest. Er sah mir tief in die Augen. Ich wusste, was gleich geschehen würde und machte schnell meinen Mund zu (ich mag es nicht, wenn fremde Männer in meinen Mund kommen). Keine Sekunde zu früh – mit einem lauten Stöhnen kam der Mann über meinen Hals, meine Brüste und Teile meines Gesichtes.

Anschliessend trocknete seine Freundin mich sanft mit einem Handtuch ab. Wir lächelten alle drei, das Spiel war zu Ende. Wir waren wieder drei nette, zivilisierte Menschen, die miteinander plauderten, während wir uns anzogen. Mein Mann war inzwischen auch fertig geworden und schaute vorbei. Wir redeten alle vier ein wenig, verabschiedeten uns und gingen nach unten. Ich war müde und zufrieden und hoffe nur, dass ich dieses Paar einmal wiedersehen werde – das war wirklich der perfekte Abschluss eines perfekten Festes… 🙂

Casino Night 2016

Mig til Casino Night
Casino Night

Mein Mann und ich nehmen jedes Jahr an einem Arrangement teil, das “Casino Night” heisst. Alle Teilnehmer (man muss sich im Vorfeld anmelden, und die Teilnehmeranzahl ist begrenzt) erscheinen in Casino- oder Galakleidung, die Herren also im Smoking oder Anzug, die Damen in Abendkleidern, die allerdings auch gerne etwas gewagt sein dürfen. (Wie man auf den Bildern von meinem Kleid sehen kann :-)). Bei der Ankunft, erhält jedes Paar einen Jeton im Wert von 100, mit dem man im Casino spielen kann. Es wird Blackjack und Roulette gespielt. Möchte man mehr Geld haben, kann man sich an die Bank “verkaufen”. Man kann sich als Einzelperson oder Paar verkaufen, und man kann sich aussuchen, an wen man sich verkaufen will (Männer, Frauen, Pärchen) und wofür man sich anbieten will (z.B. Massage, Oralverkehr, Geschlechtsverkehr, No Limit Sex, Bondage, Flag, Spanking, S/M aktiv oder passiv oder etwas speziellere “Dienste” wie Ponyplay, Tantramassage etc.). Alle diese “Dienste” haben einen Preis, und wenn man sich selbst verkaufen will, wird ein Bild von einem gemacht, das dann an einer Wand unter der entsprechenden Kategorie aufgehängt wird. Am Ende steht man dann vor einer grossen Wand mit vielen Fotos unterschiedlichster Menschen unter den verschiedenen Kategorien. Wenn man Geld hat, kann man sich kaufen, auf wen man eben gerade Lust hat :-). Auf den Bildern steht eine Nummer, die auch der Verkaufte auf der Kleidung trägt. Dann erhält man Geld von der Bank und das Spiel beginnt.

Die Regeln für Blackjack und Roulette sind die gleichen wie in einem normalen Casino, es ist jedoch erlaubt (und auch sehr üblich – ich mache das persönlich sehr gerne), schamlos mit dem Croupier und den anderen Gästen zu flirten ohne dass jemand daran Anstoss nehmen würde… Ich fand den jungen Croupier am Roulettetisch sehr nett, das beruhte jedoch nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit, jedenfalls endete der Abend damit, dass ich all unser Geld verspielt hatte…

Aber ich hatte auch eine Glückssträhne, in der ich etwas Geld gewann, und um meinem Mann eine Freude zu machen, kaufte ich ihm eine junge Frau, die sich für Geschlechtsverkehr mit Männern oder Pärchen verkauft hatte. Die beiden gingen nach oben in den Spielbereich des Klubs, während ich weiter Roulette spielte.

Als mein Mann fertig war und wieder zurückgekommen war, kam eine gepflegte Dame zu mir und sagte, sie habe soeben meinen Mann und mich gekauft (wir hatten uns für No Limit Sex an Paare und Frauen verkauft). Es zeigte sich, dass die Frau mit ihrem sehr viel jüngeren Freund unterwegs war, der bereits Swinger-Erfahrung hatte, während sie selbst zum ersten Mal Bekanntschaft mit dieser Welt stiftete.

Wir fanden einen Platz für uns alle vier, ein Bett im Wellness-Bereich des Klubs. Wir zogen uns aus, und die Frau legte sich als erste auf das Bett. Sie war schlank und dunkelhaarig. Ich kommentierte ihr Tattoo auf ihrer Brust und fing dann an, ihre Brustwarzen zu streicheln. Diese wurden sofort steif, sie schloss die Augen und stöhnte leise. Mein Mann kam dazu, und wir fingen beide an, die Frau zu streicheln und massieren. Ich küsste sie sanft auf den Mund, während mein Mann mit ihren Brüsten spielte und schliesslich anfing, ihre Muschi zu massieren. Wir konnten merken, wie sie die Berührungen genoss. Sie seufzte leicht mit geschlossenen Augen, während mein Mann anfing, sie zu lecken.

In der Zwischenzeit hatte sich der Freund der Frau auch ausgezogen. Er winkte mich zu sich. Ich kroch zu ihm hin und er sagte, ich solle mich auf den Rücken legen. Dann fing er an, mich zu lecken. Er war wirklich gut. Seine Zunge kreiste hart um meine Klitoris herum, und es dauerte nicht lange, bis ich sehr erregt war. Ich stöhnte. Er leckte mich weiter, und ich fing an, mich unter seiner kündigen Zunge zu winden. Aber ich wollte nicht so schnell kommen und versuchte, mich ein bisschen abzulenken. Ich drehte den Kopf etwas zur Seite und betrachtete die Freundin des jungen Mannes, die neben mir lag und von meinem Mann oral verwöhnt wurde. Die Frau und ich sahen uns an, lächelten, gaben uns ein paar sanfte Zungenküsse und hielten uns schliesslich an den Händen. Jetzt konnte ich mich jedoch nicht mehr auf etwas anderes konzentrieren als den jungen Mann, der mit dem Kopf zwischen meinen Beinen lag und meine glatt rasierte Muschi leckte. Seine Zunge leckte jetzt direkt meine empfindliche Klitoris, und ich war so erregt, dass ich nur noch denken konnte: “Gib mir deinen Finger! Gib mir deinen Finger! Bitte!!” Aber ich schaffte es nur zu stöhnen, vollkommen konzentriert auf das fantastische Gefühl in meinem Unterkörper, der anfing, unkontrolliert zu zittern als Zeichen dafür, dass ich bald kommen würde. Endlich steckte er seinen Finger in mich! Aber dann hörte er auf, mich zu lecken! Ich war kurz davor zu rufen: “Neeeeiiiinn! Nicht aufhören!”, aber er hatte meine Wünsche offensichtlich selbst bemerkt, also fing er erneut an, mich zu lecken, mit zwei Fingern in meiner sehr, sehr feuchten Muschi, und dann kam der Orgasmus und durchfuhr meinen zitternden Körper – ich schrie laut auf.

Danach wollte ich ihm etwas Gutes tun. Ich lehnte mich nach vorne und fing an, seinen Schwanz, der bereits ziemlich steif war, zu blasen, Und bereits beim Ausziehen hatte ich in mich hineingelächelt – sein Schwanz war wirklich gross…:-). Er stöhnte während ich seinen grossen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Er war wirklich gross, sowohl in Länge als auch Durchmesser, und ich dachte: “Mann, wie ich mich freue, mit diesem Schwanz zu ficken!” Und als ob er meine Gedanken gelesen hatte, bat der Mann mich, mich umzudrehen, sodass ich auf allen Vieren mit dem Arsch zu ihm gewandt auf dem Bett war. Er holte noch seine extra grossen Kondome (Tjek! – Du weisst einfach, das ist ein grosser Schwanz, wenn der Besitzer seine eigenen Kondome dabei hat – in einer grösseren Grösse :-)). Meine Spalte war unglaublich nass, und ich streckte dem jungen Mann ungeduldig meinen Hintern entgegen, um ihn dazu zu bringen sich zu beeilen. Und obwohl ich es erwartet und mich darauf gefreut hatte, war ich doch beinahe überrascht als er seinen grossen, steifen Schwanz in meine Vagina rammte. Ich fiel beinahe nach vorne um und konnte nur mit Mühe das Gleichgewicht halten. Er legte seine Hände auf meine Hüften und fing an, mich nach allen Regeln der Kunst durchzuficken. Wir fielen in einen schnellen, harten Rhythmus, sein Schwanz war gross, und er fickte wirklich gut! Ich schloss die Augen und konnte nicht anders als laut zu stöhnen, jedes Mal, wenn er seinen grossen Schwanz in mich rammte. Ich konnte merken, wie sich der nächste Orgasmus anbahnte.

Aber dann hörte er plötzlich auf, mich zu vögeln und bat mich, mich wieder umzudrehen. Ich legte mich auf den Rücken, und er hob meine Beine hoch und hielt sie fest, sodass ich auch in dieser Position die gesamte Grösse seines Schwanzes geniessen konnte. Ich sah ihm tief in die Augen, und er konnte offenbar sehen, wie sehr ich es genoss, von ihm gefickt zu werden. Ich fiel beinahe in eine Art Trance, und er fing an, schneller und härter in mich hineinzupumpen. Mein ganzer Körper war mit den Beinen nach oben fixiert, und schliesslich konnte ich es nicht länger aushalten. Er stiess hart in mich hinein, und ich kam mit einem kleinen Schrei. Kurz darauf stöhnte er und kam.

Als wir fertig waren, konnten wir sehen, dass mein Mann und seine Freundin noch nicht fertig waren, also gingen wir leise in den Duschraum. Als Dankeschön für den schönen Sex, seifte der junge Mann meinen Körper von oben bis unten ein – überall :-). Ich war schon wieder dabei, erregt zu werden… Aber dann wurden die anderen beiden auch fertig, wir zogen uns alle an und gingen zurück zum Casino.

Aber der Abend war noch lange nicht zu Ende… 🙂

Min casinokjole
Casino Night